
Chemie ist ... Auf der Überholspur
Weltweit arbeiten Hersteller an aufsehenerregenden Modellen für das, was bald der letzte Schrei im öffentlichen Nahverkehr sein wird – Lufttaxis.

Weltweit arbeiten Hersteller an aufsehenerregenden Modellen für das, was bald der letzte Schrei im öffentlichen Nahverkehr sein wird – Lufttaxis.

Evonik plant im Chemiepark Marl ein neues Forschungsgebäude für Hochleistungskunststoffe. Nach erfolgter Baugenehmigung will Evonik noch im zweiten Quartal 2021 mit den Bauarbeiten beginnen. Im ersten Quartal 2023 soll das Gebäude fertiggestellt sein und etwa 180 Mitarbeitern Labore und Büros nach neuestem technischem Standard in kreativer Arbeitsatmosphäre bieten.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Mehrzweckreaktors erhöht Evonik die Produktionskapazitäten und vor allem die Flexibilität seiner Multifunktionsanlage für Nano- und Silikontechnologie am Standort Geesthacht. Die neue Anlage bedient den steigenden Bedarf an hochwertigen Spezialprodukten, wie zum Beispiel mit Nanopartikeln gefüllte Acrylatharze, die in der Dentaltechnik verwendet werden, etwa als Bestandteil von Füllungen oder künstlichen Zähnen.

Evonik beschleunigt die Produktion des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-Biontech durch die Lieferung einer wichtigen Komponente. Monate früher als geplant liefert Evonik die dringend benötigten Lipide für den mRNA-basierten Impfstoff an Biontech. In nur acht Wochen hatten Spezialisten am Standort Hanau die Lipid-Produktion aufgebaut, die die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt. Zunächst war der Lieferstart für Mitte des Jahres vorgesehen.

Das Genehmigungsverfahren für die Modernisierung und Erweiterung der Rückstandsverbrennung im Chemiepark Marl ist Anfang März mit der Einreichung der Antragsdokumentation gestartet.

Damit die Produktion während der Pandemie möglichst nicht unterbrochen wird, sollen frühzeitig Infektionsketten festgestellt werden.

Wilhelm Otten, Beirat der TTP-Group, bezieht im CHEManager-Interview Stellung zum wirtschaftlichen Nutzen von Integrated Engineering in Brownfield und Greenfield-Anlagen.

Evonik investiert kurzfristig in die Produktion von Lipiden für mRNA-basierte Impfstoffe an seinen Standorten Hanau und Dossenheim.

Evonik Venture Capital hat zur Stärkung der E-Commerce-Aktivitäten des Konzerns in Chembid, die weltweit größte Suchmaschine und Market-Intelligence-Plattform für Chemikalien, investiert.

Die Covid-19-Pandemie verhilft genbasierten Impfstoffen zum Durchbruch – und damit auch einer Technologie, bei der Evonik weltweit führend ist.

Evonik hat über seine Venture Capital Einheit eine erneute Investition in HPNow mit Sitz in Kopenhagen, Dänemark, getätigt.

Wilhelm Otten wird zum 31. Dezember 2020 aus dem NAMUR-Vorstand ausscheiden, seine Nachfolge tritt Igor Stolz, Evonik Operations an.

Das Projekt GET H2 Nukleus nimmt weiter Form an. Ziel ist die Schaffung des landesweit ersten öffentlich zugänglichen Wasserstoffnetzes mit skalierbarer industrieller Erzeugung von grünem Wasserstoff. Das Wasserstoff-Konsortium um RWE Generation, BP, Evonik, Nowega und OGE hat jetzt einen Antrag auf Förderung aus dem EU Innovation Fund eingereicht.

Linde und Evonik stärken Position bei zukunftsorientierten Technologien der Gasseparation.

Tenside werden nicht nur für die Herstellung von Seifen, Waschmitteln und Kosmetika benötigt, sondern spielen auch in vielen industriellen Prozessen eine wichtige Rolle. Forscher entwickeln jetzt einen neuen Prozess für die Herstellung von Biotensiden aus Xylose.

Die Bauarbeiten für die mit mehr als 400 Mio. EUR bisher größte Investition des Spezialchemieunternehmens Evonik in Deutschland schreiten gut voran.

Am 3. November 2020 hat Evonik die Übernahme der Porocel-Gruppe in Houston (USA) für 210 Mio. USD wie geplant abgeschlossen.

In einem anhaltend herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld bewältigt Evonik die Krise weiterhin gut.

Erfolgreicher Venture Capital Exit: Verkauf der Minderheitsbeteiligung an Globus Medical bietet attraktive finanzielle Rendite.

In einem anhaltend herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld bewältigt Evonik die Krise weiterhin gut.

Thomas Meinel, Senior Vice President und Head of Indirect Procurement bei Evonik, über die Potenziale, die sich durch die digitale Transformation insbesondere im Bereich des Einkaufs heben lassen.

Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Modularisierung sind die großen Trends, die vor allem die Spezialchemie und Pharmaindustrie im nächsten Jahrzehnt verändern werden.

Evonik treibt mit einer umfassenden und integrierten digitalen Agenda die digitale Transformation seiner Produktion sowie der Prozesse in der Supply Chain und dem Lebenszyklus von Anlagen voran.

Beim Responsible-Care-Wettbewerb 2020 suchte der VCI Projekte zum „Nachhaltigen Umgang mit Wasser“. Neben Evonik, Sasol und Nouryon wurde auch ein Mittelstandspreis an die SystemKosmetik aus Münster am Lech verliehen.

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) hat am Donnerstag, dem 24. September, in Düsseldorf Wahlen zum Vorstand und zum Präsidium durchgeführt. Die Veranstaltung fand in virtueller Form statt.

Der Aufsichtsrat des Essener Spezialchemieunternehmens hat den Vertrag von Vorstandsmitglied Thomas Wessel (57) um fünf Jahre bis 2026 verlängert.

Evonik und Siemens Energy haben heute eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Versuchsanlage in Betrieb genommen, die Kohlendioxid und Wasser zur Herstellung von Chemikalien nutzt. Die notwendige Energie liefert Strom aus erneuerbaren Quellen.

Maßgeschneiderte Unikate - Die Planung und Abwicklung von Anlagenbauprojekten erfordern Kompetenz und Erfahrung

Im Zentrum der Digitalisierung steht der Mensch. Mit diesem Verständnis hat sich der Technologiekonzern Evonik bereits vor geraumer Zeit klar positioniert. Die Digitalisierung war bereits früh ein Thema für das Spezialchemieunternehmen mit seinen mehr als 32.000 Mitarbeitern.

Auf der erstmals digital durchgeführten Mitgliederversammlung des VCI NRW wurde Thomas Wessel, Vorstandsmitglied der Evonik Industries, heute zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt. Thomas Wessel folgt Günter Hilken, der dieses Amt seit 2014 innehatte. Zum stellvertretenden Vorsitzenden bestimmte die Mitgliederversammlung Klaus Schäfer (Covestro).

Evonik investiert rund 15 Mio. EUR in seinen C4-Produktionsverbund in Marl. Durch gezielte Debottlenecking-Maßnahmen wird sich die dortige Produktionskapazität für sogenannte Isobutenderivate bis Dezember 2021 um deutlich über 50% erhöhen. Zudem wird die Logistik weiter ausgebaut, um die Kunden noch flexibler beliefern zu können: sowohl in Bezug auf die abgefragten Mengen als auch in Bezug auf die Lieferzeit.

Evonik kauft für 210 Millionen USD die Porocel-Gruppe und beschleunigt damit das Wachstum im Geschäft mit Katalysatoren.

Deutschlands erstes öffentlich zugängliches Wasserstoffnetz soll ab 2023 Industrieunternehmen in Niedersachsen und NRW zunehmend mit grünem Wasserstoff versorgen.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Rezession infolge der Corona-Pandemie kommt Evonik gut durch die Krise. Gleichwohl gingen Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal infolge deutlich schwächerer Nachfrage in einigen Märkten gegenüber dem Vorjahr zurück. Der Konzernumsatz sank um 14% auf 2,83 Mrd. EUR, das bereinigte EBITDA um 19% auf 456 Mio. EUR.

BASF Venture Capital investiert in SmartAHC, einen führenden Anbieter digitaler Lösungen für Schweinehaltung im chinesischen Markt. SmartAHC wurde 2014 von Absolventen der Technischen Universität Nanyang in Singapur gegründet. Das junge Unternehmen mit Sitz in Shanghai bietet maßgeschneiderte digitale Lösungen zur Effizienzsteigerung entlang der Wertschöpfungskette für Schweinefleisch. Weitere Investoren sind der Spezialchemie-Hersteller Evonik und das chinesische Unternehmen Shenzhen Sinoagri E-Commerce.



























