
Krisenfest im Produktionsalltag
Fachimpulse PLUS für Fach- und Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Produktion

Fachimpulse PLUS für Fach- und Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Produktion

Bestandsaufnahme, Bedeutung und Lösungen für die Prozess- und Chemieindustrie.

Dietrich Spandau, President Global Digital Services bei BASF, über die Rolle von Digitalisierung und KI im Unternehmen.

Die Chemiebranche zählt zu den energieintensivsten Industrien und benötigt eine stabile sowie kostengünstige Energieversorgung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Das Jahr 2026 wird herausfordernd: Eine strategische Weichenstellung ist für die Chemieindustrie unerlässlich.

Die (Teil‑) Autonomisierung von Prozessanlagen ist eines der zentralen Zukunftsthemen der Prozessindustrie – die NAMUR Hauptsitzung 2025 zeigte die Wege dahin auf.

H2-Marktindex 2025: Wasserstoff kommt – aber zu langsam für die Industrie.

Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie innovative Supply-Chain-Lösungen zum Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil werden können.

Die deutschen Tochtergesellschaften des belgischen Chemieunternehmens DOMO Chemicals - DOMO Chemicals, DOMO Caproleuna und DOMO Engineering Plastics – haben Insolvenzantrag gestellt.

Markus Kamieth, CEO von BASF, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum neuen Präsidenten des Europäischen Chemieverbands CEFIC ernannt.

Die Insolvenz des PVC-Herstellers Vynova in Wilhelmshaven ist ein weiteres Warnsignal für den Industriestandort Deutschland. Ein Kommentar.

Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen der BASF haben eine neue Standortvereinbarung mit dem Titel „Zukunft gestalten für einen starken Standort“ abgeschlossen.

Die IGBCE fordert zum Auftakt der "Chemieagenda 2045" starke politische Unterstützung, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der deutschen Chemieindustrie zu sichern.

Die Verbindung von technologischer Exzellenz und nachhaltigen Lösungen wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für BASF. Beispiele aus der BASF-Forschung verdeutlichen, wie innovative Technologien die Chemie- und Agrarindustrie revolutionieren können und nicht nur unmittelbare Wettbewerbsvorteile, sondern auch Impulse für die nachhaltige Transformation der Industrie bieten.

Kreislaufwirtschaft, Rohstoff-Recycling und Transportoptimierung stehen im Fokus von Sustainability-Managern in Logistikunternehmen.

Die Einführung der EU-Verpackungsverordnung PPWR bringt Veränderungen für Unternehmen der Chemieindustrie mit sich.

Interview mit Thomas Basten, Evonik/Syneqt, über die Strategien und Ziele der neuen Dienstleistungsgesellschaft.

Vom Hype zur Realität: Wie Nachhaltigkeit und Innovation zu Zukunftstreibern für die chemische Industrie werden können

Das wirtschaftliche Umfeld der Chemieindustrie bleibt herausfordernd.

Ineos fordert die Europäische Kommission auf, ihre Handelsschutzmaßnahmen noch vor Jahresende zu verstärken, die nötigen Mittel bereitzustellen und entschlossen zu handeln, um die Deindustrialisierung Europas zu stoppen.

Angesichts der angespannten Geschäftslage hat Wacker im Oktober unter dem Namen PACE ein Projekt gestartet, um signifikant Kosten im Produktionsumfeld und in der Verwaltung zu sparen.

Die Anforderungen an Alleinarbeiterschutz-Lösungen sind hoch und variieren je nach Einsatzgebiet und Unternehmensumfeld stark.

Zu den im Koalitionsausschuss getroffenen Vereinbarungen erklärt der Vorsitzende der Chemie- und Energiegewerkschaft IGBCE, Michael Vassiliadis, dass die im Koalitionsausschuss verabredeten Instrumente die Lage der energieintensiven Industrien verbessern können.

Interview mit Maurice Belleflamme und Frederike Sophie Heinen, C4Value, über ihre Motivation zur Gründung des Start-ups

CHEMonitor beleuchtet die Bedeutung Europas als Innovationsstandort der Chemie- und Pharmaindustrie.

Die Quartalsbilanz der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie sieht bei vielen Unternehmen bitter aus. Die wirtschaftliche Lage hat sich von Juli bis September weiter verschlechtert: Produktion, Preise und Umsätze gingen erneut zurück und die Kapazitätsauslastung liegt erneut deutlich unter der Rentabilitätsschwelle.

Das weiterhin schwache wirtschaftliche Umfeld und die massiven geopolitischen Unwägbarkeiten haben die Ergebnisse des Spezialchemie-Konzerns Lanxess im dritten Quartal 2025 geprägt.

Krahn Chemie hat die europaweiten Vertriebsrechte für Luwax von BASF erhalten.

Bezüge der Akademiker in der Chemie bleiben unverändert.

Zahl der Ausbildungsplätze in Hessen sinkt um 12%.

In der momentanen schwierigen wirtschaftlichen Phase für die Branche hat der Hauptvorstand der IGBCE mit einer Forderungsempfehlung den Startschuss für die Tarifrunde in der Chemieindustrie gegeben. Eine Nullrunde, wie sie der Arbeitgeberseite vorschwebe, kommt für die Gewerkschaft nicht in Frage.

Die Wacker Chemie verzeichnete im 3. Quartal 2025 in einem anhaltend schwachen Marktumfeld einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis.

Die Auftragsflaute hat die chemische Industrie fest im Griff. Von Januar bis August verzeichnete die Chemie im Inlandsgeschäft einen Rückgang von 2,9% – ein klares Zeichen für die anhaltende Schwäche der heimischen Industriekonjunktur.

Während die allgemeine Logistikbranche bereits Dekarbonisierungsstrategien entwickelt, bringen die spezifischen Anforderungen temperaturkontrollierter und hochsensibler Güter zusätzliche Komplexitäten mit sich.

Die Chemieindustrie steht unter enormem Druck: schwache Nachfrage, hohe Rohstoff-, Energie- und Standortkosten, fragile Lieferketten und verschärfte Regulierung.

Hightech-Materialien, Spezialchemikalien und Schutzsysteme sind für moderne Verteidigungstechnologien unverzichtbar.

Die Pfenning-Gruppe ist ein Full-Service-Dienstleister für Supply-Chain-Lösungen aus der Metropolregion Rhein-Neckar.

Interview mit Peter Friesenhahn, CEO von Haltermann Carless, über die Ziele des Transformationsprogramms RACE und seine Pläne für das Unternehmen.

Hochreines Salz besitzt für Europa strategische Bedeutung – doch der Markt ist konzentriert.

Komplexität und Zielkonflikte: Transformation der Chemikalienwirtschaft erfordert Perspektivwechsel und neue Kooperationsformen

Europas Stärke liegt in der Verbindung von Prozesswissen, Anwendungskompetenz und Nachhaltigkeit

Während zu Beginn der 1990er Jahre noch über 70 % der Weltchemieproduktion in den G7-Industrieländern stattfand, entfallen heute bereits über 50 % auf die BRICS-Länder.

Wacker baut seine Forschungsaktivitäten aus. Der Münchner Chemiekonzern hat einen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues Biotechnology Center in der bayerischen Landeshauptstadt investiert.

Im Vergleich zu Kunststoff-IBC bieten Edelstahl-IBC eine deutlich höhere mechanische Stabilität, längere Lebensdauer und bessere Barriereeigenschaften gegenüber Sauerstoff und UV-Strahlung.

Müll gehört zu den größten Problemen unserer Zeit. Allein in der Prozessindustrie entstehen jährlich mehrere Millionen Tonnen nicht wiederverwertbarer Abfall, der auf riesigen Deponien gelagert wird.

Caitron adressiert mit seiner Cleanroom HMI Serie Reinräume in Pharma-, Life Science- und Chemieunternehmen.

Ineos-Chef Ineos fordert europäische Politik auf, Chemieindustrie zu retten.

Am 19.11.2025 feiert KFT Chemieservice im Industriepark Höchst sein 30-jähriges Firmenjubiläum und zugleich fünf Jahre Zugehörigkeit zur Infraserv Höchst-Gruppe.

Mittelständische Unternehmen sind die tragende Säule der chemischen Industrie. Levaco Chemicals, mit Sitz und Produktion in Leverkusen, ist ein typischer Mittelständler.

Frank Funke und Stefan Kohl, langjährige Geschäftsführer der Digital Hub Rhein-Neckar, die als Trägergesellschaft von 5-HT Chemistry & Health fungiert, übergeben zum 1. Oktober 2025 die Geschäftsführung an Harald Sussek.

Die Chemieindustrie in Deutschland stagniert seit 2019. Für das klassische Geschäftsmodell eines Chemieparks ist die Situation herausfordernd.

Tesa steigert Resilienz durch Agilität und Innovation.

Bei der Transformation zur Klimaneutralität steht insbesondere die chemische Industrie vor zwei Herausforderungen.

Im Jahr 2024 stieg der Anteil Chinas an den globalen Chemieinvestitionen auf rund 45 %. Doch die goldenen Jahre des chinesischen Wirtschaftswunders sind vorbei.

Strengere regulatorische Vorgaben und steigende Kundenanforderungen rücken Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit zunehmend in den Fokus der chemischen Industrie.

Wie Unternehmen die derzeitigen Unsicherheiten meistern und strategische Chancen nutzen

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat in seinem Quartalsbericht 2/2025 zur Lage der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland erneut keine positive Bilanz gezogen - und erwartet auch keine kurzfristige Besserung.

Die perfekte Symbiose aus Zahlen und Expertise im Sales & Operations Planning (S&OP) Prozess

Digitale Werkzeuge steigern die Effizienz der chemischen Industrie, wenn sie gezielt mit bewährten Methoden kombiniert werden. Die Konzentration auf den Nutzen, nicht auf Trends sorgt für eine echte Leistungsverbesserung

Die Chemiebranche vor der Herausforderung, ihre Innovationskraft neu auszurichten. Dies ist eine Chance für Unternehmen, mit mittel- bis langfristiger Perspektive Wettbewerbsvorteile zu generieren.

US-Handelskonflikte verzögern den erhofften Aufschwung in der Chemie- und Pharmaindustrie

Meilensteine der Chemie- und Pharmalogistik in den vergangenen 20 Jahren.

Experten der Chemie- und Pharmalogistik blicken zurück und voraus: Welche Innovationen haben die Branche geprägt – und welche Trends bestimmen die nächsten 20 Jahre?

Experten der Chemie- und Pharmalogistik blicken zurück und voraus: Welche Innovationen haben die Branche geprägt – und welche Trends bestimmen die nächsten 20 Jahre?

Wer über den Tellerrand blickt, als Arbeitgeber glaubwürdig auftritt und eine Veränderungskultur etabliert, wird die Führungstalente gewinnen, die morgen gebraucht werden.

Die Harke Group, ein Distributionsunternehmen für Hochleistungschemikalien und Kunststoffe mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, hat die schwedische Vendico-Gruppe übernommen.

Entdecken Sie, wie die Digitalisierung die Energie- und Ressourceneffizienz im Anlagenbetrieb der chemischen Industrie revolutioniert.

Die Bayerischen Chemieverbände haben bei ihrer Mitgliederversammlung im Science Congress Center Munich eindringlich vor der nach wie vor schwierigen Lage der Branche am Industriestandort Deutschland gewarnt.

Die Funktion der Chemiehändler in der Chemie-Wertschöpfungskette entwickelt sich stetig weiter.

Seit September 2023 ist Lars Wallstein Präsident des Europäischen Chemiedistributionsverbands FECC. Hier erläutert der Geschäftsführer von IMCD Deutschland seine Einschätzung der aktuellen Branchensituation in Europa.

Rund 30 Prozent der Promovierenden stammten 2024 aus dem Ausland.

Die Chemieindustrie in Deutschland und Europa steht vor erheblichen Problemen. Die hohen Energiekosten und die Nachfrageschwäche setzen viele Unternehmen unter Druck und belasten ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Ullmanns: Das Standardwerk der Technischen Chemie gestaltet die Zukunft der modernen Chemieindustrie mit

Trotz vereinzelter Lichtblicke und einer Ausweitung der Produktion bleibt die Lage der europäischen Chemie- und Pharmaindustrie angespannt.

Spatenstich im ungarischen Gödöllő für neue Produktionsanlage für Metathese-Katalysatoren der Verbio-Tochter XiMo


Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung der deutschen Chemie- und Pharmabranche werden nach der Prognose des VCIs im Jahr 2025 etwa 16,5 Mrd. EUR betragen, das sind etwa 0,4 Mrd. EUR mehr als im Vorjahr.

Wie Betreiber von Brownfield-Anlagen Produkte ebenso effizient fertigen wie Mitbewerber, die diese auf hochmodernen Anlagen herstellen – durchdachte Retrofit-Strategien helfen!

Mehr als 700 Beschäftigte aus dem mitteldeutschen Chemiedreieck demonstrieren für den Erhalt der Produktionsstandorte und Arbeitsplätze.

Der ChemCologne Kooperationstag fand am Mittwoch, den 14. Mai 2025, an der RWTH Aachen unter dem Motto „Innovationen vernetzen – Transformation der Chemie gestalten“ statt.

Edelmetallkreisläufe werden für viele industrielle Verarbeiter und Anwendungen immer wichtiger

Die Nachfrage nach chemischen Produkten steigt, gleichzeitig ist die Chemieindustrie gefragt, ihre CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.

Die deutsche Chemieindustrie investiert trotz Krisenstimmung strategisch – aber zunehmend im Ausland.

Nachhaltigkeitsbestrebungen in der chemischen Industrie sind eng mit Ansätzen zur Defossilisierung verbunden.

Mergers & Acquisitions (M&A) bleiben ein zentraler Wachstumstreiber in der Chemiebranche. Im Jahr 2023 verzeichnete die Branche weltweit 121 Transaktionen.

Führende Vertreterinnen und Vertreter der europäischen und deutschen Chemieindustrie haben heute in Brüssel mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen konkrete Lösungen zur Stärkung des Standorts erarbeitet.

Private-Equity-Investoren wirken als Katalysatoren für die Konsolidierung der Chemieindustrie.

Wenn Wellendichtungen versagen, steht die Produktion still. Minimieren Sie das Risiko durch den Einsatz von Stasskol DynamicSeals. Wechseln lohnt sich.

„BASF hat sich im ersten Quartal 2025 behauptet – und das in einem zunehmend herausfordernden Umfeld.“

Das aktuelle Trendbarometer CHEMonitor beleuchtet das Zusammenwirken des demografischen Wandels und den Einfluss der künstlichen Intelligenz (KI) auf die Chemie- und Pharmaindustrie.

Der Netzbetreiber 50Hertz Transmission und die InfraLeuna haben einen Vertrag über den Bau und Betrieb einer Power-to-Heat-Anlage (PtH) am Chemiestandort Leuna unterzeichnet.

Es fehlt an qualifiziertem MINT-Nachwuchs. Um zur Popularisierung dieser Berufsfelder beizutragen, lassen wir in Kooperation mit dem VAA junge Wissenschaftler zu Wort kommen.

Die chemische Industrie ist der wichtigste Wegbereiter der Defossilisierung, der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft und steckt zugleich selbst mitten in dieser Transformation.

KI kann zum nur dann ein Erfolgsfaktor sein, wenn klare Werte definiert und eingehalten werden.

Wasserknappheit und Umweltbelastungen machen ein resilientes Wassermanagement immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor für Unternehmen der Chemieindustrie.

Die deutsche Industrie steht vor großen Herausforderungen und die Szenarien reichen von schleichendem Wohlstandsverlust bis hin zu neuem wirtschaftlichem Aufschwung.

Die chemische Industrie ist der wichtigste Wegbereiter der Defossilisierung, der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft und steckt zugleich selbst mitten in dieser Transformation.

Dekarbonisierung kann die Effizienz steigern, die Kosten senken und damit zu einem wichtigen Faktor in der Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie werden.

Die CHT-Gruppe hat Lorenza Sartorelli zur neuen Chief Operating Officer (COO) ernannt. Sartorelli komplettiert das Führungsgremium bestehend aus Christian Rink (CFO) und Eva Baumann (CEO).

Zum 1. Mai 2025 tritt Martin John in die Geschäftsleitung der Krahn Chemie Gruppe ein und übernimmt zum 1. Juni die Leitung von Rolf Kuropka. Rolf Kuropka, der die Krahn Chemie seit mehr als 13 Jahren als Geschäftsführer erfolgreich leitet, übergibt als Teil eines geplanten Führungswechsels Ende Mai 2025 seine operative Verantwortung an Martin John. Er wird danach die Unternehmensgruppe beratend unterstützen.

Interview mit Geschäftsführer Thomas Dassler von Häffner

Die wichtigsten Kundenbranchen deutschen Chemieindustrie stehen unter Druck. Eine Trendwende ist nicht abzusehen.

Interview mit Stefan Brejc, Global Vice President im Segment Coatings & Adhesives bei Clariant

Interimsmanager sind Experten mit umfassender Expertise, die Verantwortung übernehmen, Veränderungen vorantreiben und messbare Ergebnisse erzielen. Sie sind sofort einsatzbereit, bringen einen starken inneren Antrieb mit und zeichnen sich durch langjährige Erfahrung sowie fundiertes Branchenwissen aus.

Ein Ende der Durststrecke ist für die chemisch-pharmazeutische Industrie nicht in Sicht. 2024 verbuchte die Produktion der chemisch-pharmazeutischen Industrie ein Plus von 2 %, im gleichen Zeitraum gingen die Umsätze der Branche um 2 % zurück. Insgesamt liegt der Output weiter unter dem Niveau der vergangenen Jahre: Die Produktion der chemisch-pharmazeutischen Industrie fiel 2024 rund 16 % niedriger aus als 2018.

Greenlyte Carbon Technologies plant im Chemiepark Marl den Bau einer Anlage zur CO2-neutralen Produktion von eMethanol aus der Luft. Dafür hat das Essener Start-Up jetzt die Zusage einer mehrstelligen Millionen-Euro-Finanzierung im Rahmen des Programms „Produktives.NRW“ erhalten, das von Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union kofinanziert wird.

Die Lage der globalen Chemieindustrie ist immer noch herausfordernd. Globale Marktverschiebungen, steigende Kosten und wachsende Anforderungen an die Nachhaltigkeit setzen die Unternehmen unter Druck – vor allem in den westlichen Industrienationen.

Interview mit Christian Kille und Michael Kriegel zur Studie „Chemielogistik in Bewegung – Szenarien und Ausblick für Deutschland“

TWS Tankcontainer-Leasing expandiert mit dem ISO-Tankvermietungsgeschäft in den indischen Markt. Diese Entscheidung basiert auf den vielversprechenden Wachstumsaussichten des indischen Chemiesektors, insbesondere im Bereich der Spezialchemikalien.

Interview mit Martin Liebenau, Global Business Director Technology & Innovation, Biesterfeld

Die Kernaussagen der Studie „Erfolgsfaktor Supply Chain Management und Logistik in der Chemieindustrie 2024“ von Solventure, Aimms und Miebach.

Der Chemiepark Gendorf erhält Zuwachs: Das Fürther Unternehmen Pruvia wird ab Sommer 2025 eine der europaweit größten, kommerziellen Plastic-to-Oil-Anlagen errichten. Das gaben der Betreiber des Chemieparks, InfraServ Gendorf, und das Unternehmen im Rahmen eines gemeinsamen Pressegesprächs in Gendorf bekannt.

Beim Bau der weltweit ersten großtechnischen Ethenolyseanlage auf Basis von Rapsölmethylester steht die erste Destillationskolonne. Am Verbio-Standort in Bitterfeld werden ab 2026 in großen Mengen erneuerbare Moleküle für die chemische Industrie produziert. Die Spezialchemikalien kommen beispielweise in Wasch- und Reinigungsmitteln, Hochleistungsschmierstoffen für Motoren und Kunststoffen zum Einsatz.

Mit den strukturellen Standortproblemen und hohen Produktionskosten im globalen Wettbewerb zu bestehen, wird Unternehmen der Chemie- und Kunststoffindustrie 2025 einiges abverlangen. Auch ist es trotz jüngster, verhalten positiver Ausblicke für die Industrie zu früh, um auf eine konjunkturelle Erholung zu setzen. Prägend für die Management-Agenda wird daher der Zweiklang zwischen Zukunftsthemen und Krisenfestigkeit sein.

Bioabfälle aus der Gastronomie, überlagerte Lebensmittel oder Abfälle aus der Biotonne müssen nicht zwangsläufig entsorgt und kompostiert werden, sondern lassen sich sinnvoll als Ressource nutzen.

Die deutsche Chemieindustrie der Zukunft dürfte mit der Chemiebranche der vergangenen Jahre nur wenig gemeinsam haben. KI und der demografische Wandel sind zwei wesentliche Katalysatoren der Veränderung.

Die chemische Industrie bleibt eine der turbulentesten Industrien weltweit.

Wenn die Chemie auf alternative Rohstoffe umsteigt, wirkt das dem Klimawandel effektiv entgegen.

Die Chemieindustrie steht zunehmend vor der Herausforderung, nachhaltigere und umweltfreundlichere Produkte anzubieten.

Die AIRA Challenge 2024 hat einen Blick in die Zukunft der teleoperierten Arbeitsabläufe in der Prozessindustrie geworfen. Es ist ein Wettbewerb der besonderen Art.

In den letzten Monaten gab es einige positive Nachrichten aus dem Industriepark Höchst. Die Firma Vulcan Energy hat eine Lithiumhydroxid-Optimierungsanlage in Betrieb genommen, das Start-up-Unternehmen CO2 BioClean weihte vor kurzem eine Pilotanlage zur Nutzung von CO2 zur Herstellung von biologisch abbaubaren Polymeren ein, und der Pharmakonzern Sanofi hat eine Milliardeninvestition am Standort angekündigt.

Die erforderliche industrielle Transformation bietet neue Chancen für die Industrie in Schleswig-Holsteins größtem Industriegebiet: Im ChemCoast Park Brunsbüttel sind gute Voraussetzungen dafür gegeben, dass die ansässige chemische Industrie und neu ansiedelnde Unternehmen von der Energiewende profitieren können.

Niedrige Auslastung der Anlagen, hohe Energiekosten und stetig komplexer werdende Regulierung stellen die Chemieindustrie in Deutschland vor immense Herausforderungen.

Die deutsche chemische Industrie steht vor großen Herausforderungen. Steigende Energie- und Rohstoffkosten, eine schwache inländische Nachfrage, enorme und immer weiter wachsende bürokratische Lasten und ausufernde Umweltauflagen zwingen Unternehmen, sich neu auszurichten, um im intensiven internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Warum automatisierte Kalibrierung unverzichtbar für die Chemie ist und wie Sie bis zu 30 Minuten pro Kalibrierung sparen und an Effizienz gewinnen.

Studie zum Erfolgsfaktor Supply Chain Management und Logistik in der Chemieindustrie 2024

Deutsche Unternehmen planen, in Zukunft mehr Geld im Ausland und weniger in Deutschland zu investieren.

Welche Transformationen sind notwendig, damit Deutschland wieder auf den Wachstumspfad kommt? Interview mit Michael Hüther, Direktor des IW Köln.

Interview mit Sabine Herold und Michael Stumbeck von Delo Industrie Klebstoffe

Fortschritte in der Coriolis-Durchflussmesstechnik ermöglichen den Einsatz wirtschaftlicher Single-Use-Geräte auch in kontinuierlichen Produktionsverfahren der Pharmaindustrie.

Mobilgeräte für explosionsgefährdete Bereiche müssen höchste technische Ansprüche erfüllen, damit sie in Branchen wie der Chemieindustrie keine Sicherheitsrisiken darstellen.

Die Stimmung in der deutschen Chemiebranche ist dramatisch schlecht. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) im Auftrag des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) basierend auf einer Umfrage unter den Verbandsmitgliedern.

Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert in diesem Jahr mit rund 375.000 EUR 18 zukunftsweisende Projekte an deutschen Hochschulen und Universitäten. Dabei liegt der Fokus auf den Themen „Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz in der (an)organischen Synthese und Katalyse“ sowie „Chemieethik“.

Die Studie „Chemielogistik in Bewegung – Szenarien und Ausblick für Deutschland“ beschreibt den Status der Chemielogistik hinsichtlich der Güterflüsse, entwickelt konkrete Szenarien der Entwicklungen und veranschaulicht die zu erwartenden Wirkungen auf die zukünftige Gestaltung der logistischen Flüsse in Deutschland.

Die Transformation der chemisch-pharmazeutischen Industrie geht mit einem Skillshift einher: Der Future Skills Report Chemie macht ihn sichtbar. Als KI-gestützte Analyse identifiziert er auf der Basis von mehr als 450.000 Stellenausschreibungen aus Deutschland, Europa, USA und China für die Entwicklung der Branche besonders relevante Skill-Trends.

Röhm strebt weltweite Technologieführerschaft als Methacrylat-Spezialist an.

Die internationale Chemieindustrie ist in hohem Maße von fossilen Rohstoffen abhängig und verursacht etwa 2 % der gesamten globalen Kohlendioxidemissionen. In einigen Ländern mit hoher Chemieproduktion ist dieser Anteil deutlich höher.

Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Seit zweieinhalb Jahren befindet sie sich in einer Seitwärtsbewegung

Die Chemieindustrie und weitere Industriezweige werden in einer verstärkt wasserstoffbasierten Wirtschaft künftig neue Logistiklösungen benötigen.

Die NAMUR wird 75 Jahre alt. Sichere Produktionsprozesse durch Automatisierungskompetenz unter Berücksichtigung von Umweltschutz und Gesundheit ist eines ihrer wichtigen Ziele.

Die Digitalisierung macht auch vor der Chemieindustrie keinen Halt. In einem kostenfreien Webinar stellt die GUS Möglichkeiten vor, das Potenzial auszuschöpfen.

Meinungsbeitrag von Markus Krämer, CEO, HGK Logistik und Intermodal

Abolis Biotechnologies gab heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 35 Mio. EUR mit internationalen Investoren bekannt. Mit Hilfe dieser Finanzierung will das Unternehmen die Erschließung globaler Märkte vorantreiben und die Forschung und Entwicklung von innovativen Biomanufacturing- und Mikrobiom-Lösungen beschleunigen.

Wie gelingen Aufbruch und Fortschritt am Standort Deutschland? Und die Balance aus Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit? Darüber diskutiert die Chemie- und Pharmaindustrie bei ihrem Branchengipfel in Berlin mit Kanzler Olaf Scholz und weiteren hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Slogan „Where Future takes place“ – begegnet den Menschen im Rhein-Main-Gebiet derzeit auf vielfältige Weise. Auf Bussen und Großplakaten, bei Bundesligaspielen und auf Bierdeckeln wirbt Infraserv Höchst um neue Mitarbeiter.

Die Transformation der Chemieindustrie in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität wird aktuell kontrovers diskutiert, da bislang vor allem damit verbundene Risiken wie hohe Investitionskosten in neue Technologien und stark gestiegene Energiepriese verbunden werden.

„Sicherheit und Geschwindigkeit: Clariants Entscheidung für eine eigene GenAI-Plattform“

Hans Joachim Machetanz, TÜV Süd Chemie Service, und Ferdinand Neuwieser, TÜV Süd Industrie Service, über die Fusion der beiden Dienstleistungsbereiche unter dem Dach der TÜV-Süd-Gruppe.

Die Dekarbonisierung der chemischen Industrie zählt zu den bedeutendsten Herausforderungen unserer Zeit. Die Branche trägt maßgeblich zu den globalen Treibhausgasemissionen bei, während ihre Produkte gleichzeitig unentbehrlich für das moderne Leben sind. Für den Übergang zu einer klimaneutralen Industrie sind erhebliche Investitionen und Innovationen in die Dekarbonisierung der chemischen Industrie notwendig.

Das Meistern der Klimakrise ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Als besonders treibhausgasintensive Branche trägt die Chemieindustrie etwa 15 % zum deutschen CO2-Ausstoß bei. Die Branche ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und beabsichtigt bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen will hierbei nicht nur auf diese Veränderung reagieren, sondern eine Vorreiterrolle einnehmen.

Die Welt bewegt sich in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft, die Defossilisierung ist dabei ein unumkehrbarer Prozess und die Chemieindustrie darf hier nicht zurückbleiben. Wir müssen uns anpassen und innovativ sein, um in dieser neuen Ära erfolgreich zu sein.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) der deutschen Chemie- und Pharmabranche lagen im Jahr 2023 bei 15,5 Mrd. EUR und damit 4 % über dem Niveau des Vorjahres. Getragen wurde das Wachstum vor allem von der Pharmaforschung. Für das laufende Jahr erwartet der Verband der Chemischen Industrie einen schwächen Anstieg der Forschungsinvestitionen um 2 % auf 15,8 Mrd. EUR.

Neste, Borealis und Covestro arbeiten als Projektpartner zusammen, um den Stoffkreislauf für die Automobilindustrie zu schließen. Das Projekt zum chemischen Recycling von Altreifen zielt darauf ab, bislang als minderwertig geltende in qualitativ hochwertige sekundäre Rohstoffe für anspruchsvolle Automobilanwendungen zu verwandeln.

Aktuell sind in Deutschland viele Wasserstoffprojekte in Planung, umgesetzt werden aber bisher wenige.

Auftragsmangel, hohe Energiepreise, steigende Bürokratie trüben die Stimmung in der Chemie.

Die Chemieindustrie ist ein Schlüssel auf dem Weg zur Klimaneutralität, vorausgesetzt es gibt riesige Mengen Grünstrom zu wettbewerbsfähigen Kosten.

Obwohl mehr als 80 % der Unternehmensverantwortlichen großer Chemiebetriebe mit europäischem Geschäft in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum rechnen, geht die Mehrheit von unter 5 % aus.

Datenräume sind kollaborative Plattformen, die es Unternehmen ermöglichen, Daten für Anwendungsfälle wie Data-Mining, Prozessoptimierung oder Supply Chain auszutauschen.

Hohe Energiepreise belasten die Wettbewerbsfähigkeit und das Thema Energiemanagement ist aus der Unternehmenssteuerung der Chemieindustrie nicht mehr wegzudenken.

Um sicherzustellen, dass Übersetzungen akkurat und den geltenden Vorschriften entsprechend erstellt werden, bedarf es gerade in den Branchen Chemie und Pharma einer Kombination aus Fachwissen, Technologie und effizienten Prozessen.

Ein Standard statt vieler Insellösungen und ein System, das mitwächst: Ursa-Chemie geht mit ihrem ERP- und CRM-System den Weg einer Branchenspeziallösung.

Brenntag hat Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2024 vorgelegt, die den Markterwartungen entsprechen, aber unter den eigenen Ambitionen liegen. Dies spiegelt ein insgesamt schwächer als erwartetes erstes Halbjahr 2024 wider. Die Leistung wurde durch das insgesamt herausfordernde Geschäftsumfeld beeinflusst, welches durch einen starken Wettbewerb und anhaltenden Druck auf die Chemikalienpreise in verschiedenen Endmärkten gekennzeichnet war. B

Mit seiner Business Technology Platform, dem Fokus auf Business Transformation Management, den integrierten KI- und Nachhaltigkeitslösungen und seinem umfassenden Partnerökosystem hat sich SAP als strategischer Partner positioniert, um Chemieunternehmen durch die Gestaltung von Industrie-Next Practices zu führen.

Die EU-Chemie befindet sich auf einem moderaten, aber fragilen Erholungskurs.

Das Supply Chain Management (SCM) steht immer mehr im Zentrum des Interesses von Unternehmen. Die aufgeführten Praktiker-Tipps sollen Unternehmen beim Aufbau einer optimalen SCM-Organisation helfen.

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 präsentierten fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können.

'Asia Chemical Network' ist eine kostenlose Online-Plattform, die darauf abzielt, die Chemieindustrie in Asien mit Abnehmern in Europa zu vernetzen.

In dem ambitionierten Vorhaben, bis 2030 eine der ersten Hightech-Produktionsanlagen zur Herstellung von Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) ‚battery grade‘ für Autobatterien in Deutschland zu errichten, konnte das Hamburger Unternehmen Prime Lithium früher als erwartet einen entscheidenden Durchbruch erzielen.

Die Honeywell Specialty Chemicals Seelze gewinnt beim Responsible Care-Wettbewerb des Verbands der Chemischen Industrie Landesverband Nord den 1. Preis. Der 2. Platz beim diesjährigen Responsible Care-Wettbewerb geht an die Sasol Germany für die „Safety and Health Days“.

In den Business-Netzwerken des Social Web haben Mittelständler aus der Chemiebranche kaum eine Stimme: Nur jeder zwölfte CEO nutzt LinkedIn und nicht einmal jedes dritte Unternehmen ist dort präsent. Das zeigt eine neue, repräsentative Studie unserer Kommunikationsagentur In A Nutshell gemeinsam mit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Noch schwächer sind die Werte für CEOs aus der Branche: Nur jeder zwölfte ist auf der weltweit größten Business-Plattform aktiv. Damit verspielen Chemie- und Rohstofffirmen Chancen in Recruiting, Vertrieb und Markenarbeit.

In den letzten Monaten haben sich die Anzeichen für eine Zweiteilung der globalen Chemieindustrie massiv verstärkt, mit China auf der einen und dem Westen auf der anderen Seite.

Als eines der führenden Pharma-Consulting und -Engineering Unternehmen in Europa ist die TTP Group mit der Tochtergesellschaft Pharmaplan auf integrierte und ganzheitliche Planung und Realisierung von Gebäuden und Anlagen für Pharma-, Biotechbranche spezialisiert.

BASF und Engie haben einen 7-jährigen Biomethan-Abnahmevertrag unterzeichnet. Im Rahmen des BPA wird Engie BASF während der Vertragslaufzeit mit 2,7 bis 3,0 TW/h Biomethan beliefern.

Der gegenwärtige Lenzing-Vorstandsvorsitzende Stephan Sielaff wird seinen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat nicht verlängern. Rohit Aggarwal wird zum Chief Fiber Officer und designierten Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Bei den Tarifverhandlungen für die chemische Industrie in Deutschland haben sich IGBCE und BAVC auf ein zweistufiges Tarifpaket verständigt, das den Unternehmen Planungssicherheit bis ins erste Quartal 2026 garantiert.

Bei der Achema 2024, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, zeigten vom 10. bis 14. Juni 2024 insgesamt 2.842 Aussteller aus 56 Nationen 106.001 Teilnehmern aus 141 Ländern auf dem Frankfurter Messegelände die neueste Ausrüstung und innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittel- sowie verwandte Industrien.

Mit einem Festakt hat die Wacker Chemie das Wacker House in München eröffnet. Im Rahmen der Eröffnungsfeier der neuen Unternehmenszentrale, an der unter anderem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder teilnahm, betonte Wacker-CEO Christian Hartel: „Das Wacker House ist mehr als ein neues Gebäude, damit einher geht auch eine neue Arbeitswelt: moderner, flexibler, agiler. Und somit ein wichtiger Katalysator für kreative Ideen, Inspiration und Innovation, und letztlich unternehmerischen Erfolg.“

Datasharing ist in aller Munde, Kollaborationen und Produktvielfalt werden beworben. Wie aber funktioniert Datasharing? Einblicke von der Achema 2024 in Frankfurt.

Loady, eine branchenübergreifende Plattform zur Optimierung der Logistik, schließt nach Ausgründung aus dem BASF-Inkubator eine Finanzierungsrunde über 3,2 Mio. EUR ab.

Innovationen sind der Schlüssel für Fortschritt. Sie legen den Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg, auch in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Welche Rolle spielen dabei die deutschen Chemieparks?

Chemieparks stehen im rauen Wettbewerb um industrielle Produzenten und gewerbliche Nutzer. Eine hohe Standortauslastung ist die Basis für ein attraktives Standortdienste-Angebot.

Über den traditionellen Rahmen hinaus: Wie das Hexagon-Modell die Chemie- und Pharmaunternehmen transformiert

NIS2 ist eine EU-Richtlinie „über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union“, von der ab Oktober auch die Chemieindustrie betroffen sein wird.

Die Stimmung in den wichtigsten Kundenindustrie der deutschen Chemie verbessert sich. Doch die Lage bleibt schwierig.

„Wir brauchen eine überzeugenden Business Case für die große Transformation“, sagt Julia Schlenz, Vorstandsvorsitzende von Dow Deutschland, im Interview.

BASF möchte in Zukunft mit dem Bakterium Basfia succiniciproducens aus Zucker und Kohlenstoffdioxid ein für die Chemieproduktion wichtiges Zwischenprodukt herstellen. Daran arbeitet das Unternehmen zusammen mit den Universitäten des Saarlandes, Marburg und Kaiserslautern-Landau im gemeinsamen Forschungsprojekt FUMBIO (FUMarsäure BIObasiert).

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 auf der Achema in Frankfurt am Main präsentieren fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können. Heute: Roboverse Reply

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 auf der Achema in Frankfurt am Main präsentieren fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können. Heute: Forschungszentrum Informatik (FZI)

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 auf der Achema in Frankfurt am Main präsentieren fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können. Heute: ETH Zürich, Robotic Systems Lab

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 auf der Achema in Frankfurt am Main präsentieren fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können. Heute: TruPhysics / United Robotics Group

Als ich als Entwicklungschemiker in der Branche anfing, war ein guter Tag für mich, wenn ich etwas herstellte, das besser war als das, was ich am Tag davor hergestellt hatte.

Im Rahmen der AIRA Challenge 2024 auf der Achema in Frankfurt am Main präsentieren fünf Finalteams Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und zeigen, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können. Heute: EngRoTec-Solutions & Rollomatic

Verbio startet am Standort Bitterfeld mit dem Bau der weltweit ersten Ethenolyseanlage auf Basis von Rapsmethylester im großtechnischen Maßstab. Damit können große Mengen biobasierter Spezialchemikalien für die Verwendung in Wasch- und Reinigungsmitteln, Hochleistungsschmierstoffen für Motoren oder Kunststoffen hergestellt werden. Verbio unterstützt so den Umstieg der Chemieindustrie von fossilen zu erneuerbaren Rohstoffen.

Universal Automation ist die Zukunft der Chemieindustrie. Für Energieeffizienz und nachhaltige Innovation. Erfahren Sie mehr in unserem Beitrag.

Die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie startete besser als erwartet ins neue Jahr. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im ersten Quartal 2024 nach dem schwierigen Vorjahr erste Lichtblicke für die Branche.

Fünf Weltklasse-Teams präsentieren auf der Achema 2024 in Frankfurt am Main Advanced Industrial Robotic Applications – kurz: AIRA – und demonstrieren, wie zuverlässig und intuitiv realistische Aufgaben in Betrieben oder Laboren der Chemieindustrie per Teleoperation bewältigt werden können.

Die Anfang des Jahres erfolgten deutlichen Kürzungen in der Batterieforschung durch die deutsche Bundesregierung zeigen erste Konsequenzen.

Dechema-Geschäftsführer Andreas Förster über die Rolle von Chemietechnik und Biotechnologie für die Transformation zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Industrie.


In Zusammenarbeit mit der Emissionsdatenplattform Shipzero stellt die Chemiespedition Klaeser ihre Nachhaltigkeitsstrategie auf ein neues Fundament und schafft Transparenz durch ein automatisiertes Emissionsreporting.

Am Dienstag, den 7. Mai 2024, fand der ChemCologne Kooperationstag im Digitalhub Bonn unter dem Motto „Rethinking Chemistry – Towards an Innovative Future“ statt. ChemCologne hatte gemeinsam mit der Universität Bonn zu dem Event eingeladen. Über 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Chemieindustrie und Startup-Ökosystem folgten der Einladung.

Der Stichtag 28. März 2024 zur Einreichung neuer Projektvorschläge zur „Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien für technologisch souveräne, wettbewerbsfähige und nachhaltige Batteriewertschöpfungsketten“ wurde kurzfristig durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestrichen. Diese Streichung und die bisher unklare Förderung der Batterieforschung für 2025 und die folgenden Jahre verschärfen die Planungsunsicherheit für Forschungseinrichtungen weiter und sind Schritte in die falsche Richtung.

Die Chemiebranche steht vor einer Reihe von Herausforderungen. Die Coronakrise hat die Branche hart getroffen, und der Ausbruch des Ukraine-Kriegs hat zu hohen Energiepreisen und Versorgungsengpässen bei Rohstoffen geführt. Hinzu kommt die dringend notwendige Transformation zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft. Aufgrund der demografischen Entwicklung mangelt es zunehmend an gut ausgebildeten Fachkräften. Hohe regulatorische Vorgaben und weiter steigende Anforderungen erfordern immense Ressourcen.

Chemieunternehmen, die in der Europäischen Union oder einem Mitgliedsland die Zulassung eines Biozidprodukts beantragen, müssen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eine Zusammenfassung der Produkteigenschaften (SPC) vorlegen. Falls es um eine Zulassung in der gesamten EU geht, muss die SPC in sämtliche Amtssprachen der Europäischen Union übersetzt werden, bevor das Produkt zugelassen werden kann.

In klassischen Geschäftsfeldern gerät die europäische Chemiebranche angesichts hoher Energiekosten, einer schwächelnden Nachfrage und regulatorischer Unsicherheiten zunehmend unter Druck.

Ein neues Zeitalter der Forschung beginnt: Die Synergie aus künstlicher Intelligenz, High-Performance- und Quantencomputing revolutioniert die Entdeckung und Entwicklung in Chemie, Pharma und Materialwissenschaft und führt zu unvorstellbaren Durchbrüchen.

Die Bandbreite der Start-ups, die es ins Finale des Achema-Gründerpreises 2024 geschafft haben, ist so groß wie die Themenvielfalt der Prozessindustrie. Vor der Achema, die vom 10. bis zum 14. Juni 2024 in Frankfurt stattfinden wird, stellt CHEManager alle Finalisten vor.

Interview mit Daniela Pufky-Heinrich, Abteilungsleiterin Technologieökonomik und -management im Fraunhofer IMW in Leipzig

Die Elektrifizierung chemischer Prozesse wird einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Chemieindustrie leisten. Der Aufwind, den die Elektrolyse zurzeit erfährt, wird durch Werkstoffe, die über die passenden Eigenschaften verfügen, langfristig zum Erfolg führen.

Für eine nachhaltige Chemie braucht es ein umfassendes Verständnis und innovative Lösungen.

Die US-Wirtschaft hat sich im Jahr 2023 besser entwickelt als erwartet, doch die Chemie verzeichnete einen Produktionsrückgang von 1,2%.

Die Chemieindustrie steht vor grundlegenden Entscheidungen.

Das Leipziger Technologie-Start-up EnaDyne präsentiert eine revolutionäre Reaktortechnologie, die auf kaltes Plasma setzt, um nachhaltige Grundchemikalien und Treibstoffe zu produzieren – eine Innovation, die CO2 mit minimalem Energieaufwand nutzbar macht und den Weg zu einer effizienten und profitablen Kohlenstoffkreislaufwirtschaft ebnet.

Interview mit Jacek Polewski, Global Business Director für den Cluster Industrial, Biesterfeld Spezialchemie

Die Chemieausstellung des Deutschen Museums weckt Neugier über spannende Alltagsphänomene

Auf die Größe kommt es an. Das gilt auch für unser Ranking von Chemiestandorten in Europa.

Angesichts hoher Energie- und Rohstoffpreise, maroder Infrastruktur, strenger werdender Gesetzesauflagen zum Umwelt- und Klimaschutz, langsamer Genehmigungsprozesse, schleppender Digitalisierung und des zunehmenden Fachkräftemangels wächst die Sorge um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Die Digitalisierung macht auch vor der Chemie-Industrie keinen Halt. In einem kostenfreien Webinar stellt die GUS Möglichkeiten vor, das Potenzial auszuschöpfen.

2023 war ein Multikrisen-Jahr für die deutsche Chemieindustrie: Eine schwache Nachfrage in vielen Abnehmerindustrien und Marktregionen verbunden mit einem Lagerabbau bei Kunden, hohen Energiepreisen in Deutschland und geopolitischen Spannungen. Das hat auch das Geschäftsjahr 2023 beim Spezialchemie-Konzern Lanxess geprägt. Für das laufende Jahr rechnet der Konzern jedoch mit moderat steigenden Ergebnissen.

Kostensteigerungen, Unsicherheit auf den Absatzmärkten und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit prägen derzeit die chemische Industrie. In diesem Umfeld ist markt- und wertorientiertes Pricing ein großer Wettbewerbsvorteil.

Auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2020 präsentierte Chinas Präsident Xi Jinping die Ziele seines Landes zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen.

Innovationsökosysteme sind für alle Industriebereiche geeignet. Aber das Potenzial dieser Grundidee ist in der chemischen Industrie noch nicht gehoben. Die deutsche Chemieindustrie sollte sich jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, um zukunfts- und innovationsfähig zu bleiben, so Thorsten Posselt, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW.

Die heutigen Anforderungen an Führungskräfte in Industrieunternehmen, speziell in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, haben sich erheblich gewandelt und erfordern einen breiten Verantwortungsbereich.

Ende November hat Röhm die Gründung von Polyvantis bekannt gegeben. Durch den Zusammenschluss von Acrylic Products und Functional Forms entsteht ein führender globaler Anbieter von hochwertigen Acryl- und Polycarbonat-Folien und -Platten. Das Unternehmen wird im zweiten Quartal 2024 an den Start gehen.

„Die Forderungen der IGBCE für die kommende Tarifrunde sind weder krisengerecht noch finanzierbar“, kritisiert BAVC-Hauptgeschäftsführer Klaus-Peter Stiller die heute vorgelegte Forderungsempfehlung der Gewerkschaft.

Es gibt in der Chemieindustrie nicht viele Unternehmen, die auf eine 120-jährige Geschichte zurückblicken können und immer noch unter dem Gründungsnamen firmieren.

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Das Management ist gefordert, um das Jahr 2024 erfolgreich für das eigene Unternehmen zu gestalten und benötigt dafür die passende Strategie.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Chemieunternehmen Innovationen vorantreiben, in Wachstumsfelder investieren und gleichzeitig die Kosten senken, um Nachfragerückgänge auszugleichen.

Chemieindustrie in China steigert Produktion trotz Nachfrageflaute

Unternehmen der chemischen Industrie haben im Jahr 2023 rund 10.000 Menschen einen Ausbildungsplatz angeboten, das ist der höchste Stand seit 20 Jahren.

Ladenburg will klimaneutral werden – das ist erklärtes Ziel des Gemeinderats und der Stadtverwaltung. Ein Blick auf den Energiemonitor zeigt: 80% des Energieverbrauchs liegen bei den Gewerbebetrieben und Gas ist der zentrale Energieträger.

Ein schwieriges Jahr geht für die chemisch-pharmazeutische Industrie zu Ende. Die Hoffnungen auf eine Belebung der Konjunktur haben sich nicht erfüllt. „Wir befinden uns mitten in einem tiefen, langen Tal. Und noch ist unklar, wie lange wir es durchschreiten müssen“, kommentierte der Präsident des Verbands der Chemischen Industrie, Markus Steilemann, die Lage. Ein schneller Aufschwung sei nicht in Sicht.

Der Energie- und Chemieparkdienstleister GETEC will weiter wachsen – in Deutschland und Europa. Dabei setzt er auf Energielösungen für Chemiekunden, die zukunftsfähig und wirtschaftlich sind.

Kreislaufwirtschaft – vermutlich hat kaum ein anderer Begriff in den letzten Jahren ähnlich erfolgreich die Flure der globalen Chemiebranche erobert wie dieser.

Die energieintensive Basischemie steht am Anfang wichtiger Wertschöpfungsketten und liefert Grundstoffe für fast alle anderen Industrien.

Kürzlich hat Chemstars seinen ersten Impact Report veröffentlicht – eine Retrospektive auf Meilensteine und Erfolgsgeschichten aus etwas mehr als zwei Jahren.

Energiekrise, Klimawandel und die Erschöpfung unserer natürlichen Ressourcen haben dazu geführt, dass neben allen kurzfristigen Maßnahmen in Richtung Kreislaufwirtschaft, Energieeinsparung und Substitution fossiler Energieträger eine tiefgreifende strategische Umgestaltung unserer Industriegesellschaft in Gang gekommen ist.

Die globale Chemieproduktion konnte in den letzten beiden Jahren kaum noch zulegen. Auch für 2024 ist keine Erholung in Sicht.

Mit einer Servicepartnerschaft im Bereich Pumpen und Armaturen haben Infraserv Gendorf Technik (ISGT) und Richter Chemie-Technik ihre enge Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Als bisher einziger qualifizierter Servicepartner für den süddeutschen Raum ist ISGT damit erster Ansprechpartner für Richter-Pumpen und -Armaturen in der Region.

„Das Jahr 2023 ist für die Betriebe schwierig. Die Standortkosten erleben Höhenflüge während Produktion und Aufträge im Keller sind. Und wir haben keinen fassbaren Grund für eine Verbesserung“, stellt Bernd Vogler fest.