
Linde und Evonik: Real-Scale-Demoanlage soll 2021 in Betrieb gehen
Linde und Evonik stärken Position bei zukunftsorientierten Technologien der Gasseparation.

Linde und Evonik stärken Position bei zukunftsorientierten Technologien der Gasseparation.

Bei der Tankstelle, die in den nächsten Monaten im Industriepark Höchst entstehen wird, handelt sich um die erste Wasserstoff-Tankstelle für Passagierzüge in Hessen.

Zu einem Hotspot für die Kreislaufwirtschaft unter dem neuen Namen „NextGen District“ will der Hafen Antwerpen den ehemaligen General Motors-Standort auf dem Hafengebiet entwickeln.

Die Bundesregierung hat Klaus Schäfer, Chief Technology Officer (CTO) von Covestro, in den Nationalen Wasserstoffrat berufen. Er repräsentiert dort als Experte die chemische Industrie in Deutschland. Für die Branche und Covestro ist Wasserstoff ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität sowie für die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft.

Evonik und Siemens Energy haben heute eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Versuchsanlage in Betrieb genommen, die Kohlendioxid und Wasser zur Herstellung von Chemikalien nutzt. Die notwendige Energie liefert Strom aus erneuerbaren Quellen.

BASF New Business (BNB), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Chemieunternehmens, und G-Philos, das führende koreanische Unternehmen im Bereich Power-to-Gas (P2G)-Technologie, haben eine Absichtserklärung für eine weltweite Kooperation bei Power-to-Gas (P2G)-Projekten unterzeichnet. Bis 2022 wird BNB G-Philos für P2G-Projekte mit NAS-Batterien mit einer Energiemenge von insgesamt 19,2 MWh beliefern.

Die Speicherung fluktuierender erneuerbarer Energie ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende.

Wasserstoff hat als zukünftiger Energieträger das Potenzial, unser gesamtes Energiesystem nachhaltig zu verändern.

Wird unsere Energie zukünftig auf künstlichen Inseln in der Nordsee gewonnen? Und wie könnten derartige Energieinseln aussehen?

Hydrogenious LOHC Technologies konnte als einer der Finalisten des Achema-Gründerpreises 2015 in der Sparte Energie die Expertenjury überzeugen und glänzte auch bei weiteren Wettbewerben.

Deutschlands erstes öffentlich zugängliches Wasserstoffnetz soll ab 2023 Industrieunternehmen in Niedersachsen und NRW zunehmend mit grünem Wasserstoff versorgen.

Die europäische Allianz für sauberen Wasserstoff sieht ein Potenzial zur Verringerung der CO2-Emissionen in der Industrie von 90 Mio. t ab dem Jahr 2030.

Mit Investitionen in Elektrolysekapazitäten und die Infrastruktur will Linde sein Wasserstoffgeschäft weiter ausbauen.

Die nationale Wasserstoffstrategie, die stark auf die Technologieführerschaft setzt, muss um eine Infrastrukturstrategie ergänzt werden.

Mit dem Beitritt zur European Clean Energy Alliance kann Messer sein umfassendes Know-how aus dem Bereich Industriegase im Sinne eines effizienten und effektiven Einsatzes von grünem Wasserstoff mit Partnern in ganz Europa einbringen.

Das weltweit größte Projekt für grünen Wasserstoff soll täglich 650t kohlenstofffreien Wasserstoff für das globale Transportwesen produzieren und weltweit 3 Mio. t CO2 einsparen.


Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein ziemlich überstrapazierter Begriff, unter dem sich viele Menschen ganz unterschiedliche Dinge vorstellen.

Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende.


Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei unternimmt den nächsten großen Schritt auf dem Weg zu einem weltweit führenden Anbieter von groß angelegten Alkali-Wasserelektrolyse-Anlagen für die Produktion von grünem Wasserstoff.

Nutzen Chemieunternehmen sog. grünen Wasserstoff zur Elektrifizierung ihrer Anlagen oder als Ersatz für fossile Rohstoffe in der Produktion, können sie ihren CO2-Ausstoß stark senken.

„Dieses Projekt wird ein Sprungbrett für die Kreislaufwirtschaft sein“ Knut Schwalenberg, President Industrial Chemicals bei Nouryon.



































