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Evonik investiert 80 Mio. EUR in der Slowakei

Evonik erweitert seine biotechnologischen Produktionskapazitäten am Fermas-Standort in Slovenská Ľupča mit einer Investition von rund 80 Mio. EUR. Die Maßnahme zielt auf den Ausbau der Downstream-Fermentation zur Wirkstoffherstellung für Pharmakunden ab und schafft rund 50 neue Arbeitsplätze.

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Evonik bestätigt Ausblick für 2026

Evonik hat im Jahr 2025 ihre Prognose für den operativen Gewinn erreicht und den Ausblick für 2026 bekräftigt. Die finalen Zahlen bestätigen das Bild, das die am 5. Februar vorab vermeldeten vorläufigen Daten zeigten.

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Yncoris lässt Möglichkeiten zur Nutzung des Treibhausgases prüfen

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid. Es wird normalerweise nicht weiterverwertet oder gespeichert, sondern in die Umwelt abgegeben. Dort wirkt es klimaschädlich. Eine jüngst gestartete Studie im Auftrag des Chemieparkbetreibers Yncoris sowie einem Industriekonsortium befasst sich mit den Möglichkeiten einer CO₂-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien. Denn eine solche Infrastruktur bildet die Grundlage, um CO₂ zu speichern und so den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren.

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Evonik korrigiert Ausblick

Evonik hat heute Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet ein bereinigtes EBITDA zwischen 420 und 460 Mio. EUR.

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Evonik optimiert Anlagenrevisionen

Der Technische Service von Evonik Operations ist das Rückgrat des chemischen Verbundstandorts Marl, bei der Entwicklung von Asset-Strategien, der operativen Instandhaltung oder dem Steuern von Revisionen.

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Evonik übertrifft Vorjahr deutlich und will weiter wachsen

Evonik hat im Jahr 2024 beim Gewinn kräftig zugelegt. Das bereinigte EBITDA stieg um 25% auf 2,065 Mrd. EUR und lag damit innerhalb der avisierten Spanne von 1,9 bis 2,2 Mrd. EUR. Wegen der guten Entwicklung im Jahresverlauf hatte der Konzern seine Prognose im Sommer angehoben. Der Umsatz lag mit 15,2 Mrd. EUR etwa auf Vorjahresniveau. Entsprechend erhöhte sich die Profitabilität, gemessen an der bereinigten EBITDA-Marge, deutlich von 10,8% im Vorjahr auf nun 13,6%.

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Ansiedlung stärkt Chemiepark Marl bei Ausbau seines Wasserstoff-Hubs

Greenlyte Carbon Technologies plant im Chemiepark Marl den Bau einer Anlage zur CO2-neutralen Produktion von eMethanol aus der Luft. Dafür hat das Essener Start-Up jetzt die Zusage einer mehrstelligen Millionen-Euro-Finanzierung im Rahmen des Programms „Produktives.NRW“ erhalten, das von Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union kofinanziert wird.

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Grüne Wasserstoffwirtschaft: Evonik baut Anlage für Anionen-Austausch-Membranen

Evonik baut in Marl eine Pilotanlage zur Produktion ihrer innovativen und leistungsfähigen Anionen-Austausch-Membran (AEM). Das Unternehmen hat die Membran selbst entwickelt und vermarktet sie unter dem Namen Duraion. Sie ist ein zentraler Bestandteil in der AEM-Wasserelektrolyse und hat das Potenzial, die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff zu ermöglichen.

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CO₂-Messung

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In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.