
Zwischen Teufelswerk und Lösungsindustrie
Wie tickt Deutschland in der Krise? Was bewegt Menschen, wenn sie auf die Chemieindustrie blicken? Diese Fragen untersuchte Stephan Grünewald, bekannt als „Psychologe der Nation“.


Wie tickt Deutschland in der Krise? Was bewegt Menschen, wenn sie auf die Chemieindustrie blicken? Diese Fragen untersuchte Stephan Grünewald, bekannt als „Psychologe der Nation“.


Innovationsökosysteme sind für alle Industriebereiche geeignet. Aber das Potenzial dieser Grundidee ist in der chemischen Industrie noch nicht gehoben. Die deutsche Chemieindustrie sollte sich jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, um zukunfts- und innovationsfähig zu bleiben, so Thorsten Posselt, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW.







Interview mit Brenntag-CEO Christian Kohlpaintner und Vice President Sustainability Andreas Kicherer über die Nachhaltigkeitsstrategie und -ziele des Unternehmens.

Branchenexperte Martin Bastian analysiert die Situation in der Chemieindustrie vor dem Hintergrund der bereits existierenden längerfristigen Branchentrends und der aktuellen Herausforderungen.



Die Chemieindustrie in Deutschland und Europa steht vor erheblichen Problemen. Die hohen Energiekosten und die Nachfrageschwäche setzen viele Unternehmen unter Druck und belasten ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Ineos-Chef Ineos fordert europäische Politik auf, Chemieindustrie zu retten.





CEFIC-Präsident Martin Brudermüller sieht die europäischen Chemieindustrie an einer historischen Wegmarke. Er beschreibt die immensen Herausforderungen, die die chemische Industrie in den kommenden Jahren bewältigen muss.

Interview mit Daniela Pufky-Heinrich, Abteilungsleiterin Technologieökonomik und -management im Fraunhofer IMW in Leipzig






Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein ziemlich überstrapazierter Begriff, unter dem sich viele Menschen ganz unterschiedliche Dinge vorstellen.







Globalisierung und Spezialisierung zählten seit den 1980er Jahren zu den wesentlichen Wachstumstreibern der deutschen Chemieindustrie.

Einen derart direkten Draht nach Brüssel wünscht man sich in der deutschen Chemieindustrie als Standleitung, denn nicht immer finden Unternehmen so schnell Gehör im Europäischen Parlament wie bei der Digitalkonferenz der Vereinigung Chemie und Wirtschaft (VCW) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).



Gibt es „die Chemieindustrie“? Sicherlich nicht – die Chemieindustrie ist mindestens so heterogen wie ihre Produkte. Beginnend bei grundlegenden Unterscheidungen zwischen Grund- und Spezialchemie bis hin zu Produkten und deren Handling.

Private-Equity-Investoren wirken als Katalysatoren für die Konsolidierung der Chemieindustrie.



Niedrige Auslastung der Anlagen, hohe Energiekosten und stetig komplexer werdende Regulierung stellen die Chemieindustrie in Deutschland vor immense Herausforderungen.















Für das Jahr 2023 ergeben sich sehr unterschiedliche Perspektiven für die Chemieindustrie auf den großen Chemiemärkten USA, China und Europa.

Niedrige Zinsen, ein schwacher Euro und günstige Rohstoffpreise – die Rahmenbedingungen für die exportorientierte deutsche Chemieindustrie scheinen auf den ersten Blick günstig.


Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Trotz Corona-Pandemie steht die Umstellung auf eine CO2-neutrale Industrie weiterhin ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda. Auch die chemische Industrie trägt wesentlich zur industriellen Kohlenstoffdioxid-Freisetzung bei. Gleichzeitig hat sich die Chemieindustrie über ihre Verbände zu dem Ziel bekannt, bis zum Jahr 2050 Kohlenstoffdioxid neutral sein zu wollen.




Die Chemieindustrie steht zunehmend vor der Herausforderung, nachhaltigere und umweltfreundlichere Produkte anzubieten.


Obwohl mehr als 80 % der Unternehmensverantwortlichen großer Chemiebetriebe mit europäischem Geschäft in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum rechnen, geht die Mehrheit von unter 5 % aus.



Das Jahr 2026 wird herausfordernd: Eine strategische Weichenstellung ist für die Chemieindustrie unerlässlich.


Neue Verfahren und Rohstoffe sichern Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie.



Beim 14. ChemCologne Chemieforum unter dem Motto „Circular Economy in der Chemieregion Rheinland: Transformationswege, Chancen und Visionen“ versammelten sich über 250 hochrangige Vertreter aus der Chemieindustrie, Wissenschaft, Politik und Verwaltung im Feierabendhaus des Chemieparks Knapsack, um die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Branche zu diskutieren.




Energiekrise, Klimawandel und die Erschöpfung unserer natürlichen Ressourcen haben dazu geführt, dass neben allen kurzfristigen Maßnahmen in Richtung Kreislaufwirtschaft, Energieeinsparung und Substitution fossiler Energieträger eine tiefgreifende strategische Umgestaltung unserer Industriegesellschaft in Gang gekommen ist.

Seit Jahren kannten die Transportpreise in der Chemieindustrie nur eine Richtung: bergauf.

Die Lage der globalen Chemieindustrie ist immer noch herausfordernd. Globale Marktverschiebungen, steigende Kosten und wachsende Anforderungen an die Nachhaltigkeit setzen die Unternehmen unter Druck – vor allem in den westlichen Industrienationen.

Die Kernaussagen der Studie „Erfolgsfaktor Supply Chain Management und Logistik in der Chemieindustrie 2024“ von Solventure, Aimms und Miebach.


„Nach den Megadeals der vergangenen Jahre wird die Lage am M&A-Markt der Chemieindustrie jetzt komplexer“, kommentiert Otto Schulz, Partner bei A.T. Kearney und zuständig für das globale Chemieberatungsgeschäft die Ergebnisse des aktuellen „Chemicals Executive M&A Report“. „Die Unternehmen sind zwar noch in Kauflaune, es fehlen aber die großen Ziele.“


Der Bedarf an recyceltem Plastik für Verpackungen wächst deutlich schneller als das Angebot.


Die chemische Industrie sieht sich zunehmender Bedrohung ihrer traditionellen Geschäftsmodelle ausgesetzt.








Digitalisierung stellt die Chemieindustrie vor neue Herausforderungen. Oftmals fehlende interne Ressourcen bremsen digitale Entwicklungen und Innovationen. Outsourcing stellt eine kosteneffiziente Möglichkeit dar, bestimmte Bereiche in die Hände externer Spezialisten zu geben, welche diese Lücke schneller und effizienter schließen. Log4Chem ist Experte für Logistiklösungen und hat sich seit der Gründung im September 2014 ausschließlich auf die Chemieindustrie spezialisiert.

Viele Jahre fristete die Chemieindustrie einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen durchaus eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden.


Die deutsche Chemieindustrie investiert trotz Krisenstimmung strategisch – aber zunehmend im Ausland.



Die Lage der europäischen Chemieindustrie bleibt angespannt. Aufgrund der hohen Energiepreise drosseln viele Unternehmen ihre Produktion, gleichzeitig steigen die Importe von Wettbewerbern aus China, dem asiatisch-pazifischem Raum und den USA, die von günstigeren Energiepreisen profitieren.

Meinungsbeitrag von Markus Krämer, CEO, HGK Logistik und Intermodal



Die Studie „Chemielogistik in Bewegung – Szenarien und Ausblick für Deutschland“ beschreibt den Status der Chemielogistik hinsichtlich der Güterflüsse, entwickelt konkrete Szenarien der Entwicklungen und veranschaulicht die zu erwartenden Wirkungen auf die zukünftige Gestaltung der logistischen Flüsse in Deutschland.










Wie gelingen Aufbruch und Fortschritt am Standort Deutschland? Und die Balance aus Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit? Darüber diskutiert die Chemie- und Pharmaindustrie bei ihrem Branchengipfel in Berlin mit Kanzler Olaf Scholz und weiteren hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.


Am Montag fand der ChemCologne Kooperationstag im InnoDom der Universität zu Köln unter dem Motto „Co-creation: Die Zukunft der Chemieindustrie gemeinsam gestalten“ statt. ChemCologne hatte gemeinsam mit dem Gateway Exzellenz Start-up Center der Universität zu Köln (ESC) und Chemstars.NRW zu dem Event eingeladen. Über 100 Teilnehmer aus Wissenschaft, Chemieindustrie und Start-up-Ökosystem folgten der Einladung.

Der Energie- und Chemieparkdienstleister GETEC will weiter wachsen – in Deutschland und Europa. Dabei setzt er auf Energielösungen für Chemiekunden, die zukunftsfähig und wirtschaftlich sind.



Wie kann die Transformation der Chemie in die Treibhausgasneutralität gelingen? Was kommt nach Erdöl und Erdgas?




Die Chemiebranche zählt zu den energieintensivsten Industrien und benötigt eine stabile sowie kostengünstige Energieversorgung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.



Umfassend und praxisnah bietet dieses Buch alles Wissenswerte zum Thema Digitalisierung in der chemischen Industrie. Führende Fachleute aus Industrie, Hochschule und Consulting geben Informationen aus erster Hand und machen durch Praxisbeispiele die Thematik greifbar. Herausgeber Carsten Suntrop hat Beiträge namhafter Autoren gesammelt, die erfolgreiche Digitalisierungsprozesse in Chemieunternehmen vorstellen und wichtige Fragestellungen erläutern.



Lieferanteninsolvenzen, Ausfälle der IT-Systeme, Naturkatastrophen, Streiks oder Imageschäden durch Fehlverhalten von Vorlieferanten sind nur einige Risiken, die einen erheblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben.



Wenn Wellendichtungen versagen, steht die Produktion still. Minimieren Sie das Risiko durch den Einsatz von Stasskol DynamicSeals. Wechseln lohnt sich.


Branchenexperte Martin Bastian analysiert die Situation in der Chemieindustrie vor dem Hintergrund der bereits existierenden längerfristigen Branchentrends und der aktuellen Herausforderungen.






Mehrere Chemieunternehmen in Ostdeutschland erwägen wegen hoher Energiepreise ihre Anlagen abzuschalten. Wie geht der Standortbetreiber InfraLeuna mit der Entwicklung am Energiemarkt um?


Die Transformation der Chemieindustrie in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität wird aktuell kontrovers diskutiert, da bislang vor allem damit verbundene Risiken wie hohe Investitionskosten in neue Technologien und stark gestiegene Energiepriese verbunden werden.




Quantencomputer könnten die Entwicklung neuer Produkte in der Chemieindustrie deutlich beschleunigen.

Deutsche Chemiemanager sehen im Green Deal eine große Herausforderung für die deutsche Chemieindustrie, aber eine noch größere Chance für die Zukunft.


Chinas Chemieindustrie war in der Vergangenheit nicht für ihre Umweltfreundlichkeit bekannt. Im Gegenteil: Luft- und Wasserverschmutzung, Entsorgungsprobleme sowie Chemieunfälle und Explosionen prägen bis heute das Image der Industrie nicht nur im westlichen Ausland, sondern auch in China selbst.




Die Chemieindustrie ist Vorreiter im Bereich Umweltdaten auf Produktebene. Together for Sustainability, die Brancheninitiative von derzeit 47 Chemieunternehmen, hat nun die „Sigreen“-Lösung von Siemens zum digitalen Austausch von Daten zum CO2-Fußabdruck eines Produkts (PCF) ausgewählt.

Kundennähe und eine verlässliche Beziehung zu Lieferanten sind wichtiger denn je.

Wie werden sich die Tätigkeiten von Chemikern und Ingenieuren entwickeln, wenn die Digitalisierung in der deutschen Chemieindustrie in einigen Jahren Alltag sein wird?

Die finanziellen Kennzahlen von Chemieunternehmen zeigten bereits im Jahr 2019, dass sich die Branche global im Abschwung befindet und die Charakteristika einer zyklischen Industrie aufweist.

Wenn man die letzten drei Jahrzehnte der europäischen Chemieindustrie Revue passieren lässt, dann wird einem eines ganz schnell klar: es ist immer spannend geblieben, zu keinem Zeitpunkt ist jemals Langeweile aufgekommen.

Die europäische chemische Industrie hat aufgrund der Verschiebung der globalen Wettbewerbssituation in den letzten 25 Jahren einen tiefgreifenden Wandel erfahren und befindet sich inmitten einer erneuten weitreichenden Umgestaltung, die neue Herausforderung in der Zukunft nach sich ziehen wird.




Eine schwache Nachfrage und hohe Energiekosten machen der deutschen Chemieindustrie schwer zu schaffen.

CHEMonitor - Schwerpunkt Sourcing: Die deutsche Chemieindustrie läuft auf Hochtouren: Die Produktion chemischer Erzeugnisse stieg nach Angaben des Verband der Chemischen Industrie im ersten Quartal 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 8 %.




Die Nachfrage nach chemischen Produkten steigt, gleichzeitig ist die Chemieindustrie gefragt, ihre CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.

Die digitale Transformation ist eine der tiefgreifendsten Veränderungen in der Geschichte unserer Gesellschaft und verändert auch die Wirtschaft in wesentlichen Bereichen. Dabei muss man verstehen, dass dies keine Entwicklung ist, die in der Zukunft stattfindet, sondern die bereits in vollem Gange ist – und der Prozess der Veränderung hat sich durch die Coronakrise in den letzten drei Jahren sogar noch deutlich beschleunigt.




ChemCologne, die Brancheninitiative der Chemieindustrie im Rheinland, startet heute die zweite Runde der Online-Plattform ChemTelligence. Zahlreiche Chemieunternehmen suchen dort nach zukunftsorientierten Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Insbesondere Start-Ups, Studierende, Wissenschaftler und Industrieexperten können sich als Kooperationspartner bewerben.


Das Jahr 2018 hat das Bewusstsein in der Gesellschaft und Wirtschaft für den Klimawandel verändert.

Die IGBCE fordert zum Auftakt der "Chemieagenda 2045" starke politische Unterstützung, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der deutschen Chemieindustrie zu sichern.



Die Welt bewegt sich in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft, die Defossilisierung ist dabei ein unumkehrbarer Prozess und die Chemieindustrie darf hier nicht zurückbleiben. Wir müssen uns anpassen und innovativ sein, um in dieser neuen Ära erfolgreich zu sein.




Die Digitalisierung wird der deutschen Chemieindustrie helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu behalten.


Die von Grandperspective entwickelte Scanfeld-Lösung ist das erste Frühwarnsystem für das flächendeckende Emission Monitoring von einzelnen Prozessanlagen bis hin zu ganzen Chemieparks.



Hohe Energiepreise belasten die Wettbewerbsfähigkeit und das Thema Energiemanagement ist aus der Unternehmenssteuerung der Chemieindustrie nicht mehr wegzudenken.



Regierungen, Investoren und Kunden erwarten von der Chemieindustrie mehr Einsatz für den Naturschutz. Schon bald wird das Leitbild „Nature positive“ in Form von gesetzlichen Vorgaben stark an Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen gewinnen. Der „Nature Strategy Readiness“-Index von Oliver Wyman zeigt: Es gibt noch viel zu tun.

Experten und Entscheider aus der chemischen Industrie und verwandten Branchen haben sich Anfang November auf der Konferenz „Circular Economy“ in Leverkusen über die Chancen und Herausforderungen sowie zu Strategien und Konzepten der Zirkulären Wirtschaft ausgetauscht.





ChemCologne, die Brancheninitiative der Chemieindustrie im Rheinland, startet heute die Online-Plattform Chemtelligence. Zahlreiche Chemieunternehmen suchen dort nach zukunftsorientierten Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Insbesondere Start-Ups, Studierende, Wissenschaftler und Industrieexperten können sich als Kooperationspartner bewerben.


Die deutsche Chemie ist in Einkaufslaune, vor allem in den Vereinigten Staaten.

Während die allgemeine Logistikbranche bereits Dekarbonisierungsstrategien entwickelt, bringen die spezifischen Anforderungen temperaturkontrollierter und hochsensibler Güter zusätzliche Komplexitäten mit sich.


Infolge des demografischen Wandels steigt der Trainingsbedarf in der Chemieindustrie. Um den Aufwand für Trainingserstellung und -durchführung zu reduzieren, bieten Digital-Adoption-Plattformen (DAP) eine Ergänzung zu klassischen Trainingsformaten und ermöglichen zudem, Soll-Prozesse nachhaltig zu stärken



ChemTelligence ist die Onlineplattform der rheinischen Chemieindustrie, die Herausforderungen der Unternehmen sichtbar macht und gleichzeitig nach innovativen Lösungsanbietern sucht.



Nachhaltigkeit ist für die Chemieindustrie kein neues Thema. Die Chemie zählt zu den Schlüsselbranchen für eine nachhaltige Entwicklung und bekennt sich auch zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Die SAP Industry Value Advisor Christoph Ruetz und Michael Sambeth erklären, warum Chemieunternehmen vor diesem Hintergrund auch das Formulation Management in den Blick nehmen sollten bzw. was es für eine nachhaltige Produktentwicklung braucht.

Ullmanns: Das Standardwerk der Technischen Chemie gestaltet die Zukunft der modernen Chemieindustrie mit

Am Dienstag, den 7. Mai 2024, fand der ChemCologne Kooperationstag im Digitalhub Bonn unter dem Motto „Rethinking Chemistry – Towards an Innovative Future“ statt. ChemCologne hatte gemeinsam mit der Universität Bonn zu dem Event eingeladen. Über 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Chemieindustrie und Startup-Ökosystem folgten der Einladung.


Wo liegen mögliche Chancen offener und vernetzter Innovationsprozesse in der Chemieindustrie?





'Asia Chemical Network' ist eine kostenlose Online-Plattform, die darauf abzielt, die Chemieindustrie in Asien mit Abnehmern in Europa zu vernetzen.

Die perfekte Symbiose aus Zahlen und Expertise im Sales & Operations Planning (S&OP) Prozess


Das Meistern der Klimakrise ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Als besonders treibhausgasintensive Branche trägt die Chemieindustrie etwa 15 % zum deutschen CO2-Ausstoß bei. Die Branche ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und beabsichtigt bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen will hierbei nicht nur auf diese Veränderung reagieren, sondern eine Vorreiterrolle einnehmen.



Kürzlich hat Chemstars seinen ersten Impact Report veröffentlicht – eine Retrospektive auf Meilensteine und Erfolgsgeschichten aus etwas mehr als zwei Jahren.




Um das Ziel eines klimaneutralen Europas zu erreichen, müssen alle Wirtschaftszweige einen grundlegenden Strukturwandel schaffen – auch die Chemieindustrie.

In den letzten Monaten haben sich die Anzeichen für eine Zweiteilung der globalen Chemieindustrie massiv verstärkt, mit China auf der einen und dem Westen auf der anderen Seite.

Ein Experience Management (XM) eröffnet Unternehmen neue Perspektiven auf Kunden- und Mitarbeiterwünsche. Anhand von Best-Practice-Beispielen aus der Chemieindustrie schildert der Beitrag, wie eine XM-Plattform Stakeholder-Bedürfnisse managen und z.B. mit Produktanpassungen Mehrwerte erzeugen kann.

Die Null-Covid-Strategie der Regierung zwang auch die Chemieindustrie Chinas, ihre Produktion kräftig zu drosseln. Im April 2022 sank die Produktion um 4,7 % im Vergleich zum Vormonat.






Die Chemieindustrie in Europa steht vor enormen Herausforderungen wie Energiekrise und Dekarbonisierung. Warten auf bessere Zeiten ist dieses Mal keine Option – Führung ist gefragt.










