
Lanxess bestätigt Prognose
Ein weiterhin schwaches Konjunkturumfeld, andauernde geopolitische Unsicherheiten und Portfolioabgänge des Vorjahres haben das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 beim Spezialchemie-Konzern Lanxess geprägt.

Ein weiterhin schwaches Konjunkturumfeld, andauernde geopolitische Unsicherheiten und Portfolioabgänge des Vorjahres haben das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 beim Spezialchemie-Konzern Lanxess geprägt.

Der Aktionsplan „Forward!“, mit dem Lanxess gegen die Nachfrageschwäche in der Chemie ansteuert, zeigt Wirkung: Im zweiten Quartal 2024 stieg das EBITDA vor Sondereinflüssen deutlich um 69,2% und erreichte 181 Mio. EUR im Vergleich zu 107 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum.

Lanxess geht davon aus, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen für das zweite Quartal 2024 deutlich über der durchschnittlichen Markterwartung und dem Vorjahresergebnis liegt.

Auch im dritten Quartal prägte die anhaltende Konjunkturschwäche die Geschäftszahlen von Lanxess. Der Umsatz erreichte 1,601 Mrd. EUR und lag damit 26,7% unter dem Vorjahreswert von 2,185 Mrd. EUR. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 50,4% von 240 Mio. EUR auf 119 Mio. EUR.

Eine schwache Nachfrage und hohe Energiekosten machen der deutschen Chemieindustrie schwer zu schaffen.

Frederique van Baarle rückt in den Vorstand des Kölner Spezialchemiekonzerns auf. Der Aufsichtsrat hat die 51-Jährige zur Arbeitsdirektorin berufen. Sie übernimmt diese Funktion von Vorstandsmitglied Anno Borkowsky.

Lanxess hat das Geschäftsjahr 2021 erfolgreich abgeschlossen. Trotz immenser Steigerungen bei Energie-, Rohstoff- und Frachtkosten hat der Spezialchemie-Konzern Umsatz und Ergebnis deutlich verbessert.

Lanxess bleibt trotz Belastungen durch die Corona-Krise auf Kurs: Der Spezialchemie-Konzern bestätigt und präzisiert nach dem dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2020 und erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 820 Mio. und 880 Mio. EUR. Zuvor lag die erwartete Ergebnisspanne zwischen 800 Mio. und 900 Mio. EUR.

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) hat am Donnerstag, dem 24. September, in Düsseldorf Wahlen zum Vorstand und zum Präsidium durchgeführt. Die Veranstaltung fand in virtueller Form statt.

Lanxess blickt auf seiner Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück und präsentiert sich auch in der derzeitigen Corona-Krise robust. „Ich bin stolz darauf, wie wir bei Lanxess in den vergangenen Monaten zusammengehalten haben. In einer Grenzsituation, wie sie noch keiner von uns zuvor erlebt hat, haben wir alle an einem Strang gezogen“, sagte Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert.

Lanxess kommt weiter gut durch die Krise und bestätigt seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Spezialchemie-Konzern erwartet für 2020 weiterhin ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 800 Mio. und 900 Mio. EUR.

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