
Großanlagenbau für Gestaltung der Zukunft unersetzlich
Die Auftragseingänge der VDMA-Mitgliedsunternehmen in Deutschland und Österreich erreichten 24,7 Mrd. EUR und lagen damit nur leicht unter dem Vorjahreswert von 25,1 Mrd. EUR.

Die Auftragseingänge der VDMA-Mitgliedsunternehmen in Deutschland und Österreich erreichten 24,7 Mrd. EUR und lagen damit nur leicht unter dem Vorjahreswert von 25,1 Mrd. EUR.

Fach- und Führungskräfte der Chemie- und Pharmaindustrie sind unzufrieden mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die gesamtwirtschaftliche Schwäche belastet die Ergebnisse fast aller Sektoren bei Lacken, Farben und Druckfarben. Vor allem Bauten- und Druckfarben präsentieren schlechte Zahlen. Der Inlandsabsatz sank 2025 insgesamt um 2,8 %, der Umsatz ging 2025 um 1,2 % zurück. Auch 2026 gibt es nur vereinzelt hoffnungsvolle Perspektiven.

Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie, äußert sich zur erwarteten Wachstumsprognose der Bundesregierung.

Die Mehrheit der Unternehmen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Hessen sind mit ihrer Geschäftslage unzufrieden und sehen auch für das laufende Jahr noch keine Verbesserung. Dies ergab eine aktuelle Verbandsumfrage im Februar 2024. Vor allem die energieintensive Chemiesparte musste im vergangenen Jahr einen drastischen Produktionseinbruch verkraften.

In Deutschland wurden 2023 1,47 Mio. t Lacke, Farben und Druckfarben verkauft – ein Minus von gut 3% gegenüber dem Vorjahr. Im laufenden Jahr ist ein weiterer Rückgang um 2% auf 1,44 Mio. t zu erwarten, berichtet VdL-Präsident Peter Jansen auf der Jahreswirtschaftskonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).

Die Pharmaproduktion in Deutschland bewegt sich auf dem im Frühjahr erwarteten Niveau und dürfte im Jahresdurchschnitt 2023 um 1,4% sinken. Für das kommende Jahr prognostiziert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) ein Plus von 2%.

Entgegen dem Bundestrend sind die Umsätze der Chemie- und Pharma-Branche in Baden-Württemberg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 4,6% auf 6,8 Mrd. EUR gestiegen. Das teilten die Verbände der Chemie- und Pharma-Industrie in Baden-Württemberg, Chemie.BW mit.

Bei der digitalen Wirtschaftspressekonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) erläutert VdL-Präsident Peter Jansen die aktuelle Situation der rund 200 deutschen Lack- und Farbenhersteller. Die Branche stecke zwar in schwierigen Zeiten fest und erzielte im zweiten Coronajahr 2021 ganz unterschiedliche Ergebnisse, doch die Lack- und Druckfarbenindustrie gehöre nicht zu den Verlierern der Krise, so Jansen.

Die Voraussetzungen für ein dynamisches Industriwachstum in Afrika sind gut, doch viele Länder leiden immer wieder unter Korruption, politischer Instabilität und Naturkatastrophen.

Das Jahr 2020 verlief für viele Kundenindustrien der Chemie deutlich besser als zu Beginn der Pandemie erwartet.



Die Europäische Kommission stellt morgen ihren Recovery Plan vor, mit dem der wirtschaftliche Neustart der EU unterstützt werden soll.

Adhesives sind ein attraktiver Markt: Das Segment verzeichnet nicht nur seit Jahren stabile Prognosen und Wachstumsraten, sondern beschert vor allem Anbietern mit ausgeprägtem Anwendungswissen weit überdurchschnittliche Bewertungen durch Investoren.

























