
Syngenta Group profitiert von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen
Die Syngenta Group hat im zweiten Quartal 2021 Umsatz und Ergebnis kräftig gesteigert und damit die starke Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate fortgesetzt.

Die Syngenta Group hat im zweiten Quartal 2021 Umsatz und Ergebnis kräftig gesteigert und damit die starke Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate fortgesetzt.

Das erste Halbjahr 2021 ist für Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) positiv verlaufen. Wie erwartet setzte sich die im vierten Quartal 2020 begonnene Erholung schrittweise, aber kontinuierlich fort. Diese Aufwärtsbewegung zeigte sich über alle regionalen Märkte hinweg und in allen wesentlichen Kennzahlen.

Nach dem guten Geschäftsjahr 2020 hat die Siegfried Gruppe auch im ersten Halbjahr 2021 ein gutes Ergebnis erzielt.

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2021 verzeichnete die Biotest Gruppe Umsatzerlöse in Höhe von 257,8 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 234,8 Mio. EUR). Auf Halbjahressicht liegt der Umsatz damit 23,0 Mio. EUR oder 9,8% über dem Wert des Vorjahreszeitraums.

Nach einem starken Start in das Geschäftsjahr 2021 hat Henkel das Wachstum im Laufe des ersten Halbjahres nochmals beschleunigt und währungsbereinigt bereits wieder das Vorkrisenniveau von 2019 übertroffen.

Nach einem guten zweiten Quartal hebt Lanxess erneut seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 an: der Spezialchemie-Konzern erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 1 Mrd. und 1,05 Mrd. EUR.

Brenntag berichtet ausgezeichnete Ergebnisse für das zweite Quartal 2021 in einem außergewöhnlichen Marktumfeld. Zusätzlich zu dem weiterhin starken organischen Wachstum stärkt Brenntag seine Fokusindustrien durch bedeutende Akquisitionen.

Altana ist im ersten Halbjahr 2021 zweistellig gewachsen. In den ersten sechs Monaten stieg der Umsatz des Spezialchemiekonzerns um 24% auf 1.334 Mio. EUR gegenüber dem deutlich durch die Coronavirus-Pandemie belasteten Vorjahreszeitraum (1.078 Mio. EUR).

Covestro profitierte im zweiten Quartal 2021 von einer anhaltend starken weltweiten Nachfrageerholung gegenüber einem pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal.

Symrise hat sich in der ersten Jahreshälfte 2021 hervorragend entwickelt. Trotz der weltweit anhaltenden Corona-Pandemie steigerte das Unternehmen Umsatz und Ergebnis kräftig.

Die Wacker Chemie hat das 2. Quartal 2021 mit deutlichen Zuwächsen beim Umsatz und beim Ergebnis abgeschlossen. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.501,0 Mio. EUR (Q2 2020: 1.072,4 Mio. EUR). Das sind 40% mehr als im Vorjahr.

Merck hat im 2. Quartal 2021 ein hervorragendes Geschäftsergebnis erzielt. Der berichtete Konzernumsatz stieg im Vergleich zum pandemiebedingt schwächeren Vorjahresquartal um 18,2% auf 4,9 Mrd. EUR. Das EBITDA pre, die wichtigste Kennzahl zur Steuerung des operativen Geschäfts, legte um 46,7% auf 1,6 Mrd. EUR zu.

Die AlzChem Group blickt auf ein Rekord-Halbjahr 2021 zurück, in dem über nahezu das gesamte Produktportfolio hinweg ein Wachstum erzielt werden konnte.

Der Bayer-Konzern ist im 2. Quartal 2021 stark gewachsen. „Alle Divisionen erzielten bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum. Wir erwarten für all unsere Geschäfte eine anhaltend positive Umsatzdynamik. Deshalb heben wir die Prognose für das Gesamtjahr an und rechnen nun mit mehr Umsatz sowie einem höheren bereinigten Ergebnis je Aktie als bisher angenommen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann.

Nach einem starken Start ins Jahr hat sich das Geschäft der Fuchs Gruppe im zweiten Quartal 2021 weiter positiv entwickelt. In Summe erzielte man mit einem Umsatz von 1.411 Mio. EUR ein Ergebnis (EBIT) von 191 Mio. EUR. Damit lagen Umsatz und Ergebnis nicht nur deutlich über dem schwachen ersten Halbjahr 2020, sondern auch über dem ersten Halbjahr 2019.

„Die dynamische Geschäftsentwicklung der beiden Vorquartale setzte sich weiter fort: Dank höherer Preise und Mengen können wir heute ein sehr starkes zweites Quartal präsentieren“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller, der gemeinsam mit Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel die Ergebnisse des zweiten Quartals vorstellte.

Celanese hat für das zweite Quartal 2021 ein verwässertes GAAP Ergebnis von 4,81 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 5,02 USD je Aktie berichtet. Dies sind das zweitbeste verwässerte und das beste bereinigte Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.

Lonza meldet einen Umsatz von 2,5 Mrd. CHF, ein Umsatzwachstum von 14,7% und einen Kern-EBITDA von 847 Mio. CHF, was zu einer Marge von 33,3% führte.

AkzoNobel hat Ergebnisse für das zweite Quartal 2021 veröffentlicht. Danach stieg der Umsatz um 26% gegenüber Q2 2020 (um 8% gegenüber Q2 2019, in konstanten Wechselkursen) bei einer Preiserhöhung von 4,5%.

Aufgrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung des 1. Halbjahres 2021 sowie der Erfolge der Transformation erwartet die SGL Carbon ein starkes Konzernergebnis für die ersten sechs Monate 2021 und hebt die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.

Der Umsatz der BASF stieg demnach im 2. Quartal 2021 um 55,8% auf 19.753 Mio. EUR (2. Quartal 2020: 12.680 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Preise (+35%) und Mengen (+28%); negative Währungseffekte (–7%) wirkten gegenläufig. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen für den Umsatz der Gruppe im 2. Quartal 2021 liegen bei 17.157 Mio. EUR.

Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen durch die Covid-19-Pandemie konnte das Familienunternehmen sein Geschäft im Jahr 2020 mit einem Umsatz von 3,1 Mrd. EUR erneut weiter ausbauen.

Im Rahmen der Transaktion wird das Pigmentgeschäft mit einem Unternehmenswert von bis zu 855 Mio. CHF bewertet, dies entspricht rund dem 11-fachen EBITDA.

Dieses Jahr will die AlzChem Group auf einen Umsatz von bis zu 400 Mio. EUR (2020: 379,3 Mio. EUR) sowie beim EBITDA auf ein stabiles bis leicht steigendes Ergebnis von bis zu 57 Mio. EUR (2020: 53,8 Mio. EUR) wachsen. Nach dem bisherigen sehr guten Verlauf des Geschäftsjahres wird ein Erreichen der Prognose eher am oberen Rand erwartet.

K+S hat im ersten Quartal den Umsatz und das operative Ergebnis EBITDA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Die winterliche Witterung, insbesondere in Europa, lies den Auftausalzabsatz überdurchschnittlich steigen. Verbesserte Rahmenbedingungen im Agrarsektor führten außerdem zu einem höheren Absatz bei Düngemitteln.

Lanxess hebt nach einem guten ersten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 an: Der Spezialchemie-Konzern erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 950 Mio. und 1 Mrd. EUR. Zuvor war das Unternehmen von einem Ergebnis zwischen 900 Mio. und 1 Mrd. EUR ausgegangen.

Merck hat im 1. Quartal ein starkes Geschäftsergebnis erzielt. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,0% auf 4,6 Mrd. EUR – vor allem bedingt durch das hohe organische Wachstum des Unternehmensbereichs Life Science.

Der Bayer-Konzern ist erfolgreich ins Jahr 2021 gestartet. „Insgesamt sehen wir eine gute operative Entwicklung, sind aber wie erwartet durch Währungseffekte belastet worden“, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Mittwoch bei der Vorlage der Mitteilung zum 1. Quartal.

Brenntag berichtet starke Ergebnisse im ersten Quartal 2021 und navigiert vorausschauend durch die wechselhaften Marktbedingungen. Die globalen Geschäftsbereiche Essentials und Specialties sind erfolgreich gestartet und tragen beide zu diesen positiven Ergebnissen bei.

AlzChem ist mit einer starken Performance in das Geschäftsjahr 2021 gestartet. Mit 104,3 Mio. EUR wurde der höchste Q1-Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt. Dieser Rekordwert entspricht einer Verbesserung von 10,1% gegenüber dem Vorjahresquartalswert von 94,7 Mio. EUR.

Merck hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2021 angehoben. Die Zahlen für das erste Quartal 2021 wird Merck wie geplant am 12. Mai 2021 veröffentlichen.

Wacker Chemie hat das 1. Quartal 2021 mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus abgeschlossen.

Die Syngenta Group hat im ersten Quartal 2021 Umsatz und Ergebnis kräftig gesteigert und damit die positive Geschäftsentwicklung des Vorjahres fortgesetzt.

BASF steigerte den Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2020 um 2,6 Mrd. EUR auf 19,4 Mrd. EUR. Maßgeblich hierfür waren höhere Preise und gestiegene Mengen. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen nahm verglichen mit dem Vorjahresquartal um 42% auf 2,3 Mrd. EUR zu.

„Wir alle hatten einen guten Start ins neue Geschäftsjahr erwartet. Der erfreuliche Jahresbeginn mit einem Umsatz von 697 Mio. EUR und einem Ergebnis von 101 Mio. EUR hat unsere Erwartungen jedoch übertroffen.“, sagt Vorstandsvorsitzender Stefan Fuchs.


















