
BASF und TODA bauen Produktionskapazität für Kathodenmaterialien weiter aus
BASF und TODA haben einen weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten von BASF TODA Battery Materials (BTBM) am Standort Onoda in Japan bekannt gegeben.

BASF und TODA haben einen weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten von BASF TODA Battery Materials (BTBM) am Standort Onoda in Japan bekannt gegeben.

BASF hat die abschließende Genehmigung für den Bau des geplanten Verbundstandorts Zhanjiang in der südchinesischen Provinz Guangdong erteilt. Der Bau liegt im Zeitplan.

BASF setzt mit dem finalen Abschnitt die Erweiterung der Produktionsanlage für Methylendiphenylisocyanate (MDI) am Verbundstandort in Geismar im US-Bundesstaat Louisiana fort.

Der Umsatz der BASF-Gruppe stieg im 2. Quartal 2022 um 16% auf 22.974 Mio. EUR (2. Quartal 2021: 19.753 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Preise; Währungseinflüsse, vor allem aus dem US-Dollar, wirkten ebenfalls positiv. Die Mengen gingen gegenüber dem Vorjahresquartal leicht zurück. Der Umsatz war somit höher als von Analysten im Durchschnitt für das 2. Quartal 2022 erwartet (Vara: 21.737 Mio. EUR).


Guiscard Glück, Vice-President - R&D Engineering Plastics Europe, BASF SE

BASF Venture Capital investiert in den ersten Venture-Fonds von Climentum Capital. Der Fonds hat insgesamt ein Volumen in Höhe von 150 Mio. EUR. Beide Organisationen werden eine strategische Beziehung eingehen, die den Wissensaustausch, Deal-Sharing und Co-Investition-Möglichkeiten fördert.

BASF hat Tatiana Kalman mit Wirkung zum 1. Juli 2022 zur Leiterin der regionalen Geschäftseinheit Personal Care Europe und zur neuen Geschäftsführerin der BASF Personal Care and Nutrition mit Sitz in Monheim, Deutschland, ernannt. Sie folgt auf Dr. Marko Grozdanovic, der die Verantwortung für die Einheit Global Strategic Marketing Agricultural Solutions im Agrochemiegeschäft der BASF übernommen hat.

BASF und MAN Energy Solutions haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um den Bau einer industriellen Großwärmepumpe am BASF-Standort in Ludwigshafen voranzutreiben. Diese soll einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen leisten, den Einsatz CO2-armer Technologien in der chemischen Produktion etablieren und den Gasverbrauch am Standort reduzieren. In einem ersten Schritt führen die Projektpartner eine Machbarkeitsstudie durch, die bis Ende des Jahres 2022 abgeschlossen sein soll.

BASF wird in Schwarzheide eine Anlage für das Recycling von schwarzer Masse aus Batterien im großtechnischen Maßstab errichten. Die Investition stärkt den BASF-Standort Schwarzheide mit der Produktion von Batteriematerialien und dem Batterierecycling.

BASF Shanshan Battery Materials (BSBM), ein Joint Venture mit BASF-Mehrheitsbeteiligung in China, erweitert seine Kapazitäten für Batteriematerialien in Changsha (Provinz Hunan) und Shuizuishan (Provinz Ningxia), um die schnell wachsende lokale und globale Nachfrage in der Industrie für Elektroautos zu decken. Mit dem Erweiterungsprojekt wird BSBM eine jährliche Kapazität von 100 kt für Kathodenmaterialien erreichen.

BASF als Betreiber nimmt eine Revision zum Anlass, um Effizienz, Qualität und Sicherheit der Synthesegasanlage in Ludwigshafen zu optimieren. Im Fokus steht der testweise Einsatz digitaler Verschraubungstechnik bei einem Teil der Flanschverbindungen.

Mit der Investition eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrages hat BASF schrittweise die Produktionskapazität für optische Aufheller der Marke Tinopal CBS am Standort Monthey erhöht.

BASF hat die Produktionskapazität für das Antioxidant Irganox 1010 an ihrem Standort Jurong Island in Singapur durch die Integration einer zusätzlichen Fertigungslinie in die bestehenden Produktionsanlagen erweitert.

Die Nachfrage nach Methansulfonsäure (MSA) ist in den vergangenen Jahren weltweit stetig gestiegen. Dazu trägt auch ein zunehmendes Interesse an besonders umweltverträglichen Produkten und Formulierungen bei.

Deutlich gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie Unterbrechungen der Lieferketten prägten das erste Quartal 2022. „Dennoch sind wir sehr gut in das Jahr 2022 gestartet“, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller bei der diesjährigen virtuellen Hauptversammlung des Unternehmens. Vorläufige Zahlen hatte BASF bereits am 11. April 2022 bekanntgegeben.

BASF schließt aufgrund des von der russischen Regierung angeordneten Angriffskriegs auf die Ukraine keine neuen Geschäfte mehr in Russland und Belarus ab. BASF verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine und die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung aufs Schärfste.

Bei diesem eigens von Thyssenkrupp entwickelten Prozess wird Propylen aus Propan bzw. Isobutylen aus Isobutan hergestellt. Die Partner haben die Technologie optimiert und den Energieverbrauch gesenkt, sodass CO2-Emissionen und Betriebskosten bis zu 30% reduziert werden können. Zudem werden auf diese Weise auch die Investitionskosten sowie der Rohstoffverbrauch gesenkt.

BASF investiert in landwirtschaftliche Innovationen, die die Ernährungssicherheit künftiger Generationen unterstützen und gleichzeitig die Auswirkungen der Landwirtschaft auf Klima und Umwelt minimieren.

Vattenfall wird sich am Ausschreibungsverfahren für die Teilflächen VI und VII des Offshore-Windpark Hollandse Kust West (HKW) beteiligen und für die Teilfläche VI eine Partnerschaft mit BASF eingehen.

Seit Anfang März laufen die Betriebsratswahlen 2022. Coronabedingt liegt die Wahlbeteiligung in einigen Betrieben unter 50 %.

BASF legt vorläufige Zahlen für das 1. Quartal 2022 vor. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2022 um 19% auf 23.083 Mio. EUR (1. Quartal 2021: 19.400 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Preise; Währungseinflüsse, vor allem aus dem US-Dollar, wirkten leicht positiv. Der Umsatz war somit leicht höher als von Analysten im Durchschnitt für das 1. Quartal 2022 erwartet (Vara: 21.982 Mio. EUR).

BASF Venture Capital hat ein strategisches Investment in Oceanworks bekannt gegeben. Das junge, in Amerika beheimatete Unternehmen ist ein Anbieter von nachhaltigen Kunststofflösungen und macht mit Hilfe digitaler Lösungen die Rückverfolgbarkeit und Transparenz bei recycelten Kunststoffen möglich.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat in einem Politikbrief die Unterstützung der chemisch-pharmazeutische Industrie für die klare Haltung und die Sanktionen der Bundesregierung und der EU zugesagt. Gleichzeitig mahnt er aber schnelles und entschlossenes Handeln an: „Die Zeitenwende, die wir vor vier Wochen erlebt haben, macht schnelles und entschlossenes Handeln notwendig. Nur so sind die schwerwiegendsten Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzufedern.“ Der VCI schlägt hierzu ein Fünf-Punkte-Sofortprogramm vor.

Bei der BASF gibt es personelle Veränderungen im Agrargeschäft.

BASF wird die Produktionskapazitäten für sterisch gehinderte Amine Lichtschutzmittel (HALS) an den Standorten Pontecchio Marconi, Italien, und Lampertheim, Deutschland, erweitern. Im Rahmen eines mehrstufigen Investitionsplans plant BASF, die wachsende Nachfrage nach Lichtschutzmitteln für langlebige Kunststoffanwendungen zu bedienen und die Versorgungssicherheit für Kunden weltweit zu erhöhen.

Jörg Leuninger ist seit 1. Februar 2022 als geschäftsführender Direktor für die DAW im Einsatz. Er verantwortet den Bereich Innovationen und damit verbunden die Forschung und Entwicklung des Unternehmens sowie die Aktivitäten des Dr. Robert-Murjahn-Instituts.

BASF hat eine Vereinbarung zur Sicherung eines Grundstücks für einen zukünftigen Produktionsstandort für Kathodenmaterialien und Batterierecycling in Bécancour in Quebec, Kanada, unterzeichnet. Dies ist Teil ihres Engagements, nordamerikanische Hersteller beim Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen. Eine regionale Versorgungskette ist entscheidend für eine zuverlässige und widerstandsfähige Versorgung mit Batteriematerialien.

BASF baut eine neue World-Scale-Produktionsanlage für Alkylethanolamine am Verbundstandort in Antwerpen/Belgien. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2024 wird das Unternehmen die weltweite jährliche Produktionskapazität seines Alkylethanolamin-Portfolios, das unter anderem Dimethylethanolamine (DMEOA) und Methyldiethanolamine (MDEOA) enthält, um fast 30% auf mehr als 140.000 t/a erhöhen.

Die BASF steigerte Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2021 deutlich. „Es war ein starkes und erfolgreiches Jahr für BASF“, sagte Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller, der gemeinsam mit Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel den BASF-Bericht 2021 vorstellte.

Seit 2017 arbeitet BASF mit Firmen aus der Automatisierungstechnik an Implementierungskonzepten für eine ex-fähige 2-Draht Ethernet-Verbindung – mit positiven Ergebnissen.

Der BASF-Vorstand hat Veränderungen der Zuständigkeiten in zwei Vorstandsressorts beschlossen. Diese werden zum 1. März 2022 wirksam und verteilen sich wie folgt:

Der ausgewiesene Experte für Operations und langjährige BASF-Manager Heiko Maas ist ab dem 1. Februar 2022 neuer Partner der Top Management Beratung Sapherior.

Eine neue BASF-Produktionsanlage für das Zwischenprodukt 2-Mercaptoethanol (2-ME) hat im 4. Quartal 2021 am Verbundstandort Ludwigshafen ihren Regelbetrieb aufgenommen. Nach einer mehrmonatigen Probelaufzeit ersetzt sie die bisherige Anlage, deren Betrieb am gleichen Standort nach über 40 Jahren eingestellt wird.

BASF und Heraeus haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens (BASF: 50%; Heraeus: 50%) zur Rückgewinnung von Edelmetallen aus verbrauchten Fahrzeugkatalysatoren vereinbart. Das neue Unternehmen mit dem Namen BASF Heraeus (China) Metal Resource wird in Pinghu, China, gegründet. Die Gründung der rechtlichen Einheit ist für das erste Quartal 2022 nach der Genehmigung durch die zuständigen Behörden geplant. Der Baubeginn ist ebenfalls für 2022 geplant, die Betriebsaufnahme für 2023.















