
PCC im ersten Quartal 2026 mit stabilen Ergebnissen
Der PCC-Konzern hat im ersten Quartal eine stabile Ergebnisentwicklung erreicht. EBITDA ging gegenüber dem Vorjahresquartal nur leicht zurück, der Umsatz sank um 12,0% auf 221,0 Mio. EUR.

Der PCC-Konzern hat im ersten Quartal eine stabile Ergebnisentwicklung erreicht. EBITDA ging gegenüber dem Vorjahresquartal nur leicht zurück, der Umsatz sank um 12,0% auf 221,0 Mio. EUR.

Brenntag hat die Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Während die Marktnachfrage im Januar und Februar zunächst weiterhin verhalten war, führten der Konflikt im Nahen Osten und die Sperrung der Straße von Hormus zu steigendem Druck auf globale Lieferketten und höheren Preisniveaus auf den Chemikalienmärkten.

Bilfinger ist trotz saisonaler Effekte und geopolitischer Spannungen mit einem profitablen Wachstum ins neue Geschäftsjahr gestartet.

Bayer hat im 1. Quartal 2026 eine solide Performance in allen Geschäften erzielt. „Wir können die währungsbereinigte Prognose für 2026 bestätigen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson.

Ein weiterhin schwaches Konjunkturumfeld, andauernde geopolitische Unsicherheiten und Portfolioabgänge des Vorjahres haben das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 beim Spezialchemie-Konzern Lanxess geprägt.

PCC nimmt eine außerplanmäßige Teilabschreibung auf Sachanlagen der isländischen Konzerngesellschaft PCC BakkiSilicon vor.

Evonik hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 ihr operatives Gewinnziel erreicht. Mit 475 Mio. EUR lag das bereinigte EBITDA sogar leicht über der Prognose des Unternehmens, etwa 450 Mio. EUR zu verdienen.

Die Lenzing Gruppe erzielte im ersten Quartal 2026 trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfeldes ein positives Ergebnis nach Steuern von 24 Mio. EUR, nach drei negativen Quartalen im Jahr 2025.

Das Geschäft der BASF-Gruppe verzeichnete im ersten Quartal 2026 solides Mengenwachstum, getragen von China und seit März wesentlich geprägt durch den Konflikt im Nahen Osten.

Symrise ist stärker als erwartet in das Jahr 2026 gestartet. In den Bereichen Food & Beverage, Pet Food und Fragrance entwickelte sich das Geschäft weiter positiv.

Die Wacker Chemie erzielte im 1. Quartal 2026 einen Umsatz von 1,41 Mrd. EUR (Q1 2025: 1,48 Mrd. EUR), der damit 5% unter dem Vorjahreswert lag.

Der Umsatz von Syntegon steigt um 10% auf 1,75 Mrd. EUR gegenüber dem Vorjahr und erreicht neuen Rekordwert. Der Umsatz im Pharmabereich steigt um 22%.

Die Auftragseingänge der VDMA-Mitgliedsunternehmen in Deutschland und Österreich erreichten 24,7 Mrd. EUR und lagen damit nur leicht unter dem Vorjahreswert von 25,1 Mrd. EUR.

Syngenta Group verzeichnet solides Gesamtjahresergebnis mit verbesserten Margen und weiterhin robustem Cashflow.

Messer hat sich erfolgreich an ein volatiles Umfeld angepasst, das von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt ist.

PCC hat im vierten Quartal 2025 trotz eines herausfordernden Marktumfelds Ergebnisverbesserungen im Vergleich zu den vorangegangenen Quartalen erreicht.

Boehringer Ingelheim hat 2025 wichtige Markteinführungen im Bereich Humanpharma vorangetrieben, indem zwei Medikamente gegen Lungenkrebs und Lungenfibrose auf den Markt gebracht wurden.

Altana hat das Geschäftsjahr 2025 trotz weiterhin schwieriger Marktbedingungen mit einem operativen Umsatzplus abgeschlossen.

In einem herausfordernden makroökonomischen und geopolitischen Umfeld verzeichnete das Unternehmen einen leichten Rückgang bei Umsatz und Ergebnis, konnte jedoch seinen Free Cash Flow steigern.

Merck hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2025 erfüllt und ist trotz erheblichen Gegenwinds organisch gewachsen.

Die Bachem Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielt und ihre Profitabilität weiter gesteigert.

Wacker Chemie hat bei der Vorlage ihres Geschäftsberichts 2025 bestätigt, dass das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr bei Umsatz und Ergebnis unter den Werten des Jahres 2024 geblieben ist.

Evonik hat im Jahr 2025 ihre Prognose für den operativen Gewinn erreicht und den Ausblick für 2026 bekräftigt. Die finalen Zahlen bestätigen das Bild, das die am 5. Februar vorab vermeldeten vorläufigen Daten zeigten.

Brenntag gab heute bekannt, der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 1,90 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorzuschlagen.

Symrise hat ihre Position in wichtigen Schlüsselmärkten gefestigt und ihre Strategie im Geschäftsjahr 2025 konsequent weiterentwickelt.

Bilfinger hat im Geschäftsjahr 2025 alle Finanzziele erfüllt und bleibt damit auf einem nachhaltig profitablen Wachstumskurs.

Der Bayer-Konzern hat seine Ziele für das Geschäftsjahr 2025 erreicht, nachdem er den währungsbereinigten Konzernausblick für Umsatz und Ergebnis Ende Juli erhöht hatte.

Bei der Umsetzung der „Winning Ways“-Strategie zur Kosteneinsparung und Organisationsstraffung hat BASF im Geschäftsjahr 2025 wesentliche Meilensteine erreicht. Umsatz und Gewinn sanken.

Siegfried hat im Geschäftsjahr 2025 Umsatz und Ergebnis weiter gesteigert und seine Profitabilität deutlich verbessert.

Die gesamtwirtschaftliche Schwäche belastet die Ergebnisse fast aller Sektoren bei Lacken, Farben und Druckfarben. Vor allem Bauten- und Druckfarben präsentieren schlechte Zahlen. Der Inlandsabsatz sank 2025 insgesamt um 2,8 %, der Umsatz ging 2025 um 1,2 % zurück. Auch 2026 gibt es nur vereinzelt hoffnungsvolle Perspektiven.

Die Wacker Chemie hat das Geschäftsjahr 2025 angesichts des schwachen Marktumfelds bei Umsatz und Ergebnis unter den Vorjahreswerten abgeschlossen.

Der Umsatz der BASF-Gruppe liegt im Gesamtjahr 2025 bei voraussichtlich 59,7 Mrd. EUR (2024: 61,4 Mrd. EUR, ohne nicht fortgeführtes Coatings-Geschäft). Dies entspricht dem von Analysten im Durchschnitt geschätzten Wert (Vara: 59,6 Mrd. EUR).

Deutschlands Industrie hat ein kraftraubendes Jahr hinter sich. Auch die Lage von Chemie- und Pharmaunternehmen hat sich weiter verschärft.

Auf dem Kapitalmarkttag 2025 hat Bilfinger seine neuen Mittelfristziele für den Zeitraum bis 2030 vorgestellt. Aufbauend auf der erfolgreichen Strategie strebt das Unternehmen bis 2030 ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 8 bis 10% pro Jahr an.

Angesichts der angespannten Geschäftslage hat Wacker im Oktober unter dem Namen PACE ein Projekt gestartet, um signifikant Kosten im Produktionsumfeld und in der Verwaltung zu sparen.





















