
CHEManager Grafik: Wasserstoff – Zahlen, Daten, Fakten
228 Wasserstoffprojekte gibt es weltweit entlang der Wertschöpfungskette – 55 % davon sind in Europa angesiedelt.

228 Wasserstoffprojekte gibt es weltweit entlang der Wertschöpfungskette – 55 % davon sind in Europa angesiedelt.

Thyssenkrupp hat von dem emiratischen Unternehmen Helios den Auftrag erhalten, eine technische Studie für ein neues Projekt für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak durchzuführen.

In dieser Woche starten der Hafenbetrieb Rotterdam und die Rotterdam Rijn Pijpleiding Company (RRP) eine gemeinsame Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und zum Bau einer sogenannten Delta-Corridor-Pipelineverbindung für verschiedene Produkte wie beispielsweise Wasserstoff. Die Pipelines sollen den Hafen Rotterdam, den Industriepark Chemelot (Limburg) und Nordrhein-Westfalen verbinden.

Die Stiftung H2Global wird in diesen Tagen als eine mehrere Wirtschaftszweige übergreifende gemeinnützige Stiftung gegründet. Sie soll das H2Global-Förderkonzept umsetzen und die vom BMWi und anderen Ressorts der Bundesregierung gesetzten Förderbedingungen für die Produktion und die Verwendung von Wasserstoff gewährleisten.

Das mehrtägige Online-Event „X-Linker New Energies - H2“ des 5-HT Digital Hub Chemistry & Health (Ludwigshafen) und der Metropolregion Rhein-Neckar vereinigte Branchenriesen und internationale Startups aus dem Zukunftsbereich Wasserstoff.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben den gemeinsamen Projektantrag der Holcim Deutschland, der Hynamics Deutschland, der Ørsted Wind Power Germany und der Raffinerie Heide im Rahmen der europäischen Initiative IPCEI (Important Project of Common European Interest) für die nächste Verfahrensstufe qualifiziert.

Ob Gasturbinenanlage, Flusswasserwerk oder Wasserstofftankstelle – die Betreibergesellschaft fördert Versorgungssicherheit und zukunftsweisende Technologien. Zudem siedeln sich neue Unternehmen an, die mit innovativen Konzepten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

In Leuna werden die Weichen neu gestellt. Es geht in Richtung Nachhaltigkeit und alternative Rohstoffe in der Chemie.

Der neue Campus soll als Synergie-Plattform die Zusammenarbeit von Shell mit führenden Vertretern aus Forschung und Lehre, Unternehmenspartnern sowie innovativen Start-ups fördern.

Im mitteldeutschen Chemiedreieck werden derzeit hunderte Millionen Euro in die Bereiche Batterietechnik, Wasserstoff und Bioraffinerien investiert. Das Land Sachsen-Anhalt fördert gezielt neue Firmenansiedlungen.

Der im Oman ansässige globale Energiekonzern OQ plant gemeinsam mit InterContinental Energy und dem kuwaitischen Investor EnerTech ein integriertes Projekt für grüne Kraftstoffe.

Europa will bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt werden und sein Wirtschaftswachstum vom Verbrauch natürlicher Ressourcen entkoppeln - dazu haben sich die Mitglieder der Europäischen Union im sogenannten Green Deal im Dezember 2019 verpflichtet.

Siemens Energy und die Messer Group haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen mit dem Ziel, zusammen an grünen Wasserstoffprojekten im Bereich von 5 bis 50 MW für Anwendungen in der Industrie und Mobilität zu arbeiten. Im Rahmen dieser Übereinkunft hat Messer Ibérica bereits drei grüne Wasserstoffprojekte im Chemiekomplex von Tarragona bei der spanischen Regierung eingereicht. Die gesamte Elektrolyseurleistung dieser Vorhaben liegt bei 70 MW.

Deutsche Chemiemanager sehen im Green Deal eine große Herausforderung für die deutsche Chemieindustrie, aber eine noch größere Chance für die Zukunft.

Das von der Wacker Chemie bei der Europäischen Union zur Förderung eingereichte Projekt für den Bau eines Anlagenkomplexes zur Herstellung von grünem Wasserstoff und erneuerbarem Methanol am Standort Burghausen kommt in die nächste Auswahlrunde.

Die Erweiterung des Standorts Hörstel der Westfalen Gruppe ist abgeschlossen. Die Bauarbeiten liefen trotz Corona weitgehend nach Plan.

Wasserstoff soll gemäß der nationalen und der europäischen Wasserstoffstrategie im Energiesystem von morgen eine zentrale Rolle spielen. Die Umsetzung erfolgt dabei auf Landesebene.

Über gemeinsame Ziele von VCI und ZVEI, die All Electric Society und die Wasserstoffwirtschaft äußert sich Gunther Kegel, Präsident des ZVEI, im CHEManager-Interview.

Das Energieunternehmen Uniper und der Hafenbetrieb Rotterdam untersuchen die Möglichkeiten für eine Produktion von grünem Wasserstoff in großem Maßstab auf der Maasvlakte.

Im Chempark Dormagen entsteht die weltweit größte Anlage für die Einspeicherung von grünem Wasserstoff in flüssige organische Träger (sog. Liquid Organic Hydrogen Carrier, LOHC) im industriellen Maßstab. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Vorhaben mit Fördermitteln aus dem Programm „progres.nrw – Innovation“ in Höhe von insgesamt 9 Mio. EUR.

Mitteldeutschland hat Potenzial als Modellregion für grünen Wasserstoff.

Industrien zu transformieren, Energiequellen zu erschließen und Klimaziele zu erreichen sind Mammutaufgaben.

Europäische Industrieunternehmen unterschätzen den wahrgenommenen Wert der Dekarbonisierung bei Kunden und Verbrauchern.

Die größte Power-to-Gas-Anlage in Süddeutschland erzeugt seit rund einem Jahr erfolgreich grünen Wasserstoff. Nun wird die Elektrolyseanlage im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen zu einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten „Reallabor der Energiewende“ ausgebaut.

Zum Jahreswechsel wird der in der niederländischen Provinz Drenthe gelegene Industriepark Emmen seine Dienstleistungen als neuer GETEC Park.Emmen anbieten.

Wasserstoff (H2) ist ein kohlenstofffreier Energieträger, sofern der zur Herstellung verwendete Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

Nachhaltigkeit im Sinne von Dekarbonisierung ist im ChemCoastPark Brunsbüttel das Thema der Stunde.

Bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit verfolgt Bayer ehrgeizige Ziele. Auch in der Produktion. Sie soll bis 2030 vollständig klimaneutral erfolgen.

Klimaneutral bis 2050 – das ist das Ziel der EU. Den Weg dorthin will der Chemiepark-Betreiber Currenta aktiv mitgestalten.

Im Industriepark Höchst wird viel investiert: Die Industriepark-Unternehmen investieren in Forschungs- und Produktionsanlagen und der Standortbetreiber hat dabei die umweltfreundliche Energieerzeugung im Fokus.

Im Februar 2020 ist das Firmenkonsortium NortH2 mit dem Ziel gestartet, im Norden der Niederlande ein Zentrum für grünen Wasserstoff für Nordwesteuropa zu entwickeln. Zu NortH2 gehören das Energieunternehmen Shell, der Gasnetzbetreiber Gasunie und der Hafen Groningen Seaports. Und jetzt auch RWE: Das Energieunternehmen wird seine breite Expertise bei den Erneuerbaren Energien und beim Thema Wasserstoff in das Projekt einbringen. Mit Equinor begrüßt NortH2 zudem einen weiteren namhaften Neuzugang.

Der Umbau des Energiesystems kann nicht pausieren.

Das Essener Energieunternehmen STEAG, der Duisburger Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel und der Dortmunder Elektrolyseanbieter Thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers arbeiten an einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie.

Das Projekt GET H2 Nukleus nimmt weiter Form an. Ziel ist die Schaffung des landesweit ersten öffentlich zugänglichen Wasserstoffnetzes mit skalierbarer industrieller Erzeugung von grünem Wasserstoff. Das Wasserstoff-Konsortium um RWE Generation, BP, Evonik, Nowega und OGE hat jetzt einen Antrag auf Förderung aus dem EU Innovation Fund eingereicht.

Linde und die Dalian Bingshan Group haben die Gründung eines Joint Venture Unternehmens vereinbart, das ab 2021 im chinesischen Dalian (Provinz Liaoning) Wasserstofftankstellen der Linde Hydrogen FuelTech produzieren wird.























