
Thyssenkrupp Uhde für großes Clean-Ammoniak-Anlagenbauprojekt in den USA ausgewählt
Thyssenkrupp Uhde wurde von Nutrien als Technologielieferant und Partner für eine neue „Clean Ammonia“-Anlage ausgewählt.

Thyssenkrupp Uhde wurde von Nutrien als Technologielieferant und Partner für eine neue „Clean Ammonia“-Anlage ausgewählt.

Die Wacker Chemie hat das 3. Quartal 2022 mit einem kräftigen Zuwachs beim Umsatz abgeschlossen. Der Münchner Chemiekonzern erwirtschaftete von Juli bis September Umsatzerlöse in Höhe von 2.132,2 Mio. EUR. Das sind 29% mehr als im Vorjahreszeitraum (1.658,6 Mio. EUR). Im Vergleich zum Vorquartal (2.174,2 Mio. EUR) ging der Umsatz nachfragebedingt um 2% zurück.

Die K-Aussteller aus der kunststofferzeugenden Industrie waren mit der Zahl und noch mehr mit der Qualität der Besucher zufrieden. Nach einer ersten Einschätzung dominierten diesmal stärker die deutschen und europäischen Besucher, aber es waren auch wieder stark Nord- und Südamerikaner und verschiedene asiatische Länder vertreten, darunter Indien und die Türkei.

Die Syngenta Group hat starke Geschäftszahlen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate des Jahres 2022 bekanntgegeben.

Merck und Gerresheimer haben gemeinsam eine Lösung für den Einsatz der Technologie des sogenannten „digitalen Zwillings“ (engl. digital twin) entwickelt, um die Rückverfolgbarkeit und Zuverlässigkeit von Daten an kritischen Punkten entlang der pharmazeutischen Lieferkette noch weiter zu optimieren.

Die deutsche Klebstoffindustrie hat das Geschäftsjahr 2021 in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld mit einer Umsatzsteigerung von 13% abgeschlossen.

Seit Anfang Oktober 2022 unterstützt der Gebrüder Weiss-Standort in Straubing als neuer Partnerbetrieb die Stückgutkooperation System Alliance bei der Abwicklung von Hub-Verkehren nach Süddeutschland.

Alzchem konnte im 9-Monatszeitraum 2022 dynamisch wachsen und einen Umsatz von 409,0 Mio. EUR erzielen. Dies entspricht einem Plus von 31,4 % gegenüber der Vorjahresperiode, in der 311,2 Mio. EUR Umsatz verzeichnet wurden.

Nach einem starken dritten Quartal erhöht Symrise erneut den Ausblick für das Gesamtjahr 2022. In einem anhaltend fordernden Marktumfeld konnte über alle Geschäftsbereiche hinweg wiederholt sehr gutes Wachstum realisiert werden, das stärker als erwartet ausfiel.

„Trotz anhaltend hoher Rohstoff- und Energiepreise erzielte BASF im dritten Quartal 2022 ein solides Ergebnis“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller bei der Vorstellung der Zahlen des dritten Quartals 2022 gemeinsam mit Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel.

Die International Chemical Investors Group (ICIG) hat mit Paragon Partners und den übrigen Minderheitsgesellschaftern von Inprotec vereinbart, sämtliche Anteile an dem Heitersheimer Spezialisten für industrielle Lohntrocknung und -granulierung zu übernehmen.

Die Weber Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Pulheim bei Köln feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag.

Die Anlage wird auf der Borealis-eigenen Borcycle M-Technologie basieren, die polyolefinbasierte Post-Verbraucher-Abfälle in Hochleistungspolymere für anspruchsvolle Anwendungen umwandelt. Dies ist ein weiterer konkreter Schritt auf dem Weg von Borealis zur Klimaneutralität.

In einer gemeinsamen Befragung haben die Bundesvereinigung Logistik (BVL), DHL und das Standortdaten- und Technologie-Unternehmen Here Technologies unter gut 100 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung ermittelt, welche Maßnahmen sie zur CO2-Reduzierung priorisieren und welche Rolle alternative Antriebe bei der Flottenentwicklung spielen.

Ziel der Partnerschaft zwischen Aenova und Microcaps ist es, die Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und zahlreichen anderen Produkten mit hochpräziser Mikroverkapselung für maßgeschneiderte Formulierungen zu beschleunigen und zu verbessern.

Logistik und Transport sind Grundvoraussetzungen für eine funktionierende Wirtschaft und bilden das Rückgrat des Handels.

Hersteller, Importeure und Formulierer von Chemieprodukten sollten ihre Sicherheitsdatenblätter jetzt zügig auf den neuen Stand bringen, betonen die Experten von Dekra.

Die europäische Kunststoffindustrie kommt bei den Themen Kreislaufwirtschaft und Treibhausgasneutralität voran. Der neue Report „Plastics – The Facts 2022“, den der Kunststofferzeugerverband Plastics Europe veröffentlicht hat, informiert über positive Entwicklungen.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz scharf, das der Bundestag heute verabschieden wird.

Der Aufsichtsrat der BASF hat heute die 2023 auslaufende Bestellung des BASF-Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller (61) bis zum Ablauf der Hauptversammlung 2024 verlängert.

Die Universität Tübingen, ein führendes Mitglied des Cyber Valley, Europas größtem Forschungskonsortium für Künstliche Intelligenz (KI), und Boehringer Ingelheim starten ein KI- und Data-Science-Stipendienprogramm für Top-Talente aus der ganzen Welt.

Clariant wird am Standort seiner derzeit im Bau befindlichen hochmodernen Produktionsstätte für Exolit OP halogenfreie Flammschutzmittel in Daya Bay mit einen Investitionsvolumen von 60 Mio. CHF, China, eine zweite Produktionslinie errichten.

Gemeinsam mit der Wageningen University and Research (WUR) hat die Division Taste, Nutrition und Health von Symrise ein Projekt gestartet, das sich mit geschmacklich und funktional optimalen Hülsenfrüchten beschäftigt. Es deckt die gesamte Lieferkette vom Saatgut bis zum Produkt ab.

Der Erfolg einer topischen Therapie hängt von der Therapietreue der Patienten ab. Dabei ist die Zufriedenheit der Anwender mit den Formulierungen ein entscheidender Faktor.

Zwölf Universitäten und fünf Hochschulen können sich über eine finanzielle Unterstützung durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) für die Studiengänge der Chemie freuen.

Unternehmen der chemischen Industrie sind in Bezug auf den Schutz von Mensch und Umwelt an zahlreiche gesetzliche Vorschriften gebunden, die gerade in Hinblick auf den Umgang mit Gefahrstoffen besondere Relevanz erhalten.

BAVC und IGBCE haben sich auf einen zweistufigen Tarifabschluss für die Chemie- und Pharmaindustrie verständigt: Die Beschäftigten erhalten 3,25% mehr Entgelt ab Januar 2023 sowie weitere 3,25% ab Januar 2024.

Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das Anfang 2023 in Kraft treten wird, erhitzt derzeit die Gemüter. Befürworter sehen in der Verordnung vor allem ein notwendiges Instrument, um Unternehmen zu nachhaltigeren Praktiken zu drängen; andere argumentieren, dass die Rechtsprechung in der Gesellschaft keine spürbaren Veränderungen bringen wird.

Bayer und Ginkgo Bioworks haben den Vertrag über die April 2022 angekündigte mehrjährige strategische Partnerschaft abgeschlossen. Damit wollen die Unternehmen die Forschung und Entwicklung biologischer Produkte für die Landwirtschaft beschleunigen.

Circa 33 % aller Arzneimittel werden von Auftragsherstellern gefertigt, und dies mit steigender Tendenz. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob und unter welchen Bedingungen CDMOs die Lieferkette in diesen unsicheren Zeiten aufrechterhalten können.

In einem von enormen Belastungen geprägten Marktumfeld im ersten Halbjahr 2022 konnten die im Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) organisierten Unternehmen ihren Gesamtumsatz auf 14,5 Mrd. EUR steigern.

Die Energiekrise, die wachsenden Umweltbelastungen und der Klimawandel machen auch vor der Pharma- und Biotechindustrie nicht Halt.

Mit dem Green Deal und der damit verbundenen Chemikalienstrategie werden zweifelsohne wichtige Ziele verfolgt. Aber wie so oft kommt es auf die Maßnahmen an, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen.

Lieferengpässe, Produktionsstillstände und Kostensteigerungen für Rohstoffe und Transport belasten die Lieferketten. Eine resilienten Supply Chain entwickelt daher zunehmend zum Wettbewerbsvorteil für Unternehmen.

Im Mitteldeutschen Chemiedreieck ist ein neues Großforschungszentrum geplant. Anfang Oktober hat das Bundesforschungsministerium den Aufbau des Center for the Transformation of Chemistry (CTC) bekannt gegeben, in dem bis zu 1.000 Wissenschaftler an Produkten für eine nachhaltige Chemie arbeiten und eine Kreislaufwirtschaft chemischer Erzeugnisse etablieren sollen.