
Hafen Antwerpen bringt die globale Chemie zusammen
Antwerpen ist der Heimathafen des größten integrierten Chemie-Clusters in Europa. Es ist der Ort, an dem Partnerschaften über die gesamte Kette und sogar sektorübergreifend geschlossen werden.

Antwerpen ist der Heimathafen des größten integrierten Chemie-Clusters in Europa. Es ist der Ort, an dem Partnerschaften über die gesamte Kette und sogar sektorübergreifend geschlossen werden.

Im Frühjahr 2022 wird Talke mit dem Bau eines Gefahrgutlagers in Port Klang beginnen, das die erste Bauphase eines größeren Chemielogistikzentrums darstellt. Das Grundstück befindet sich innerhalb des Westports-Terminals in der zollfreien Zone.

In Bezug auf die Rekonditionierung industrieller Verpackungen arbeiten Schütz und Bayern-Fass bereits seit Jahrzehnten zusammen. Die beiden Unternehmen vertiefen nun ihre Partnerschaft erneut, indem Schütz eine Minderheitsbeteiligung an Bayern-Fass erwirbt.

Dachser, DB Schenker, Duisport und Rhenus haben die Open Logistics Foundation gegründet. Die gemeinnützige Stiftung will eine europäische Open-Source-Community mit dem Ziel aufbauen, die Digitalisierung in Logistik und Supply Chain Management auf der Basis von Open Source voranzutreiben und logistische Prozesse durch De-facto-Standards zu vereinheitlichen.

2019 hat die Europäische Union den Green-Deal verabschiedet, der bis 2050 eine Reduktion der Treibhausgase im Verkehrssektor um 90% anstrebt. Diesem Ziel voraus geht die Bertschi-Gruppe im nachhaltigen intermodalen Verkehr und weiteren Plänen und Initiativen im Bereich klimaneutraler Technologien.

In der chemischen Industrie lassen sich künftig selbst einzelne Stahlfässer, PE-Fässer oder Intermediate Bulk Container (IBCs) automatisiert und systematisch nachverfolgen. Im Falle schadhafter Packmittel können damit sehr schnell und gezielt einzelne Gebinde aufgespürt und zurückgerufen werden.

Das Führen eines Unternehmens – unabhängig von Pharma oder Chemie – erfordert das Monitoring von Kennzahlen. Häufig wollen wir möglichst frühzeitig Trends erkennen, um rechtzeitig gegensteuern zu können, wenn diese unbefriedigende Entwicklungen aufzeigen.

Die chemische wie auch die pharmazeutische Chemie verlangt von Logistikdienstleistern im Lager- wie auch Transportbereich so manches Extra, sei es in Bezug auf Gefahrstoffregelungen oder durch besondere Temperaturanforderungen, um nur zwei zu nennen.

Ob beim Gefahrguttransport oder einer ganz normalen Routenplanung: Supply Chains bergen bei der Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeitsziele sowohl Risiken als auch Chancen.

Klebstoffe sind aus der modernen Fertigung in unterschiedlichsten Branchen und Anwendungen nicht wegzudenken. Hier hat sich die Klebchemie M.G. Becker mit zahlreichen Innovationen einen Namen gemacht. Eine langjährige Logistikpartnerschaft begleitet das Wachstum des badischen Chemie-Mittelständlers.

Um Wertschöpfungsketten zuverlässiger, aber auch effizienter zu gestalten, müssen Prozesse möglichst nahtlos vom Lieferanten bis zum Endkunden, also über alle Beschaffungs- und Absatzstufen hinweg, umgesetzt werden.

„Chancen vertan“ müssen wir wohl sagen, wenn wir auf das Vorgehen von Bund und Ländern bei der Verteilung der Covid-Impfstoffe schauen.

Interview mit Tilman Benzing, Referent Logistik und Verkehrsinfrastruktur im VCI

Wenn das Projekt im November abgeschlossen wird, hat das zur Ineos-Gruppe gehöhrende Chemieunternehmen Inovyn an allen 18 Standorten in Europa digitale Sicherheitsschulungen für Fahrer verpflichtend eingeführt – in weniger als einem Jahr. Aufgrund der Coronalage musste die Implementierung des Schulungssystems vollständig remote erfolgen.

Welche Rolle wird die “Neue Seidenstraße” mit Blick auf den Transport von Chemikalien spielen? Wird ihre Bedeutung gegenüber Seefrachten steigen?

Die „Gas 94“ ist mit der feierlichen Schiffstaufe am 30. September 2021 offiziell in Dienst gestellt worden. Das innovative Niedrigwasser-Gastankschiff der HGK Shipping wurde im Auftrag der BASF eigens konzipiert und gebaut.

Die Lagerung von Gefahrstoffen ist stark reglementiert. Die hohen baulichen und technischen Anforderungen seitens der Behörden dienen zum Schutze des Menschen und der Umwelt, führen aber neben einer florierenden Wirtschaft auch zu einer Verknappung der Lagerkapazitäten. Um die stetig wachsende Nachfrage nach Lagerraum für Chemikalien verschiedenster Lager- und Wassergefährdungsklassen bedienen zu können, hat Jobachem ihren Lagerbereich auf nun insgesamt rund 8.500 m² erweitert.

Die Münchner Wacker Chemie und die Finsterwalder Unternehmensgruppe werden ihre Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Der Allgäuer Logistikdienstleister plant in Sachsen die Errichtung eines 35.000 m2r großen Logistikzentrums für die Lagerung und für den Versand von Siliconprodukten.

DHL Freight plant eine neue Umschlaganlage im Raum Frankfurt am Main, um die Effizienz und Servicequalität in seinem europäischen Netzwerk weiter zu steigern.

Nach einem Jahr im Pandemiemodus sehen wir bei Unternehmen aus der Pharma- und Chemieindustrie einen Trend, den wir mit ins neue Normal nehmen werden.

Die Versand- und Exportprozesse in der chemischen Industrie erfordern naturgemäß große Sorgfalt.

Lagerflächen werden deutschlandweit gesucht. Lagerflächen für Gefahrstoffe sind hierbei in der Regel besonders rar.

Wie kaum ein anderes Ereignis zuvor hat die Coronapandemie die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von internationalen Beschaffungsmärkten deutlich gemacht.

Schmierstoffe für Automotive, Maschinenbau, Luftfahrt und diverse andere Branchen: Das ist das Geschäftsmodell von Fuchs Schmierstoffe aus Mannheim.

Digitalisierung ist für die Transport- und Logistikindustrie kein Fremdwort.

Die Gefahrstofflogistik stellt ein Spezialfeld der Logistik dar.

In vielen Regionen Deutschlands mangelt es seit geraumer Zeit an Logistikflächen bzw. Lagerraum.

Die Raben Group hat rückwirkend zum 1. Januar die niederländische BAS Group übernommen. Der europäische Logistikdienstleister erweitert damit sein Stückgutnetzwerk nach Südwesteuropa und stärkt seine Position im kombinierten Verkehr Schiene-Straße. Die Kartellbehörden haben die Übernahme bereits genehmigt.

Ab März 2020 bekam die Welt zu spüren, was es heißt, wenn global plötzlich einzelne Lieferketten vollständig abbrechen.

Künftige Generationen hat das Familienunternehmen Hoyer Group fest im Blick. Mit klaren Zielen arbeitet der internationale Logistiker an eigenen Maßnahmen zur ökologischen Nachhaltigkeit.

Viele Jahre fristete die Chemieindustrie einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen durchaus eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden.

In Kooperation mit dem CHEManager hat Miebach Consulting im ersten Halbjahr 2021 die Befragung zur 3. Auflage der Studienreihe „Erfolgsfaktor Chemielogistik“ durchgeführt.

Das Gefahrgutportal INFr8 wird in der Luftfracht für den digitalen Austausch von Gefahrgutdaten entlang der Supply Chain genutzt und wurde nun erweitert.

Ein neues Marktmodell für den sogenannten Einzelwagenverkehr auf der Schiene schlägt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in einem Positionspapier vor.

Greiwing hat die Standort-Erweiterung am Logport in Duisburg abgeschlossen und 12.300 zusätzliche Palettenstellplätze und 15 Hochsilos in Betrieb genommen.




















