
Helmut Winterling übernimmt Leitung der globalen Forschung bei BASF
Helmut Winterling wird President der Einheit Group Research in Ludwigshafen und damit Leiter der globalen Forschung bei BASF.

Helmut Winterling wird President der Einheit Group Research in Ludwigshafen und damit Leiter der globalen Forschung bei BASF.

BASF hat mit dem Bau einer Polyethylen (PE)-Anlage am Verbundstandort in Zhanjiang, China, begonnen. Die neue Anlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von 500.000 t PE wird die schnell wachsende Nachfrage in China bedienen. Die Anlage soll 2025 in Betrieb genommen werden.

Die NAMUR wird die Einführung von Ethernet-APL durch die Etablierung einer NAMUR APL Task Force aktiv begleiten und die Einzelthemen stärker vernetzen und synchronisieren.

Endress+Hauser wird in Kürze ein komplettes Portfolio an Ethernet-APL-fähigen Messgeräten auf den Markt bringen, die Daten über das Profinet-Protokoll übertragen.

Schnelle und effiziente Übertragung großer Datenmengen in der Prozessindustrie: Diese Anforderungen erfüllt Ethernet-APL, wie jetzt zwei Lasttests eindrucksvoll bewiesen.

CPGC und BASF arbeiten künftig zusammen, um die Entwicklung von CO2-Abscheidungssystemen für kommerzielle Schiffsanwendungen gemeinsam voranzutreiben.

BASF nimmt ab dem zweiten Quartal 2023 schrittweise zusätzliche Kapazitäten zur Alkoxylierung in Antwerpen, Belgien, sowie Ludwigshafen, Deutschland, in Betrieb. Von der Investition profitieren insbesondere Kunden in Europa durch eine signifikante Kapazitätserhöhung von insgesamt deutlich mehr als 150.000 t/a.

BASF wird ihre weltweiten Produktionskapazitäten für Alkylpolyglukoside (APGs) durch zwei Erweiterungen an ihren Standorten in Bangpakong/Thailand und Cincinnati/Ohio erhöhen. Durch den parallelen Ausbau in zwei Regionen kann BASF ihre Position stärken und Kunden von den regionalen Versorgungspunkten aus noch schneller und flexibler bedienen.

BASF hat Gisela Pinheiro mit Wirkung zum 1. Juni 2023 zur Leiterin des Geschäftsbereichs Personal Care Europe und zur neuen Geschäftsführerin der BASF Personal Care and Nutrition GmbH ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Tatiana Kalman an, die diese Positionen seit 2022 innehatte und das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

BASF hat an ihrem Standort in Ludwigshafen einen neuen Supercomputer in Betrieb genommen. Dieser löst den aktuellen Supercomputer ab und ist mit einer Rechenleistung von 3 Petaflops deutlich leistungsfähiger als sein Vorgänger mit 1,75 Petaflops.

Jedes vierte Vorstandsmitglied in den Top-20-Chemieunternehmen Deutschlands ist eine Frau.

Seit fünf Jahren arbeitet Chemovator unter dem Dach der BASF, um aus Ideen, die im Unternehmen entstanden sind, skalierbare und investierbare Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ab sofort öffnet der Inkubator seine Türen für alle externen Startups in der Frühphase, die ihre Geschäftsfelder im Bereich der Chemieindustrie entwickeln.

Messer plant, Anfang 2024 in Österreich eine Rückgewinnungsanlage für Kohlendioxid (CO2) in Betrieb zu nehmen. Das CO2 soll mit der OASE blue-Technologie von BASF aus dem Rauchgas eines Industrieunternehmens zurückgewonnen werden. Messer will das Gas durch Rückgewinnungs- und Nachreinigungsprozesse für die weitere Nutzung wiederverwertbar machen.

„BASF ist besser in das Jahr 2023 gestartet als von Analysten erwartet. Und dies in einem stagnierenden und schwierigen konjunkturellen Umfeld“, so BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller.

Interview mit Steffen Bauer, CEO, HGK Shipping über die Modernisierung von Schiffen und zur Zukunft des Systems Wasserstraße.

BASF legt vorläufige Zahlen für das 1. Quartal 2023 vor. Der Umsatz ging im 1. Quartal 2023 um 13,4% auf 19.991 Mio. EUR zurück (1. Quartal 2022: 23.083 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren insgesamt deutlich niedrigere Mengen. Der Umsatz war deutlich niedriger als von Analysten im Durchschnitt für das 1. Quartal 2023 erwartet (Vara: 21.819 Mio. EUR).

Die Personalien betreffen die Standorte Florham Park, New Jersey, USA, und Ludwigshafen, Deutschland.

BASF eröffnet neues Zentrum für Wartungs-, Reparatur- und Überholungsservice von DeoxoTM Ozon- sowie Ozon-/VOC-Katalysatoren für Flugzeuge in Schanghai.

Nach dem Produktionseinbruch in der chemischen Industrie im vierten Quartal 2022 hat sich der Blick in die Zukunft der Branche aufgehellt.

Deutschlands Chemieparks genießen einen ausgezeichneten Ruf. Der Erfolg vieler Chemieproduzenten beruht vor allem auf deren Zukunftsfähigkeit und vielen Standortvorteilen rund um die Chemieparks – die sich letztlich für die gesamte deutsche Wirtschaft und Gesellschaft auszahlen.

BASF hat am Verbundstandort Zhanjiang, China, mit dem Bau eines neuen Produktionskomplexes begonnen. Er umfasst Anlagen für Acrylsäure rein, Butylacrylat und 2-Ethylhexylacrylat. Der Komplex soll bis 2025 in Betrieb genommen werden und wird eine jährliche Produktionskapazität von etwa 400.000 t BA und 100.000 t 2-EHA haben.

BASF Shanghai Coatings (BSC) hat ein neues technisches Zentrum am BSC-Standort Minhang eröffnet. Mit diesem neuen Angebot kann BSC die Fahrzeughersteller in China mit ihrer Technologie, ihren Produkten und ihren Dienstleistungen besser bedienen.

Die europäische Vertriebsorganisation der BASF und einer der weltweit größten Hersteller von Pigmenten bündeln ihre Kräfte und erweitern ihr Angebot an organischen, anorganischen und Effektpigmenten in Europa.

BASF hat Investitionen in eine neue Citral-Anlage am Verbundstandort Zhanjiang, China, sowie in Anlagen zur Weiterverarbeitung von Menthol und Linalool am Verbundstandort Ludwigshafen bekannt gegeben. Die Anlagen werden voraussichtlich ab 2026 in Betrieb genommen.

Die Leitungsposition für den Bereichs BASF Intermediates in Ludwigshafen wird neu besetzt.

Inpex wird die von BASF und ihrem Engineering-Partner JGC gemeinsam entwickelte, regenerative Hochdruck-CO2-Abscheidungstechnologie HiPACT einsetzen, und zwar im Rahmen des Kashiwazaki Clean Hydrogen/Ammonia Projekts.

Die BASF-Gruppe zeigte im Geschäftsjahr 2022 Widerstandskraft in einem schwierigen Marktumfeld, das geprägt war von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und insbesondere von den gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen. Dennoch plant der Konzern tiefgreifende Restrukturierungsmaßnahmen in der Verbundproduktion am Hauptsitz Ludwigshafen.

BASF hat für ihre Prototypanlage für das Batterierecycling in Schwarzheide, Deutschland, eine langfristige Zusammenarbeit mit Tenova Advanced Technologies (TAT) aus Yokneam, Israel, vereinbart.

Saori Dubourg verlässt BASF zum 28. Februar 2023. Zu ihrem Nachfolger und Mitglied des Vorstands hat der Aufsichtsrat der BASF Stephan Kothrade, derzeit President Intermediates, mit Wirkung zum 1. März 2023 bestellt.

Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen liegen mit voraussichtlich 87.327 Mio. EUR und 6.878 Mio. EUR in den von BASF prognostizierten Bandbreiten sowie auf dem Niveau der durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2022.

BASF hat Achim Sties mit Wirkung zum 1. Januar 2023 zum Leiter der globalen Geschäftseinheit Plastic Additives ernannt. Das Geschäft wird künftig aus Singapur geleitet.

BASF hat den ersten Spatenstich für die im Juli 2022 angekündigte dritte und finale Erweiterungsphase der Produktionsanlage für Methylendiphenylisocyanate (MDI) am Verbundstandort in Geismar im US-Bundestaat Louisiana vorgenommen.

BASF hat über ihr mehrheitlich gehaltenes Gemeinschaftsunternehmen BASF TODA Battery Materials (BTBM) die erste Charge von Nickel-Kobalt-Mangan-(NCM)-Kathodenmaterialien an Prime Planet Energy & Solutions (PPES), ein Gemeinschaftsunternehmen von Toyota und Panasonic geliefert.

Zum bereits achten Mal führte die Brancheninitiative ChemCologne den Wettbewerb „Meine Position ist spitze“ durch, der sich an Schüler ab 16 Jahre richtet. An der Aktion können sie sich auf eine leitende Position in einem Chemieunternehmen der Region Rheinland bewerben. Die Gewinner erhalten für einen Tag die Möglichkeit, den Arbeitsalltag von unterschiedlichen Top-Managern kennenzulernen.

Die regionale Verbundenheit ist ein Pfund für den Standortbetreiber, wenn es um das Thema Fachkräftesicherung geht. Der überwiegende Teil der Kollegen stammt aus der Umgebung.















