
Henkel erwirbt Coatingsspezialist Stahl für 2,1 Mrd. EUR
Henkel übernimmt den niederländischen Speziallackhersteller Stahl, um sein Klebetechnikgeschäft zu stärken.

Henkel übernimmt den niederländischen Speziallackhersteller Stahl, um sein Klebetechnikgeschäft zu stärken.

BASF plant, im ersten Quartal 2026 einen globalen Digital Hub in Hyderabad zu eröffnen und damit das bestehende globale Netzwerk der Digital Hubs in Europa (Ludwigshafen und Madrid) sowie im asiatisch‑pazifischen Raum (Kuala Lumpur) zu schärfen.

Dietrich Spandau, President Global Digital Services bei BASF, über die Rolle von Digitalisierung und KI im Unternehmen.

Die (Teil‑) Autonomisierung von Prozessanlagen ist eines der zentralen Zukunftsthemen der Prozessindustrie – die NAMUR Hauptsitzung 2025 zeigte die Wege dahin auf.

Daniel Wussow (39) übernimmt bei BASF zum 1. April 2026 die Verantwortung für den Bereich Care Chemicals mit Sitz in Ludwigshafen.

Der Umsatz der BASF-Gruppe liegt im Gesamtjahr 2025 bei voraussichtlich 59,7 Mrd. EUR (2024: 61,4 Mrd. EUR, ohne nicht fortgeführtes Coatings-Geschäft). Dies entspricht dem von Analysten im Durchschnitt geschätzten Wert (Vara: 59,6 Mrd. EUR).

Oliver Jeutner ist Director Sales & Marketing bei der Standortbetreibergesellschaft BASF InfraService & Solutions Lausitz.

BASF Agricultural Solutions hat eine Vereinbarung mit der Private-Equity-Gesellschaft Paine Schwartz Partners sowie weiteren Anteilseignern getroffen, um deren Portfoliounternehmen AgBiTech zu übernehmen.

BASF hat an ihrem neu errichteten Verbundstandort in Zhanjiang in Südchina den Steamcracker termingerecht in Betrieb genommen.

Markus Kamieth, CEO von BASF, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum neuen Präsidenten des Europäischen Chemieverbands CEFIC ernannt.

BASF und Catexel haben eine Vereinbarung über den Verkauf des BASF-Geschäftes für optische Aufheller – einem Inhaltsstoff für Waschmittelformulierungen – unterzeichnet. Das Geschäft ist derzeit Teil des BASF-Unternehmensbereichs Care Chemicals.

Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen der BASF haben eine neue Standortvereinbarung mit dem Titel „Zukunft gestalten für einen starken Standort“ abgeschlossen.

Professor Andreas Künkel, Vice President, Head of Biodegradation & Microplastics Research, BASF, wird mit dem Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2025 ausgezeichnet.

Die Verbindung von technologischer Exzellenz und nachhaltigen Lösungen wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für BASF. Beispiele aus der BASF-Forschung verdeutlichen, wie innovative Technologien die Chemie- und Agrarindustrie revolutionieren können und nicht nur unmittelbare Wettbewerbsvorteile, sondern auch Impulse für die nachhaltige Transformation der Industrie bieten.

BASF und ExxonMobil haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um die Methanpyrolyse-Technologie weiterzuentwickeln – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu effizienten, kostengünstigen und emissionsarmen Wasserstofflösungen für den industriellen Einsatz.

Auf dem Bauareal des künftigen Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) fand gestern die feierliche Grundsteinlegung statt.

BASF strebt mit dem Agricultural Solutions-Geschäft an die Frankfurter Börse. Der geplante Börsengang des Anbieters von Pflanzenschutz mitteln und Saatgut als Societas Europaea (SE) ist ein wichtiger Meilenstein in der „Winning Ways“-Strategie von BASF.

Die NAMUR setzt bei der Hauptversammlung 2025 einen Themenschwerpunkt auf Ethernet APL.

CHEMonitor beleuchtet die Bedeutung Europas als Innovationsstandort der Chemie- und Pharmaindustrie.

Krahn Chemie hat die europaweiten Vertriebsrechte für Luwax von BASF erhalten.

Sicherheit ist und bleibt ein zentrales Element der chemischen Industrie. Unternehmen tragen die Verantwortung dafür, dass Mitarbeitende, Kunden und Verarbeiter Chemikalien sicher produzieren, handhaben und lagern können. Nirgendwo trifft dies mehr zu als in der Chloroformatchemie.

Mary Kurian wird in den Vorstand berufen und übernimmt die Segmente Chemicals und Nutrition & Care. Livio Tedeschi übernimmt neues Vorstandsressort mit Segment Agricultural Solutions in Vorbereitung auf den geplanten Teilbörsengang. Michael Heinz tritt planmäßig zum 30. April 2026 in den Ruhestand.

Forscher der ETH Zürich haben in Zusammenarbeit mit BASF eine alternative Nutzung von gemischten Kunststoffabfällen untersucht - Recycling zusammen mit Biomasse.

BASF baut eine hochmoderne Anlage für Ammoniumhydroxid Electronic Grade (NH4OH EG) in Ludwigshafen. Die wichtige, hochreine Chemikalie wird zur Waferreinigung, beim Ätzen und für andere Präzisionsprozesse in der Halbleiterfertigung benötigt.

„In nahezu allen Branchen und Regionen war das Kaufverhalten der Kunden nach wie vor zurückhaltend. Dennoch lag das BASF-Ergebnis in diesem anspruchsvollen Umfeld leicht über den Markterwartungen und damit nur leicht unter dem Niveau des Vorjahresquartals“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Markus Kamieth.

Ziel der Zusammenarbeit von BASF und IFF ist es, die Entwicklung der Designed Enzymatic Biomaterials-Technologieplattform von IFF zu beschleunigen und Enzymtechnologien der nächsten Generation für Anwendungen in Wasch- und Reinigungsmitteln, der industriellen Reinigung sowie in Körperpflegeprodukten zu entwickeln.

BASF veräußert einen Mehrheitsanteil an seinem Lackgeschäft an den Investor Carlyle.

Ein Jahr nach Veröffentlichung ihrer „Winning Ways“-Strategie hat BASF die Finanzziele für 2028 bestätigt und ein Update zu den Standalone und Core Businesses gegeben.

BASF prüft strategische Optionen für ihr Futtermittel-Enzymgeschäft, welches Teil des Unternehmensbereichs Nutrition & Health ist.

Zum Umfang der Transaktion gehören der Produktionsstandort in Illertissen, Deutschland, drei Anwendungslabore außerhalb Deutschlands, sowie rund 300 Mitarbeitende, die im Zuge der Übernahme zur Louis Dreyfus Company (LDC) gewechselt sind.

Das Pilotprojekt demonstriert die Recyclingfähigkeit von Hochleistungskunststoffen aus Automobil Schredder Rückständen (ASR) zusammen mit nachwachsenden Rohstoffen. Diese Mischung aus Kunststoff, Folie, Lack und Schaumstoffresten ist so komplex, dass sie aktuell nur thermisch verwertet werden kann.

BASF stellt das Geschäft und die Produktion von Hydrosulfiten am Standort Ludwigshafen ein. Infolgedessen wird das Unternehmen die Lieferung von Hydrosulfit F sowie HydroBlue 90, HydroBlue 92, Hydrosulfit Evo, Adlite und Blankit auslaufen lassen.

BASF und Kooperationspartner GIG Karasek haben am Standort Ludwigshafen den symbolischen Spatenstich für eine der weltweit größten industriellen Wärmepumpen zur CO2-freien Dampferzeugung gefeiert.

BASF hat zusätzlich zu der kürzlich angekündigten globalen Rahmenvereinbarung mit CATL einen bestehenden langfristigen Liefervertrag für Kathodenmaterialien (CAM) mit einem weiteren Partner verlängert.

Der BASF-Standort Schwarzheide wirbt unter neuem Namen mit skalierbarer Infrastruktur und umfangreichen Services um Ansiedler und Kooperationspartner.

















