
Neues aus dem VAA – New Work im New Normal
Menschen spüren die grundlegende Veränderung der Arbeitswelt, die zunehmend hybrid und selbstorganisiert wird.

Menschen spüren die grundlegende Veränderung der Arbeitswelt, die zunehmend hybrid und selbstorganisiert wird.

Nachdem die Chemie-Tarifverhandlungen am 22. März ergebnislos vertagt worden waren, konnten sich die Chemie-Sozialpartner IGBCE und BAVC heute in Wiesbaden nach intensiven Gesprächen auf ein Zwischenergebnis mit einer Brückenlösung verständigen. Die 580.000 Tarifbeschäftigten der Branche erhalten eine einmalige Brückenzahlung in Höhe von 1.400 EUR. Auch bei weiteren Themen gab es eine Einigung. Im Herbst wird weiter verhandelt.

Die Tarifverhandlungen für die Chemie- und Pharmabranche sind vertagt worden. Die Tarifrunde für 1.900 Betriebe mit 580.000 Beschäftigten wird am 4. und 5. April in Wiesbaden fortgesetzt. Im Mittelpunkt der ersten bundesweiten Verhandlungsrunde in Hannover standen die Konsequenzen aus der zugespitzten politischen und wirtschaftlichen Lage.

Die Tarifverhandlungen für die mehr als zweihundert tarifgebundenen Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg sind am Mittwoch ohne Ergebnis vertagt worden. Beim Auftakt der regionalen Verhandlungen von Arbeitgeberverband Chemie (agvChemie) und der Chemie-Gewerkschaft betonte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Andreas Schmitz: „Wir können jetzt keine weiteren Belastungen gebrauchen, sonst ist der Standort ernsthaft gefährdet“. Die zentrale Forderung nach einer Entgelterhöhung über der Inflationsrate wiesen die Arbeitgeber zurück.

Heute trafen die Chemiearbeitgeber und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) für den Bezirk Nordrhein zur diesjährigen Chemie-Tarifrunde in Köln aufeinander. Die Verhandlungen wurden nach mehrstündigen Diskussionen ergebnislos vertagt und werden am 21. und 22. März 2022 auf der Bundesebene in Hannover fortgesetzt.

Die Verhandlungen für die rund 69.000 rheinland-pfälzischen Beschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind ergebnislos vertagt worden. Sie werden am 21. März in Hannover auf Bundesebene fortgesetzt.

Heute haben die Tarifverhandlungen für die rund 580.000 Beschäftigten in etwa 1.900 Betrieben der Chemie- und Pharmaindustrie mit den Verhandlungen auf regionaler Ebene in Hessen begonnen. Die Verhandlungspartner zeigten sich betroffen über den Krieg in der Ukraine.

Der heute veröffentlichte Vorschlag der EU-Kommission für ein europäisches Lieferkettengesetz trifft bei Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) auf ein negatives Echo. Ziel des Gesetzes müsse es sein, rechtssichere und praktikable Regeln zu schaffen, so die Chemieverbände. Das leiste der Vorschlag nicht ausreichend.

Mit starker Bildsprache unterlegt der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) seine Bewertung der IGBCE-Forderung zur Chemie-Tarifrunde 2022.

Die IG BCE stellt die Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen ins Zentrum der bevorstehenden Tarifrunde der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Ziel müsse sein, die Kaufkraft der bundesweit mehr als 580.000 Beschäftigten nachhaltig zu steigern, heißt es in der Forderungsempfehlung des Hauptvorstands der Gewerkschaft.

Nach einem intensiven Arbeitsgruppenprozess und mehreren Spitzentreffen zwischen Bundeswirtschaftsminister Altmaier und den Spitzenorganisationen der chemisch-pharmazeutischen Industrie – VCI, IG BCE und BAVC – haben die Partner im Branchendialog Chemie einen Handlungspakt für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der drittgrößten Branche in Deutschland beschlossen.

Die Mitglieder des BAVC haben Kai Beckmann erneut das Vertrauen ausgesprochen und ihn für zwei weitere Jahre zum Präsidenten der Chemie-Arbeitgeber gewählt.

Für betriebseinheitliche Regelungen der Kurzarbeit kann bis zum Jahresende von den Vorschriften des Manteltarifvertrags für Akademiker abgewichen werden.

Die Chemiearbeitgeber bekräftigen ihr Angebot an die Bundesregierung, das deutsche Impfprojekt durch den Einsatz von Werksärzten zu beschleunigen.

Anlässlich des heute im Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurfs für ein nationales Lieferkettengesetz erneuert die Chemie-Branche ihre Kritik an den Inhalten des Entwurfs.

Aus Sicht von Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Verband der Chemischen Industrie (VCI) geht das geplante Lieferkettengesetz in die falsche Richtung.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) lehnen Forderungen nach einem Shutdown für die Branche vehement ab.

Die Sozialpartner in der Chemieindustrie betreten tarifpolitisches Neuland: Erstmals werden alle Tarifbeschäftigten einer Branche umfassend gegen das Pflegerisiko abgesichert. Darauf hatten sich IG BCE und BAVC im letzten Tarifabschluss geeinigt.

Die chemische Industrie übernimmt seit Jahren Verantwortung und arbeitet konsequent an einem nachhaltigeren Lieferkettenmanagement. In der Debatte um ein deutsches Gesetz zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in der Lieferkette sind nationale Alleingänge aus Sicht von Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Verband der Chemischen Industrie (VCI) daher nicht sinnvoll.


Aus Anlass der durch die COVID-19-Pandemie verursachten konjunkturellen Einbrüche in der Auftrags- und Ertragslage vieler Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie haben der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der VAA eine Öffnungsklausel zu § 5 des Manteltarifvertrags für akademisch gebildete Angestellte in der chemischen Industrie vereinbart.



Die Stimmung unter deutschen Chemiemanagern hat im Oktober einen Tiefpunkt erreicht.






Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Hessen rechnet nach einer schwachen ersten Jahreshälfte für das laufende Geschäftsjahr 2019 insgesamt mit Rückgängen bei Produktion (- 4%) und Umsatz (- 3%).



Aus Sicht des Arbeitgeberverbandes Hessenchemie blendet die Tarif-Forderung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) Hessen-Thüringen die ausgeprägte Schwächephase in der Chemie-Konjunktur und die anstehenden Herausforderungen für die chemisch-pharmazeutische Industrie aus.










