
Digitale DNA als Schlüssel zur Zukunft
Interview mit Christian Gondek, Head of Digitalization & IT bei Thyssenkrupp Decarbon Technologies, über die Rolle von Digitalisierung und KI für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.

Interview mit Christian Gondek, Head of Digitalization & IT bei Thyssenkrupp Decarbon Technologies, über die Rolle von Digitalisierung und KI für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.

Bilfinger hat als Teil eines Konsortiums von BP einen Auftrag über Vorfertigungs-, Montage- und Installationsleistungen für einen neuen Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff erhalten.

Mit über 50 Jahren Erfahrung in der industriellen Chlor-Alkali-Elektrolyse nutzt Asahi Kasei sein umfangreiches Material- und System-Know-how für die großindustrielle Wasserstoffproduktion.


H2-Marktindex 2025: Wasserstoff kommt – aber zu langsam für die Industrie.

Die neue Energiezentrale in Seelze senkt die CO₂-Emissionen des Standorts um 22%, Emissionen von CO₂-Äquivalenten aus der Dampferzeugung um 86% und den mit der Dampferzeugung verbundenen Erdgasverbrauch um 91%.

ReiCat hat eine Großanlage zum Wasserstoffrecycling an den Symrise-Standort in Spanien geliefert. Bereits 2017 war ein erstes Wasserstoffrecyclingsystem von ReiCat bei Symrise in den USA erfolgreich in Betrieb genommen worden.

BASF und ExxonMobil haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um die Methanpyrolyse-Technologie weiterzuentwickeln – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu effizienten, kostengünstigen und emissionsarmen Wasserstofflösungen für den industriellen Einsatz.


Metallorganische Gerüste (MOFs) sind in verschiedenen Bereichen im Einsatz oder stehen kurz vor der Markteinführung.

Thyssenkrupp Uhde hat eine hochmoderne Wasserstoffrückgewinnungsanlage in der Fertil-Anlage in Ruwais, Vereinigte Arabische Emirate, in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Produktionskapazität von 2.120 t Ammoniak pro Tag ist im Besitz von Fertiglobe, einem führenden Hersteller und Exporteur von Harnstoff und Ammoniak.

Im Mitteldeutschen Chemiedreieck werden reihenweise Wasserstoffprojekte gestoppt. Die Produktionskosten sind zu hoch, Abnehmer fehlen. Was muss sich ändern, damit der Hochlauf gelingt?

Asahi Kasei beliefert die Central Finland Moblity Foundation (Cefmof) mit einem containergroßen alkalischen Wasserelektrolyseur Aqualizer C3 mit einer Gesamtkapazität von 1 MW.

Die Wasserstoffwirtschaft befindet sich im Wandel: Der Übergang von grauem zu grünem und blauem Wasserstoff stellt neue Anforderungen an die Gasreinigung.

HTE und JGC arbeiten gemeinsam an innovativen Technologien zur Umwandlung von Ammoniak in Wasserstoff.

Neue polymere Materialien für Energiespeicher und -wandler können die Energiewende voranbringen.

Thyssenkrupp Uhde und Uniper gehen eine strategische Partnerschaft ein, um eine zentrale Technologie für den globalen Wasserstoffhandel zur industriellen Reife zu bringen: den großtechnischen Ammoniak-Cracker.

Wasserstoff und Wasserstoffderivate werden eine relevante Rolle im zukünftigen Energiesystem spielen. Dennoch ist der H2-Hochlauf in Deutschland noch nicht so weit fortgeschritten wie geplant.

BASF baut mit zwei neuen Produkten auf Basis von erneuerbaren Energien ihr nachhaltiges Produktportfolio in der Ammoniak-Wertschöpfungskette weiter aus.

Teures Erdgas, billige russische Importe und Gasspeicherumlage: Die deutschen Düngemittelhersteller verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Am Standort der BASF in Ludwigshafen hat Deutschlands größter Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseur (PEM) den Betrieb aufgenommen. Die Anlage zur Herstellung von CO2-freiem Wasserstoff hat eine Anschlussleistung von 54 MW und wird stündlich bis zu einer Tonne des für den Standort bedeutenden chemischen Ausgangstoffes produzieren.

Technische Gase sind in der industriellen Produktion so wichtig wie Wasser und Strom

Greenlyte Carbon Technologies plant im Chemiepark Marl den Bau einer Anlage zur CO2-neutralen Produktion von eMethanol aus der Luft. Dafür hat das Essener Start-Up jetzt die Zusage einer mehrstelligen Millionen-Euro-Finanzierung im Rahmen des Programms „Produktives.NRW“ erhalten, das von Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union kofinanziert wird.

Evonik baut in Marl eine Pilotanlage zur Produktion ihrer innovativen und leistungsfähigen Anionen-Austausch-Membran (AEM). Das Unternehmen hat die Membran selbst entwickelt und vermarktet sie unter dem Namen Duraion. Sie ist ein zentraler Bestandteil in der AEM-Wasserelektrolyse und hat das Potenzial, die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff zu ermöglichen.

Evonik hat mit dem niederländischen Unternehmen VoltH2 ein Term Sheet unterzeichnet, um die Produktion von grünem Wasserstoff im Chemiepark Delfzijl voranzutreiben. Gemäß der Vereinbarung wird VoltH2 einen 50-MW-Elektrolyseur in der Nähe der Wasserstoffperoxid-Anlage (H2O2) von Evonik errichten.

Effizienz in der Produktion als Fundament der Dekarbonisierungsstrategie

Der Aufsichtsrat der Thyssenkrupp Nucera Management hat den bestehenden Vertrag mit CEO Werner Ponikwar um weitere fünf Jahre bis Juli 2030 verlängert. Darüber hinaus wird Stefan Hahn zum 1. März 2025 vom Aufsichtsrat zum neuen CFO bestellt. Stefan Hahn wird die Nachfolge von Arno Pfannschmidt antreten, der während einer verlängerten Amtszeit die Altersgrenze von 65 Jahren erreichen würde.

In enger Zusammenarbeit haben Nippon Gases Deutschland und die Hoyer Group den ersten Wasserstoff betriebenen Lkw für den Transport von Trockeneis in Betrieb genommen.

Als Unternehmer und Weltbürger tragen wir eine doppelte Verantwortung: für die Zukunft unseres Planeten ebenso wie für eine nachhaltige Wirtschaft mit Wachstumspotenzial.

Mit Blick auf die in Zukunft wichtiger werdende Wasserstoffwirtschaft, gewinnen der wirtschaftliche Transport und die Speicherung dieses Reaktionspartners und Energieträgers zunehmend an Bedeutung.

Ab 2027 will RWE auf dem Gelände seines Gaskraftwerks in Lingen grünen Wasserstoff für Industriekunden produzieren – mithilfe einer 300-MW-Anlage, die drei Elektrolyseeinheiten umfasst.

Das japanische Technologieunternehmen Asahi Kasei hat ein Memorandum of Understanding (MOU) mit De Nora aus Italien unterzeichnet. De Nora ist ein führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Technologien und produziert Elektrolysezellen, kleine Elektrolyseure und andere Komponenten für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Die Absichtserklärung betrifft die gemeinsame Entwicklung und den Vertrieb von kleinen Druckelektrolyseuren für die alkalische Wasserelektrolyse.

Air Liquide hat am Standort Oberhausen seine neue 20 MW-Elektrolyseanlage zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff im industriellen Maßstab eingeweiht. Dieses bahnbrechende Projekt ist an die bestehende Wasserstoffpipeline von Air Liquide angeschlossen, um die Schlüsselindustrien und die emissionsfreie Mobilität an Rhein und Ruhr mit erneuerbarem Wasserstoff zu versorgen.

Aktuell sind in Deutschland viele Wasserstoffprojekte in Planung, umgesetzt werden aber bisher wenige.

Schlüsseltechnologien unserer Zeit sind Wasserstoff und KI. Welche darauf basierenden neuen Ideen gibt es? Einblicke von der Achema 2024 in Frankfurt.




















