
Krahn Chemie Polska vertreibt Additive von Byk
Krahn Chemie hat vom langjährigen Partner Byk neue Vertriebsrechte für Polen erhalten.

Krahn Chemie hat vom langjährigen Partner Byk neue Vertriebsrechte für Polen erhalten.

Mit modernen Additiven für technische Kunststoffe können Compoundeure Werkstoffe mit Eigenschaften herstellen, die die bisherigen Leistungsgrenzen deutlich überschreiten.

Innovative Additive für nachhaltigere Produktions- und Applikationsprozesse

Interview mit Stefan Brejc, Global Vice President im Segment Coatings & Adhesives bei Clariant

Papier ist von Natur aus ein nachhaltiges Material. Viele Papierprodukte müssen jedoch mit Additiven wie Nassfest- oder Leimungsmitteln behandelt werden, um ihre Eigenschaften für bestimmte Anwendungen zu verbessern.

Brüggemann entwickelt Reduktionsmittel und Recyclingadditive für nachhaltige Prozesse und Produkte

Lanxess hat die Erweiterung seiner Produktionskapazität für nachhaltige helle Schwefelträger um mehrere Kilotonnen abgeschlossen. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen in zweistelliger Millionenhöhe wurde am Standort Mannheim planmäßig in rund zwei Jahren fertiggestellt. Die zusätzlichen Mengen stehen ab dem Jahr 2024 zur Verfügung.

Angela Cackovich leitet die Geschäftseinheit Adsorbents & Additives von Clariant und ist Mitglied im Executive Steering Committee des Schweizer Spezialchemiekonzerns. Michael Reubold sprach mit ihr darüber, wie innovative Lösungen aus der Chemie zu nachhaltigeren Wertschöpfungsketten beitragen.

Seit 200 Jahren dreht sich bei Baerlocher alles um Chemie. Chemie bedeutet für den Unterschleißheimer Familienkonzern nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch die Kunst, etwas zusammenzufügen und etwas Neues zu erschaffen. Übertragen auf das Produktportfolio an Additiven für alle Polymer- sowie zahlreiche Nonpolymer-Anwendungen heißt das: neue Strukturen, Formen und Eigenschaften, um die unterschiedlichen und zunehmenden Anforderungen der Kunden an nachhaltige Produkte zu bedienen.

Easy-to-clean, tape-abweisende oder Anti-Graffiti-Lacke halten oft nicht, was sie versprechen.

Covestro hat den Verkauf seines Additive-Manufacturing-Geschäfts an das 3D-Druck Unternehmen Stratasys zum 3. April 2023 abgeschlossen. Der Konzern hatte im August 2022 angekündigt, das Additive-Manufacturing-Geschäft zu einem Verkaufspreis von rund 43 Mio. EUR zu veräußern. Darüber hinaus ist ein variabler Earn-Out von bis zu 37 Mio. Euro vorgesehen, welcher von der Erreichung verschiedener Erfolgsparameter abhängt.

Evonik investiert in das britische Unternehmen Interface Polymers. Deren Polarfin-Additive erleichtern die Bearbeitung von Kunststoffen, die zum Beispiel mit Polyethylen oder Polypropylen gemischt sind. Zugleich ermöglicht die Technologie das Recycling solcher Kunststoffe und löst damit eines der größten bestehenden Probleme im Recyclingprozess.

Die J. Rettenmaier und Söhne (JRS) hat Cellulosegele für den Einsatz als Rheologieadditive sowie ultrafeine, teilweise oberflächenmodifizierte Cellulosefasern als funktionale Füllstoffe in Farben und Lacken entwickelt. Die Produkte wurden in ausgewählten Richtformulierungen erfolgreich getestet.

Polytives entwickelt und produziert polymere Additive für thermoplastische Kunststoffe. Das Start-up aus Jena wurde im März 2020 von Oliver Eckardt und Viktoria Rothleitner sowie Prof. Felix H. Schacher gegründet.

Die Business Line Coating Additives von Evonik erhöht die Kapazitäten von zwei Additiv-Produktgruppen für Architektur-Farben: Sowohl für die Hydrophobierungsmittel der TEGO Phobe Serie als auch für die Polyurethan-Verdicker TEGO Viscoplus werden die Kapazitäten signifikant erweitert.

Dr. Paul Lohmann hat eine Zusammenarbeit mit AloxX und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) auf dem Gebiet innovativer Korrosionsschutzadditive unter der Marke Lohtragon CP vereinbart.

Die zuverlässige Verfügbarkeit von Additiven ist entscheidend für die Produktion von Lacken und Farben. Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat daher die Produktionskapazitäten für mehrere wichtige Additive erweitert und entsprechend die Versorgungssicherheit erhöht.









Die CHT Gruppe mit Hauptsitz in Tübingen ist ein mittelständischer Global Player im Bereich Spezialitätenchemie.



















