
Shell treibt Energiewende in Deutschland voran
Der Umbau des Energiesystems kann nicht pausieren.

Der Umbau des Energiesystems kann nicht pausieren.

Der Abfallwirtschaft wird zukünftig die Schlüsselrolle im Kunststoffgeschäft zukommen.

Erste VCI-Bewertung der im Rahmen der neuen EU-Chemikalienstrategie geplanten Maßnahmen soll Orientierung bieten. Webinar für Mitglieder am 23. November 2020.

Die "Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit – Auf dem Weg zu einer schadstofffreien Umwelt" ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Wachstumsstrategie "Green Deal" und des "Zero-Pollution Action Plan", der 2021 ansteht.

Fast 700 Unternehmen quer durch die Kunststoff-Wertschöpfungskette sind europaweit bereits Teil von Operation Clean Sweep (OCS) und tragen so dazu bei, das Aufkommen von Kunststoffgranulaten in der Umwelt zu verringern. Dies geht aus dem nun veröffentlichten OCS-Fortschrittsbericht von PlasticsEurope hervor.

Der Antwerpener Hafen ist ein multifunktionales Verbindungsglied in der Supply Chain, denn er spielt eine wichtige Rolle als Produktionsstandort, logistische Drehscheibe und elementares Glied in der Rohstoffversorgung.

Zu einem Hotspot für die Kreislaufwirtschaft unter dem neuen Namen „NextGen District“ will der Hafen Antwerpen den ehemaligen General Motors-Standort auf dem Hafengebiet entwickeln.

Ohne Produkte, die direkt oder indirekt auf Chemikalien basieren, wäre das Leben, wie wir es kennen, nicht nachhaltig. Verschiedenen Quellen zufolge werden mehr als 95% der Produkte um uns herum entweder von der chemischen Industrie hergestellt oder beinhalten bei ihrer Herstellung mindestens einen chemischen Prozessschritt.

Die Europäische Investitionsbank (EIB) und Borealis haben eine Finanzierungsvereinbarung für ein Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprogramm abgeschlossen, mit dem das österreichische Unternehmen Kunststoff-Lösungen für die Kreislaufwirtschaft entwickeln will.

Die Bundesregierung hat Klaus Schäfer, Chief Technology Officer (CTO) von Covestro, in den Nationalen Wasserstoffrat berufen. Er repräsentiert dort als Experte die chemische Industrie in Deutschland. Für die Branche und Covestro ist Wasserstoff ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität sowie für die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft.

Die ALPLA Group verfolgt den weltweiten Ausbau ihrer Recyclingaktivitäten konsequent. Das österreichische Familienunternehmen baut nun in Mexiko ein Werk für HDPE-Recycling. Jährlich sollen 15.000 t Regranulat hergestellt werden.

Circularise, eine Blockchain-Lösung für die Rückverfolgung von Materialien und die gemeinsame Nutzung von Daten, hat 1,5 Mio. EUR aus dem KMU-Instrument H2020 Phase 2 der EU-Kommission gesammelt, um das weitere Wachstum des Kooperationsprojekts für Zirkularität in der Kunststoffindustrie voranzutreiben.

Für Unternehmen der chemischen Industrie können digitale Technologien ein wesentlicher Treiber sein, eine nachhaltige Zukunft aktiv zu gestalten.

Es ist ein großer Schritt für die Kreislaufwirtschaft und die Kosmetikindustrie: Das Gründungsunternehmen der Recyclat-Initiative Werner & Mertz, und der Kosmetikkonzern Beiersdorf sind eine Kooperation eingegangen. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) haben sie ein Fundament für den Einsatz von mechanisch recyceltem Altplastik, welches aus dem Dualen System ‚Grüner Punkt‘ gewonnen wird, für Kosmetikverpackungen erarbeitet. Hiermit bieten die Partner erstmals eine Orientierungshilfe für die Industrie.

Im CHEManager-Interview erläutert CEO Markus Steilemann wie Covestro zum Ziel einer treibhausgasneutralen Wirtschaft beitragen will.

Chemiemanager vertrauen in den Standort Deutschland und internationale Lieferketten.

Kunststoffe haben dazu beigetragen, die moderne Welt aufzubauen. Sie sind unerlässlich, um eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen und sicherzustellen, dass sich zukünftige Technologien schnell und kostengünstig entwickeln.



Covestro erreicht trotz Coronavirus seine EBITDA-Prognose.



Zu einer Kreislaufwirtschaft müssen mehr Kunststoffabfälle zurückgewonnen und wiederverwendet werden.

In den Bestrebungen, nachhaltiger und klimafreundlicher zu produzieren, greifen Unternehmen vermehrt auf recycelte Materialien zurück.



Innerhalb der letzten Jahre hat sich das Thema „zirkuläre Wirtschaft“ zu einem globalen Megatrend entwickelt, der auch die obersten Führungsebenen der Chemieunternehmen beschäftigt. Digitale Technologien können Unternehmen helfen, nachhaltiger zu wirtschaften, Prozesse neu zu gestalten und neue zirkulär basierte Geschäftsmodelle zu entwickeln.








„Dieses Projekt wird ein Sprungbrett für die Kreislaufwirtschaft sein“ Knut Schwalenberg, President Industrial Chemicals bei Nouryon.




















