
Neues aus dem VAA – Birgit Schwab bleibt 1. Vorsitzende des VAA
Fach- und Führungskräfte in Chemie und Pharma wählen neuen Vorstand

Fach- und Führungskräfte in Chemie und Pharma wählen neuen Vorstand

Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) hat auf seiner Jahresversammlung in Mainz ein neues Führungsteam gewählt. Künftig steht Harald Borgholte (BASF Coatings) dem Verband vor, dem rund 200 Unternehmen aus der deutschen Farbenindustrie angehören. Über 150 Teilnehmer aus rund 60 VdL-Mitgliedsunternehmen und ihre Gäste waren zum Branchentreffen nach Mainz gekommen.

Dachser hat vor zehn Jahren die Initiative ergriffen und eine eigene Qualifizierungsoffensive gestartet, um der Fahrerknappheit entgegenzuwirken.

BASF hat das US-Unternehmen International Process Plants (IPP) beauftragt, drei im letzten Jahr am BASF-Verbundstandort in Ludwigshafen stillgelegte Produktionsanlagen zu verkaufen.

Chemovator, der Business-Inkubator und Frühphaseninvestor der BASF, hat eine Investition in Heartland erfolgreich abgeschlossen. Das Start-up mit Sitz in Detroit/USA ist Vorreiter bei der Herstellung von Kunststoffadditiven aus Naturfasern und die neuste Ergänzung im externen „Elevate Programm“ des Chemovators.

Der BASF-Umsatz lag im ersten Quartal 2024 mit 17,6 Mrd. EUR zwar um 2,4 Mrd. EUR unter dem Vorjahreswert, ausschlaggebend dafür waren aber deutlich gesunkene Preise infolge niedrigerer Rohstoff- und Energiepreise. Deutliche Absatzsteigerungen in den Segmenten Chemicals, Materials, Nutrition & Care und Industrial Solutions beeinflussten den Umsatz positiv.

California Research Alliance (CARA) in den USA umfasst mittlerweile elf kalifornische Universitäten und hat 117 Projekte ins Leben gerufen, die nachhaltige Technologien erforschen und entwickeln. Aus Forschungsprojekten von CARA sind 94 begutachtete Fachartikel, 47 Patentanmeldungen und mehrere Technologien hervorgegangen, die in BASF-Produkten berücksichtigt wurden.

Vattenfall und BASF haben den Verkauf von 49% der Anteile der Vattenfall-Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2 an BASF vertraglich vereinbart. Das Nordlicht-Windprojekt entsteht ohne staatliche Förderung in der deutschen Nordsee und ist mit insgesamt 1,6 GW installierter Leistung das bislang größte Offshore-Windpark-Projekt, das Vattenfall realisiert.

BASF, SABIC und Linde haben die weltweit erste Demonstrationsanlage für großtechnische elektrisch beheizte Steamcracker-Öfen eingeweiht. Im März 2021 unterzeichneten die drei Unternehmen eine gemeinsame Vereinbarung zur Entwicklung und Demonstration von Lösungen für elektrisch beheizte Steamcracker-Öfen.

Interview mit Klaus Wittstock, Director Industry Affairs, BASF, und stellv. Vorstandsvorsitzender, PlasticsEurope Deutschland

BASF hat ihre Prototyp-Metallraffinerie für das Batterierecycling in Schwarzheide erfolgreich in Betrieb genommen. Die hochmoderne Anlage ermöglicht die Entwicklung von Betriebsabläufen und die Optimierung der innovativen Batterierecyclingtechnologie, bei der ausgediente Lithium-Ionen-Batterien und Abfälle aus der Batterieproduktion verarbeitet werden.

BASF hat den ersten Spatenstich für eine Methylglykol-Anlage (MG) an ihrem Verbundstandort in Zhanjiang, China, gesetzt. Die neue Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 46.000 t ausgelegt und soll den schnell wachsenden Bedarf an Bremsflüssigkeiten in der Region decken. Die Anlage soll bis Ende 2025 in Betrieb gehen.

Auf die Größe kommt es an. Das gilt auch für unser Ranking von Chemiestandorten in Europa.

Jederzeit einsatzbereit zu sein, ist für eine Werkfeuerwehr selbstverständlich. Wie dieser Arbeitsauftrag mit Leben gefüllt wird, hängt entscheidend von der Einstellung und der Leidenschaft der Werkfeuerwehrmänner und -frauen ab.

Wachsende Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Demografie treffen auf ebenfalls wachsende Fähigkeiten in der Digitalisierung.

Bei den beliebtesten Autofarben dominieren weiterhin Weiß, Schwarz, Grau und Silber das Straßenbild.

Schnelles Screening allein reicht nicht für mehr Effizienz in der Katalyseforschung. Es gilt, den gesamten Forschungsprozess zu optimieren. Hier liegt das besondere Know-how des Heidelberger Unternehmens HTE.

Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Im vierten Quartal 2023 hat BASF den Prozess zum Verkauf ihrer Anteile an den beiden Joint-Venture-Unternehmen BASF Markor Chemical Manufacturing (Xinjiang) und Markor Meiou Chemical (Xinjiang) in Korla, China, eingeleitet.

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Die Iveco Group hat BASF als ersten Partner für die Bereitstellung einer Recyclinglösung für Lithium-Ionen-Batterien aus den Elektrofahrzeugen des Konzerns ausgewählt.

Der Umsatz der BASF-Gruppe lag im Gesamtjahr 2023 mit voraussichtlich 68,9 Mrd. EUR unterhalb der von BASF prognostizierten Bandbreite von 73 Mrd. EUR bis 76 Mrd. EUR sowie unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2023. Im Jahr 2022 betrug der BASF-Umsatz noch 87,3 Mrd. EUR.

BASF Environmental Catalyst and Metal Solutions (ECMS) und Heraeus Precious Metals haben den Betrieb ihres neuen Joint Ventures, der BASF Heraeus Metal Resource (BHMR) in Pinghu, China, aufgenommen. Die dortige Anlage gewinnt Edelmetalle aus gebrauchten Autoabgaskatalysatoren zurück und ermöglicht so eine Kreislaufwirtschaft. Damit unterstützt sie Chinas Nachhaltigkeitsziele und Versorgungssicherheit.

BASF und Stena Recycling haben eine Vereinbarung über den Kauf von Schwarzer Masse geschlossen. Die Vereinbarung ist Teil einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen BASF und Stena Recycling mit dem Ziel, eine Wertschöpfungskette für das Batterierecycling auf dem europäischen Markt für Batterien von Elektrofahrzeugen aufzubauen.

BASF, LetterOne und Harbour Energy haben eine Vereinbarung zum Zusammenschluss beider Geschäfte unterzeichnet. Danach soll das E&P-Geschäft von Wintershall Dea an Harbour übertragen werden; es umfasst Produktions- und Entwicklungs-Assets sowie Explorationsrechte in Norwegen, Argentinien, Deutschland, Mexiko, Algerien, Libyen (ohne Wintershall AG), Ägypten und Dänemark (ohne Ravn) sowie Lizenzen von Wintershall Dea zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS).

BASF hat den nächsten Führungswechsel eingeleitet. Markus Kamieth (53) folgt ab Ende April 2024 als Vorstandsvorsitzender auf Martin Brudermüller (62), der das Unternehmen seit 2018 führt und seit 2006 Mitglied des Vorstands ist. Vorstandsmitglied Melanie Maas-Brunner wird BASF Ende Januar 2024 verlassen.

BASF und die Universität Heidelberg werden weitere fünf Jahre zusammen im 2006 gegründeten Catalysis Research Laboratory (CaRLa) forschen. Beide Partner haben einen entsprechenden Vertrag unterschrieben und damit die erfolgreiche Forschungskooperation bis 2028 verlängert.

Vattenfall und BASF befinden sich in fortgeschrittenen und exklusiven Gesprächen über die Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2. Die vereinbarte Partnerschaft soll einen Verkauf von 49% der Projektanteile von Vattenfall an BASF umfassen.

Um die globale Chemieindustrie bis 2050 ans Ziel der Netto-Null-Emissionen zu führen, hat sich die vor über drei Jahren geschaffene und vom Weltwirtschaftsforum ausgerichtete Initiative für kohlenstoffarme Technologien (LCET) nun offiziell als eigenständige Koalition mit globaler Wirkkraft (Global Impact Coalition) formiert.

Der Umsatz mit Produkten, die in den vergangenen fünf Jahren aus F&E-Aktivitäten der BASF auf den Markt gekommen sind, wurde 2022 auf rund 12 Mrd. EUR gesteigert.

Mit der Förderzusage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Landes Rheinland-Pfalz ist BASF dem Bau eines Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseurs einen entscheidenden Schritt nähergekommen.

TST hat für BASF in Worms eines der modernsten Chemielager Europas errichtet.

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) bauen sich in der Umwelt nur unzureichend oder gar nicht ab. Das brachte Ihnen den Beinamen Ewigkeitschemikalien ein. Nun droht ein pauschales Verbot der rund 10.000 Substanzen dieser vielseitigen Stoffklasse.

Der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften ist ein langer Weg, der sich lohnt.

Die Unternehmensbereiche Pharma Solutions von IFF und BASF schließen sich zusammen, um die führenden Produktmarken von IFF im Bereich der pharmazeutischen Hilfsstoffe auf der Plattform ZoomLab, dem virtuellen Pharma-Assistenten von BASF, zu integrieren.


















