10.03.2026 • Themen

Digitale DNA als Schlüssel zur Zukunft

Interview mit Christian Gondek, Head of Digitalization & IT bei Thyssenkrupp Decarbon Technologies, über die Rolle von Digitalisierung und KI für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.

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In dem Segment Decarbon Technologies bündelt Thyssenkrupp Geschäfte, die jeweils über Schlüsseltechnologien für eine signifikante CO2-Reduzierung in der Industrie verfügen, und positioniert sich als Wegbereiter für die grüne Transformation der Industrie.
© Thyssenkrupp_Uhde

Die Industrie steht vor einem Wandel, um den Kohlenstoffausstoß bei ihren Prozessen zu reduzieren. Thyssenkrupp Decarbon Technologies unterstützt diesen dynamischen Wachstumsmarkt durch nachhaltige Lösungen für die Dekarbonisierung der Industrie. Das Portfolio umfasst innovative Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Wasserstoff, Ammoniak und Methanol, Polymere, Zement und Kalk sowie erneuerbare Energien und unterstützt wertorientierte, eigenständig operierende Unternehmen in allen Wachstumsphasen mit einem klaren Fokus auf Leistung und Rentabilität. Im Rahmen der CHEManager-Serie über Digitalisierungsstrategien bekannter Chemie- und Pharmaunternehmen sowie deren Dienstleister sprach Stefan Gürtzgen mit Christian Gondek, Head of Digitalization & IT bei Thyssenkrupp Decarbon Technologies, über die Rolle von Digitalisierung und KI für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.

CHEManager: Herr Gondek, was bedeutet Digitalisierung für die strategische Entwicklung Ihres Unternehmens und Ihres Lösungsportfolios?

Christian Gondek: Digitalisierung ist für uns der Treibstoff unserer zukünftigen Geschäftsmodelle. Wir haben die Digitalisierung fest als strategischen Anker etabliert, weil wir genau wissen: Die Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft wird durch Daten, Vernetzung und Time-to-Market entschieden. Wir nutzen dabei modernste Technologien, um heute schon die Lösungen von morgen zu gestalten. Gleichzeitig ist völlig klar: Ohne eine tiefgreifende digitale DNA bei Thyssenkrupp und seinen Mitarbeitenden gibt es keine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

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