
Kreislaufwirtschaft: BASF und Security Matters wollen zu höherer Recyclingquote von Kunststoffen beitragen
Zu einer Kreislaufwirtschaft müssen mehr Kunststoffabfälle zurückgewonnen und wiederverwendet werden.


Zu einer Kreislaufwirtschaft müssen mehr Kunststoffabfälle zurückgewonnen und wiederverwendet werden.

In den Bestrebungen, nachhaltiger und klimafreundlicher zu produzieren, greifen Unternehmen vermehrt auf recycelte Materialien zurück.





















Bayer setzt in der Pflanzenschutzmittelproduktion am Standort in Dormagen künftig verstärkt auf Lösemittel-Recyclate, die vom bayerischen Qualitätsdestillateur Richard Geiss aus Offingen bei Günzburg stammen. Damit senkt das Unternehmen den Bedarf an neuproduzierten Lösemitteln.






Von 1950 bis 2017 hat sich die Nachfrage nach Kunststoffen weltweit auf nunmehr über 440 Mio. Tonnen pro Jahr erhöht.





























