
Digitalisierung der Prozessautomatisierung
Wachsende Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Demografie treffen auf ebenfalls wachsende Fähigkeiten in der Digitalisierung.

Wachsende Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Demografie treffen auf ebenfalls wachsende Fähigkeiten in der Digitalisierung.

Bei den beliebtesten Autofarben dominieren weiterhin Weiß, Schwarz, Grau und Silber das Straßenbild.

Schnelles Screening allein reicht nicht für mehr Effizienz in der Katalyseforschung. Es gilt, den gesamten Forschungsprozess zu optimieren. Hier liegt das besondere Know-how des Heidelberger Unternehmens HTE.

Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Im vierten Quartal 2023 hat BASF den Prozess zum Verkauf ihrer Anteile an den beiden Joint-Venture-Unternehmen BASF Markor Chemical Manufacturing (Xinjiang) und Markor Meiou Chemical (Xinjiang) in Korla, China, eingeleitet.

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Die Iveco Group hat BASF als ersten Partner für die Bereitstellung einer Recyclinglösung für Lithium-Ionen-Batterien aus den Elektrofahrzeugen des Konzerns ausgewählt.

Der Umsatz der BASF-Gruppe lag im Gesamtjahr 2023 mit voraussichtlich 68,9 Mrd. EUR unterhalb der von BASF prognostizierten Bandbreite von 73 Mrd. EUR bis 76 Mrd. EUR sowie unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2023. Im Jahr 2022 betrug der BASF-Umsatz noch 87,3 Mrd. EUR.

BASF Environmental Catalyst and Metal Solutions (ECMS) und Heraeus Precious Metals haben den Betrieb ihres neuen Joint Ventures, der BASF Heraeus Metal Resource (BHMR) in Pinghu, China, aufgenommen. Die dortige Anlage gewinnt Edelmetalle aus gebrauchten Autoabgaskatalysatoren zurück und ermöglicht so eine Kreislaufwirtschaft. Damit unterstützt sie Chinas Nachhaltigkeitsziele und Versorgungssicherheit.

BASF und Stena Recycling haben eine Vereinbarung über den Kauf von Schwarzer Masse geschlossen. Die Vereinbarung ist Teil einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen BASF und Stena Recycling mit dem Ziel, eine Wertschöpfungskette für das Batterierecycling auf dem europäischen Markt für Batterien von Elektrofahrzeugen aufzubauen.

BASF, LetterOne und Harbour Energy haben eine Vereinbarung zum Zusammenschluss beider Geschäfte unterzeichnet. Danach soll das E&P-Geschäft von Wintershall Dea an Harbour übertragen werden; es umfasst Produktions- und Entwicklungs-Assets sowie Explorationsrechte in Norwegen, Argentinien, Deutschland, Mexiko, Algerien, Libyen (ohne Wintershall AG), Ägypten und Dänemark (ohne Ravn) sowie Lizenzen von Wintershall Dea zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS).

BASF hat den nächsten Führungswechsel eingeleitet. Markus Kamieth (53) folgt ab Ende April 2024 als Vorstandsvorsitzender auf Martin Brudermüller (62), der das Unternehmen seit 2018 führt und seit 2006 Mitglied des Vorstands ist. Vorstandsmitglied Melanie Maas-Brunner wird BASF Ende Januar 2024 verlassen.

BASF und die Universität Heidelberg werden weitere fünf Jahre zusammen im 2006 gegründeten Catalysis Research Laboratory (CaRLa) forschen. Beide Partner haben einen entsprechenden Vertrag unterschrieben und damit die erfolgreiche Forschungskooperation bis 2028 verlängert.

Vattenfall und BASF befinden sich in fortgeschrittenen und exklusiven Gesprächen über die Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2. Die vereinbarte Partnerschaft soll einen Verkauf von 49% der Projektanteile von Vattenfall an BASF umfassen.

Um die globale Chemieindustrie bis 2050 ans Ziel der Netto-Null-Emissionen zu führen, hat sich die vor über drei Jahren geschaffene und vom Weltwirtschaftsforum ausgerichtete Initiative für kohlenstoffarme Technologien (LCET) nun offiziell als eigenständige Koalition mit globaler Wirkkraft (Global Impact Coalition) formiert.

Der Umsatz mit Produkten, die in den vergangenen fünf Jahren aus F&E-Aktivitäten der BASF auf den Markt gekommen sind, wurde 2022 auf rund 12 Mrd. EUR gesteigert.

Mit der Förderzusage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Landes Rheinland-Pfalz ist BASF dem Bau eines Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseurs einen entscheidenden Schritt nähergekommen.

TST hat für BASF in Worms eines der modernsten Chemielager Europas errichtet.

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) bauen sich in der Umwelt nur unzureichend oder gar nicht ab. Das brachte Ihnen den Beinamen Ewigkeitschemikalien ein. Nun droht ein pauschales Verbot der rund 10.000 Substanzen dieser vielseitigen Stoffklasse.

Der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften ist ein langer Weg, der sich lohnt.

Die Unternehmensbereiche Pharma Solutions von IFF und BASF schließen sich zusammen, um die führenden Produktmarken von IFF im Bereich der pharmazeutischen Hilfsstoffe auf der Plattform ZoomLab, dem virtuellen Pharma-Assistenten von BASF, zu integrieren.

BASF und 3Helix, ein in den USA ansässiges Technologie-Start-up, haben ihre Innovationspartnerschaft für die firmeneigene 3Helix-Technologie Kollagen-hybridisierender Peptide (CHP) bekanntgegeben.

Der Konzern erwartet im Gesamtjahr 2023 einen Umsatz und ein EBIT vor Sondereinflüssen am unteren Ende der im Juli veröffentlichten Prognose-Bandbreiten.

BASF hat die Produktion in ihrem hochmodernen Kompetenzzentrum für Superabsorber am Verbundstandort Antwerpen, Belgien, aufgenommen. Die Investition in Höhe von 25 Mio. EUR ist ein klares Bekenntnis des Unternehmens zum Hygienegeschäft, das ein wichtiger Bestandteil der Acrylsäure-Wertschöpfungskette ist.

Interview mit Frank Schmidt und Marcel Bicking von TST

Unter dem Motto „Mehr (Investitionen) für weniger (CO2)“ fördert der Hafen Antwerpen-Brügge gezielt Initiativen zur Klimaneutralität.

BASF hat die Kapazitäten für Ethylenoxid und Ethylenoxid-Derivate am belgischen Verbundstandort Antwerpen erweitert. Durch die Investition erhöht sich die Produktionskapazität für die entsprechenden Produkte um rund 400.000 t/a.

BASF investiert am Standort Ludwigshafen einen hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in eine neue Fermentationsanlage für biologische und Biotechnologie-basierte Pflanzenschutzmittel. Die Anlage soll Produkte herstellen, die Landwirtinnen und Landwirte als biologische Fungizide und zur biologischen Saatgutbehandlung einsetzen können.

BASF investiert am Standort Düsseldorf in die Produktion von Emollient-Spezialitäten, insbesondere für Haut- und Sonnenschutzprodukte. Eine neue Produktionsanlage und die Erweiterung der Destillationsanlagen ermöglichen eine Kapazitätserweiterung, um der steigenden Nachfrage für diese Spezialitäten gerecht zu werden. Die neuen Anlagen sollen im dritten Quartal 2025 in Betrieb genommen werden.

Der niederländische König Willem-Alexander hat gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern von Vattenfall, BASF und der Allianz den Offshore-Windpark Hollandse Kust Zuid 1-4 offiziell eingeweiht.

Laut einer aktuellen Studie von Simon-Kucher haben Führungskräfte der chemischen Industrie dem Thema Nachhaltigkeit höchste Priorität eingeräumt. Um der Forderung nach mehr Substanz und mehr Fortschritten bei der Nachhaltigkeit nachzukommen, bedarf es einer Kombination aus Innovation und Marketing.

Der Weg zu vollautomatisierten Anlagen erfordert Weitsicht und Engagement von Entscheidungsträgern und erschließt mehr Profitabilität, Nachhaltigkeit und Demografieresilienz

Die Spannung steigt – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Team an der Baustelle für elektrisch beheizte Streamcracker-Öfen am BASF-Standort Ludwigshafen hat Anfang September, ein Jahr nach Baubeginn, die letzten Transformatoren in der Demonstrationsanlage verbaut. Dies ist einer der finalen und entscheidenden Schritte vor der geplanten Fertigstellung.

Die Luftzerlegungsanlage von Air Liquide wurde auf dem Werksgelände der BASF in Schwarzheide offiziell eröffnet.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat im Rahmen der Responsible-Care-Initiative Preise für den nachhaltigen und sparsamen Umgang mit Energie an sechs Chemie- und Pharmaunternehmen für ihr beispielgebendes Engagement vergeben.
















