
Markt für gedruckte Elektronik: Optimismus überwiegt
Die OE‑A Mitglieder rechnen in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum von 7%, nach 14% in der letzten Erhebung.

Die OE‑A Mitglieder rechnen in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum von 7%, nach 14% in der letzten Erhebung.

Brenntag hat organisatorische, kostenbezogene und strategische Initiativen angekündigt, um den Umsatz zu steigern, die Organisation zu vereinfachen und die Umsetzung zu verbessern.

Der Bayer-Konzern ist nach den ersten neun Monaten des laufenden Jahres weiterhin gut auf Kurs. Der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson hob die Resilienz des Agrargeschäfts und der Pharmaumsätze hervor, während das Marktumfeld für die Division Consumer Health herausfordernder werde.

In den ersten neun Monaten 2025 verzeichnete Lenzing leicht gestiegene Umsatzerlöse und ein höheres EBITDA – zugleich jedoch ein marktbedingt volatiles drittes Quartal.

Henkel hat im dritten Quartal 2025 in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld – sowohl im Hinblick auf die industrielle Nachfrage als auch auf die global eingetrübte Verbraucherstimmung – eine robuste Umsatzentwicklung gezeigt und einen Konzernumsatz von rund 5,1 Mrd. EUR erzielt.

Das weiterhin schwache wirtschaftliche Umfeld und die massiven geopolitischen Unwägbarkeiten haben die Ergebnisse des Spezialchemie-Konzerns Lanxess im dritten Quartal 2025 geprägt.

Evonik hat von Juli bis September in einem von hoher Unsicherheit und schwacher Nachfrage geprägten Umfeld ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 448 Mio. EUR erzielt.

„In nahezu allen Branchen und Regionen war das Kaufverhalten der Kunden nach wie vor zurückhaltend. Dennoch lag das BASF-Ergebnis in diesem anspruchsvollen Umfeld leicht über den Markterwartungen und damit nur leicht unter dem Niveau des Vorjahresquartals“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Markus Kamieth.

Evonik hat heute Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet ein bereinigtes EBITDA zwischen 420 und 460 Mio. EUR.

Der Leipziger Bioraffinerie-Betreiber Verbio hat dem Kapitalmarkt das vorläufige Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024/25 bestätigt und einen optimistischen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025/26 gegeben.

Altana erreichte im ersten Halbjahr 2025 trotz zunehmend herausfordernder Marktbedingungen eine stabile Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Mit 1.624 Mio. EUR lag der Umsatz 1% unter dem starken Vorjahreswert.

Die Bachem Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Siegfried Gruppe setzte im ersten Halbjahr 2025 ihre Strategie erfolgreich um und konnte trotz herausfordernder Marktbedingungen ein profitables Wachstum erzielen.

Der Industriedienstleister Bilfinger hat seinen profitablen Wachstumskurs im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 wie erwartet fortgesetzt und ist damit auf Kurs, seine Jahresziele 2025 zu erreichen. Grundlage hierfür ist der strategische Fokus auf die Verbesserung von Effizienz und Nachhaltigkeit seiner Kunden.

K+S hat im zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 871 Mio. EUR (Q2/2024: 874 Mio. EUR) erzielt.

Die Lenzing Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2025 sowohl Umsatz als auch Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr steigern.

Henkel mit Belebung des Umsatzwachstums im Verlauf des 1. Halbjahres bei guter Margen- und Ergebnisverbesserung.

Starke Umsätze bei Process Solutions und den Blockbustern Mavenclad und Erbitux, anhaltende Nachfrage nach Halbleitermaterialien.

Bayer zeigt sich zur Jahresmitte solide auf Kurs: Im zweiten Quartal 2025 erzielte der Konzern einen Umsatz von 10,739 Mrd. EUR, währungs- und portfoliobereinigt ein Plus von 0,9%.

Evonik hat von April bis Juni in einem zunehmend schwieriger werdenden Umfeld ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 509 Mio. EUR erzielt. Damit lag die Kennzahl 12% unter dem guten Vorjahreswert (Q2 2024: 578 Mio. EUR).

Covestro hat das zweite Quartal 2025 in einem konjunkturell schwierigen Umfeld abgeschlossen, das sich durch neue Handelshemmnisse noch einmal verschärft hat.

Für das Gesamtjahr 2025 hebt Bayer die währungsbereinigte Umsatz- und Ergebnisprognose an, da sich das Geschäft der Division Pharmaceuticals im ersten Halbjahr besser entwickelt hat als erwartet.

Clariant steigert Profitabilität im zweiten Quartal 2025 – EBITDA-Marge vor Einmaleffekten steigt auf 17,5 %.

Wacker Chemie verzeichnete im 2. Quartal 2025 einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis.

EBITDA- und FCF-Prognosen für das Gesamtjahr 2025 werden trotz ungünstigerer USD/EUR-Wechselkursannahme bestätigt.

BASF erzielte im zweiten Quartal 2025 ein EBITDA vor Sondereinflüssen von rund 1,8 Mrd. EUR.

Trotz eines von wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfelds konnte das Oldenburger Chemieunternehmen im Geschäftsjahr 2024 stabile Umsätze erzielen.

EBITA-Prognose 2025 wird beibehalten und aufgrund des eingetrübten Geschäftsklimas und starker negativer Währungseffekte derzeit im unteren Bereich erwartet.

Evonik hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 in schwierigem Umfeld das Ergebnis des Vorjahresquartals übertroffen.

Lenzing hat ihre Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2025 weiter verbessert, obwohl die Erholung der weltweiten Textilmärkte in der Berichtsperiode nach wie vor nur sehr langsam und ungleichmäßig erfolgte.

Covestro ist wie erwartet gemäßigt ins Geschäftsjahr 2025 gestartet. Der Umsatz blieb im ersten Quartal auf Vorjahresniveau und belief sich auf 3,48 Mrd. EUR.

„BASF hat sich im ersten Quartal 2025 behauptet – und das in einem zunehmend herausfordernden Umfeld.“

Der Spezialchemiekonzern Altana ist im Geschäftsjahr 2024 zweistellig gewachsen und hat erneut kräftig in die Zukunft investiert. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz um 16% auf 3.169 Mio. EUR (Vorjahr: 2.742 Mio. EUR). Ein Treiber hierfür war die erhöhte Nachfrage nach Lösungen der Altana Gruppe, die das Marktwachstum deutlich übertraf.

Hohe Kosten, schwache Nachfrage und steigender Wettbewerbsdruck belasten die Unternehmen der deutschen Kunststoffindustrie, wie Plastics Europe Deutschland, der Verband der Kunststofferzeuger, auf seiner Wirtschaftspressekonferenz am Mittwoch bekannt gab.

Die Lenzing Gruppe hat ihre Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 trotz der erwartet langsamen Markterholung weiter verbessert. Während Lenzing ihre Absatzmengen deutlich steigern konnte, lag das Preisniveau weiterhin unter jenem des Vorjahres. Die Logistikkosten sind deutlich gestiegen, und auch die Rohstoff- und Energiekosten blieben nach wie vor erhöht.


















