
Labor der Zukunft
Bei Merck entsteht mit einem ganzheitlichen Ansatz in Sachen Energieeffizienz und Ressourcenschonung ein Labor der Zukunft

Bei Merck entsteht mit einem ganzheitlichen Ansatz in Sachen Energieeffizienz und Ressourcenschonung ein Labor der Zukunft

Ursa-Chemie setzt auf vernetzte Drohnen für den Probentransport zwischen Produktion und Labor. Die Deutsche Telekom unterstützt das Projekt mit IoT-Expertise und Drohnentechnik.

25 % der Bürokratiekosten, ganze 16 Mrd. EUR, wollen die Koalitionäre von Union und SPD in dieser Legislaturperiode einsparen. So haben sie es im Koalitionsvertrag dieses Jahr festgeschrieben.

Der Betrieb eines Chemieparks sowie dessen Weiterentwicklung durch Neuansiedlungen oder Anlagenerweiterungen ist ohne ein strukturiertes und vorausschauendes Genehmigungsmanagement nicht denkbar. Jede Maßnahme muss im Einklang mit einer Vielzahl gesetzlicher Vorgaben und unter Beteiligung verschiedenster Behörden verwirklicht werden.

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid. Es wird normalerweise nicht weiterverwertet oder gespeichert, sondern in die Umwelt abgegeben. Dort wirkt es klimaschädlich. Eine jüngst gestartete Studie im Auftrag des Chemieparkbetreibers Yncoris sowie einem Industriekonsortium befasst sich mit den Möglichkeiten einer CO₂-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien. Denn eine solche Infrastruktur bildet die Grundlage, um CO₂ zu speichern und so den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren.

Industrielles Carbon Management an Schleswig-Holsteins Westküste.

Vom Hype zur Realität: Wie Nachhaltigkeit und Innovation zu Zukunftstreibern für die chemische Industrie werden können

Interview mit Thomas Basten, Evonik/Syneqt, über die Strategien und Ziele der neuen Dienstleistungsgesellschaft.

Interview mit Jürgen Fuchs, InfraService & Solutions Lausitz, über Ziele, Ambitionen und die Zukunft des BASF-Standorts Schwarzheide.

Der Markt für saubere Umwelttechnologien (Cleantech) ist auf Wachstumskurs: Laut einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung McKinsey können die Investitionsausgaben für Cleantech bis 2035 weltweit jährlich 5 Bio. EUR erreichen. Der Cleantech-Sektor kann 1 – 2 Prozentpunkte zum globalen BIP beitragen und 25 – 30 Mio. Arbeitsplätze schaffen. Das sind zentrale Erkenntnisse des Reports “Bold moves, fast scale-up: Europe’s path to cleantech competitiveness”.



Das wirtschaftliche Umfeld der Chemieindustrie bleibt herausfordernd.

Zur Stärkung ihres Spezialitätengeschäfts haben Wacker und der chinesische Spezialsilanhersteller und Joint Venture-Partner SICO Performance Material in Jining, China, ein neues Anwendungszentrum für organofunktionelle Silane in Betrieb genommen.

Ineos fordert die Europäische Kommission auf, ihre Handelsschutzmaßnahmen noch vor Jahresende zu verstärken, die nötigen Mittel bereitzustellen und entschlossen zu handeln, um die Deindustrialisierung Europas zu stoppen.

Eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Mitarbeitende im chemisch-pharmazeutischen Produktionsbetrieb

Wie das Unternehmen informiert hat, konnte der erst kürzlich vereinbarte Verkauf an den in München ansässigen LEO III Fonds trotz intensiver Bemühungen nicht zum Abschluss gebracht werden.

BASF und ExxonMobil haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um die Methanpyrolyse-Technologie weiterzuentwickeln – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu effizienten, kostengünstigen und emissionsarmen Wasserstofflösungen für den industriellen Einsatz.

AkzoNobel und Axalta wollen fusionieren. Dadurch entsteht ein weltweit führendes Unternehmen der Farben- & Lack-Branche mit einem Jahresumsatz von 17 Mrd. USD und einem Unternehmenswert von 25 Mrd. USD. Zudem werden innerhalb von drei Jahren erhebliche Synergien erwartet.

Kai Steenweg übernimmt Leitung des Fachbereichs Farb- und Lackrohstoffe von Uwe Goldmann

Textile Mietdienste bieten für Schutzkleidung die fachgerechte Pflege und Reparatur – aber auch passgenaue Lösungen für deren Lagerung.

Ende September hat Kerry, ein Anbieter von Aromen und Nährstoffen, ein neues Biotechnologiezentrum in Leipzig eröffnet.

Die Akquisition des tschechischen Unternehmens MCE Pharma ist für Brenntag ein strategischer Schritt

3D-Druck ist längst den Kinderschuhen entwachsen und in industriellen Anwendungen angekommen.

Celluloseester für biobasierte Reaktionsharze und Hochleistungsklebstoffe.

Der Start-up-Standort Deutschland gewinnt an Attraktivität. Fast 40 % der Gründer bewerten den Standort inzwischen positiver als die USA.

Die Quartalsbilanz der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie sieht bei vielen Unternehmen bitter aus. Die wirtschaftliche Lage hat sich von Juli bis September weiter verschlechtert: Produktion, Preise und Umsätze gingen erneut zurück und die Kapazitätsauslastung liegt erneut deutlich unter der Rentabilitätsschwelle.

Die Chemie- und Pharmaindustrie in Hessen steckt weiterhin in der Krise. Nach drei Rezessionsjahren verzeichnet die Branche erneut rückläufige Produktionszahlen und Umsätze. Von einer wirtschaftlichen Trendwende keine Spur.

Krahn Chemie hat die europaweiten Vertriebsrechte für Luwax von BASF erhalten.

Bezüge der Akademiker in der Chemie bleiben unverändert.

Zahl der Ausbildungsplätze in Hessen sinkt um 12%.

Sicherheit ist und bleibt ein zentrales Element der chemischen Industrie. Unternehmen tragen die Verantwortung dafür, dass Mitarbeitende, Kunden und Verarbeiter Chemikalien sicher produzieren, handhaben und lagern können. Nirgendwo trifft dies mehr zu als in der Chloroformatchemie.


Ineos sieht seine BDO-Produktion in Marl, Deutschland, durch die Konkurrenz ausländischer Importe und das Produktdumping aus China gefährdet.

Forschungskompetenz, Kongressförderung und zentrale Lage: Innsbruck positioniert sich als attraktiver Standort für wissenschaftliche Tagungen.