
Mehr Frauen in den Vorständen der Chemie
Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden sechs Frauen in die Vorstände der deutschen Top-20-Chemie- und Pharmaunternehmen berufen. Doch mit der Zahl der Frauen steigt auch ihre Fluktuation.

Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden sechs Frauen in die Vorstände der deutschen Top-20-Chemie- und Pharmaunternehmen berufen. Doch mit der Zahl der Frauen steigt auch ihre Fluktuation.

BASF und Engie haben einen 7-jährigen Biomethan-Abnahmevertrag unterzeichnet. Im Rahmen des BPA wird Engie BASF während der Vertragslaufzeit mit 2,7 bis 3,0 TW/h Biomethan beliefern.

Enerflex und BASF haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, um gemeinsam Anwendungen zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 (Carbon Capture, Utilization and Storage, CCUS) im kommerziellen Maßstab umzusetzen.

BASF wird eine mögliche Investition in einen Nickel-Kobalt-Raffineriekomplex in Weda Bay, Indonesien, nicht weiter prüfen. 2020 haben BASF und Eramet, ein weltweit tätiger Bergbau- und Metallurgiekonzern, eine Vereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam das Potenzial eines solchen Projekts zu untersuchen.

BASF und die WHW Recycling haben eine Vereinbarung über die Aufbereitung von Kathoden- und Anodenabfällen geschlossen, um die Batteriezellherstellung in Europa nachhaltiger zu gestalten.

Datasharing ist in aller Munde, Kollaborationen und Produktvielfalt werden beworben. Wie aber funktioniert Datasharing? Einblicke von der Achema 2024 in Frankfurt.

Loady, eine branchenübergreifende Plattform zur Optimierung der Logistik, schließt nach Ausgründung aus dem BASF-Inkubator eine Finanzierungsrunde über 3,2 Mio. EUR ab.

Der Leistungsschalter von Siemens ist das erste elektrische Sicherheitsprodukt mit Kunststoffkomponenten, für die fossile Rohstoffe durch Bio-Methan aus recycelten Bioabfällen ersetzt wurden

Christine Grosse Lembeck übernimmt die Leitung des globalen Batterierecycling-Geschäfts der BASF. In ihrer neuen Funktion wird sie für den weiteren Ausbau der umfassenden Lösungen von BASF entlang der Batterierecycling-Wertschöpfungskette für Batterieproduzenten, Batteriezellenhersteller und OEMs verantwortlich sein. Batterierecycling ist ein integraler Bestandteil des BASF Battery Materials Geschäfts.

BASF möchte in Zukunft mit dem Bakterium Basfia succiniciproducens aus Zucker und Kohlenstoffdioxid ein für die Chemieproduktion wichtiges Zwischenprodukt herstellen. Daran arbeitet das Unternehmen zusammen mit den Universitäten des Saarlandes, Marburg und Kaiserslautern-Landau im gemeinsamen Forschungsprojekt FUMBIO (FUMarsäure BIObasiert).

Fach- und Führungskräfte in Chemie und Pharma wählen neuen Vorstand

Dachser hat vor zehn Jahren die Initiative ergriffen und eine eigene Qualifizierungsoffensive gestartet, um der Fahrerknappheit entgegenzuwirken.

BASF hat das US-Unternehmen International Process Plants (IPP) beauftragt, drei im letzten Jahr am BASF-Verbundstandort in Ludwigshafen stillgelegte Produktionsanlagen zu verkaufen.

Chemovator, der Business-Inkubator und Frühphaseninvestor der BASF, hat eine Investition in Heartland erfolgreich abgeschlossen. Das Start-up mit Sitz in Detroit/USA ist Vorreiter bei der Herstellung von Kunststoffadditiven aus Naturfasern und die neuste Ergänzung im externen „Elevate Programm“ des Chemovators.

Der BASF-Umsatz lag im ersten Quartal 2024 mit 17,6 Mrd. EUR zwar um 2,4 Mrd. EUR unter dem Vorjahreswert, ausschlaggebend dafür waren aber deutlich gesunkene Preise infolge niedrigerer Rohstoff- und Energiepreise. Deutliche Absatzsteigerungen in den Segmenten Chemicals, Materials, Nutrition & Care und Industrial Solutions beeinflussten den Umsatz positiv.

California Research Alliance (CARA) in den USA umfasst mittlerweile elf kalifornische Universitäten und hat 117 Projekte ins Leben gerufen, die nachhaltige Technologien erforschen und entwickeln. Aus Forschungsprojekten von CARA sind 94 begutachtete Fachartikel, 47 Patentanmeldungen und mehrere Technologien hervorgegangen, die in BASF-Produkten berücksichtigt wurden.

Vattenfall und BASF haben den Verkauf von 49% der Anteile der Vattenfall-Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2 an BASF vertraglich vereinbart. Das Nordlicht-Windprojekt entsteht ohne staatliche Förderung in der deutschen Nordsee und ist mit insgesamt 1,6 GW installierter Leistung das bislang größte Offshore-Windpark-Projekt, das Vattenfall realisiert.

BASF, SABIC und Linde haben die weltweit erste Demonstrationsanlage für großtechnische elektrisch beheizte Steamcracker-Öfen eingeweiht. Im März 2021 unterzeichneten die drei Unternehmen eine gemeinsame Vereinbarung zur Entwicklung und Demonstration von Lösungen für elektrisch beheizte Steamcracker-Öfen.

Interview mit Klaus Wittstock, Director Industry Affairs, BASF, und stellv. Vorstandsvorsitzender, PlasticsEurope Deutschland

BASF hat ihre Prototyp-Metallraffinerie für das Batterierecycling in Schwarzheide erfolgreich in Betrieb genommen. Die hochmoderne Anlage ermöglicht die Entwicklung von Betriebsabläufen und die Optimierung der innovativen Batterierecyclingtechnologie, bei der ausgediente Lithium-Ionen-Batterien und Abfälle aus der Batterieproduktion verarbeitet werden.

BASF hat den ersten Spatenstich für eine Methylglykol-Anlage (MG) an ihrem Verbundstandort in Zhanjiang, China, gesetzt. Die neue Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 46.000 t ausgelegt und soll den schnell wachsenden Bedarf an Bremsflüssigkeiten in der Region decken. Die Anlage soll bis Ende 2025 in Betrieb gehen.

Auf die Größe kommt es an. Das gilt auch für unser Ranking von Chemiestandorten in Europa.

Jederzeit einsatzbereit zu sein, ist für eine Werkfeuerwehr selbstverständlich. Wie dieser Arbeitsauftrag mit Leben gefüllt wird, hängt entscheidend von der Einstellung und der Leidenschaft der Werkfeuerwehrmänner und -frauen ab.

Wachsende Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Demografie treffen auf ebenfalls wachsende Fähigkeiten in der Digitalisierung.

Bei den beliebtesten Autofarben dominieren weiterhin Weiß, Schwarz, Grau und Silber das Straßenbild.

Schnelles Screening allein reicht nicht für mehr Effizienz in der Katalyseforschung. Es gilt, den gesamten Forschungsprozess zu optimieren. Hier liegt das besondere Know-how des Heidelberger Unternehmens HTE.

Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Im vierten Quartal 2023 hat BASF den Prozess zum Verkauf ihrer Anteile an den beiden Joint-Venture-Unternehmen BASF Markor Chemical Manufacturing (Xinjiang) und Markor Meiou Chemical (Xinjiang) in Korla, China, eingeleitet.

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Die Iveco Group hat BASF als ersten Partner für die Bereitstellung einer Recyclinglösung für Lithium-Ionen-Batterien aus den Elektrofahrzeugen des Konzerns ausgewählt.

Der Umsatz der BASF-Gruppe lag im Gesamtjahr 2023 mit voraussichtlich 68,9 Mrd. EUR unterhalb der von BASF prognostizierten Bandbreite von 73 Mrd. EUR bis 76 Mrd. EUR sowie unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2023. Im Jahr 2022 betrug der BASF-Umsatz noch 87,3 Mrd. EUR.

BASF Environmental Catalyst and Metal Solutions (ECMS) und Heraeus Precious Metals haben den Betrieb ihres neuen Joint Ventures, der BASF Heraeus Metal Resource (BHMR) in Pinghu, China, aufgenommen. Die dortige Anlage gewinnt Edelmetalle aus gebrauchten Autoabgaskatalysatoren zurück und ermöglicht so eine Kreislaufwirtschaft. Damit unterstützt sie Chinas Nachhaltigkeitsziele und Versorgungssicherheit.

BASF und Stena Recycling haben eine Vereinbarung über den Kauf von Schwarzer Masse geschlossen. Die Vereinbarung ist Teil einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen BASF und Stena Recycling mit dem Ziel, eine Wertschöpfungskette für das Batterierecycling auf dem europäischen Markt für Batterien von Elektrofahrzeugen aufzubauen.

BASF, LetterOne und Harbour Energy haben eine Vereinbarung zum Zusammenschluss beider Geschäfte unterzeichnet. Danach soll das E&P-Geschäft von Wintershall Dea an Harbour übertragen werden; es umfasst Produktions- und Entwicklungs-Assets sowie Explorationsrechte in Norwegen, Argentinien, Deutschland, Mexiko, Algerien, Libyen (ohne Wintershall AG), Ägypten und Dänemark (ohne Ravn) sowie Lizenzen von Wintershall Dea zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS).

BASF hat den nächsten Führungswechsel eingeleitet. Markus Kamieth (53) folgt ab Ende April 2024 als Vorstandsvorsitzender auf Martin Brudermüller (62), der das Unternehmen seit 2018 führt und seit 2006 Mitglied des Vorstands ist. Vorstandsmitglied Melanie Maas-Brunner wird BASF Ende Januar 2024 verlassen.




















