
Notfallplan Gas: VCI fordert Lasten fair zu verteilen
Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Reaktion auf die stark gesunkenen russischen Gaslieferungen die Stufe 2 des nationalen Notfallplans Gas ausgerufen.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Reaktion auf die stark gesunkenen russischen Gaslieferungen die Stufe 2 des nationalen Notfallplans Gas ausgerufen.

Das Europäische Parlament hat sich heute schneller als erwartet doch noch zur Revision der Richtlinie für den Emissionshandel und dem CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) positioniert.

Das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem TUIS der chemisch-pharmazeutischen Industrie hat die Feuerwehrmesse Interschutz zum Anlass genommen, auf 40 Jahre Kooperation mit Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren zurückzublicken.

Mit den Kürzungen der Gaslieferungen durch Russland kommen wir in Deutschland in eine neue Situation, unterstreicht der Verband der Chemischen Industrie (VCI). Der VCI unterstützt die von Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck vorgestellten Maßnahmen, mit denen Gas eingespart werden soll.

Die Null-Covid-Strategie der Regierung zwang auch die Chemieindustrie Chinas, ihre Produktion kräftig zu drosseln. Im April 2022 sank die Produktion um 4,7 % im Vergleich zum Vormonat.

Das Europäische Parlament positioniert sich heute für den Gesetzgebungsprozess zur Revision der Emissionshandelsrichtlinie und dem damit verbundenen CO2-Grenzausgleichsmechanismus. Die Dossiers sind zentrale Elemente des als Fitnessprogramm für die europäische Klimapolitik angekündigten „Fit for 55“-Pakets.

Bund und Länder haben ihren geplanten Pakt „Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren“ von ihrer Tagesordnung der heutigen Konferenz genommen. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert, dass die Politik so eine Riesenchance verpasst hat, bundesweit zeitnah bessere Bedingungen für den Ablauf von Genehmigungsverfahren von Industrieprojekten zu schaffen.

Martin Haag, Werkleiter von Roche Diagnostics in Mannheim, ist weiterhin Vorsitzender des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI BW). Haag wurde wie seine Stellvertreter Thomas Alpers, Zeller+Gmelin, Eislingen, und Jürgen Lochner, Sika Deutschland, Stuttgart, auf der Mitgliederversammlung in Baden-Baden im Amt bestätigt.

Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland konnte das erste Quartal 2022 insgesamt noch zufriedenstellend abschließen, war dabei aber mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht hervor, den der Verband der Chemischen Industrie (VCI) veröffentlicht hat.

Die USA gehörten 2021 zu den wachstumsstärksten Industrieländern der Welt, davon profitierte auch die Chemieindustrie

Sicherheit ist eines der wichtigen Themen der chemischen Industrie. Das gilt nicht nur auf dem Werksgelände, sondern auch bei den Lkw-Transporten von und zu den chemischen Werken.

Zur Halbzeit des Klimaschutzprojektes „Chemistry4Climate“ haben die beteiligten Stakeholder auf einer Fachkonferenz in Berlin Zwischenbilanz gezogen.

Der VCI hat am 6. April 2022 seinen Parlamentarischen Abend in Berlin zum Thema „Zeitenwende – was nun?“ veranstaltet. Überschattet und bestimmt wurde die Veranstaltung von dem Krieg in der Ukraine und den damit einhergehenden Wirtschaftssanktionen gegen den Aggressor Russland.

Das Präsidium des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) hat Covestro-CEO Markus Steilemann als Kandidaten für die Nachfolge des amtierenden VCI-Präsidenten Christian Kullmann (CEO von Evonik) nominiert.

Das wichtigste europäische Regelwerk für die Zulassung und den Betrieb von Industrieanlagen, die Industrieemissionsrichtlinie (IED), darf aus Sicht der chemisch-pharmazeutischen Industrie keinesfalls die Transformation der Branche zur Klimaneutralität und Zirkularität ausbremsen.

Die EU-Kommission hat neue Mindestanforderungen zur Förderung nachhaltiger Produkte vorgeschlagen. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) unterstützt das Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu fördern, warnt aber vor einem verkürzten Verständnis von Nachhaltigkeit.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat in einem Politikbrief die Unterstützung der chemisch-pharmazeutische Industrie für die klare Haltung und die Sanktionen der Bundesregierung und der EU zugesagt. Gleichzeitig mahnt er aber schnelles und entschlossenes Handeln an: „Die Zeitenwende, die wir vor vier Wochen erlebt haben, macht schnelles und entschlossenes Handeln notwendig. Nur so sind die schwerwiegendsten Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzufedern.“ Der VCI schlägt hierzu ein Fünf-Punkte-Sofortprogramm vor.

Genehmigungsverfahren sind häufig nicht mehr zeitlich planbar und sie sind zu bürokratisch. Dabei sind schnelle und rechtssichere Genehmigungen eine absolut notwendige Grundlage für die Transformation der Wirtschaft zur Treibhausgasneutralität.

Die Chemieindustrie hoffte auf weitere Erholung und ruhigere Fahrwasser im Jahr 2022. Diese Hoffnung wurde durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine zerstört.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat seine bisherige Einschätzung für das Gesamtjahr 2022 aufgrund der Folgen des Kriegs in der Ukraine zurückgezogen. Eine Aktualisierung kann der Chemieverband derzeit nicht vornehmen: „Jegliche Prognose wäre im hohen Maß spekulativ“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup.

Im Zuge des Konflikts um die Ukraine hat die Europäische Union Sanktionen gegenüber Russland verhängt. Wenngleich die Hilfe für die Menschen in der Ukraine und auf der Flucht im Vordergrund steht, blicken Organisationen in Verantwortung für ihre Mitgliedsunternehmen, Beschäftigten und Kunden auch auf die darüber hinaus gehenden Folgen der Ereignisse.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) erneuert mit Nachdruck seine Warnung vor den massiven Folgen eines kurzfristigen Importstopps von Öl und vor allem Gas aus Russland für die Wertschöpfungsketten in Deutschland.

Auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UN) in Nairobi wurde ein rechtlich bindendes internationales Abkommen im Kampf gegen Plastikmüll in der Umwelt auf den Weg gebracht.

Mit der Einführung des Lobbyregisters ist ein wichtiger erster Schritt für mehr Nachvollziehbarkeit bei der politischen Entscheidungsfindung gelungen. Dieses Fazit zieht die „Allianz für Lobbytransparenz“ zum Ende der Eintragungsfrist in das Register für alle Interessenvertreterinnen und -vertreter am 28. Februar 2022.

Der heute veröffentlichte Vorschlag der EU-Kommission für ein europäisches Lieferkettengesetz trifft bei Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) auf ein negatives Echo. Ziel des Gesetzes müsse es sein, rechtssichere und praktikable Regeln zu schaffen, so die Chemieverbände. Das leiste der Vorschlag nicht ausreichend.

Unproduktive Stand- und Wartezeiten sind ein stetes Ärgernis sowohl für Verlader als auch für Transportunternehmen.

Vor allem dank China stieg die asiatische Wirtschaftsleistung 2021 kräftig.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) macht Politik und Behörden mit einem Neun-Punkte-Papier Vorschläge, wie Zulassungsverfahren für Industrieanlagen beschleunigt werden könnten.

Auf Einladung der hessischen Europaministerin Lucia Puttrich und dem VCI Hessen trafen sich heute Experten aus der hessischen Chemiebranche mit Vertretern der europäischen Institutionen, um über die europäische Chemikalienpolitik zu diskutieren.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat heute seine Freischaltung im Lobbyregister des Deutschen Bundestags beantragt. Als Mit-Initiator der „Allianz für Lobbytransparenz“ ist dem Chemieverband dieser Eintrag nicht nur Pflicht, sondern Ehrensache.

Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), sagt zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung, der um neue Indikatoren ergänzt wurde: „Ein umfassender Überblick mit mehr Transparenz für die Verbindung von Wirtschaft und Klimaschutz ist ein Fortschritt. In den Zielen sind wir uns einig, jetzt muss es ums politische Einlösen unabdingbarer Voraussetzungen gehen: Planungsbeschleunigung, niedrige Strompreise, Investitionsanreize.“

Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie, warnt mit Blick auf den Reformentwurf des Berichterstatters im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments davor, Maßnahmen zum Schutz der europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb auszuhebeln.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt das Klimaschutzsofortprogramm von Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) ruft angesichts der Debatte um die Frage der europäischen Taxonomie zu einer ideologiefreien Betrachtung der Energiewende auf.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) erkennt im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung gute Ansätze zur Transformation, aber die Nagelprobe für das Dreierbündnis werde sein, diese in politisches Handeln umzusetzen.



















