



Syneqt nutzt KI-Revolution, um Infrastruktur neu zu denken.


Marburg erhöht den Autarkiegrad des Standorts.


Für die Pflanzenschutzmittel-Produktion gelten nicht nur in Deutschland strenge Auflagen. Das zeigt die Modernisierung bei Chemark in Berhida, Ungarn.







BASF lebt die Symbiose von Betreiberkonzept, Automatisierung und Digitalisierung bereits heute




Der Erfolg der chemischen Industrie ist eng mit gewachsenen Standorten verbunden. Chemie- und Industrieparks ermöglichen Effizienz, Stabilität und industrielle Tiefe.


Die seit 2014 bestehende Zusammenarbeit umfasst sowohl Routine-Instandhaltungsarbeiten als auch Generalrevisionen von elektrischen Anlagen und Systemen an mehreren Covestro-Standorten in Deutschland. Ziel ist die fortlaufende Gewährleistung höchster Standards hinsichtlich Anlagenverfügbarkeit und -effizienz.

Bei Merck entsteht mit einem ganzheitlichen Ansatz in Sachen Energieeffizienz und Ressourcenschonung ein Labor der Zukunft

25 % der Bürokratiekosten, ganze 16 Mrd. EUR, wollen die Koalitionäre von Union und SPD in dieser Legislaturperiode einsparen. So haben sie es im Koalitionsvertrag dieses Jahr festgeschrieben.

Der Betrieb eines Chemieparks sowie dessen Weiterentwicklung durch Neuansiedlungen oder Anlagenerweiterungen ist ohne ein strukturiertes und vorausschauendes Genehmigungsmanagement nicht denkbar. Jede Maßnahme muss im Einklang mit einer Vielzahl gesetzlicher Vorgaben und unter Beteiligung verschiedenster Behörden verwirklicht werden.

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid. Es wird normalerweise nicht weiterverwertet oder gespeichert, sondern in die Umwelt abgegeben. Dort wirkt es klimaschädlich. Eine jüngst gestartete Studie im Auftrag des Chemieparkbetreibers Yncoris sowie einem Industriekonsortium befasst sich mit den Möglichkeiten einer CO₂-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien. Denn eine solche Infrastruktur bildet die Grundlage, um CO₂ zu speichern und so den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren.

Industrielles Carbon Management an Schleswig-Holsteins Westküste.

Interview mit Thomas Basten, Evonik/Syneqt, über die Strategien und Ziele der neuen Dienstleistungsgesellschaft.

Interview mit Jürgen Fuchs, InfraService & Solutions Lausitz, über Ziele, Ambitionen und die Zukunft des BASF-Standorts Schwarzheide.

Mittelständische Unternehmen sind die tragende Säule der chemischen Industrie. Levaco Chemicals, mit Sitz und Produktion in Leverkusen, ist ein typischer Mittelständler.

Der Standortbetreiber InfraLeuna hat seine Kapazitäten in der Wageninstandhaltung entscheidend erweitert – mit einem eigens ertüchtigten Instandsetzungsgleis im Bereich der Werkbahn am Chemiestandort Leuna.

Die Chemieindustrie in Deutschland stagniert seit 2019. Für das klassische Geschäftsmodell eines Chemieparks ist die Situation herausfordernd.

Mit der Inbetriebnahme einer modernen Umkehrosmoseanlage setzt InfraLeuna ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftssichere Trinkwasserversorgung am Chemiestandort sowie für die Stadt Leuna.

Recycling erfordert präzise Antworten auf komplexe Fragen – sei es bei der Zusammensetzung des Recyclingmaterials, bei der Qualitätssicherung von Rezyklaten oder dem Nachweis regulatorischer Konformität.

2021 veröffentlichte der VAIS erstmals eine „Vision Industrieservice & Anlagentechnik“. Die großen Linien schienen damals klar gesetzt.

Die neue internationale Norm ISO 14068-1 etabliert klare Leitlinien für Unternehmen auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität.

Bei der Transformation zur Klimaneutralität steht insbesondere die chemische Industrie vor zwei Herausforderungen.














