
IGBCE kritisiert Stellenabbau bei BioNTech
BioNTech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1.860 Stellen betroffen sein könnten.

BioNTech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1.860 Stellen betroffen sein könnten.

Die europäische Chemieindustrie ist zunehmend von Werksschließungen betroffen.

Ineos fordert die Europäische Kommission auf, ihre Handelsschutzmaßnahmen noch vor Jahresende zu verstärken, die nötigen Mittel bereitzustellen und entschlossen zu handeln, um die Deindustrialisierung Europas zu stoppen.

Angesichts der angespannten Geschäftslage hat Wacker im Oktober unter dem Namen PACE ein Projekt gestartet, um signifikant Kosten im Produktionsumfeld und in der Verwaltung zu sparen.

Ineos hat die Absicht bestätigt, zwei Produktionsanlagen in Rheinberg im Ruhrgebiet zu schließen. Die Schließungen seien die Konsequenz hoher Kosten.

Der österreichische Faserspezialisten Lenzing hat eine Überprüfung der Produktionsstätte in Indonesien eingeleitet und erwägt einen Abbau von etwa 300 Stellen am Hauptsitz.

Ineos Phenol hat angekündigt, die Produktion am Standort Gladbeck im nördlichen Ruhrgebiet aus Rentabilitätsgründen einzustellen.

Lyondellbasell und Covestro haben gemeinsam beschlossen, die Propylenoxid / Styrol Monomer (POSM)-Produktionsanlage (PO11) am Standort Maasvlakte in den Niederlanden dauerhaft zu schließen.

Neuartiges Organisationsmodell soll Hierarchien abbauen, Bürokratie beseitigen, Strukturen verschlanken und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Eine von vielen Investoren geforderte Zerschlagung des Konzerns sei aber laut einem Bericht von Bloomberg derzeit nicht geplant. Das Management wolle stattdessen die drei Sparten Pharmaceuticals, Consumer Health und Crop Science operativ verbessern.

OQ Chemicals ist besonders in Europa mit den Herausforderungen hoher Rohstoff-, Energiepreise und Inflationsraten konfrontiert. Um seine Wettbewerbsfähigkeit in diesem stark veränderten wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld zu erhalten, führt das Unternehmen in den nächsten zwei Jahren ein Kosteneinsparprogramm durch. Hierzu gehören auch eine organisatorische Neuausrichtung sowie ein Stellenabbau in Deutschland.
























