Recycling

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Verbot von Einwegplastik ab Juli 2021

Am 3. Juli 2021 tritt ein Verbot bestimmter Einwegkunststoffprodukte in Kraft. Die Verordnung soll die entsprechende EU-Einwegkunststoffrichtlinie in nationales Recht umsetzen. Das Verbot betrifft etwa Einmalbesteck und -teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen, Luftballonstäbe und bestimmte To-Go-Lebensmittelbehälter.

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BASF baut neue Prototypanlage für Batterierecycling in Schwarzheide

BASF wird in Schwarzheide, am Standort ihrer Anlage für Kathodenmaterialien, eine Prototypanlage für das Batterierecycling errichten. Die Prototypanlage für Batterierecycling ermöglicht die Entwicklung von Betriebsverfahren und die Technologieoptimierung, um eine höhere Rückgewinnung von Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan aus ausgedienten Lithium-Ionen-Batterien zu erreichen.

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Reduce, Reuse, Recycle – Rethink!

Die Kunststoffindustrie steht am Anfang eines Paradigmenwechsels. In diesem Wandel bekennt sie sich nicht nur zu Nachhaltigkeitszielen, sondern versteht sich darüber hinaus als Treiber des Systemwandels hin zu einer nachhaltigen ...

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H.C. Starck Tungsten Powders entwickelt neue Technologie zum Kobalt-Recycling

H.C. Starck Tungsten Powders, ein Tochterunternehmen der Masan High-Tech Materials, forscht in Goslar an einem neuen Verfahren zum Recycling von Kobalt aus Metallschrotten. Das Entwicklungsprojekt soll binnen zwei Jahren zu einem Pilotprozess führen, der sich anschließend in einen größeren Maßstab überführen lässt. Das Land Niedersachsen fördert diese Innovation mit 800.000 EUR.

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Clariant tritt der Circular Plastics Alliance der EU bei

Clariant ist offiziell der Circular Plastics Alliance der EU beigetreten. Das Bündnis verfolgt das Ziel, das Recycling von Kunststoffen im Einklang mit den Zielsetzungen des Aktionsplans Kreislaufwirtschaft (Circular Economy Action Plan) der EU und mit dem Europäischen Grünen Deal (Green Deal) zu verbessern.

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Borealis und Tomra eröffnen Pilotanlage für Kunststoff-Rezyklat

Borealis und Tomra haben heute die Inbetriebnahme ihrer hochmodernen Pilotanlage für mechanisches Recycling in Lahnstein, Deutschland, bekanntgegeben. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer Partnerschaft von Unternehmen aus den Bereichen Chemie und Technologie und soll unübertroffene Resultate liefern.

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TU Darmstadt koordiniert BMWi-Forschungsprojekt Verena für chemisches Recycling

Hausmüll und Reststoffe, die nicht recycelt werden können, werden derzeit meist verbrannt. Diese thermische Nutzung setzt jedoch große Mengen Kohlendioxid frei. Im Forschungsprojekt Verena untersuchen unter der Leitung der TU Darmstadt 13 Partner, wie stattdessen aus problematischen Reststoffen neue Grundstoffe für die chemische Industrie gewonnen werden können.

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KIT und Audi arbeiten an Recycling-Methode für automobile Kunststoffe

Zahlreiche Bauteile in Autos werden aus Kunststoffen gefertigt. Für sie gelten hohe Anforderungen an Sicherheit, Hitzebeständigkeit und Qualität. Besonders intensiv beanspruchte Kunststoffbauteile in Autos können daher bislang nur aus Materialien auf Erdölbasis hergestellt werden. Diese können meist nicht wiederverwertet werden. Während sortenreine Kunststoffe oft mechanisch recycelt werden können, ist das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen eine große Herausforderung.

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Operation Clean Sweep wird Teil der DNA von PlasticsEurope

Fast 700 Unternehmen quer durch die Kunststoff-Wertschöpfungskette sind europaweit bereits Teil von Operation Clean Sweep (OCS) und tragen so dazu bei, das Aufkommen von Kunststoffgranulaten in der Umwelt zu verringern. Dies geht aus dem nun veröffentlichten OCS-Fortschrittsbericht von PlasticsEurope hervor.

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ALPLA baut HDPE-Recyclingwerk in Mexiko

Die ALPLA Group verfolgt den weltweiten Ausbau ihrer Recyclingaktivitäten konsequent. Das österreichische Familienunternehmen baut nun in Mexiko ein Werk für HDPE-Recycling. Jährlich sollen 15.000 t Regranulat hergestellt werden.

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