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Evonik bestätigt nach erfolgreichem drittem Quartal Ausblick

Evonik hat auch im dritten Quartal dieses Jahres deutlich mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EBITDA stieg von Juli bis September um 19% auf 577 Mio. EUR. Damit erreichte das Spezialchemieunternehmen wie prognostiziert den Wert des zweiten Quartals (578 Mio. EUR). In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hat Evonik bereits ein bereinigtes EBITDA von 1,68 Mrd. EUR verdient und damit mehr als im gesamten Geschäftsjahr 2023.

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Evonik startet Erweiterung der Produktion von Spezialaminen in Nanjing

Evonik hat im Beisein von Vertretern der Regierung von Nanjing den symbolischen ersten Spatenstich für die Erweiterung seiner Anlage für Spezialamine in Nanjing vorgenommen. Damit unterstreicht Evonik sein Engagement bei der Entwicklung der Märkte für Polyurethan- und Epoxidhärter. Der Ausbau des bestehenden Produktionsstandortes stärkt die Präsenz von Evonik in China, einer wichtigen Region für die weltweiten Aktivitäten des Unternehmens.

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Forschungskooperation von GEA und Evonik im Bereich Carbon Capture

GEA und Creavis, die strategische Forschungseinheit und Business Incubator von Evonik, haben im Bereich Carbon Capture eine Forschungs- und Entwicklungskooperation vereinbart. Ziel der Kooperation ist die Weiterentwicklung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich der CO2-Abtrennung aus Rauchgasen.

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Evonik reorganisiert Healthcare- und Coatingsgeschäfte

Evonik ordnet zwei Geschäftsgebiete neu, um deren Wachstumsperspektiven zu stärken. Die Business Lines Coating & Adhesive Resins sowie Health Care werden auf ihre jeweiligen Kerngeschäfte konzentriert, um Investitionen künftig darauf zu fokussieren.

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Evonik Oxeno erweitert Produktionskapazitäten für Elatur-Weichmacher

Evonik Oxeno erweitert die Produktionskapazitäten für die INA-basierten Weichmacher Elatur CH (DINCH) und Elatur DINCD. Das Unternehmen hat diese Produkte in den vergangenen Jahren erfolgreich auf den Markt gebracht und beide haben sich mittlerweile als neue Standardweichmacher bei Kunden etabliert.

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Evonik stellt neue Innovationsstrategie vor

Evonik treibt die grüne Transformation der Industrie voran. In seiner neuen Innovationsstrategie fokussiert sich das Spezialchemieunternehmen noch stärker auf das Thema Nachhaltigkeit. Dazu bündelt es einen großen Teil der F&E-Aktivitäten in drei neuen Innovationswachstumskernen. Sie sollen bis zum Jahr 2032 bezogen auf 2023 einen zusätzlichen Umsatz von 1,5 Mrd. EUR erreichen.

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Internationales Konsortium investiert in Abolis Biotechnologies

Abolis Biotechnologies gab heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 35 Mio. EUR mit internationalen Investoren bekannt. Mit Hilfe dieser Finanzierung will das Unternehmen die Erschließung globaler Märkte vorantreiben und die Forschung und Entwicklung von innovativen Biomanufacturing- und Mikrobiom-Lösungen beschleunigen.

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Evonik beliefert Papierhersteller mit klimaneutralem Wasserstoffperoxid

Evonik wird Steinbeis Papier mit klimaneutralem Wasserstoffperoxid (H2O2) für die Recyclingpapierherstellung beliefern. Mit diesem „Way to GO2“-zertifizierten H2O2 kann Steinbeis Papier im Einklang mit ihrer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie die Emissionen entlang ihrer Wertschöpfungskette weiter reduzieren.

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Neues Kompetenzzentrum im Chemiepark Marl

Am 5. September fand die Einweihung der Safety Street im Chemiepark Marl statt. Neben Standortleiter Thomas Basten und Andreas Orwat waren rund 80 Gäste zum Auftakt ins Gebäude 162 geladen und konnten sich ein eigenes Bild davon machen, was dort von der Abteilung Arbeitssicherheit auf die Beine gestellt wurde.

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Evonik hebt Ausblick für 2024 deutlich an

Evonik hat in einem schwierigen Umfeld ein weiteres starkes Quartal abgeliefert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Daher veröffentlicht das Unternehmen vorab vorläufige Kennzahlen für das zweite Quartal und hebt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 deutlich an.

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Wechsel in der Standortleitung Chemiepark Marl

Seit 2021 hat Bernd Vendt einen der größten Chemieparks Europas souverän gemanagt und die größte Investitionsphase des Chemieparks der letzten Jahrzehnte erfolgreich gestaltet. In diese Phase fielen unter anderem die Umstellung des Kraftwerksparks auf moderne Gas- und Dampfturbinenkraftwerke, die Investitionen in Polyamid 12 der Evonik Industries, die Cumol-Anlage von Ineos und viele weitere zukunftsweisende Projekte. Auch die Umstellung auf grünen Wasserstoff wurde von ihm maßgeblich vorangetrieben.

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Evonik eröffnet Anlage für Rhamnolipide in der Slowakei

Evonik hat eine neue Anlage für nachhaltige Biotenside in der Slowakei im Beisein wichtiger Kunden eingeweiht. Sie wurde für einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag errichtet und ist die erste weltweit, in der Biotenside im industriellen Maßstab hergestellt werden.

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Evonik übertrifft Erwartungen im ersten Quartal

Auf Basis vorläufiger und ungeprüfter Zahlen erreichte Evonik im ersten Quartal 2024 ein bereinigtes EBITDA von 522 Mio. EUR (Q1 2023: 409 Mio. EUR) und liegt damit deutlich über den Markterwartungen (Vara Research Analysten-Konsensus vom 26. März 2024: 450 Mio. EUR).

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Evonik erweitert Kapazitäten für Pulver-Biomaterialien

Evonik hat seine Kapazitäten für bioresorbierbare Resomer-Pulver am Standort Darmstadt erweitert. Das Spezialchemieunternehmen verfügt nun über eine hochmoderne, lösemittelfreie Mikronisierungstechnologie, um maßgeschneiderte Pulver mit unterschiedlichen Partikelgrößen und Materialeigenschaften für Kunden herzustellen.

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Erfolgsmodell bewährt sich in Krisenzeiten

Angesichts hoher Energie- und Rohstoffpreise, maroder Infrastruktur, strenger werdender Gesetzesauflagen zum Umwelt- und Klimaschutz, langsamer Genehmigungsprozesse, schleppender Digitalisierung und des zunehmenden Fachkräftemangels wächst die Sorge um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

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Evonik verkauft Superabsorber-Geschäft an ICIG

Evonik verkauft den Geschäftsbereich Superabsorber an die International Chemical Investors Group (ICIG). Ein entsprechender Vertrag ist unterzeichnet, die Beschäftigten an den deutschen Standorten wurden informiert.

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Evonik erreicht Prognose und erwartet Ergebnissteigerung

Evonik hat im Jahr 2023 die im Sommer reduzierte Prognose trotz des anhaltend ungünstigen Umfelds erreicht. Das bereinigte EBITDA des Spezialchemiekonzerns lag bei 1,66 Mrd. EUR und damit innerhalb der angestrebten Spanne von 1,6 bis 1,8 Mrd. EUR. Der Konzernumsatz sank um 17% auf 15,3 Mrd. EUR und lag damit ebenso im Rahmen der avisierten 14 bis 16 Mrd. EUR.

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Evonik und Uni Mainz kooperieren bei PEG-Lipiden

Evonik und die Universität Mainz haben eine Lizenzvereinbarung über die Vermarktung von randomisierten Polyethylenglykolen (rPEGs) unterzeichnet. Evonik beabsichtigt, diese neue Klasse von PEGs für die Plattform spezialisierter Lipide einzusetzen. rPEG-Lipide in technischer Qualität werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 verfügbar sein.

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