Chemie

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Endspiel für Europas Chemie

Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch.

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BAVC fordert tarifpolitische Atempause

Die Unternehmen brauchen eine tarifpolitische Atempause – das ist die Kernbotschaft des Chemie-Arbeitgeberverbands BAVC für die ab Mitte Januar anstehenden Tarifverhandlungen mit der IGBCE.

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Auftakt der „Chemieagenda 2045“

Die Bundesregierung will Deutschland zum weltweit innovativsten Standort für Chemie, Pharma und Biotechnologie machen. Die im Koalitionsvertrag angekündigte „Chemieagenda 2045“ soll den Weg bahnen, damit Deutschland diesem Anspruch gerecht wird.

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Aus Infrareal und Pharmaserv wird Innexis

Die Infrareal Gruppe tritt ab sofort unter der neuen Dachmarke Innexis auf. Zur Unternehmensgruppe gehört zum einen die Pharmaserv, die den Pharma & Life Science Park Behringwerke in Marburg betreibt und spezialisierte Leistungen im Bereich Logistik und Engineering anbietet. Weiterhin gehören zur Unternehmensgruppe der Pharma & Life Science Park in Jena, Thüringen sowie die Pharma & Life Sicence Park in Orth, Niederösterreich.

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Transformation anführen

Als Executive Vice President of International Chemicals steuert Antje Gerber seit Anfang 2024 Sasol durch eine entscheidende Neuausrichtung.

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Labor der Zukunft

Bei Merck entsteht mit einem ganzheitlichen Ansatz in Sachen Energieeffizienz und Ressourcenschonung ein Labor der Zukunft

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Mehr Unternehmertum wagen

25 % der Bürokratiekosten, ganze 16 Mrd. EUR, wollen die Koali­tionäre von Union und SPD in dieser Legislaturperiode einsparen. So haben sie es im Koalitionsvertrag dieses Jahr festgeschrieben.

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Ein Blick auf das Genehmigungsmanagement am Chemiestandort Leuna

Der Betrieb eines Chemieparks sowie dessen Weiterentwicklung durch Neuansiedlungen oder Anlagenerweiterungen ist ohne ein strukturiertes und vorausschauendes Genehmigungsmanagement nicht denkbar. Jede Maßnahme muss im Einklang mit einer Vielzahl gesetzlicher Vorgaben und unter Beteiligung verschiedenster Behörden verwirklicht werden.

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Yncoris lässt Möglichkeiten zur Nutzung des Treibhausgases prüfen

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid. Es wird normalerweise nicht weiterverwertet oder gespeichert, sondern in die Umwelt abgegeben. Dort wirkt es klimaschädlich. Eine jüngst gestartete Studie im Auftrag des Chemieparkbetreibers Yncoris sowie einem Industriekonsortium befasst sich mit den Möglichkeiten einer CO₂-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien. Denn eine solche Infrastruktur bildet die Grundlage, um CO₂ zu speichern und so den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren.

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