
Beiersdorf-Umsatz geht im 1. Halbjahr 2020 zurück
Beiersdorf hat im ersten Halbjahr 2020 bedingt durch die anhaltende weltweite Ausbreitung der Covid-19-Pandemie einen Umsatzrückgang verzeichnen müssen.

Beiersdorf hat im ersten Halbjahr 2020 bedingt durch die anhaltende weltweite Ausbreitung der Covid-19-Pandemie einen Umsatzrückgang verzeichnen müssen.

Der niedrige Gewinn von Borealis im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zu 2019 beruht hauptsächlich auf der negativen Entwicklung des Vorratswerts aufgrund des sinkenden Ölpreises, einem verringerten Vorteil aus der Nutzung leichter Rohstoffe im Vergleich zu Naphtha und der außerplanmäßigen Abschaltung des Steamcrackers in Schweden.

Mit dem Beitritt zur European Clean Energy Alliance kann Messer sein umfassendes Know-how aus dem Bereich Industriegase im Sinne eines effizienten und effektiven Einsatzes von grünem Wasserstoff mit Partnern in ganz Europa einbringen.

Österreich unterstützt Investment im Werk Kundl, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Produktion von Schlüssel-Antibiotika in Europa zu sichern.

Der Konzernumsatz lag im zweiten Quartal 2020 bei 18,4 Mio. EUR (Q2 2019: 34,7 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse beinhalten erfolgsabhängige Zahlungen in Höhe von 12,8 Mio. EUR, hauptsächlich von Janssen (Q2 2019: erfolgsabhängige Zahlungen von 32,4 Mio. EUR, einschließlich einer Meilensteinzahlung von GSK in Höhe von 22,0 Mio. EUR).

Henkel erzielte im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz von 9.485 Mio. EUR. Das entspricht einem nominalen Rückgang von -6,0% und einem organischen Rückgang von -5,2% gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres.

Merck hat im 2. Quartal in allen Unternehmensbereichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie verzeichnet. Am stärksten betroffen waren Healthcare und Performance Materials.

Das weltweit größte Projekt für grünen Wasserstoff soll täglich 650t kohlenstofffreien Wasserstoff für das globale Transportwesen produzieren und weltweit 3 Mio. t CO2 einsparen.

Curevac hat Franz-Werner Haas, bisher amtierender Chief Executive Officer und Chief Operating Officer (COO), zum Chief Executive Officer (CEO) ernannt.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Rezession infolge der Corona-Pandemie kommt Evonik gut durch die Krise. Gleichwohl gingen Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal infolge deutlich schwächerer Nachfrage in einigen Märkten gegenüber dem Vorjahr zurück. Der Konzernumsatz sank um 14% auf 2,83 Mrd. EUR, das bereinigte EBITDA um 19% auf 456 Mio. EUR.

Die Geschäfte des Bayer-Konzerns haben sich im 2. Quartal 2020 trotz der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Unsicherheiten solide entwickelt.

Boehringer Ingelheim erzielte von Januar bis Juni Umsatzerlöse von 9,7 Mrd. EUR. Bereinigt um Währungseffekte entspricht dies einem Wachstum von 4,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2019: 9,3 Mrd. EUR). Alle drei Geschäftsbereiche trugen zu diesem Umsatzwachstum bei. Das Unternehmen geht davon aus, dass ein Teil dieses Wachstums in der ersten Jahreshälfte auf eine höhere Bevorratung der Gesundheitssysteme zurückzuführen ist.

Preisdruck und Auftragseinbrüchen mit Cloudtechnologien sowie Künstlicher Intelligenz begegnen – schließlich haben Preiskämpfe noch keinem Unternehmen geholfen.

Die Veräußerung der Geschäftseinheit Animal Health von Bayer an das US-Unternehmen Elanco Animal Health ist abgeschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung hatten die beiden Unternehmen im August vergangenen Jahres getroffen. Nun wurde die Transaktion abgeschlossen, nachdem die Vollzugsbedingungen – einschließlich der Zustimmung der zuständigen Behörden – erfüllt wurden.

Bernd Mucha trat zum 1. Juli 2020 in die Geschäftsleitung von ESIM Chemicals ein und übernahm die Leitung der Business Unit Exclusive Synthesis.

GEA hat im zweiten Quartal 2020 auf Basis vorläufiger Zahlen einen Auftragseingang von 1.034 Mio. EUR erzielt, der trotz COVID-19 um nur 9,8% unter dem Vorjahreswert (1.147 Mio. EUR) lag. Im gleichen Zeitraum ging der Umsatz um lediglich 6,6% auf 1.165 Mio. EUR (Vorjahr 1.247 Mio. EUR) zurück.

Pfizer und Biontech gaben jetzt eine Vereinbarung mit dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt (MHLW) bekannt, ab 2021 120 Millionen Dosen ihres BNT162 mRNA-basierten Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 zu liefern, vorbehaltlich des klinischen Erfolgs und der behördlichen Zulassung.

Ab dem 7. September erschließt TFG Transfracht den Standort Bremen und bindet diesen an alle 22 Terminals ihres flächendeckenden Albatros Express-Netzwerkes an.

Clariant hat heute für das erste Halbjahr 2020 Umsätze aus fortgeführten Aktivitäten in Höhe von 1,945 Mrd. CHF gegenüber 2,229 Mrd. CHF im ersten Halbjahr 2019 bekanntgegeben. Dies entspricht einem Rückgang von 5% in Lokalwährung aufgrund schwächerer Nachfrage und von 13% in Schweizer Franken, bedingt durch ungünstige Währungsentwicklungen.

Der Konzernumsatz von Fresenius stieg im 2. Quartal 2020 um 2% auf 8,9 Mrd. EUR (2. Quartal 2019: 8,7 Mrd. EUR). Das organische Wachstum betrug 2%. Im 1. Halbjahr 2020 stieg der Konzernumsatz um 5% auf 18,1 Mrd. EUR (1. Halbjahr 2019: 17,2 Mrd. EUR). Das organische Wachstum betrug 3%. Akquisitionen/Desinvestitionen trugen netto 2% zum Umsatzanstieg bei.

Der Gruppenumsatz von Air Liquide für das 1. Halbjahr 2020 belief sich auf 10,273 Mrd. EUR, ein Umsatzrückgang von -3,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn ist im Jahresvergleich um 1,8% auf knapp 1,1 Mrd. EUR gestiegen.

In einem anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat Fuchs im ersten Halbjahr 2020 einen um 14% rückläufigen Umsatz in Höhe von 1.120 Mio. EUR (1.296) erzielt. Der positive Beitrag durch Akquisitionen (+1%) wird durch negative Währungseffekte (-1%) kompensiert.

Wacker Chemie hat das 2. Quartal 2020 mit einem Gesamtumsatz und einem EBITDA unter Vorjahr abgeschlossen. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.072,4 Mio. EUR (Q2 2019: 1.268,5 Mio. EUR). Das sind 15% weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem Vorquartal (1.197,5 Mio. EUR) ist der Umsatz um 10% gesunken.

Die große Mehrheit der Führungskräfte in der deutschen Chemie- und Pharmabranche blickt während der Covid-19-Pandemie mit Wohlwollen auf die Personalpolitik der Unternehmen.


872 Pflanzenschutzmittel waren Ende 2019 in Deutschland zugelassen. Trotzdem fehlen Landwirten an kritischen Stellen die Bekämpfungsoptionen .

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben sich auf die BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2020 wie erwartet deutlich stärker ausgewirkt als im ersten Quartal dieses Jahres.

Wacker investiert am Standort Amsterdam in seine Produktionsanlagen für Biopharmazeutika, LMPs (lebende mikrobielle Produkte) und Impfstoffe. Geplant ist unter anderem der Bau einer neuen Fermentationslinie mit einem Volumen von 1.500 l sowie die Schaffung neuer Reinraumstrukturen in der 270-l-Produktion. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Celanese hat heute für das zweite Quartal 2020 ein verwässertes GAAP-Ergebnis von 0,93 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 1,30 USD je Aktie berichtet. Der Quartalsumsatz betrug 1,2 Mrd. USD.

Nouryon hat eine neue Variante seines Chromatographie-Materials Kromasil eingeführt, die auf die analytische Chromoatographie pharmazeutischer Proben in wässriger Lösung abzielt.

BASF wird ihren Kunden zukünftig Gesamtwerte der CO2-Emissionen, sogenannte „CO2-Fußabdrücke“, für alle ihre Produkte zur Verfügung stellen.

Seit vielen Jahren ist sie eines der Highlights unter den Angeboten zur Berufsorientierung und der hessischen MINT Aktionslinie: Die Veranstaltungsreihe „MINT - Die Stars von Morgen“, durchgeführt von Provadis in Kooperation mit den hessischen Science Centern, ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 8 bis 10 durch eigenes Experimentieren die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) live zu erleben und einen Einblick in MINT-Berufe zu bekommen.

In der ersten Hälfte des Jahres 2020 stieg der Konzernumsatz von Roche um 1% auf 29,3 Mrd. CHF und der Kerngewinn pro Aktie wuchs um 2% und damit stärker als der Umsatz.

Lonza hat heute für die gesamte Gruppe ein hohes Umsatzwachstum von 7,7% und eine robuste Kern-EBITDA-Marge von 29,1% bekannt gegeben. Die Ergebnisse spiegeln die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegenüber den Herausforderungen und Unwägbarkeiten der COVID-19-Pandemie im ersten Halbjahr wider.

Die Geschäftsentwicklung von Covestro wurde im zweiten Quartal 2020 wie erwartet deutlich durch die weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie in Europa und Nordamerika beeinflusst. Die abgesetzten Mengen im Kerngeschäft sanken von April bis Juni um 22,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal aufgrund des massiven Nachfragerückgangs in allen Hauptabnehmerindustrien.