19.08.2025 • News

CHEManager Grafik: Energieverbrauch generative KI

© urbans78 – stock.adobe.com

Generative künstliche Intelligenz (KI) eröffnet eine Fülle kreativer Möglichkeiten. Denn anders als traditionelle Machine-Learning-Modelle, die Muster lernen und Vorhersagen ermöglichen, lernt generative KI nicht nur aus Daten, sondern erzeugt auch selbst neue Daten. Anwendungen dafür lassen sich für fast alle Branchen finden. Dementsprechend rasant schreitet die wirtschaftliche Entwicklung voran. Laut dem Statista Research Department betrugen die weltweiten privaten Investitionen in generative KI im Jahr 2022 rund 4 Mrd. USD. Bis 2031 sollen sie auf das Hundertfache, 400 Mrd. USD, steigen. Doch generative KI hat auch eine Kehrseite: Sie benötigt viel Energie.

CHEManager Grafik: Energieverbrauch generative KI
© CHEManager

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Präzise CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.