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BASF erweitert Produktionskapazität für Kathodenmaterialien

BASF Shanshan Battery Materials (BSBM), ein Joint Venture mit BASF-Mehrheitsbeteiligung in China, erweitert seine Kapazitäten für Batteriematerialien in Changsha (Provinz Hunan) und Shuizuishan (Provinz Ningxia), um die schnell wachsende lokale und globale Nachfrage in der Industrie für Elektroautos zu decken. Mit dem Erweiterungsprojekt wird BSBM eine jährliche Kapazität von 100 kt für Kathodenmaterialien erreichen.

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BASF erzielt starkes EBIT trotz erheblich höherer Energie- und Rohstoffpreise

Deutlich gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie Unterbrechungen der Lieferketten prägten das erste Quartal 2022. „Dennoch sind wir sehr gut in das Jahr 2022 gestartet“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller bei der diesjährigen virtuellen Hauptversammlung des Unternehmens. Vorläufige Zahlen hatte BASF bereits am 11. April 2022 bekanntgegeben.

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BASF stellt Aktivitäten in Russland und Belarus ein

BASF schließt aufgrund des von der russischen Regierung angeordneten Angriffskriegs auf die Ukraine keine neuen Geschäfte mehr in Russland und Belarus ab. BASF verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine und die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung aufs Schärfste.

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BASF und Thyssenkrupp Uhde optimieren die STAR-Prozess-Dehydrierungstechnologie

Bei diesem eigens von Thyssenkrupp entwickelten Prozess wird Propylen aus Propan bzw. Isobutylen aus Isobutan hergestellt. Die Partner haben die Technologie optimiert und den Energieverbrauch gesenkt, sodass CO2-Emissionen und Betriebskosten bis zu 30% reduziert werden können. Zudem werden auf diese Weise auch die Investitionskosten sowie der Rohstoffverbrauch gesenkt.

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BASF mit Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahresquartal

BASF legt vorläufige Zahlen für das 1. Quartal 2022 vor. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2022 um 19% auf 23.083 Mio. EUR (1. Quartal 2021: 19.400 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Preise; Währungseinflüsse, vor allem aus dem US-Dollar, wirkten leicht positiv. Der Umsatz war somit leicht höher als von Analysten im Durchschnitt für das 1. Quartal 2022 erwartet (Vara: 21.982 Mio. EUR).

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Ukraine-Krieg: Chemieindustrie schlägt Alarm

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat in einem Politikbrief die Unterstützung der chemisch-pharmazeutische Industrie für die klare Haltung und die Sanktionen der Bundesregierung und der EU zugesagt. Gleichzeitig mahnt er aber schnelles und entschlossenes Handeln an: „Die Zeitenwende, die wir vor vier Wochen erlebt haben, macht schnelles und entschlossenes Handeln notwendig. Nur so sind die schwerwiegendsten Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzufedern.“ Der VCI schlägt hierzu ein Fünf-Punkte-Sofortprogramm vor.

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BASF erhöht Produktionskapazität für Kunststoffadditive in Europa

BASF wird die Produktionskapazitäten für sterisch gehinderte Amine Lichtschutzmittel (HALS) an den Standorten Pontecchio Marconi, Italien, und Lampertheim, Deutschland, erweitern. Im Rahmen eines mehrstufigen Investitionsplans plant BASF, die wachsende Nachfrage nach Lichtschutzmitteln für langlebige Kunststoffanwendungen zu bedienen und die Versorgungssicherheit für Kunden weltweit zu erhöhen.

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Jörg Leuninger verstärkt DAW-Geschäftsführung

Jörg Leuninger ist seit 1. Februar 2022 als geschäftsführender Direktor für die DAW im Einsatz. Er verantwortet den Bereich Innovationen und damit verbunden die Forschung und Entwicklung des Unternehmens sowie die Aktivitäten des Dr. Robert-Murjahn-Instituts.

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BASF erwirbt Standort in Kanada

BASF hat eine Vereinbarung zur Sicherung eines Grundstücks für einen zukünftigen Produktionsstandort für Kathodenmaterialien und Batterierecycling in Bécancour in Quebec, Kanada, unterzeichnet. Dies ist Teil ihres Engagements, nordamerikanische Hersteller beim Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen. Eine regionale Versorgungskette ist entscheidend für eine zuverlässige und widerstandsfähige Versorgung mit Batteriematerialien.

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BASF baut neue Anlage für Alkylethanolamine am Standort Antwerpen

BASF baut eine neue World-Scale-Produktionsanlage für Alkylethanolamine am Verbundstandort in Antwerpen/Belgien. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2024 wird das Unternehmen die weltweite jährliche Produktionskapazität seines Alkylethanolamin-Portfolios, das unter anderem Dimethylethanolamine (DMEOA) und Methyldiethanolamine (MDEOA) enthält, um fast 30% auf mehr als 140.000 t/a erhöhen.

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BASF: Ergebniswachstum im Gesamtjahr 2021

Die BASF steigerte Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2021 deutlich. „Es war ein starkes und erfolgreiches Jahr für BASF“, sagte Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller, der gemeinsam mit Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel den BASF-Bericht 2021 vorstellte.

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Heiko Maas ist Partner bei Sapherior

Der ausgewiesene Experte für Operations und langjährige BASF-Manager Heiko Maas ist ab dem 1. Februar 2022 neuer Partner der Top Management Beratung Sapherior.

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BASF ersetzt Produktionsanlage für 2-Mercaptoethanol in Ludwigshafen

Eine neue BASF-Produktionsanlage für das Zwischenprodukt 2-Mercaptoethanol (2-ME) hat im 4. Quartal 2021 am Verbundstandort Ludwigshafen ihren Regelbetrieb aufgenommen. Nach einer mehrmonatigen Probelaufzeit ersetzt sie die bisherige Anlage, deren Betrieb am gleichen Standort nach über 40 Jahren eingestellt wird.

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BASF und Heraeus gründen Gemeinschaftsunternehmen für Edelmetallrecycling in China

BASF und Heraeus haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens (BASF: 50%; Heraeus: 50%) zur Rückgewinnung von Edelmetallen aus verbrauchten Fahrzeugkatalysatoren vereinbart. Das neue Unternehmen mit dem Namen BASF Heraeus (China) Metal Resource wird in Pinghu, China, gegründet. Die Gründung der rechtlichen Einheit ist für das erste Quartal 2022 nach der Genehmigung durch die zuständigen Behörden geplant. Der Baubeginn ist ebenfalls für 2022 geplant, die Betriebsaufnahme für 2023.

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BASF baut Produktion für HMD und Polyamid 6.6 in Europa aus

BASF will eine neue Hexamethylendiamin-Anlage (HMD) in Chalampé, Frankreich, bauen. Mit der neuen Anlage wird die jährliche HMD-Produktionskapazität von BASF auf 260.000 t erhöht. Sie soll 2024 in Betrieb gehen. Darüber hinaus wird BASF auch ihre Polyamid 6.6-Produktion in Freiburg, Deutschland, ab 2022 erweitern.

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BASF kauft Aktien zurück

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung sowie der Devestitionen im Laufe des Jahres 2021 hat der Vorstand der BASF ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 3 Mrd. EUR, soll im Januar 2022 beginnen und bis spätestens 31. Dezember 2023 abgeschlossen werden, vorbehaltlich einer erneuten Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien durch die Hauptversammlung der BASF am 29. April 2022. Das Unternehmen wird die zurückgekauften Aktien einziehen und das Grundkapital entsprechend herabsetzen.

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BASF verkauft Standort in Florida an Clariant

BASF hat eine Vereinbarung über die Veräußerung ihres Produktionsstandorts in Quincy, Florida, sowie des dazugehörigen Attapulgit-Geschäfts für einen Kaufpreis von 60 Mio. USD an Clariant getroffen.

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BASF gliedert Geschäft mit Abgaskatalysatoren aus

Mit dem Übergang zur Elektromobilität befindet sich die Automobilindustrie derzeit in der umfassendsten Transformation ihrer Geschichte. Als größter Chemielieferant für die Automobilindustrie wird BASF ihren Fokus auf Batteriematerialien und Batterierecycling weiter stärken und eine separate Einheit für Abgaskatalysatoren, deren Recycling sowie der zugehörigen Einheit für Edelmetall-Services schaffen. Die neue Einheit wird den Namen BASF Automotive Catalysts and Recycling tragen.

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BASF verkauft 25,2% des Offshore-Windparks Hollandse Kust Zuid an Allianz

Allianz Capital Partners, im Auftrag der Allianz Versicherungsgesellschaften (Allianz), und BASF haben sich auf den Kauf von 25,2% des Windparks Hollandse Kust Zuid (HKZ) durch Allianz geeinigt. Die Einigung folgt auf eine am 1. September 2021 abgeschlossene Transaktion, in deren Rahmen BASF von Vattenfall 49,5% an HKZ erworben hatte.

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