
DFG-Förderung für deutsch-französische Forschung in der Chemie
Gemeinsam mit zwei französischen Kollegen bilden Professor Dr. Ulrich Kortz und Professor Dr. Werner Nau von der Jacobs University Bremen das Chaopom Konsortium.

Gemeinsam mit zwei französischen Kollegen bilden Professor Dr. Ulrich Kortz und Professor Dr. Werner Nau von der Jacobs University Bremen das Chaopom Konsortium.

Die Universität Tübingen, ein führendes Mitglied des Cyber Valley, Europas größtem Forschungskonsortium für Künstliche Intelligenz (KI), und Boehringer Ingelheim starten ein KI- und Data-Science-Stipendienprogramm für Top-Talente aus der ganzen Welt.

Zwölf Universitäten und fünf Hochschulen können sich über eine finanzielle Unterstützung durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) für die Studiengänge der Chemie freuen.

Heraeus Precious Metals forscht unter der Leitung der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit dem Energieversorger RWE und Rubokat an der Umsetzung nachhaltiger chemischer Wertschöpfungsketten zur Herstellung von Ethen.

Brenntag hat ein Innovations- und Technologiezentrum Household, Industrial & Institutional Cleaning (HI&I) auf dem Universitätscampus in Barcelona erweitert und bietet Geschäftspartnern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika erweiterte Labordienstleistungen an.

Am Roche-Standort in Penzberg wurde der Grundstein für das neue Diagnostik-Forschungsgebäude, das zu den modernsten und nachhaltigsten Forschungsgebäuden in Europa zählen wird, gelegt.

Nach drei Jahren Bauzeit hat das Biotechnologieunternehmen CSL sein neues Zentrum für Forschung und Entwicklung (F&E) auf dem Gelände des Marburger Industrieparks Görzhausen vorgestellt.

Zukunftsinvestitionen sind zwingend notwendig, um den wirtschaftlichen Beschränkungen der Krisenjahre etwas entgegenzusetzen.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) der deutschen Chemie- und Pharmabranche lagen im Jahr 2021 bei 13,2 Mrd. EUR und damit 5,6 % über dem Niveau des Vorjahres (12,5 Mrd. EUR).

Nie wurde so viel Innovationsengagement der chemisch-pharmazeutischen Industrie eingefordert wie in der aktuellen Situation. Denn exzellente Zukunftsinvestitionen sind zwingend notwendig, um den wirtschaftlichen Beschränkungen der Krisenjahre etwas entgegenzusetzen.

Eine Verbindung schaffen zwischen fortgeschrittener Grundlagenforschung und technologischen Plattformen – das ist die Aufgabe einer neuen Forschungsgruppe auf dem Campus der Jacobs University Bremen.

Boehringer Ingelheim hat in der ersten Jahreshälfte 2022 die Versorgung von Patienten mit Medikamenten weiter verbessert. Dies erfolgte durch Stärkung der Forschungspipeline und trotz eines Umfeldes mit zunehmenden wirtschaftlichen, politischen und regulatorischen Herausforderungen.

Merck hat den Grundstein für das Translational Science Center in Darmstadt gelegt, in das das Unternehmen knapp 200 Mio. EUR investiert. Diese Investition ist Teil einer geplanten Investition von mehr als 1,5 Mrd. EUR an der globalen Konzernzentrale in Darmstadt bis zum Jahr 2025.

Bayer hat ein Forschungs- und Innovationszentrums am Kendall Square in Boston-Cambridge, Massachusetts (USA) eröffnet. Damit baut das Unternehmen seine Präsenz an einem der weltweit innovativsten Standorte für pharmazeutische Forschung und Entwicklung weiter aus.

Scienceindustries bedauert den heutigen Entscheid der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation zur Aussetzung geistiger Eigentumsrechte von Covid-Impfstoffen. Dies ist ein gefährliches Signal für künftige Innovationen aller Industrien.

Unzählige chemische Experimente sind in Datenbanken zugänglich. Dennoch sind diese Daten nicht gut genug, um mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen bei neuen Synthesen Produktausbeuten vorherzusagen, hat ein Forschungsteam herausgefunden.

Ein Durchbruch auf dem Gebiet der Edelmetall-Oxo Chemie ist Wissenschaftlern der Jacobs University Bremen um Ulrich Kortz, Professor für Chemie, gelungen.

Symrise hat im November 2021 eine dreijährige Forschungs- und Entwicklungskooperation mit der französischen Firma Antofénol begonnen. Das Unternehmen aus Plestan in der Bretagne konzentriert sich auf natürliche Lösungen, die konventionelle Agro-Extrakte ersetzen sollen. Diese gewinnt es mittels innovativer, nachhaltiger Extraktion und nutzt dafür Mikrowellen-, Ultraschall- und Vakuum-Technologien.

Welches sind die wichtigsten aufkommenden Technologien in der Chemie? Wer entwickelt sie? Und wer kooperiert dabei mit wem?

Die deutliche Ablehnung der Tier- und Menschenversuchsverbots-Initiative ist ein klares Zeichen für einen starken Schweizer Forschungs-, Innovations-, und Wirtschaftsstandort. Das rigorose Verbot hätte gravierende Auswirkungen auf den hiesigen Forschungsstandort gehabt und die Schweizer Bevölkerung vom medizinischen Fortschritt abgeschnitten.

In der kommenden Woche beginnen die Wettbewerbe der 57. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren. Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre kreativen Projekte zunächst auf den Regionalwettbewerben im gesamten Bundesgebiet. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes finden die Wettbewerbsveranstaltungen vornehmlich online statt. Für die aktuelle Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.527 junge MINT-Talente mit 4.788 Projekten angemeldet.

Pionierarbeit in der Wissenschaft leisten und Antworten auf Zukunftsfragen finden – bei dieser Aufgabe unterstützt der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) jährlich junge Forschende mit einem ERC Starting Grant. Dieser stellt bis zu 1,5 Mio. EUR für fünf Jahre zur Verfügung, um einer innovativen Projektidee zu folgen. Eine solche begehrte Förderung erhält in diesem Jahr Martin Oschatz von der Universität Jena, wie der ERC heute bekanntgegeben hat. Der Chemiker möchte im Rahmen des nun geförderten Projekts „CILCat” die Katalyse, die in Jena begründet wurde, revolutionieren.

Merck hat eine repräsentative Studie zur Produktivität der Forschung vorgestellt. Forschungsproduktivität wird in dieser Studie durch das Verhältnis von messbarem Input (z.B. Zahl der Forschenden, finanzielle Investition) und messbarem Output (z.B. Patente, Publikationen) definiert. In der Studie wurden vier Faktoren identifiziert, die einen Einfluss auf die Forschungsproduktivität weltweit in Organisationen haben.

Eine Forschungskooperation zwischen der BRAIN Biotech und dem Meeresforschungsinstitut SAMS soll mittels des Genom-Editing-Werkzeugs BEC neue Wege finden, um essenzielle Fettsäuren nachhaltiger und kostengünstiger herzustellen.

Im Laufe des zweiten Quartals 2022 will die BASF ihre weltweiten Forschungsaktivitäten in einer zentralen Forschungseinheit mit Sitz in Ludwigshafen bündeln.

Frei zugängliche Datenbank veröffentlicht neue, vertragsbasierte wissenschaftliche Kooperationen mit Universitäten, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen in Deutschland.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stiegen im Jahr 2020 um 2,5 % auf 13,7 Mrd. EUR im Vergleich zum Vorjahr.

Merck will seine führende Rolle in Wissenschaft und Technologie weiter ausbauen und in den kommenden Jahren beschleunigt wachsen. Das hat das Unternehmen im Rahmen seines virtuellen Kapitalmarkttags bekannt gegeben.

Prof. Dr. Stephan A. Sieber, Technische Universität München, wird als erster Preisträger mit dem neu ausgerichteten Klaus-Grohe-Preis ausgezeichnet. Er erhält den mit 50.000 EUR dotierten Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biologie.

Mit neuen hochmodernen Technologiezentren in China und den USA stärkt Röhm seine Technologieführerschaft und seine Marktposition.

Sartorius und BRAIN Biotech erforschen und adaptieren gemeinsam neuartige CRISPR-Cas-Genom-Editing-Nukleasen für spezielle Applikationen im Bereich Life-Sciences.

Clariant investiert in ein Innovationszentrum im Großraum Charlotte, USA, um die nordamerikanische Farben- und Lackindustrie bei der Bewältigung steigender Leistungs- und Nachhaltigkeitsanforderungen zu unterstützen.

Das Unternehmen plant ein Forschungszentrum für den Unternehmensbereich Healthcare mit flexiblen Arbeitswelten und modernster technischer Ausstattung. Ein neues Aus- und Weiterbildungszentrum soll Räume aller Ausbildungsberufe bei Merck unter einem Dach vereinen. Beide Bauprojekte erfüllen höchste Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit.

Merck hat heute die Gewinner seines Future Insight Prize 2021 bekannt gegeben. Der mit 1 Mio. EUR dotierte Preis in der diesjährigen Kategorie „Food Generation“ wurde im Rahmen der Future Insight Days in Darmstadt an Ting Lu, Professor für Bioengineering an der University of Illinois Urbana-Champaign, USA, sowie Stephen Techtmann, Associate Professor für Biowissenschaften an der Michigan Technological University, USA, vergeben.

„Die Universität Jena wird mit international sichtbarer Spitzenforschung und innovativen Konzepten für Batterien und Materialien verbunden. Wir legen heute ein neues Fundament dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt“, betonte Walter Rosenthal, Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena, bei der Grundsteinlegung für zwei neue Forschungsbauten.
















