
Transformation als Chance begreifen
Interview mit Lars Börger, neuer CEO am Nova-Institut

Interview mit Lars Börger, neuer CEO am Nova-Institut

Vernetzte Daten, Prozesse und KI sind die wesentlichen Bestandteile, die Unternehmen helfen, sich angesichts der aktuellen Herausforderungen zu transformieren und sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten.

Interview mit Daniela Pufky-Heinrich, Abteilungsleiterin Technologieökonomik und -management im Fraunhofer IMW in Leipzig

Komplexität und Zielkonflikte: Transformation der Chemikalienwirtschaft erfordert Perspektivwechsel und neue Kooperationsformen

Die chemische Industrie ist der wichtigste Wegbereiter der Defossilisierung, der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft und steckt zugleich selbst mitten in dieser Transformation.

Die chemische Industrie ist der wichtigste Wegbereiter der Defossilisierung, der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft und steckt zugleich selbst mitten in dieser Transformation.

„Wir brauchen eine überzeugenden Business Case für die große Transformation“, sagt Julia Schlenz, Vorstandsvorsitzende von Dow Deutschland, im Interview.

Welche Transformationen sind notwendig, damit Deutschland wieder auf den Wachstumspfad kommt? Interview mit Michael Hüther, Direktor des IW Köln.

Mit seiner Business Technology Platform, dem Fokus auf Business Transformation Management, den integrierten KI- und Nachhaltigkeitslösungen und seinem umfassenden Partnerökosystem hat sich SAP als strategischer Partner positioniert, um Chemieunternehmen durch die Gestaltung von Industrie-Next Practices zu führen.

BAVC-Studie untersucht Szenarien der Transformation am Arbeitsmarkt

Als Lösungspartner für die Prozess- und Energieindustrien unterstützt der Industriedienstleister Bilfinger Kunden bei der Transformation.

Die Nachfrage nach chemischen Produkten steigt, gleichzeitig ist die Chemieindustrie gefragt, ihre CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.

Die Chemieindustrie will und muss die Transformation hin zur Klimaneutralität und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten in Einklang bringen.

„Sicherheit und Geschwindigkeit: Clariants Entscheidung für eine eigene GenAI-Plattform“

OMV ist ein global agierender Erdöl-, Gas- und Chemiekonzern, der innovative Lösungen für eine Kreislaufwirtschaft entwickelt. Mit einem Konzernumsatz von 16,6 Mrd. EUR und einem Mitarbeiterstand von rund 25.000 (inkl. Borealis) im Jahr 2020 ist OMV eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs.

Dechema-Geschäftsführer Andreas Förster über die Rolle von Chemietechnik und Biotechnologie für die Transformation zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Industrie.


Über den traditionellen Rahmen hinaus: Wie das Hexagon-Modell die Chemie- und Pharmaunternehmen transformiert

Die CHT Group gehört zu den Hidden Champions der deutschen Spezialchemie.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im heute vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages das Bemühen, die langwierige und anspruchsvolle Transformation Deutschlands erfolgreich zu gestalten.

Ergebnis einer Studie zur Digitalisierung der Chemieindustrie: Eine tiefgreifende digitale Transformation wird für viele Unternehmen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern überlebensnotwendig sein.

Die Transformation zu einem nachhaltigeren Wirtschaftsmodell stellt die energieintensive Industrie in Deutschland vor besondere Herausforderungen.

Die Transformation 4.0 ist in aller Munde und doch stellt sich die Elektrifizierung der chemischen Industrie als besondere Herausforderung dar. Denn grüner Strom ist nur dann günstig, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Für die energieintensiven Industrien können Stromsenken schnell zum Kostentreiber werden.

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Produktion setzt Currenta auf erreichbare Zwischenziele. Interview mit Hans Gennen, COO, Currenta

Die digitale Transformation hat in der chemischen Industrie Fahrt aufgenommen. Das Implementieren neuer Systeme in Anlagen ist jedoch nur die eine Seite der digitalen Transformation in der chemischen Industrie. Auch die enge Verzahnung von Supply Chain, Vertrieb, Marketing und Kundenmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei.

Thomas Meinel, Senior Vice President und Head of Indirect Procurement bei Evonik, über die Potenziale, die sich durch die digitale Transformation insbesondere im Bereich des Einkaufs heben lassen.

Spitzenvertreter aus Politik, Industrie und Wissenschaft trafen sich am 15. November in Münster zur Jahrestagung der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW), einer Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Unter dem Motto „Zukunftsweisende Investitionen in den Chemiestandort Deutschland“ standen drängende Fragen zu Versorgungssicherheit, globaler Wettbewerbsfähigkeit und der Transformation der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie im Mittelpunkt.

Trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds hat Covestro im Geschäftsjahr 2024 seine Transformation konsequent fortgesetzt. Durch gezielte Maßnahmen für eine höhere Anlagenverfügbarkeit konnte das Unternehmen weltweit mehr Mengen absetzen.

Der Slogan „Where Future takes place“ – begegnet den Menschen im Rhein-Main-Gebiet derzeit auf vielfältige Weise. Auf Bussen und Großplakaten, bei Bundesligaspielen und auf Bierdeckeln wirbt Infraserv Höchst um neue Mitarbeiter.

Interview mit Christine Bunte, Plastics Europe Deutschland


Chemie macht Zukunft – eine Aussage, die zu allen Zeiten richtig war und bleibt, die aber vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende, dem Kampf gegen den Klimawandel und der Transformation des Industriestandortes Deutschland ganz besonders aktuell und zutreffend ist.


Ulrike Zimmer, Bereichsleiterin Wissenschaft, Technik und Umwelt beim Verband der Chemischen Industrie (VCI) erläutert die Bedeutung von Innovation für die Transformation unserer Gesellschaft zur Klimaneutralität.

Im CHEManager-Interview spricht Andreas Helget, Geschäftsführer von Yokogawa Deutschland, über die Bedeutung der digitalen Transformation bis hin zu autonomen Systemen.

Als global tätiges Unternehmen der Spezialchemie entwickelt Altana innovative Technologien, Lösungen und Produkte mit klarem Kundenfokus. Diese Position will das Unternehmen langfristig stärken und ausbauen. Hierbei spielt das Thema digitale Transformation eine zentrale Rolle.

Die Aufgaben der Transformation sind gewaltig: Wie soll der Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland künftig aussehen? Welche Schlüsselindustrien, Ressourcen und Infrastrukturen braucht das Land, um auch langfristig ökonomisch erfolgreich zu sein? Und welche Maßnahmen sind nötig, um die Zukunftsfähigkeit im globalen Wettbewerb sicherzustellen?

Der renommierte Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter und der langjährige Geschäftsführer Oliver Sowa widmen sich gemeinsam den Wandelungsprozessen in Unternehmen. Sie beleuchten, welche immensen Chancen die Transformation bietet, wo die Problemfelder wirklich liegen und vor allem, wie man sie angeht.

Der Vorstand und die Arbeitnehmervertretungen von Covestro haben ein umfassendes Aktionspaket vereinbart, das die Beschäftigung an den deutschen Standorten langfristig sichern soll. Außerdem hat das Unternehmen angesichts eines sich rasant verändernden Marktumfeldes ein globales Transformationsprogramm aufgelegt.

Immer mehr Chemiekonzerne lassen ihre ESG Performance evaluieren. Der Begriff ESG (kurz für: Environmental, Social and Governance) wird als Synonym für die unternehmerische Verantwortung verwendet und beschreibt den freiwilligen, über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Beitrag eines Unternehmens zu einer nachhaltigen Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft.

Sarena Lin (50) wird zum 1. Februar 2021 in den Vorstand von Bayer berufen. Das beschloss der Aufsichtsrat des Unternehmens.

Als Meilenstein für die grüne Transformation der europäischen Chemieindustrie wurde Anfang Februar der Transition Pathway (TP) durch die EU-Kommission vorgestellt.

Die Getac Technology hat die Ergebnisse des von Getac unterstützten IDC Infobriefs von April 2024 mit dem Titel „Redefining Total Cost of Ownership: Rugged Technologies to Empower Industrial Operation" veröffentlicht. Im Ergebnis zeigt die Studie, dass robuste Computerlösungen dank Prozessrationalisierung die Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen steigern.

Ein nachhaltiger Finanzmarkt wirkt als Enabler für die große Transformationen.

Der Vorstand des VAIS im Gespräch über die Innovationstreiber der Industrie.

Wesentlich für den Erfolg der nachhaltigen Transformation ist die gesellschaftliche Akzeptanz der Chemie.

Das Buch dient nicht nur als Leitfaden oder Best-Practice Beispiel, wie mittlere Manager auch in herausfordernden Umfeldern etwas bewegen können. Vielmehr ist es ein Plädoyer für die Anerkennung der Rolle des mittleren Managements in der Transformation und ein Aufruf zur Zusammenarbeit, um gemeinsam Veränderungen in Unternehmen voranzutreiben.

Die chemische Industrie bleibt eine der turbulentesten Industrien weltweit.

Interview mit Annegret Vester, Chief Sustainability Officer bei CHT, über die Entwicklung der Nachhaltigkeitsagenda

Es besteht kein Zweifel daran, dass wir in Zeiten umfassenden Wandels leben, angetrieben von beispiellosen disruptiven Ereignissen sowie den allgemeinen Trends in Gesellschaft und Märkten.

Wie kann die Branche die schleichende Deindustrialisierung stoppen und aus der Transformation zur Klimaneutralität eine Erfolgsgeschichte machen? Darüber diskutiert der Verband der Chemischen Industrie (VCI) heute in Frankfurt beim „Tag der Chemie“ mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft.


Von Datenwissenschaft bis KI: Evoniks innovative Digitalstrategie

Trotz Corona-Pandemie steht die Umstellung auf eine CO2-neutrale Industrie weiterhin ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda. Auch die chemische Industrie trägt wesentlich zur industriellen Kohlenstoffdioxid-Freisetzung bei. Gleichzeitig hat sich die Chemieindustrie über ihre Verbände zu dem Ziel bekannt, bis zum Jahr 2050 Kohlenstoffdioxid neutral sein zu wollen.

Neben der Transformation hin zur Klimaneutralität und zur Kreislaufwirtschaft und der digitalen Transformation stellt auch die aktuelle weltpolitische Lage die chemische Industrie vor massive Herausforderungen hinsichtlich ihrer Energie- und Rohstoffversorgung.

Unternehmen als Treiber der ökologischen Transformation! Dieses Buch gibt Strategien und Handlungsanweisungen an die Hand, um die Transformation zu einem ökologisch nachhaltigen Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

Unternehmen stehen heute vor komplexen Herausforderungen durch digitale Transformation, Globalisierung und die Beschleunigung des Wandels.

Digitaler Wandel bei Heraeus: Effizienz, Innovation, Kundenfokus und Nachhaltigkeit

Forschungsprojekt GreenFeed gibt Handlungsempfehlungen zur Transformation der Petrochemie.

Die Chemieindustrie in Deutschland und Europa steht vor erheblichen Problemen. Die hohen Energiekosten und die Nachfrageschwäche setzen viele Unternehmen unter Druck und belasten ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Welche Chancen bietet die digitale Transformation in der Prozessindustrie und wie können Anlagenbetreiber diese optimal erschließen? Kompetenter Dialog und wertschaffende Kooperation sind wichtige Schritte zum Erfolg.

Die Reduzierung von Komplexität ist das Ziel vieler Unternehmen, denn sie sind erfolgreicher, wenn sie bestehende, komplizierte Strukturen vereinfachen. Unternehmensorganisation ist eines der Kernthemen von Maexpartners.

Die Verbindung von technologischer Exzellenz und nachhaltigen Lösungen wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für BASF. Beispiele aus der BASF-Forschung verdeutlichen, wie innovative Technologien die Chemie- und Agrarindustrie revolutionieren können und nicht nur unmittelbare Wettbewerbsvorteile, sondern auch Impulse für die nachhaltige Transformation der Industrie bieten.


„Wir brauchen ein Modell, das die Wirkung und den Wert unternehmerischen Handels ganzheitlich betrachtet“, Saori Dubourg, Vorständin der BASF im CHEManager-Interview.

Cluster Process4Sustainability entwickelt Empfehlungen zur ökonomisch erfolgreichen Transformation.

„Mastering the Digital Transformation of the Process Industry“ - das war das Motto der 80. NAMUR-Hauptsitzung, die im November 2017 in Bad Neuenahr stattfand. Auch wenn immer wieder die Zusammenhänge zwischen der Asset Performance, der Process Performance und neuen sich ergebenden Geschäftsmodellen aufgezeigt wurden, lag der Schwerpunkt der Themen – entsprechend der Zielsetzung der „NAMUR - Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie“ – in der Optimierung der Fertigungsprozesse.

Die International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit Lösungen für komplexe Herausforderungen der Pharmaindustrie durch Innovation in der Produktion sowie Zusammenarbeit in den Bereichen Technik, Regulierung und Compliance.

Der Ludwigshafener Chemiekonzern unterscheidet künftig zwischen Core Businesses und Standalone Businesses und prüft strategische Optionen.

Warum Veränderungskompetenz und kulturelle Passung neben formaler Qualifikation entscheidend sind.

Einen derart direkten Draht nach Brüssel wünscht man sich in der deutschen Chemieindustrie als Standleitung, denn nicht immer finden Unternehmen so schnell Gehör im Europäischen Parlament wie bei der Digitalkonferenz der Vereinigung Chemie und Wirtschaft (VCW) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

Die IGBCE gratuliert dem CHEManager herzlich zum 30-jährigen Jubiläum! In den vergangenen drei Dekaden hat er auch die IGBCE begleitet und mit seinen Inhalten wichtige Impulse für unsere Gewerkschaft gesetzt.

Auch in diesem Jahr bietet der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) den Vorreitern der nachhaltigen Transformation in Deutschland eine Bühne und wartet mit einigen Neuerungen auf. So sind neue Wettbewerbe und ein noch tieferer Einblick in die Nachhaltigkeitsstrategien der deutschen Industrie vorgesehen. Nun ist auch der neue Wettbewerb für Produkte als zweite Hauptkategorie gestartet.

Merck und Siemens vertieften heute ihre Zusammenarbeit, um intelligente Fertigung auf die nächste Stufe zu heben. Cedrik Neike, CEO Digital Industries und Mitglied des Siemens-Vorstands, und Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Electronics, unterzeichneten eine Absichtserklärung (MoU), um die Kooperation im Bereich Smartfacturing auszubauen und die nächsten Schritte für beide Unternehmen zu skizzieren.

Heuristiken sparen Zeit, um Blockaden in Teams und Projekten aufzulösen.

Die Transformation der Chemieindustrie in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität wird aktuell kontrovers diskutiert, da bislang vor allem damit verbundene Risiken wie hohe Investitionskosten in neue Technologien und stark gestiegene Energiepriese verbunden werden.

Auf der Hauptversammlung von Covestro haben die Aktionäre sämtliche Beschlussvorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat mit der erforderlichen Mehrheit angenommen. Sowohl der Vorstand als auch der Aufsichtsrat wurden entlastet.

Die digitale Transformation ist eine der tiefgreifendsten Veränderungen in der Geschichte unserer Gesellschaft und verändert auch die Wirtschaft in wesentlichen Bereichen.

Die digitale Transformation ist eine der tiefgreifendsten Veränderungen in der Geschichte unserer Gesellschaft und verändert auch die Wirtschaft in wesentlichen Bereichen. Dabei muss man verstehen, dass dies keine Entwicklung ist, die in der Zukunft stattfindet, sondern die bereits in vollem Gange ist – und der Prozess der Veränderung hat sich durch die Coronakrise in den letzten drei Jahren sogar noch deutlich beschleunigt.

Im Jubiläumsjahr wählen die Chemieverbände Rheinland-Pfalz ihren Vorstand neu. Sebastian Schäfer bleibt an der Spitze und betont Zusammenhalt in Zeiten der Transformation.

Bei der Achema-Eröffnung am 10. Juni 2024 beleuchteten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sowie Vordenker aus dem Finanzsektor, der chemischen Industrie und der Zulieferindustrie, wie sich die Prozessindustrie unter neuen globalen Rahmenbedingungen positioniert. Ihr Fazit: Die Prozessindustrie ist für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt unverzichtbar und internationale Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern.

Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (DNP) für Unternehmen stehen fest. Am 28. und 29. November 2024 werden die Vorreiter der Transformation in der deutschen Wirtschaft im Rahmen des 17. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf ausgezeichnet. Zur Verleihung kommen u.a. die CEOs und Nachhaltigkeitsverantwortlichen der Sieger und Finalisten. Die Vorreiter der deutschen Wirtschaft in 100 Branchen nehmen ihre Preise entgegen. CHEManager ist Medienpartner des DNP.

Eine neue Studie analysiert den Materialbedarf für synthetisches Kerosin.

Wieviel Digitalisierung ist sinnvoll und wie gestaltet man den Digitalisierungsprozess? CHEManager sprach mit Silke Müller, Consultant für Data Analytics bei Yokogawa.

Wie kann die Transformation der Chemie in die Treibhausgasneutralität gelingen? Was kommt nach Erdöl und Erdgas?

„Veränderung ist schwer, da Menschen den Wert dessen, was sie haben, überschätzen, und den Wert von dem, was sie erreichen können, unterschätzen“ – James Belasco und Ralph Stayer

„Das Jahr 2023 ist für die Betriebe schwierig. Die Standortkosten erleben Höhenflüge während Produktion und Aufträge im Keller sind. Und wir haben keinen fassbaren Grund für eine Verbesserung“, stellt Bernd Vogler fest.

Künstliche Intelligenz als Gamechanger – Thomas Jung, Chief Data Officer von Syngenta, über die Vision des Konzerns für die Agrarbranche.

„Mastering the Digital Transformation of the Process Industry“ lautete das Motto der 80. Namur-Hauptsitzung, die im November 2017 in Bad Neuenahr stattfand.

Dietrich Spandau, President Global Digital Services bei BASF, über die Rolle von Digitalisierung und KI im Unternehmen.

Während in den Regionen Europa und Nordamerika der Fokus der Digitalisierung auf Prozesseffizienz und Kosten liegt, liegt der Schwerpunkt in Asien-Pazifik auf dem Markt- und Kundenzugang.

Mehr als 200 Besucher kamen zum 13. ChemCologne Chemieforum im Feierabendhaus des Chemiepark Knapsack zusammen, um sich über die aktuelle Lage der Branche und die derzeitigen Herausforderungen der Wirtschafts- und Energie-Krise auszutauschen.

Obwohl mehr als 80 % der Unternehmensverantwortlichen großer Chemiebetriebe mit europäischem Geschäft in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum rechnen, geht die Mehrheit von unter 5 % aus.

Die deutsche chemische Industrie steht vor großen Herausforderungen. Steigende Energie- und Rohstoffkosten, eine schwache inländische Nachfrage, enorme und immer weiter wachsende bürokratische Lasten und ausufernde Umweltauflagen zwingen Unternehmen, sich neu auszurichten, um im intensiven internationalen Wettbewerb bestehen zu können.


Entscheidungen treffen in einer volatilen Zeit – unter dem Druck von Regularien und in der Balance zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen

Seit 1882 steht der Name Beiersdorf für innovative Hautpflege. Das Erfolgsgeheimnis des Hamburger Unternehmens besteht seit jeher in der Innovationskraft und der konsequenten Weiterentwicklung der einzigartigen Marken und Produkte.

Angesichts hoher Energie- und Rohstoffpreise, maroder Infrastruktur, strenger werdender Gesetzesauflagen zum Umwelt- und Klimaschutz, langsamer Genehmigungsprozesse, schleppender Digitalisierung und des zunehmenden Fachkräftemangels wächst die Sorge um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Auf fossilem Kohlenstoff basierende Industrien in Mitteldeutschland, wie die Chemie- und kunststoffverarbeitende Industrie, stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und des Unternehmensberaters Arvid Friebe im Auftrag des Forum Rathenau beleuchtet vor diesem Hintergrund erstmals die Bedeutung der nachhaltigen Kohlenstoffwirtschaft im Mitteldeutschen Revier.

Dow Polyurethanes beschleunigt seine digitale Transformation durch die verstärkte Integration von künstlicher Intelligenz (KI) und Algorithmen zur Vorhersage bei der Produktentwicklung, um so den digitalen IQ in allen Geschäftsabläufen zu steigern. Dow arbeitet mit Microsoft zusammen, um Lösungen für maschinelles Lernen und KI in einer völlig neuen ,Predictive Intelligence‘ zusammenzuführen, mit der sich Produktentwicklungsprozesse und die Zusammenarbeit mit Kunden beschleunigen und verbessern lassen.

Covestro-CIO Walter Grüner sieht Digitalisierung als einen wesentlichen Baustein in der Unternehmensstrategie, um den Leverkusener Hersteller von Polymerwerkstoffen vollständig auf die Kreislaufwirtschaft auszurichten.

Die Aussicht auf eine Deindustrialisierung Deutschlands setzt das Geschäftsmodell Industriepark zunehmend unter Druck. Dabei ließe sich Zukunft auch ganz anders denken.

Im Mitteldeutschen Chemiedreieck ist ein neues Großforschungszentrum geplant. Anfang Oktober hat das Bundesforschungsministerium den Aufbau des Center for the Transformation of Chemistry (CTC) bekannt gegeben, in dem bis zu 1.000 Wissenschaftler an Produkten für eine nachhaltige Chemie arbeiten und eine Kreislaufwirtschaft chemischer Erzeugnisse etablieren sollen.

In Sachsen-Anhalt entsteht die Zukunft der Chemie. Der Chemiestandort Leuna sticht mit einem aktuellen Investitionsvolumen von mehr als 2 Mrd. EUR in der derzeit etwas verhaltenen Entwicklung der Branche heraus.

Nachhaltigkeit und Transformation sind längst zentrale Themen in der Unternehmenswelt. Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden und ihre Prozesse entsprechend anzupassen. Doch welche Strategien und Maßnahmen sind notwendig, um die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit erfolgreich zu gestalten?

Eine wachsende und alternde Weltbevölkerung sowie die zunehmende Belastung der Ökosysteme der Natur gehören zu den größten Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenübersieht.

Nur durch die Nutzung neuer Technologien kann die chemische Industrie innovations- und wettbewerbsfähig bleiben.

Die Stimmung in der deutschen Chemiebranche ist dramatisch schlecht. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) im Auftrag des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) basierend auf einer Umfrage unter den Verbandsmitgliedern.

Die DGMK ist die Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe und fungiert als Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Austausch zwischen akademischer und industrieller Forschung.

Die digitale Transformation bietet der Prozessindustrie die optimale Mischung aus Sicherheit und Produktivität, erläutert Mathias Schinzel im CHEManager-Interview.

Um die internationale Zusammenarbeit zwischen Interessenvertretern aus der Industrie, Regierungen, Regulierungsbehörden sowie Eigentümern und Betreibern von Infrastrukturanlagen voranzutreiben, wollen die anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen TNO (Niederlande), Dechema (Deutschland) und VITO/EnergyVille (Belgien) eine „public-private“ Plattform für trilaterale industrielle Klimaneutralität etablieren. Ziel ist es, den Übergang zur Klimaneutralität in der trilateralen Region zu erleichtern.


Als Unternehmer und Weltbürger tragen wir eine doppelte Verantwortung: für die Zukunft unseres Planeten ebenso wie für eine nachhaltige Wirtschaft mit Wachstumspotenzial.

Lieferengpässe, Fachkräftemangel und die stark steigenden Kosten bei Energie und Logistik belasten die Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Branche auch in Rheinland-Pfalz. Besonders die Automobilzulieferer leiden zusätzlich unter der Halbleiter-Krise.

Mit datengetriebener Cloud-Architektur zur KI-getriebenen Unternehmensentwicklung


Die weltweit führende Rolle des baltischen Staats bei der Digitalisierung gibt Sicherheit bei der digitalen Transformation in deutschen Unternehmen.

Die Silhouette des Shell Energy and Chemicals Park Rheinland hat sich in den vergangenen Wochen signifikant verändert.

Im Rahmen des 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreises wurden in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium, der DIHK und dem WWF erstmals die „Vorreiter der Transformation“ in 100 Branchen ausgezeichnet.


Atos, ein weltweit führender Anbieter für die digitale Transformation, und Symrise, verlängern ihren IT-Vertrag um 5 Jahre.

Wie können Unternehmen die eigene Innovationskultur fördern? Welche inneren Widerstände und äußeren Barrieren behindern eine erfolgreiche Transformation von Unternehmen und Geschäftsmodellen?

Unternehmen der chemischen Industrie sind Hersteller von Zwischenprodukten und Lösungsanbieter für nahezu alle industriellen Wertschöpfungsketten. Zugleich stehen sie an der vordersten Linie bei Forschung und Innovation.

Die Supply Chains in der Pharmaindustrie haben sich durch unterschiedliche „Black Swan“-Ereignisse in den letzten Jahren teilweise sehr stark und unerwartet verändert. Miebachs neue globale Studie mit mehr als 300 Teilnehmenden zeigt diese Veränderungen auf.

Kürzlich hat Chemstars seinen ersten Impact Report veröffentlicht – eine Retrospektive auf Meilensteine und Erfolgsgeschichten aus etwas mehr als zwei Jahren.

Rentschler Biopharma hat Martin Keßler mit Wirkung zum 1. März 2021 zum Chief Executive Officer (CEO) der Rentschler Biopharma, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft in den USA, und zum Senior Vice President Transformation der Rentschler Biopharma ernannt.


Der Markt der Industrieservices für die chemisch-pharmazeutische Industrie verändert sich rasant und befindet sich aktuell in einer signifikanten Transformationsphase.


Der Aufsichtsrat der Brenntag hat Ewout van Jarwaarde als neues Vorstandsmitglied und Chief Transformation Officer (CTO) berufen. Der 37-jährige Niederländer übernimmt die neu geschaffene Position des CTO zum 1. Januar 2021 und wird für die Umsetzung des globalen Transformationsprogramms „Project Brenntag“ verantwortlich sein.

Erneut hat der VCI das Rheingold-Institut beauftragt, die Sicht der Menschen auf die chemisch-pharmazeutische Industrie zu analysieren und herauszufinden, was sich seit der ersten Untersuchung 2020 verändert hat.

Merck hat einen weiteren Meilenstein seines Transformationsprogramms „Bright Future“ für den Unternehmensbereich Performance Materials bekannt gegeben.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) erkennt im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung gute Ansätze zur Transformation, aber die Nagelprobe für das Dreierbündnis werde sein, diese in politisches Handeln umzusetzen.

Viele Chemieunternehmen stehen momentan am Scheideweg. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen sie mehr, gezielter und mutiger investieren.

Der Aufsichtsrat von Lenzing hat Walter Bickel mit Wirkung zum 15. April 2024 als Vorstandsmitglied und Chief Transformation Officer der Lenzing AG bis 31. Dezember 2025 ernannt.

Die Studie „Stoffstrombild Kunststoffe“ gibt alle zwei Jahre Aufschluss über Produktion, Verarbeitung und Kreislaufführung von Kunststoffen in Deutschland. Über alle Bereiche hinweg sind 2023 Rückschläge zu vermelden: Ein weiteres Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Und auf europäischer Ebene sieht die Situation ähnlich besorgniserregend aus. Deshalb hofft der Kunststofferzeugerverband auf eine ambitionierte und umsetzbare EU-Verpackungsverordnung und ein verbindliches UN-Plastikabkommen.

Borealis gibt die Ernennung von Mirjam Mayer zum Vice President Polyolefins Transformation zum 1. März 2022 bekannt. In dieser Rolle wird sie für die Entwicklung und Leitung des Geschäftsportfolios der Initiativen von Borealis Polyolefins, Innovation & Technology und Circular Economy Solutions verantwortlich sein.



Im CHEManager-Interview erläutern Uwe Beyer und Robert Tordy, wie Digitalisierungsprojekte zur Existenzsicherung der Unternehmen sinnvoll angegangen werden.

Seit mehr als einem Jahrzehnt macht das Wort von der Industrie 4.0 die Runde. Der Gedanke, mit Hilfe intelligenter, digital vernetzte Systeme ganze Wertschöpfungsketten zu optimieren, elektrisiert die verfahrenstechnischen Industrien – die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie ebenso wie die Anbieter von Automatisierungstechnik.


Die Autorinnen und Autoren von Nunatak machen in ihrem neuen Buch deutlich, dass die Twin Transformation mehr ist als ein theoretisches Konzept. Schon heute wird sie in Form praktischer Projekte und konkreter Lösungen in Unternehmen weltweit gelebt.

Der Chemieparkbetreiber Currenta hat mit dem Bremer Grünenergieversorger WPD ein Power Purchase Agreement (PPA) abgeschlossen.


Kennt Ihr Unternehmen die Mindestschwellenwert für den digitalen Reifegrad von Ressourcen, Systemen, Organisation und Kultur, auf dessen Grundlage digitale Aktivitäten konzipiert werden können?


Der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften ist ein langer Weg, der sich lohnt.

Worauf müssen sich Akteure in der Supply Chain der chemischen Industrie in Zukunft vorbereiten? Welche Trends werden die Branche prägen?

Nachhaltiges unternehmerisches Handeln hat immer auch den Anspruch, innovativ und smart zu sein. Und darin steckt ein riesiges Potenzial!

Digitale Transformation kann zur Optimierung von Produktionsprozessen, Einsparungen von Energie sowie zur Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit von Anlagen beitragen. Aber welche Lösungen mit welcher Technologie erzeugen einen schnellen und nachhaltigen Erfolg mit kurzem Return on Investment?


Evonik treibt mit einer umfassenden und integrierten digitalen Agenda die digitale Transformation seiner Produktion sowie der Prozesse in der Supply Chain und dem Lebenszyklus von Anlagen voran.

Die digitale Transformation betrifft auch die Medienbranche, denn immer mehr Leser greifen digital auf ihre Lieblingszeitungen oder -zeitschriften zu


Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis bietet auch in seinem 18. Jahr eine Bühne für die Menschen, die Wandel möglich machen. Unter dem Motto „Gegen Rollback und Krisenmodus – was jetzt geht, wenn wir es wollen“ zeigt der #DNP25 in Kongress, Opening Night und festlichen Preisverleihungen, wie nachhaltige Transformation vorangetrieben wird.

Clariant hat die weiteren Pläne bekanntgegeben, mit denen das Spezialchemieunternehmen nach den durchgeführten Veräußerungen die Konzernstruktur anpassen und neu ausrichten will.


Welche Rolle spielen Sprecherausschüsse für die Begleitung und Umsetzung der Transformation in den Unternehmen? Das diskutierten VAA-Mitglieder bei einer Konferenz in Essen.

Steigende Energiekosten und knappe, teure Rohstoffe katalysieren die Transformation der Chemie.

Borealis gibt die Ernennung von Mirjam Mayer, derzeit Vice President Polyolefin Transformation, zur Vice President Circular Economy Solutions mit Wirkung zum 1. Januar 2024 bekannt. In dieser Position wird sie die gesamte Wertschöpfungskette der Borealis Lösungen für die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy Solutions, CES) überblicken und leiten.

Ab dem 1. August 2023 wird der Vorstand der Brenntag nur noch aus vier Mitgliedern bestehen: dem Vorstandsvorsitzenden (CEO) Brenntag Christian Kohlpaintner, der Finanzvorständin (CFO) Brenntag Kristin Neumann sowie den divisionalen CEOs der zwei Geschäftsbereiche, Ewout van Jarwaarde und Michael Friede.

Für den Industriedienstleister Bilfinger ist Digitalisierung ein Schlüssel zur Marktführerschaft.

Der Schweizer Pharma- und Biotechkonzern Roche setzt auf Daten und Digitalisierung für schnellere Innovationen bei Medikamenten und Diagnostika.

2022 wird zu einem außerordentlich wichtigen Jahr für die Kunststoffindustrie, denn schon jetzt ist klar: Die Transformation zur klimaneutralen Kreislaufwirtschaft entwickelt sich zum Business Case und die Freude am Fortschritt bewegt eine ganze Branche.

Genehmigungsverfahren sind häufig nicht mehr zeitlich planbar und sie sind zu bürokratisch. Dabei sind schnelle und rechtssichere Genehmigungen eine absolut notwendige Grundlage für die Transformation der Wirtschaft zur Treibhausgasneutralität.

Für die Transformation des mit über 20.000 Beschäftigten größten bayerischen Chemiestandortes ChemDelta Bavaria hin zur Wasserstoffwirtschaft wurde das Forschungsprojekt „Verbundvorhaben H2-Reallabor Burghausen“ entwickelt. Nun wird das Forschungsprojekt offiziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Förderbetrag beläuft sich auf rund 39 Mio. EUR.

Das Europäische Parlament positioniert sich heute für den Gesetzgebungsprozess zur Revision der Emissionshandelsrichtlinie und dem damit verbundenen CO2-Grenzausgleichsmechanismus. Die Dossiers sind zentrale Elemente des als Fitnessprogramm für die europäische Klimapolitik angekündigten „Fit for 55“-Pakets.

Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch.

Wie Azelis die Chemiedistribution durch digitale Transformation neu definiert


Der VCI Hessen hat auf seiner Mitgliederversammlung die Sieger des Responsible Care Landeswettbewerbs 2022 gekürt. Ausgezeichnet wurden die Chemieunternehmen Evonik, Kemper System und Merck.

Borealis nutzt Digitale Strategie als Wettbewerbsvorteil.

Die digitale Transformation der Chemieindustrie nimmt Fahrt auf. Kaum ein Unternehmen kommt um die Digitalisierung seiner Prozesse herum, aber die Ausprägung und Geschwindigkeit der Digitalisierungsprojekte sind je nach Geschäftsmodell, Unternehmensgröße und Marktsegment unterschiedlich.

Nachdem der Expertenrat Digitale Transformation in Transport & Logistik im letzten Jahr eine Vision der Digitalisierung im Straßengüterverkehr 2035 skizziert hat, setzt er nun mit konkreten Handlungsempfehlungen darauf auf.



Die kunststofferzeugende Industrie muss in einer zunehmend von Protektionismus und Abschottungstendenzen beeinflussten Welt wettbewerbsfähig bleiben und dies mit Spitzeninnovationen sichern. Zugleich muss sie die grüne Transformation entschieden vorantreiben.


Unternehmen , die nah am Öl oder Gas produzieren, leiden besonders unter Strukturproblemen.

Die Transformation in Richtung Treibhausgasneutralität bedeutet für die chemische Industrie eine grundlegende Umstellung der Energie- und Rohstoffbasis, der Produktionsprozesse und der Wertstoffkreisläufe.

Merck benennt den Unternehmensbereich Performance Materials in Electronics um. Der neue Name ist das sichtbare Ergebnis des strategischen Umbaus der vergangenen Jahre und ein weiterer Meilenstein des 2018 gestarteten Transformations-Programms „Bright Future“.

Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe insbesondere für langlebige Produkte bietet ein noch nicht erschöpftes Potenzial CO2 für Jahrzehnte zu binden. Werden zusätzlich die Prozess-Emissionen durch kurzkettige Energie-Kreisläufe reduziert, kann schon jetzt ein großer Beitrag zur grünen Transformation der chemischen Industrie geleistet werden.

Digitale Werkzeuge steigern die Effizienz der chemischen Industrie, wenn sie gezielt mit bewährten Methoden kombiniert werden. Die Konzentration auf den Nutzen, nicht auf Trends sorgt für eine echte Leistungsverbesserung


Mit dem Green Deal und der damit verbundenen Chemikalienstrategie werden zweifelsohne wichtige Ziele verfolgt. Aber wie so oft kommt es auf die Maßnahmen an, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen.


Bayer stellt mit einem klaren Aktionsplan die Weichen für die Zukunft. Die Maßnahmen des Unternehmens zielen auf die Stärkung von Umsatzwachstum, Rentabilität und des Free Cashflow.

Wenn Hardware und Entwicklungsumgebungen nicht mehr herstellerspezifisch aneinandergebunden sind, ergeben sich für Anlagenbauer und -betreiber erstaunliche Vorteile.

Welche Schlüsse können aus dem Umgang mit der Covid-19-Pandemie für die Klimakrise gezogen werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das neu erschienene VAA-Jahrbuch „Marktwirtschaft und ökologische Transformation“.

Thyssenkrupp ernennt Nadja Håkansson mit Wirkung zum 1. Mai 2024 zur neuen Chief Executive Officer von Thyssenkrupp Uhde.

Evonik-Standortleiter Marl fordert schnellere Genehmigungen für Transformationsmaßnahmen

Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen der BASF haben eine neue Standortvereinbarung mit dem Titel „Zukunft gestalten für einen starken Standort“ abgeschlossen.

Die Circular Economy, die Kreislaufführung von Rohstoffen, kann wesentlich zur Defossilisierung und zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens beitragen. Gleichzeitig spart sie wertvolle Ressourcen ein.

Die Industriestandorte sind das Rückgrat der deutschen Industrie. In Deutschland gab es 2020 allein 366 große Industriestandorte, an denen jeweils mehr als 1.000 und insgesamt 1,4 Mio. Beschäftigte arbeiten.



Interview mit Peter Friesenhahn, CEO von Haltermann Carless, über die Ziele des Transformationsprogramms RACE und seine Pläne für das Unternehmen.

Die Care-Chemicals-Industrie beliefert ihre Kunden mit Produkten, die durch ihre Formulierung eine reinigende, schützende oder reparierende Wirkung haben.

Der Umbau des Energy and Chemicals Park Rheinland zu einer Produktionsstätte für nachhaltige Energie- und Chemieprodukte läuft auf Hochtouren.


Die Stahlerzeugung der Zukunft ist auf große Mengen Wasserstoff angewiesen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Reallabors H2Stahl hat das Industriegaseunternehmen Air Liquide nun eine Pipeline bis zu Thyssenkrupp Steel in Duisburg fertiggestellt.

Mit der Fähigkeit Materialeigenschaften chemisch im Verbund an die Erfordernisse von Kreisläufen anzupassen, spielt die Chemieindustrie eine Hauptrolle auf dem Weg zu einer umfassenden Kreislaufwirtschaft.

Die Dekarbonisierung der chemischen Industrie zählt zu den bedeutendsten Herausforderungen unserer Zeit. Die Branche trägt maßgeblich zu den globalen Treibhausgasemissionen bei, während ihre Produkte gleichzeitig unentbehrlich für das moderne Leben sind. Für den Übergang zu einer klimaneutralen Industrie sind erhebliche Investitionen und Innovationen in die Dekarbonisierung der chemischen Industrie notwendig.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) setzt darauf, dass nach der Bundestagswahl mit der nächsten Regierung ein Aufbruch zu besseren Rahmenbedingungen für den Industriestandort stattfindet, was auch die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft über den Tag hinaus sichere.

Die wesentlichen Enabler der Automation der nächsten zehn Jahre sind Modularität, Konnektivität, digitaler Zwilling und Autonomie – sagt das VDI-Papier "Automation 2030"



Die deutsche Chemieindustrie der Zukunft dürfte mit der Chemiebranche der vergangenen Jahre nur wenig gemeinsam haben. KI und der demografische Wandel sind zwei wesentliche Katalysatoren der Veränderung.

Das aktuelle Jahrzehnt ist das Jahrzehnt der Entscheidung. Die Auswirkungen des Klimawandels treten immer deutlicher zu Tage.




Zur Halbzeit des Klimaschutzprojektes „Chemistry4Climate“ haben die beteiligten Stakeholder auf einer Fachkonferenz in Berlin Zwischenbilanz gezogen.

Seit 200 Jahren dreht sich bei Baerlocher alles um Chemie. Chemie bedeutet für den Unterschleißheimer Familienkonzern nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch die Kunst, etwas zusammenzufügen und etwas Neues zu erschaffen. Übertragen auf das Produktportfolio an Additiven für alle Polymer- sowie zahlreiche Nonpolymer-Anwendungen heißt das: neue Strukturen, Formen und Eigenschaften, um die unterschiedlichen und zunehmenden Anforderungen der Kunden an nachhaltige Produkte zu bedienen.

Entscheider aus Familienunternehmen, börsennotierten Aktiengesellschaften und Wissenschaftler diskutieren über die besten Wege zur Umsetzung des Green Deals.

Die Energiewende ist erfolgreich, wenn Deutschland auch bei wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien ein starker Industriestandort bleibt. Hierfür braucht es die richtigen politischen Rahmenbedingungen.

Die Digitalisierung verändert die Chemieindustrie, ihre Berufe und Arbeitsbedingungen. Was bedeutet das für die Beschäftigten der Branche?

Mit den strukturellen Standortproblemen und hohen Produktionskosten im globalen Wettbewerb zu bestehen, wird Unternehmen der Chemie- und Kunststoffindustrie 2025 einiges abverlangen. Auch ist es trotz jüngster, verhalten positiver Ausblicke für die Industrie zu früh, um auf eine konjunkturelle Erholung zu setzen. Prägend für die Management-Agenda wird daher der Zweiklang zwischen Zukunftsthemen und Krisenfestigkeit sein.

In der Spezialchemie und ihren belieferten Branchen sind die Geschäftsbeziehungen fest etabliert – von einem Data-driven Business ist man jedoch meist noch weit entfernt.

Energiekrise, Klimawandel und die Erschöpfung unserer natürlichen Ressourcen haben dazu geführt, dass neben allen kurzfristigen Maßnahmen in Richtung Kreislaufwirtschaft, Energieeinsparung und Substitution fossiler Energieträger eine tiefgreifende strategische Umgestaltung unserer Industriegesellschaft in Gang gekommen ist.


Für die Chemie- und Pharmaindustrie spielen Industriedienstleister eine zunehmend wichtige Rolle zur Erreichung von Effizienz- und Nachhaltigkeitszielen.

Bioökonomie-Start-ups sind seit Jahren eine treibende Kraft in der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Ungeachtet dessen stehen sie weiterhin vor zahlreichen Herausforderungen, wie der Sicherung von Finanzierungsmitteln, dem Überwinden regulatorischer Hürden und dem Erreichen technologischer Durchbrüche.


Verkauf soll den französischen Chemiekonzern im Rahmen seiner Transformation bis 2024 auf Spezialmaterialien fokussieren.

An der Systemrelevanz pharmazeutischer Produktion in Deutschland und Europa zweifelt spätestens seit der Covidpandemie der vergangenen Jahre wohl niemand mehr.

Die Chemiebranche steht vor einer Reihe von Herausforderungen. Die Coronakrise hat die Branche hart getroffen, und der Ausbruch des Ukraine-Kriegs hat zu hohen Energiepreisen und Versorgungsengpässen bei Rohstoffen geführt. Hinzu kommt die dringend notwendige Transformation zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft. Aufgrund der demografischen Entwicklung mangelt es zunehmend an gut ausgebildeten Fachkräften. Hohe regulatorische Vorgaben und weiter steigende Anforderungen erfordern immense Ressourcen.

Das Internet- und Big-Data-Unternehmen Chembid mit Sitz in Oldenburg wurde 2016 von dem mittelständischen Chemieunternehmen BÜFA gegründet.

Die chemische Reaktionstechnik liegt an der Schnittstelle zwischen Chemie und Verfahrenstechnik. Wer vom Scale-up von Prozessen, von der Elektrifizierung oder vom Einsatz von Wasserstoff spricht, muss die Reaktionstechnik automatisch mitdenken


Aufgrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung des 1. Halbjahres 2021 sowie der Erfolge der Transformation erwartet die SGL Carbon ein starkes Konzernergebnis für die ersten sechs Monate 2021 und hebt die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.

Daten stellen eine große Herausforderung bei Programmen zur digitalen Transformation dar. Ihre Nutzung kann sich schwierig gestalten, besonders wenn sie sich hinsichtlich Kontext und Format unterscheiden.

Anlässlich des virtuellen Bayer Pharma Media Day hat das Unternehmen heute entscheidende Fortschritte bei der Transformation seines Pharmageschäfts präsentiert.

Die Alzchem Group führt ihre konsequente Transformation hin zur höhermargigen Spezialchemie fort und konnte in den ersten neun Monaten 2024 sämtliche Ertragskennzahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum erheblich steigern.

KI als neuer Katalysator für Chemie und Pharma

Anfang des Jahres hatte Daiichi Sankyo angekündigt, in den nächsten Jahren rund 1 Mrd. EUR in die Transformation seines Standorts Pfaffenhofen zu einem Innovations- und Produktionszentrum zu investieren. Nun wurde der Spatenstich zum Baubeginn gesetzt.

Auf einer Veranstaltung zur Kreislaufwirtschaft der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) im Rahmen der Achema 2024 wurden Strategien für eine zukunftsfähige grüne Chemiewirtschaft diskutiert.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen nicht die richtige Basis für die Transformation der Industrie hin zur Klimaneutralität.

Als Executive Vice President of International Chemicals steuert Antje Gerber seit Anfang 2024 Sasol durch eine entscheidende Neuausrichtung.

Mit einer neuen strategischen Plattform für Zell- und Gentherapie möchte Bayer eine führende Position auf diesem Gebiet aufbauen und zugleich die Transformation seines Pharmageschäfts weiter vorantreiben.

Shell möchte im Werkteil Wesseling der Rheinland Raffinerie künftig nachhaltige Flugkraftstoffe herstellen. Dazu will das Unternehmen eine erste kommerzielle Bio-PTL (Power-to-Liquid)-Anlage errichten.

Médard Schoenmaeckers übernimmt zum 1. April 2025 die Position von Fridtjof Traulsen als Vorsitzender der Geschäftsführung der Boehringer Ingelheim Deutschland. Traulsen kehrt an den Standort Biberach zurück und übernimmt dort Verantwortung für die Transformation des globalen Biopharma-Produktionsnetzwerks.


Wie wichtig ist Ihnen die digitale Transformation? Nur wenige hatten sie bis 2020 ernsthaft in Angriff genommen. Jetzt aber ist sie allgegenwärtig. Geschäftsrelevant. Ohne Ausnahmen. Für jeden Einzelnen, jedes Team und jedes Unternehmen.

Die 2020er-Jahre stehen für den Beginn großer Veränderungen in Deutschland und Europa. Die Energiewende, die Digitalisierung und der demografische Wandel machen eine Transformation des Wirtschaftsmodells des „alten“ Kontinents notwendig. Gleichzeitig wird mit einer älteren Bevölkerung der Bedarf für eine gesundheitliche Spitzenversorgung weiter steigen.

Zehn der renommiertesten Interim Manager Deutschlands haben dieses Buch (ISBN 978-3-98674-149-5) geschrieben. Auf über 200 Seiten breiten Bodo Antonić, Ulvi Aydin, Ulf Camehn, Ruben Faust, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Jane Enny van Lambalgen, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich und Karlheinz Zuerl einen „Fahrplan für Deutschlands Zukunft“ aus. Herausgeber ist Harald Schönfeld, der als Vordenker und Impulsgeber im Interim Management gilt.

Der CHEManager Innovation Pitch, die Start-up-Förderinitiative von CHEManager und CHEManager International, hat seit ihrem Launch 2019 mehr als 100 Start-ups aus über 15 Ländern die Möglichkeit geboten, ihre innovativen Ideen, Produkte und Technologien einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Diesen Meilenstein nehmen wir zum Anlass, um auf einige der Gründerstories der vergangenen sechs Jahre zu blicken und deren Entwicklung aufzuzeigen.

In ihrer Neuerscheinung „ESG-Leadership – Integration von Nachhaltigkeits- und digitaler Transformation“ zeigt Victoria Riess, weshalb zukunftsfähige Unternehmensführung heute nur gelingen kann, wenn ökologische, soziale und Governance-bezogene Ziele konsequent mit digitalen Innovationen zusammengedacht werden.

Dekarbonisierung kann die Effizienz steigern, die Kosten senken und damit zu einem wichtigen Faktor in der Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie werden.