
Darren Verlenden neuer CEO von Single Use Support
Single Use Support ernennt Darren Verlenden mit sofortiger Wirkung zum CEO und verstärkt damit das Führungsteam.

Single Use Support ernennt Darren Verlenden mit sofortiger Wirkung zum CEO und verstärkt damit das Führungsteam.

Merck hat sein Wachstum im 3. Quartal 2024 beschleunigt. Alle drei Unternehmensbereiche erzielten organische Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Damit ist das Unternehmen weiterhin auf Kurs, im Geschäftsjahr 2024 wie angekündigt zu profitablem Wachstum zurückzukehren.

Merck hat die Erweiterung seiner Herstellungskapazitäten für ADC an seinem Kompetenzzentrum für Biokonjugation in St. Louis, Missouri, USA, für 70 Mio. EUR bekannt gegeben. Im Zuge der Investition verdreifacht das Unternehmen seine bestehenden Kapazitäten, erweitert sein Angebot als Auftragsentwickler und -hersteller (CDMO) und bekräftigt zugleich sein Engagement für Kunden und Patienten.

Merck und Siemens vertieften heute ihre Zusammenarbeit, um intelligente Fertigung auf die nächste Stufe zu heben. Cedrik Neike, CEO Digital Industries und Mitglied des Siemens-Vorstands, und Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Electronics, unterzeichneten eine Absichtserklärung (MoU), um die Kooperation im Bereich Smartfacturing auszubauen und die nächsten Schritte für beide Unternehmen zu skizzieren.

Merck ist im 2. Quartal 2024 zu organischem Umsatzwachstum zurückgekehrt. Das EBITDA pre blieb organisch nahezu stabil gegenüber dem Vorjahreswert, der durch Einmaleffekte erhöht war. Ohne diese Einmaleffekte im Vergleichsquartal wäre auch das EBITDA pre organisch gewachsen.

Merck hat eine Vereinbarung zum Verkauf seines globalen Surface-Solutions-Geschäfts an Global New Material International Holdings für 665 Mio. EUR in bar unterzeichnet. Den Nettoerlös aus der Veräußerung will Merck zur Stärkung seiner strategischen Kerngeschäfte nutzen.

Merck beabsichtigt die Übernahme von Unity-SC, einem in Frankreich ansässigen Anbieter von Geräten, die in der Halbleiterindustrie für die Metrologie und zur Prüfung von Defekten eingesetzt werden. Die Transaktionssumme umfasst eine Zahlung in Höhe von 155 Mio. EUR sowie weitere, an das Erreichen von Meilensteinen geknüpfte Zahlungen.

Merck hat Professor Lauren Gardner von der Johns Hopkins University in Baltimore, USA, den mit 500.000 EUR dotierten Future Insight Prize 2024 für ihre Beiträge zur Entwicklung fortschrittlicher Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) verliehen. Die Systeme sollen helfen, künftige Pandemien schnell zu entdecken und zu bekämpfen.

Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden sechs Frauen in die Vorstände der deutschen Top-20-Chemie- und Pharmaunternehmen berufen. Doch mit der Zahl der Frauen steigt auch ihre Fluktuation.

Merck investiert in Darmstadt 62 Mio. EUR in die Qualitätskontrolle des Unternehmensbereichs Life Science. In dem neuen kollaborativen und hochmodernen Gebäude werden etwa 135 Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten. Die Fertigstellung des fast 10.000 m2 großen Neubaus ist für Mitte 2025 geplant. Er ist Teil eines Investitionsprogramms am Standort Darmstadt: Merck wird hier bis 2025 insgesamt rund 1,5 Mrd. EUR investieren.

Merck hat die Erweiterung seines Distributionszentrums für den Unternehmensbereich Life Science in Schnelldorf abgeschlossen. Durch die Investition von 180 Mio. EUR wurde der Standort um 25.000 m2 erweitert und die Fläche damit fast verdoppelt.

Merck hat mit dem Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) eine unverbindliche Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. Ziel der Kooperation zwischen der akademischen Einrichtung und dem Unternehmen ist es, das Ökosystem für Forschung und Entwicklung zu industriellen Anwendungen in Südkorea voranzubringen.

Merck hat eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme des Life-Science-Unternehmens Mirus Bio für 600 Mio. USD (rund 550 Mio. EUR) unterzeichnet. Das in Madison, Wisconsin (USA), ansässige Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Transfektionsreagenzien spezialisiert.

Merck ist gut ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Der Unternehmensbereich Healthcare entwickelte sich stark. Electronics erzielte ebenfalls ein solides organisches Umsatzwachstum, insbesondere bedingt durch die Geschäftseinheit Semiconductor Solutions. Life Science verzeichnete gegenüber der hohen Vergleichsbasis des Vorjahresquartals Umsatz- und Ergebnisrückgänge.

Merck hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die neue kommerzielle Produktionslinie für Wirkstoffe wie z.B. Arzneimittel, die auf einem neuen Automatisierungsstandard basiert, gezeigt. Die weltweit einzigartige Anlage wurde im Energieforschungsprogamm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

Merck investiert mehr als 300 Mio. EUR in ein neues Forschungszentrum an seinem Unternehmenssitz in Darmstadt. Im „Advanced Research Center“ wird der Unternehmensbereich Life Science unter anderem an Lösungen zur Herstellung von Antikörpern, mRNA-Anwendungen und weiteren Produkten für die biotechnologische Produktion forschen. Ab Anfang 2027 soll es Platz für rund 550 Mitarbeitende bieten.

Merck investiert mehr als 300 Mio. EUR in ein neues Bioprocessing Production Center in der südkoreanischen Stadt Daejeon. Der Neubau ist die bisher größte Investition des Unternehmensbereichs Life Science von Merck im asiatisch-pazifischen Raum und unterstreicht zugleich die Entschlossenheit des Unternehmens, seine Kapazitäten in der rasant wachsenden Region zu erweitern. Merck rechnet damit, dass durch die Investition bis Ende 2028 etwa 300 weitere Arbeitsplätze entstehen werden.

Merck hat im Geschäftsjahr 2023 die Robustheit seines Geschäftsmodells bewiesen und in einem herausfordernden Marktumfeld Finanzergebnisse im Rahmen der im August gegebenen Prognose erzielt.

Life Sciences-Unternehmen wenden derzeit viel Zeit und Geld auf, um Daten – Rezepturen, Prozessabläufe, Betriebsparameter, Anlageneigenschaften, Qualitätsanforderungen und vieles mehr – zwischen verschiedenen Anwendungen und Datenbanken zu verschieben, z.B. Unternehmensressourcenplanung, Prozess- und Wissensmanagement, Wartungsmanagement, Qualitätsmanagement und Automatisierungssysteme.

Merck hat heute Aiddison gestartet, eine Software für die Wirkstoffforschung. Dabei handelt es sich um die erste Software-as-a-Service-Plattform, welche die Lücke zwischen virtuellem Moleküldesign und realer Herstellbarkeit durch die Integration der Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) der Synthia-Retrosynthese-Software schließt.

Merck hat sein Biologics Testing Center in China um 1.500 m2 neuer Biosicherheitslabore erweitert. Insgesamt 29 Mio. EUR investiert das Unternehmen in sein Prüfzentrum für Biologika, das im vergangenen Jahr eröffnet wurde.

Merck hat die Einführung von ChemisTwin bekannt gegeben. Hierbei handelt es sich um die erste Plattform am Markt, die anhand kalibrierter, auf Algorithmen basierender digitaler Referenzmaterialien Proben automatisiert auf Reinheit, Identität und Abbau von Verbindungen analysieren kann.

Merck bestätigt trotz des schwierigen Marktumfelds im 3. Quartal seine Prognose für das Geschäftsjahr 2023.

Merck erwartet während des Geschäftsjahrs 2024 die Rückkehr zu Wachstum. Das hat das Unternehmen auf dem heutigen Kapitalmarkttag angekündigt. Merck bestätigte zudem seine mittelfristigen Wachstumsziele für die drei Unternehmensbereiche und erwartet auch über 2025 hinaus eine positive Geschäftsentwicklung.

Merck ist der erste Anbieter mit einem integrierten Serviceangebot für Auftragsentwicklung, -herstellung und -prüfung (CTDMO) über alle kritischen Phasen der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von mRNA sowie der dazugehörigen Produkte und Prüfdienstleistungen. Das Unternehmen eröffnete heute zwei neue GMP-konforme Herstellbetriebe für mRNA-Wirkstoffe in Darmstadt und Hamburg.

Merck hat zwei neue strategische Kooperationen im Bereich der Wirkstoffforschung (Drug Discovery) bekannt gegeben. Die Vereinbarungen sehen die Nutzung von leistungsstarken, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Ressourcen für das Design und die Entdeckung neuer Wirkstoffe vor, wodurch das Unternehmen seine Forschungsaktivitäten weiter voranbringen will.

Merck hat im 2. Quartal 2023 von seinem diversifizierten Portfolio mit drei Unternehmensbereichen profitiert: Während die Umsätze von Life Science und Electronics in einem schwächeren Marktumfeld zurückgingen, steigerte Healthcare seinen Umsatz organisch um 11,9%.

Anlage am US-Standort Lenexa wird größte Produktionsstätte und Center of Excellence für Trockenpulvermedien in Nordamerika.

Merck hat den Future Insight Prize 2023 an Khalid Salaita vergeben. Der US-Forscher und Samuel Candler Dobbs Professor der Fakultät für Chemie an der Emory University in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia erhält die mit 500.000 EUR dotierte Auszeichnung für seine Forschung zu einem Frühwarnsystem für Pandemien.

Merck erweitert die Produktionskapazitäten für hochreine Reagenzien an seinem Standort im chinesischen Nantong, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Jangtse-Delta.

Merck investiert 35 Mio. EUR in seine Kapazitäten für Biosicherheitsprüfungen an seinen schottischen Standorten in Glasgow und Stirling. Die Prüfung auf biologische Sicherheit ist ein entscheidender Prozessschritt während der Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln, um zu gewährleisten, dass Arzneimittel sicher und wirksam sind und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Jedes vierte Vorstandsmitglied in den Top-20-Chemieunternehmen Deutschlands ist eine Frau.

Merck hat einen wichtigen Schritt zur Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie bekannt gegeben. Das Unternehmen unterzeichnete für seinen Geschäftsbereich Electronics einen virtuellen Stromabnahmevertrag (Virtual Power Purchase Agreement, VPPA) mit Recurrent Energy über eine 16-jährige Laufzeit zum Bau des Liberty County Solarprojekts in Texas, USA.

Merck hat im 1. Quartal 2023 einen Umsatz von 5,3 Mrd. EUR erzielt. Das entspricht einem Anstieg um 1,8% gegenüber dem Vorjahresquartal (organisch: 0,8%).

Marcus Kuhnert hat sich entschieden, zum 30. Juni 2023 als Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied der Geschäftsleitung von Merck zurückzutreten. Seine Verantwortlichkeiten als Mitglied des Vorstands der E. Merck KG wird er bis zum 31. Juli 2024 weiter wahrnehmen. Zum 1. Juli 2023 hat der Gesellschafterrat der E. Merck KG Helene von Roeder zur Chief Financial Officer ernannt und in die Geschäftsleitung von Merck berufen.





















