
Symrise: Weiteres Umsatzwachstum angestrebt
Der Symrise-Konzern ist dynamisch in das neue Geschäftsjahr gestartet und steigerte im ersten Quartal 2021 seinen Umsatz organisch um 10,5%.

Der Symrise-Konzern ist dynamisch in das neue Geschäftsjahr gestartet und steigerte im ersten Quartal 2021 seinen Umsatz organisch um 10,5%.

Covestro befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Auch im ersten Quartal 2021 setzte sich die Erholung der Nachfrage fort und führte zu einer deutlichen Belebung des Geschäftsverlaufs. Das Mengenwachstum im Kerngeschäft stieg infolgedessen um 5,3% im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Vorstand sieht Bayer gut aufgestellt, um das langfristige Innovationspotenzial der Bio-Revolution zu realisieren.

Celanese Corporation hat für das erste Quartal 2021 ein verwässertes GAAP Ergebnis von 2,83 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 3,46 USD je Aktie berichtet. Um 15% höhere Verkaufspreise als im Vorquartal bei einem um 3% niedrigeren Absatz ergaben einen Umsatzanstieg auf 1 ,8 Mrd. USD.

Der Gesamtumschlag des Hafens von Antwerpen hat sich mit 59,1 Mio. t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum positiv entwickelt. Trotz der Auswirkungen der anhaltenden Coronavirus-Krise und des Brexits verzeichneten alle Warenströme, außer den flüssigen Massengütern, Wachstum. Für die kommende Zeit bleibt abzuwarten, welche Folgen der Zwischenfall im Suezkanal haben wird. Der Hafen von Antwerpen bereitet sich soweit wie möglich auf stark ausgelastete Terminals vor.

AkzoNobel verzeichnete im ersten Quartal 2021 eine Umsatzsteigerung um 10%, auf Basis konstanter Wechselkurse 16%. Die Umsatzrendite (ROS) ist auf 13,6% gestiegen (Q1 2020: 10,4%). Das Aktienrückkaufsprogramm in Höhe von 300 Mio. EUR wurde am 16. April 2021 abgeschlossen; ein erneutes Programm in Höhe von 1 Mrd. EUR startet am 27. April 2021.

„Wir haben im vergangenen Jahr gezeigt: Covestro kann Krisenmanagement. Doch darauf ruhen wir uns nicht aus. Im Gegenteil: Wir stellen aktiv die richtigen Weichen für die Zukunft", sagte der Vorstandsvorsitzende Markus Steilemann auf der diesjährigen Hauptversammlung des Konzerns.

Covestro erhöht die Prognose für EBITDA, Free Operating Cash Flow (FOCF) und Return on Capital Employed (ROCE) für das Geschäftsjahr 2021 als Folge eines besser als zuvor erwarteten Geschäftsverlaufs.

„Wir sind gut in das Geschäftsjahr gestartet. Unsere hochwertigen Produkte und Lösungen für Biotech- und Pharmaunternehmen sind im ersten Quartal deutlich gewachsen. Die Auftragsbücher sind gefüllt. Wir sind ausgezeichnet unterwegs, um unsere Ziele für 2021 zu erreichen. Die jetzt sichtbar werdenden Erfolge bestätigen die Wirksamkeit unserer Wachstumsstrategie, die wir weiter konsequent ausrollen“, sagte CEO Dietmar Siemssen.

Der Konzernumsatz für 2020 beläuft sich auf 23,1 Mrd. USD, was einem Anstieg um 5% im Vergleich zu den Pro-Forma-Resultaten des Vorjahres entspricht. Auf Basis konstanter Wechselkurse betrug das Wachstum 12%.

„Für Freudenberg waren die vergangenen zwölf Monate außergewöhnlich anspruchsvoll und herausfordernd“, sagte CEO Mohsen Sohi zu den Ergebnissen des abgelaufenen Geschäftsjahres. „Wir haben die Krise bisher vergleichsweise gut gemeistert.“

Die Corona-Pandemie hatte im Geschäftsjahr 2020 einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der SGL Carbon. Auch wenn die Produktion bei der SGL Carbon dank effektiver Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu keinem Zeitpunkt heruntergefahren werden musste, war das Unternehmen mit einer deutlich reduzierten Nachfrage konfrontiert.

Boehringer Ingelheim hat seine Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) im Jahr 2020 deutlich erhöht, um innovative Medikamente und Therapien für Krankheiten zu entwickeln, für die es keine zufriedenstellenden Behandlungen gibt.

Die Duisburger Beteiligungsholding PCC hat Konzernumsatz und -ergebnisse im vierten Quartal 2020 aufgrund zunehmender Nachfrage im Jahresverlauf deutlich gesteigert. Der Quartalsumsatz stieg um rund 7% auf 179,7 Mio. EUR und der Rohertrag um fast 25% auf 64,8 Mio. EUR.

Die Wacker Chemie hat im Geschäftsjahr 2020 wie bereits gemeldet beim Gesamtumsatz wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie das Niveau des Vorjahres nicht ganz erreicht.

Die Bachem Gruppe steigerte im Geschäftsjahr 2020 die Verkäufe in Schweizer Franken um 28,1% (in lokalen Währungen 34,0%) auf 402.0 Mio. CHF.

Die Lenzing Gruppe reagierte 2020 mit einem breiten Maßnahmenpaket auf das äußerst schwierige Marktumfeld infolge der Covid-19-Krise und bleibt strategisch unverändert auf Kurs.

Lanxess geht mit Zuversicht in das neue Geschäftsjahr 2021: Der Spezialchemie-Konzern rechnet damit, dass sich viele seiner Kundenindustrien erholen, und erwartet daher für das Gesamtjahr ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 900 Mio. und 1 Mrd. EUR.

Die Umsätze gingen um 8% auf 2,4 Mrd. EUR zurück, das EBIT um 3% auf 313 Mio. EUR. Dennoch geht die Prognose 2021 von einem Umsatz auf Vorkrisenniveau 2019 und EBIT auf Niveau 2020 aus.

Bayer stellt mit einem klaren Aktionsplan die Weichen für die Zukunft. Die Maßnahmen des Unternehmens zielen auf die Stärkung von Umsatzwachstum, Rentabilität und des Free Cashflow.

Brenntag berichtet für das Jahr 2020 trotz der globalen Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden außergewöhnlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr gute Ergebnisse.

Nouryon steigert seinen Gewinn im Geschäftsjahr 2020 mit anhaltendem Engagement für Kunden und diszipliniertem Kostenmanagement.

Symrise hat ihren profitablen Wachstumskurs 2020 trotz herausfordernder Rahmenbedingungen verlässlich fortgesetzt.

Merck hat das von der Covid-19-Pandemie geprägte Geschäftsjahr 2020 erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz, weitete die EBITDA-pre-Marge aus und erreichte alle seine selbst gesetzten finanziellen Ziele.

„In einem herausfordernden Geschäftsjahr 2020 konnte BASF einen starken Schlussspurt hinlegen“, sagte Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller bei der Vorstellung des BASF-Berichts 2020.

Mit einer operativ robusten Geschäftsentwicklung hat der Bayer-Konzern das Jahr 2020 abgeschlossen. „Unsere operative Stärke in diesen unruhigen Zeiten zeigt, dass sich unsere Geschäfte auch in der Pandemie als widerstandsfähig erweisen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Donnerstag bei der Bilanz-Pressekonferenz.

Die Siegfried Gruppe hat in einem durch die Coronavirus-Pandemie anspruchsvollen Umfeld ein robustes operatives Ergebnis erzielt und bewiesen, auch unter widrigen Umständen erfolgreich sein und profitabel wachsen zu können.

Covestro hat das Ausnahmejahr 2020 stark abgeschlossen und vor allem in der zweiten Jahreshälfte von seinem konsequenten Krisenmanagement und der Erholung der Nachfrage profitiert. Trotz seines sehr erfolgreichen vierten Quartals konnte der Konzern die massiven, pandemiebedingten Einschnitte aus dem ersten Halbjahr nicht vollständig ausgleichen.

Gerresheimer ist im 4. Quartal 2020 stark gewachsen und hat trotz negativer Einflüsse durch die Covid-19-Pandemie den angestrebten Zielkorridor erreicht.

Der Life-Science-Konzern Sartorius hat mit der Vorlage des Geschäftsberichts seine vorläufigen Zahlen für das Jahr 2020 bestätigt. Der Konzernumsatz stieg auf Basis konstanter Wechselkurse um 30,2% auf rund 2.336 Mio. EUR (nominal: +27,8%).

Die Geschäftsentwicklung von Beiersdorf war im zurückliegenden Geschäftsjahr maßgeblich von den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie geprägt.

„Unsere Ergebnisse im Jahr 2020 zeigen eine Verbesserung unserer organisatorischen Leistung im Vergleich zur ersten Phase der Umstrukturierung. Trotz des von COVID-19 verursachten Gegenwindes haben wir uns der Herausforderung gestellt und unser Versprechen „15 by 20“ eingelöst, indem wir eine Umsatzrendite von 15 Prozent und eine Kapitalrendite in Höhe von mehr als 20 Prozent erreicht haben.“, kommentiert CEO Thierry Vanlancker.

Borealis meldet ein solides Jahresergebnis mit einem Nettogewinn von 589 Mio. EUR, trotz eines von der Covid-19-Pandemie stark beeinträchtigten Marktumfelds.

Celanese hat heute für das Gesamtjahr 2020 ein verwässertes GAAP Ergebnis von 16,85 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 7,64 USD je Aktie berichtet. Der Jahresumsatz betrug 5,7 Mrd. USD, da die Verkaufspreise um 6% und die Verkaufsmengen um 5% niedriger waren als 2019.

Der Spezialchemie-Konzern Lanxess geht davon aus, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen für das 4. Quartal 2020 deutlich über der durchschnittlichen Markterwartung und dem Vorjahresergebnis liegen wird.




















