
Elektromobilität in China - Statements
Was tun westliche Chemieunternehmen, insbesondere solche mit Hauptsitz in Deutschland, um vom Wachstumsmarkt der chemischen Materialien für EV zu profitieren?

Was tun westliche Chemieunternehmen, insbesondere solche mit Hauptsitz in Deutschland, um vom Wachstumsmarkt der chemischen Materialien für EV zu profitieren?

BASF will eine neue Hexamethylendiamin-Anlage (HMD) in Chalampé, Frankreich, bauen. Mit der neuen Anlage wird die jährliche HMD-Produktionskapazität von BASF auf 260.000 t erhöht. Sie soll 2024 in Betrieb gehen. Darüber hinaus wird BASF auch ihre Polyamid 6.6-Produktion in Freiburg, Deutschland, ab 2022 erweitern.

Uta Holzenkamp hat mit Wirkung zum 1. Januar 2022 die Leitung des Unternehmensbereichs Coatings von BASF mit rund 11.000 Mitarbeitenden an mehr als 70 Standorten übernommen.

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung sowie der Devestitionen im Laufe des Jahres 2021 hat der Vorstand der BASF ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 3 Mrd. EUR, soll im Januar 2022 beginnen und bis spätestens 31. Dezember 2023 abgeschlossen werden, vorbehaltlich einer erneuten Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien durch die Hauptversammlung der BASF am 29. April 2022. Das Unternehmen wird die zurückgekauften Aktien einziehen und das Grundkapital entsprechend herabsetzen.

BASF hat eine Vereinbarung über die Veräußerung ihres Produktionsstandorts in Quincy, Florida, sowie des dazugehörigen Attapulgit-Geschäfts für einen Kaufpreis von 60 Mio. USD an Clariant getroffen.

Mit dem Übergang zur Elektromobilität befindet sich die Automobilindustrie derzeit in der umfassendsten Transformation ihrer Geschichte. Als größter Chemielieferant für die Automobilindustrie wird BASF ihren Fokus auf Batteriematerialien und Batterierecycling weiter stärken und eine separate Einheit für Abgaskatalysatoren, deren Recycling sowie der zugehörigen Einheit für Edelmetall-Services schaffen. Die neue Einheit wird den Namen BASF Automotive Catalysts and Recycling tragen.

Allianz Capital Partners, im Auftrag der Allianz Versicherungsgesellschaften (Allianz), und BASF haben sich auf den Kauf von 25,2% des Windparks Hollandse Kust Zuid (HKZ) durch Allianz geeinigt. Die Einigung folgt auf eine am 1. September 2021 abgeschlossene Transaktion, in deren Rahmen BASF von Vattenfall 49,5% an HKZ erworben hatte.

Steigende Energiekosten und knappe, teure Rohstoffe katalysieren die Transformation der Chemie.

ENGIE und BASF haben einen über 25 Jahre laufenden Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, PPA) aus erneuerbaren Quellen in Europa unterzeichnet. Im Rahmen des PPA, das am 1. Januar 2022 in Kraft tritt, wird ENGIE BASF während der Vertragslaufzeit mit insgesamt bis zu 20,7 TWh erneuerbarem Strom beliefern.

BASF bündelt ihre Aktivitäten im Bereich Strom aus erneuerbaren Energien ab dem 1. Januar 2022 unter dem Dach der BASF Renewable Energy.

Mit einer neuen Projektorganisation bündelt und beschleunigt BASF die umfangreichen unternehmensübergreifenden Aktivitäten, um ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um 25% gegenüber 2018 zu senken und bis 2050 klimaneutral zu werden. Der Schwerpunkt der Einheit mit dem Namen „Net Zero Accelerator“ liegt auf der Umsetzung und Beschleunigung von Projekten zu CO2-armen Produktionstechnologien, Kreislaufwirtschaft und erneuerbaren Energien.

Air Liquide und BASF planen den Aufbau der weltweit größten grenzüberschreitenden Wertschöpfungskette zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS). Ziel ist es, die CO2-Emissionen des Industrieclusters im Hafen von Antwerpen deutlich zu reduzieren. Das gemeinsame Projekt „Kairos@C“ wurde von der Europäischen Kommission als eines von sieben Großprojekten aus mehr als 300 Anträgen für eine Förderung durch den Innovationsfonds ausgewählt.

BASF verkauft sein Kaolinmineraliengeschäft an KaMin, ein globales Unternehmen für Industriemineralien mit Sitz in Macon, Georgia, USA. Das Geschäft ist derzeit Teil des BASF-Unternehmensbereichs Performance Chemicals. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Fusionskontrollbehörden wird der Abschluss der Transaktion für die zweite Jahreshälfte 2022 erwartet.

Customcells hat die Überprüfung von Batteriebindemitteln von BASF erfolgreich abgeschlossen. Im Auftrag des weltweit führenden Chemiekonzerns evaluierte Customcells die Binder für Graphit- und Silizium-Anoden im Vergleich zu einem etablierten SRB-Binder, dessen Einsatz weit verbreitet ist in Lithium-Ionen-Anoden.

BASF und Ørsted haben einen Festpreis-Stromliefervertrag abgeschlossen, der die Abnahme von 186 MW Leistung aus dem von Ørsted geplanten Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 3 in der deutschen Nordsee vorsieht.

Der Schweizer Bauchemiekonzern Sika übernimmt die MBCC Group. Das ehemalige Bauchemiegeschäft der BASF-Gruppe (BASF Construction Chemicals) ist inzwischen eine Tochtergesellschaft des Private-Equity-Unternehmens Lone Star.

Chemiemanager fürchten die Bürokratie des Lieferkettengesetzes, sehen aber auch Chancen.

Ethernet APL kombiniert Ethernet für die nahtlose, parallele Kommunikation und robuste Zweidrahttechnik mit Explosionsschutz für das Feld der Prozessanlage.

Nach Genehmigung durch alle zuständigen Behörden haben BASF und Clayton, Dubilier & Rice die Veräußerung von Solenis an Platinum Equity abgeschlossen. Die Transaktion impliziert einen Unternehmenswert für Solenis von 5,25 Mrd. USD, dieser Betrag beinhaltet Nettofinanzschulden von rund 2,5 Mrd. USD.

Im Laufe des zweiten Quartals 2022 will die BASF ihre weltweiten Forschungsaktivitäten in einer zentralen Forschungseinheit mit Sitz in Ludwigshafen bündeln.

Im dritten Quartal 2021 setzte sich die starke Geschäftsentwicklung der BASF-Gruppe fort. Die Nachfrage nach BASF-Produkten blieb über die Sommermonate stabil. „Dies ermöglichte es uns, weiter profitabel zu wachsen“, sagte BASF-Vorstandvorsitzender Martin Brudermüller, der die Ergebnisse des dritten Quartals gemeinsam mit Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel vorstellte. „Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres konnten wir die Preise um 36% und die Mengen um 6% erhöhen“, so Brudermüller.

BASF und SVOLT haben eine Vereinbarung getroffen, in der beide Parteien durch ihre jeweiligen globalen Aktivitäten in den Bereichen Entwicklung von Kathodenmaterialien, Rohstoffversorgung und Batterierecycling für Batteriezellen von SVOLT zusammenarbeiten werden.

Elektromobilität ist weltweit als entscheidender Faktor anerkannt, um Klimaneutralität zu erreichen. Leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge spielen hierbei eine Schlüsselrolle.

In der chemischen Industrie lassen sich künftig selbst einzelne Stahlfässer, PE-Fässer oder Intermediate Bulk Container (IBCs) automatisiert und systematisch nachverfolgen. Im Falle schadhafter Packmittel können damit sehr schnell und gezielt einzelne Gebinde aufgespürt und zurückgerufen werden.

BASF Venture Capital GmbH (BVC) und Amathaon Capital investieren in das Tübinger Bioinformatik-Unternehmen Computomics. Die weiteren Investoren sind die bereits beteiligten Seed-Investoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG).

Seit Jahrzehnten fahren Container auf der Schiene zwischen Asien und Europa. Das Argument ist einfach: Die Schiene sollte schneller sein als der Seeweg und billiger als der Luftverkehr.

Um Wertschöpfungsketten zuverlässiger, aber auch effizienter zu gestalten, müssen Prozesse möglichst nahtlos vom Lieferanten bis zum Endkunden, also über alle Beschaffungs- und Absatzstufen hinweg, umgesetzt werden.

Die „Gas 94“ ist mit der feierlichen Schiffstaufe am 30. September 2021 offiziell in Dienst gestellt worden. Das innovative Niedrigwasser-Gastankschiff der HGK Shipping wurde im Auftrag der BASF eigens konzipiert und gebaut.

BASF New Business hat ein System aus vier NAS Batterie-Containern in das Stromnetz des BASF-Verbundstandorts Antwerpen eingebunden und erfolgreich in Betrieb genommen.

BASF und Sanyo Chemical haben eine Absichtserklärung in Bezug auf eine strategische Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Polyurethandispersionen (PUD) unterzeichnet. Ziel beider Parteien ist die gemeinsame Entwicklung und Herstellung innovativer Produkte, die einen substanziellen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Durch die global aufgestellte Produktion beider Unternehmen werden die neu entwickelten Technologien und Produkte in der ganzen Welt Zugang zum Markt erhalten.

BASF und Contemporary Amperex Technology (CATL) haben eine strategische Partnerschaft auf dem Gebiet von Lösungen für Batteriematerialien angekündigt; diese umfasst Kathodenmaterialien und Batterierecycling. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, eine nachhaltige Wertschöpfungskette für Batterien zu entwickeln, die Lokalisierung von CATL in Europa zu unterstützen und zur Erreichung der globalen CO2-Neutralitätsziele beider Unternehmen beizutragen.

Quantencomputer bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Lösung komplexer Probleme in Wirtschaft und Wissenschaft, galten jedoch aufgrund ihrer hohen Anforderungen an Hardware und Software lange als Laborkuriosität.

Nach der Genehmigung durch alle zuständigen Behörden hat BASF heute den Kauf von 49,5% des Offshore-Windparks Hollandse Kust Zuid von Vattenfall erfolgreich abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion war ursprünglich für das vierte Quartal 2021 vorgesehen und wurde damit früher als geplant vollzogen.

Nach der Genehmigung durch alle zuständigen Behörden haben BASF und Shanshan das Joint Venture „BASF Shanshan Battery Materials“ gegründet. Die neue Gesellschaft wird mehrheitlich im Besitz von BASF sein (BASF 51%; Shanshan 49%).

BASF stärkt die globalen Aktivitäten in der Katalysatorentwicklung und hilft Kunden dabei, neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Im Rahmen dieser Strategie baut BASF am Standort Ludwigshafen eine neue Pilotanlage.




















