
Kautschukindustrie: Produktionsverlagerungen ins Ausland sind real
Die Kautschukindustrie in Deutschland bekommt nicht die Kurve. Im Jahr 2025 ging die Beschäftigung im fünften und die Produktion im vierten Jahr in Folge zurück.

Die Kautschukindustrie in Deutschland bekommt nicht die Kurve. Im Jahr 2025 ging die Beschäftigung im fünften und die Produktion im vierten Jahr in Folge zurück.

„Qualität muss Vorrang vor Quantität haben“, so Michael Klein, Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (wdk) heute in Frankfurt am Main mit Blick auf aktuelle bürokratische Herausforderungen.

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WDK) setzt sich seit vielen Jahren für eine verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen und Dienstleistungen in der Kautschukindustrie ein. Um die Umsetzung dieses Ziels voranzutreiben, kooperiert der WDK nun mit Together for Sustainability (TfS), die die Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung von Chemieunternehmen und deren Zulieferern unterstützt und koordiniert.

Der japanische Technologiekonzern wird lösungspolymerisierten Styrol-Butadien-Kautschuk (S-SBR) mit auf Kunststoffabfällen und Biomasse basiertem Butadien herstellen. Die Planungen sehen vor, mit der Produktion und Vermarktung von S-SBR mit nachhaltigem Butadien aus dem Werk Singapur bis zum Ende des Geschäftsjahres 2021 im März 2022 zu beginnen.


Die Deutsche Kautschuk-Gesellschaft (DKG) vereinigt als gemeinnützige Forschungsvereinigung 900 Fachleute und 100 Unternehmen der Elastomer- und Kautschukbranche in Deutschland.

Aktive Freizeitgestaltung zu Hause anstatt Reisen und Sightseeing: die Covid-19-Pandemie beeinflusst weiter unser Leben.






































