Forschung und Entwicklung (F&E)

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Innovation in Zeiten der Angst

Der Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie wird jährlich Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum verliehen, die eine aktuelle Innovation der Chemie erfolgreich in den Markt eingeführt haben.

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BRAIN Biotech und Bonumose kooperieren bei der Optimierung von Enzymen

BRAIN Biotech und Bonumose haben bekannt gegeben, dass sie im Rahmen ihrer strategischen Zusammenarbeit erste Projektmeilensteine erreicht haben. Ziel der Unternehmen ist es, die Leistungsfähigkeit verschiedener Enzyme zu verbessern, die in Reaktionskaskaden zur kontinuierlichen Produktion kalorienarmer, natürlich vorkommender seltener Zucker eingesetzt werden.

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VCI: Forschungsetats wachsen nicht mehr

Nie wurde so viel Innovationsengagement der chemisch-pharmazeutischen Industrie eingefordert wie in der aktuellen Situation. Denn exzellente Zukunftsinvestitionen sind zwingend notwendig, um den wirtschaftlichen Beschränkungen der Krisenjahre etwas entgegenzusetzen.

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Merck: Grundsteinlegung Translational Science Center

Merck hat den Grundstein für das Translational Science Center in Darmstadt gelegt, in das das Unternehmen knapp 200 Mio. EUR investiert. Diese Investition ist Teil einer geplanten Investition von mehr als 1,5 Mrd. EUR an der globalen Konzernzentrale in Darmstadt bis zum Jahr 2025.

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Studie über Forschungsdaten in der Chemie

Unzählige chemische Experimente sind in Datenbanken zugänglich. Dennoch sind diese Daten nicht gut genug, um mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen bei neuen Synthesen Produktausbeuten vorherzusagen, hat ein Forschungsteam herausgefunden.

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Symrise kooperiert mit französischer Firma Antofénol

Symrise hat im November 2021 eine dreijährige Forschungs- und Entwicklungskooperation mit der französischen Firma Antofénol begonnen. Das Unternehmen aus Plestan in der Bretagne konzentriert sich auf natürliche Lösungen, die konventionelle Agro-Extrakte ersetzen sollen. Diese gewinnt es mittels innovativer, nachhaltiger Extraktion und nutzt dafür Mikrowellen-, Ultraschall- und Vakuum-Technologien.

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Bekenntnis zum Forschungs- und Innovationsplatz Schweiz

Die deutliche Ablehnung der Tier- und Menschenversuchsverbots-Initiative ist ein klares Zeichen für einen starken Schweizer Forschungs-, Innovations-, und Wirtschaftsstandort. Das rigorose Verbot hätte gravierende Auswirkungen auf den hiesigen Forschungsstandort gehabt und die Schweizer Bevölkerung vom medizinischen Fortschritt abgeschnitten.

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57. Jugend-forscht-Bundeswettbewerbe beginnen

In der kommenden Woche beginnen die Wettbewerbe der 57. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren. Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre kreativen Projekte zunächst auf den Regionalwettbewerben im gesamten Bundesgebiet. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes finden die Wettbewerbsveranstaltungen vornehmlich online statt. Für die aktuelle Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.527 junge MINT-Talente mit 4.788 Projekten angemeldet.

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Chemiker der Universität Jena erhält bedeutenden Forschungsförderungspreis

Pionierarbeit in der Wissenschaft leisten und Antworten auf Zukunftsfragen finden – bei dieser Aufgabe unterstützt der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) jährlich junge Forschende mit einem ERC Starting Grant. Dieser stellt bis zu 1,5 Mio. EUR für fünf Jahre zur Verfügung, um einer innovativen Projektidee zu folgen. Eine solche begehrte Förderung erhält in diesem Jahr Martin Oschatz von der Universität Jena, wie der ERC heute bekanntgegeben hat. Der Chemiker möchte im Rahmen des nun geförderten Projekts „CILCat” die Katalyse, die in Jena begründet wurde, revolutionieren.

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Studie identifiziert Treiber wissenschaftlicher Forschungsproduktivität

Merck hat eine repräsentative Studie zur Produktivität der Forschung vorgestellt. Forschungsproduktivität wird in dieser Studie durch das Verhältnis von messbarem Input (z.B. Zahl der Forschenden, finanzielle Investition) und messbarem Output (z.B. Patente, Publikationen) definiert. In der Studie wurden vier Faktoren identifiziert, die einen Einfluss auf die Forschungsproduktivität weltweit in Organisationen haben.

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Stephan A. Sieber erhält neuen Klaus-Grohe-Preis

Prof. Dr. Stephan A. Sieber, Technische Universität München, wird als erster Preisträger mit dem neu ausgerichteten Klaus-Grohe-Preis ausgezeichnet. Er erhält den mit 50.000 EUR dotierten Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biologie.

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