Recycling

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TU Darmstadt koordiniert BMWi-Forschungsprojekt Verena für chemisches Recycling

Hausmüll und Reststoffe, die nicht recycelt werden können, werden derzeit meist verbrannt. Diese thermische Nutzung setzt jedoch große Mengen Kohlendioxid frei. Im Forschungsprojekt Verena untersuchen unter der Leitung der TU Darmstadt 13 Partner, wie stattdessen aus problematischen Reststoffen neue Grundstoffe für die chemische Industrie gewonnen werden können.

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KIT und Audi arbeiten an Recycling-Methode für automobile Kunststoffe

Zahlreiche Bauteile in Autos werden aus Kunststoffen gefertigt. Für sie gelten hohe Anforderungen an Sicherheit, Hitzebeständigkeit und Qualität. Besonders intensiv beanspruchte Kunststoffbauteile in Autos können daher bislang nur aus Materialien auf Erdölbasis hergestellt werden. Diese können meist nicht wiederverwertet werden. Während sortenreine Kunststoffe oft mechanisch recycelt werden können, ist das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen eine große Herausforderung.

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Operation Clean Sweep wird Teil der DNA von PlasticsEurope

Fast 700 Unternehmen quer durch die Kunststoff-Wertschöpfungskette sind europaweit bereits Teil von Operation Clean Sweep (OCS) und tragen so dazu bei, das Aufkommen von Kunststoffgranulaten in der Umwelt zu verringern. Dies geht aus dem nun veröffentlichten OCS-Fortschrittsbericht von PlasticsEurope hervor.

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ALPLA baut HDPE-Recyclingwerk in Mexiko

Die ALPLA Group verfolgt den weltweiten Ausbau ihrer Recyclingaktivitäten konsequent. Das österreichische Familienunternehmen baut nun in Mexiko ein Werk für HDPE-Recycling. Jährlich sollen 15.000 t Regranulat hergestellt werden.

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Ist hochwertiges Kunststoffrecycling am Ende?

Der Plastikmüll in Privathaushalten nahm in den vergangenen Monaten aufgrund von verbreitetem Home-Office und häufigeren Bestellungen übers Internet um etwa 10% zu, die Nachfrage nach Recyclat – also recyceltem Plastik aus Verpackungsmüll – ist gleichzeitig dramatisch eingebrochen.

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