












Die Novelle der EU-Richtlinie Good Distribution Practice (GDP), die seit März 2013 gilt, überträgt die bekannten Grundsätze der Pharmaherstellung zunehmend auf den Arzneimitteltransport. Damit steigen die Anforderungen an Transport- und Pharma-Unternehmen.






„Produzierende Unternehmen sehen sich zukünftig mit immer größeren Herausforderungen konfrontiert: Während der europäische Absatzmarkt tendenziell stagniert oder gar rückläufig ist, findet das Wachstum insbesondere in den BRIC-Staaten statt.

Der Umgang mit Gefahrgut erfordert neben der Einhaltung spezieller Versandvorschriften vor allem äußerste Sorgfalt. So können bereits kleinste Ungenauigkeiten beim Ausfüllen von Dokumenten erhebliche Verzögerungen verursachen.









Eine neu eingeführte zusätzliche Anbindung des Rhein-Main-Gebietes an den Seehafen in Rotterdam bringt Spediteuren einen echten Zeitgewinn.






