
Wacker baut in China Produktion von Spezialsiliconen aus
Die Wacker Chemie erweitert in China ihre Kapazitäten für die Herstellung von Spezialsiliconen.

Die Wacker Chemie erweitert in China ihre Kapazitäten für die Herstellung von Spezialsiliconen.

Die Unsicherheit hinsichtlich der konjunkturellen und industriepolitischen Entwicklung trübt die Stimmung der Führungskräfte in der Chemie.

Die Wacker Chemie hat den Ausbau ihrer Produktion von hochreinem Chlorwasserstoff am Standort Burghausen abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage Mitte Juli wurde die Gesamtkapazität signifikant erhöht.

Die Wacker Chemie verzeichnet im 2. Quartal 2023 wegen des anhaltend schwierigen Marktumfelds einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis. Der Chemiekonzern erwirtschaftete im Berichtsquartal Umsatzerlöse in Höhe von 1,75 Mrd. EUR (Q2 2022: 2,17 Mrd. EUR). Das ist ein Minus von 19%. Ausschlaggebend für diesen Rückgang waren in erster Linie geringere Absatzpreise und -mengen. Währungseffekte haben den Umsatz ebenfalls gemindert. Gegenüber dem Vorquartal (1,74 Mrd. EUR) erhöhten sich die Erlöse dagegen um 1%.

Die Wacker Chemie hat vorläufige Zahlen für das 2. Quartal 2023 veröffentlicht. Demnach liegt der Konzernumsatz des 2. Quartals bei 1,75 Mrd. EUR. Das EBITDA beläuft sich auf 255 Mio. EUR. Auf Basis aktueller Abschätzungen hat Wacker zudem eine Änderung seiner Prognose für das Geschäftsjahr 2023 vorgenommen.

Wacker hat ein Projektteam aus Burghausen mit dem diesjährigen Alexander Wacker Innovationspreis ausgezeichnet. Prämiert wurden Verbesserungen des Verfahrens zur Herstellung von Polysilicium, die die Effizienz in der Produktion weiter steigern.

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und verändert nicht nur Geschäftsabläufe in der Chemie- und Pharmaindustrie, sondern etabliert sich mehr und mehr als Treiber innovativer Geschäftsmodelle und somit als strategischer Faktor für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

Wacker Chemie will ihre Kapazitäten für die Reinigung von Polysilicium in Halbleiterqualität ausbauen. Geplant ist demnach, am Standort Burghausen bis Anfang 2025 eine neue Fertigungslinie zu errichten.

Mit einem Festakt hat Wacker den Kapazitätsausbau für Vinylacetat-Ethylen-Copolymer (VAE)-Dispersionen und VAE-Dispersionspulver am chinesischen Wacker-Standort Nanjing erfolgreich abgeschlossen.

Die Industrie entdeckt immer mehr Möglichkeiten des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI). Bei der Implementierung und Nutzung von KI in der Chemiebranche stehen viele Unternehmen vor ähnlichen Aufgaben und Herausforderungen, die noch zu lösen sind.

Jedes vierte Vorstandsmitglied in den Top-20-Chemieunternehmen Deutschlands ist eine Frau.

Der chinesische Polysilizium-Hersteller Tongwei hat seine Position als Weltmarktführer ausgebaut. 2022 produzierte das Unternehmen 1,6-mal so viel Polysilizium für Solarzellen wie der zweitgrößte Hersteller GCL Technology und sogar doppelt so viel wie der drittgrößte, Daqo New Energy, berichtet Bernreuter Research.

Das Werk der Wacker Chemie in Nünchritz und die Leuchtstoffwerk Breitungen erhalten für ihr Engagement im Bereich Energiesparen den Responsible-Care-Preis 2023.

Wacker hat 100% der Anteile des Auftragsherstellers ADL BioPharma von dem Finanzinvestor Kartesia erworben. Eine entsprechende Vereinbarung, mit der die Transaktion vollzogen wurde, haben Wacker und Kartesia in der vergangenen Woche unterzeichnet.

Wacker Chemie hat das 1. Quartal 2023 mit niedrigeren Werten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen.

Thomas Koini (56) übernimmt mit Wirkung vom 1. Juli 2023 die Leitung des Geschäftsbereichs Wacker Silicones. Er folgt Robert Gnann (58) nach, der zum 30. Juni 2023 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheidet und in den Ruhestand tritt. Koini war bislang als Leiter der Business Unit Performance Solutions im Geschäftsbereich Wacker Silicones tätig.

Wacker Chemie und die Corden Pharma International haben gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Humboldt-Universität Berlin (HU Berlin) ein Projekt gestartet, um die Entwicklung von RNA-basierten Arzneimitteln zu beschleunigen.

Für die Transformation des mit über 20.000 Beschäftigten größten bayerischen Chemiestandortes ChemDelta Bavaria hin zur Wasserstoffwirtschaft wurde das Forschungsprojekt „Verbundvorhaben H2-Reallabor Burghausen“ entwickelt. Nun wird das Forschungsprojekt offiziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Förderbetrag beläuft sich auf rund 39 Mio. EUR.

Wegen steigender Nachfrage plant der Chemiekonzern Wacker seine Produktionskapazitäten für Silicondichtmassen und die Kartuschenabfüllung am Standort Nünchritz auszubauen. Auf diese Weise können auch Kunden, die über keine eigenen Anlagen verfügen und für den Eigenvertrieb Silicondichtmassen bei Wacker produzieren und abfüllen lassen, in noch größerem Umfang beliefert werden.

Wacker Chemie hat das Jahr 2022 mit Bestwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Wie der Münchner Chemiekonzern bei der Vorlage seines Geschäftsberichts heute bestätigte, belief sich der Umsatz 2022 auf 8,21 Mrd. EUR (2021: 6,21 Mrd. EUR). Das sind 32% mehr als vor einem Jahr.

Auguste Willems (64), Mitglied des Vorstands der Wacker Chemie, wird auf eigenen Wunsch zum 30. April 2023 aus dem Unternehmen ausscheiden. Zu seinem Nachfolger hat der Aufsichtsrat in seiner gestrigen Sitzung Christian Kirsten (51) berufen. Kirsten tritt sein Amt zum 1. Mai an. Sein Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Der Weinberg-Campus in Halle zählt nach eigenen Angaben zu den zehn größten Technologieparks in Deutschland und ist ein Zentrum für Biotechnologie.

Wacker Chemie hat im Geschäftsjahr 2022 bei Umsatz und Ergebnis neue Höchstwerte erzielt. Nach vorläufigen Berechnungen beträgt der Gesamtumsatz des Münchner Chemiekonzerns im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 8,21 Mrd. EUR. Das sind 32% mehr als 2021 (6,21 Mrd. EUR).

Der Aufsichtsrat der Wacker Chemie hat Vorstandschef Christian Hartel (51) für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt. Der aktuelle Vertrag von Hartel, der dem Vorstand seit 2021 vorsteht, läuft noch bis zum 31. Oktober 2023.

Die Wacker Chemie hat das 3. Quartal 2022 mit einem kräftigen Zuwachs beim Umsatz abgeschlossen. Der Münchner Chemiekonzern erwirtschaftete von Juli bis September Umsatzerlöse in Höhe von 2.132,2 Mio. EUR. Das sind 29% mehr als im Vorjahreszeitraum (1.658,6 Mio. EUR). Im Vergleich zum Vorquartal (2.174,2 Mio. EUR) ging der Umsatz nachfragebedingt um 2% zurück.

Wacker Chemie und die Technische Universität München (TUM) vertiefen mit der Gründung des TUM Wacker Institute for Industrial Biotechnology ihre Partnerschaft.

Wacker Chemie hat im 2. Quartal 2022 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Der Münchner Chemiekonzern erwirtschaftete im Berichtsquartal Umsatzerlöse in Höhe von 2.174,2 Mio. EUR (Q2 2021: 1.501,0 Mio. EUR). Das ist ein Plus von 45% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Wacker bereitet an ihrem US-Standort Charleston im US-Bundesstaat Tennessee den Aufbau eines neuen Produktionskomplexes für Silicone vor. Mit einer entsprechenden Machbarkeitsstudie hat der Münchner Chemiekonzern bereits begonnen.


Der Wacker-Konzern bündelt seine Forschungsaktivitäten im Bereich Biotechnologie am Standort München. Das Unternehmen investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in den Bau eines Biotechnology Centers, das im Jahr 2024 in Betrieb gehen soll. Mit der Investition stärkt Wacker sein Biotechnologiegeschäft.

Noch bis Ende Mai finden die Betriebsratswahlen 2022 statt. Die leitenden Angestellten in der Chemie wählen zur gleichen Zeit ihre Sprecherausschüsse.

Wacker Chemie erwirtschaftete im 1. Quartal 2022 Umsatzerlöse in Höhe von 2,08 Mrd. EUR. Das sind 53% mehr als im Vorjahr (1,36 Mrd. EUR). Gegenüber dem Vorquartal (1,69 Mrd. EUR) ist der Umsatz um 23% gewachsen. Ausschlaggebend für den Anstieg waren in erster Linie höhere Preise und positive Produktmixeffekte. Währungseffekte aus dem im Jahresvergleich stärkeren US-Dollar haben den Umsatz ebenfalls etwas erhöht.

Wacker Chemie hat das Jahr 2021 mit neuen Bestwerten bei Umsatz, Ergebnis und Netto-Cashflow abgeschlossen. Wie der Münchner Chemiekonzern bei der Vorlage seines Geschäftsberichts bekannt gab, belief sich der Umsatz 2021 auf 6,21 Mrd. EUR (2020: 4,69 Mrd. EUR). Das sind 32% mehr als vor einem Jahr. Ausschlaggebend für den kräftigen Anstieg waren die in allen Geschäftsbereichen höheren Verkaufspreise und Absatzmengen. Währungsveränderungen haben die Umsatzentwicklung dagegen etwas gebremst.


Wacker und CordenPharma wollen gemeinsam Lösungen zur Formulierung von Lipid-Nanopartikeln für fortschrittliche Arzneimittel entwickeln













