BASF

Photo

BASF: EBITDA vor Sondereinflüssen auf Niveau des Vorjahresquartals - Ausblick 2024 unverändert

Der Umsatz der BASF-Gruppe lag mit 16,1 Mrd. EUR um 1,2 Mrd. EUR unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (17,3 Mrd. EUR). Geringere Preise in allen Segmenten, vor allem jedoch bei Surface Technologies, waren der Haupttreiber für diese Entwicklung. Negative Währungseffekte sowie geringfügige Portfolioeffekte trugen zum Umsatzrückgang bei. Leicht gesteigerte Mengen beeinflussten den Umsatz positiv. Hierbei überkompensierte das Absatzwachstum von Industrial Solutions, Chemicals, Nutrition & Care und Materials die niedrigeren Mengen der Segmente Surface Technologies und Agricultural Solutions.

Photo

Enerflex und BASF kooperieren

Enerflex und BASF haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, um gemeinsam Anwendungen zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 (Carbon Capture, Utilization and Storage, CCUS) im kommerziellen Maßstab umzusetzen.

Photo

Christine Grosse Lembeck leitet BASF-Batterierecycling-Geschäft

Christine Grosse Lembeck übernimmt die Leitung des globalen Batterierecycling-Geschäfts der BASF. In ihrer neuen Funktion wird sie für den weiteren Ausbau der umfassenden Lösungen von BASF entlang der Batterierecycling-Wertschöpfungskette für Batterieproduzenten, Batteriezellenhersteller und OEMs verantwortlich sein. Batterierecycling ist ein integraler Bestandteil des BASF Battery Materials Geschäfts.

Photo

BASF forscht an CO2-neutraler Herstellung von biobasiertem Fumarat

BASF möchte in Zukunft mit dem Bakterium Basfia succiniciproducens aus Zucker und Kohlenstoffdioxid ein für die Chemieproduktion wichtiges Zwischenprodukt herstellen. Daran arbeitet das Unternehmen zusammen mit den Universitäten des Saarlandes, Marburg und Kaiserslautern-Landau im gemeinsamen Forschungsprojekt FUMBIO (FUMarsäure BIObasiert).

Photo

IPP vermarktet stillgelegte BASF-Anlagen

BASF hat das US-Unternehmen International Process Plants (IPP) beauftragt, drei im letzten Jahr am BASF-Verbundstandort in Ludwigshafen stillgelegte Produktionsanlagen zu verkaufen.

Photo

Chemovator investiert in US-Start-up Heartland

Chemovator, der Business-Inkubator und Frühphaseninvestor der BASF, hat eine Investition in Heartland erfolgreich abgeschlossen. Das Start-up mit Sitz in Detroit/USA ist Vorreiter bei der Herstellung von Kunststoffadditiven aus Naturfasern und die neuste Ergänzung im externen „Elevate Programm“ des Chemovators.

Photo

BASF-Jahresauftakt besser als erwartet

Der BASF-Umsatz lag im ersten Quartal 2024 mit 17,6 Mrd. EUR zwar um 2,4 Mrd. EUR unter dem Vorjahreswert, ausschlaggebend dafür waren aber deutlich gesunkene Preise infolge niedrigerer Rohstoff- und Energiepreise. Deutliche Absatzsteigerungen in den Segmenten Chemicals, Materials, Nutrition & Care und Industrial Solutions beeinflussten den Umsatz positiv.

Photo

BASF nimmt Prototyp einer Metallraffinerie für Batterierecycling in Betrieb

BASF hat ihre Prototyp-Metallraffinerie für das Batterierecycling in Schwarzheide erfolgreich in Betrieb genommen. Die hochmoderne Anlage ermöglicht die Entwicklung von Betriebsabläufen und die Optimierung der innovativen Batterierecyclingtechnologie, bei der ausgediente Lithium-Ionen-Batterien und Abfälle aus der Batterieproduktion verarbeitet werden.

Photo

BASF baut Methylglykol-Anlage am Verbundstandort Zhanjiang in China

BASF hat den ersten Spatenstich für eine Methylglykol-Anlage (MG) an ihrem Verbundstandort in Zhanjiang, China, gesetzt. Die neue Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 46.000 t ausgelegt und soll den schnell wachsenden Bedarf an Bremsflüssigkeiten in der Region decken. Die Anlage soll bis Ende 2025 in Betrieb gehen.

Photo

Chemetall eröffnet globales Aluminium-Kompetenzzentrum in Italien

Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Photo

Härtere Zeiten für Chinas Chemieindustrie

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindus­trie sehr pessimistisch zu beurteilen.

1827 weitere Artikel

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.