
VFA legt Arzneimittel-Reformkonzept vor
Mit dem AMNOG („Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz”) wurde 2011 in Deutschland ein Verfahren der nutzenbasierten Preisbildung eingeführt – ein Markenzeichen des deutschen Pharmastandorts.

Mit dem AMNOG („Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz”) wurde 2011 in Deutschland ein Verfahren der nutzenbasierten Preisbildung eingeführt – ein Markenzeichen des deutschen Pharmastandorts.

Entgegen dem Bundestrend sind die Umsätze der Chemie- und Pharma-Branche in Baden-Württemberg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 4,6% auf 6,8 Mrd. EUR gestiegen. Das teilten die Verbände der Chemie- und Pharma-Industrie in Baden-Württemberg, Chemie.BW mit.

Lanxess hat die Produktionskapazität für Benzylalkohol an seinem Standort in Kalama/Washington, USA, verdoppelt, um den wachsenden Kundenstamm in der Region Americas zu bedienen. Die Kapazitätserweiterung der Anlage hat der Konzern durch verschiedene technische Verbesserungen umgesetzt.

Die Lieferengpässe bei Medikamenten haben sich in den letzten Wochen noch einmal verschärft. Beispielsweise fehlen Fiebersäfte, Antibiotika oder einzelne Krebsmedikamente. Heute wird sich der Bundesrat mit dem Gesetz zur Bekämpfung von Lieferengpässen bei Arzneimitteln (ALBVVG) befassen.

Kommentar von Rainer Westermann, Vorsitzender der Life Sciences Acceleration Alliance zum Entwurf der EU Pharma Regulation.

Nach der Durststrecke im vergangenen Jahr hellen sich die Konjunkturaussichten für Deutschland deutlich auf. Die Wirtschaft startet stark ins Jahr 2023.

Im Jahr 2021 erzielte die deutsche Chemie- und Pharmabranche einen Umsatz von 227 Mrd. EUR, 19 % mehr als ein Jahr davor.Vom Umsatz der Branche entfielen über 172 Mrd. EUR auf Chemie- und rund 55 Mrd. auf Pharmaunternehmen.

Innerhalb der innovativen Technologien besitzen Quantencomputer ein sehr hohes disruptives Potenzial, besonders für die Bereiche Chemie und Materialforschung, Medikamentenentwicklung, Logistik und Verkehrsplanung.

Der Pharmabereich ist nur einer von vielen Industriezweigen, bei denen es auf eine besonders wirkungsvolle und umfassende Dekontamination ankommt.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisiert das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz scharf, das der Bundestag heute verabschieden wird.

Bei Aenova gibt es aktuell verschiedene Initiativen für differenzierte Technologien innerhalb der Innovationsstrategie, die vor allem auf patientenfreundliche Therapieformen auf Basis komplexer therapeutischer Systeme sowie die bessere Bioverfügbarkeit von Wirkstoffen abzielen.

Auch Gebäude sind wichtige Assets im Rahmen des Green Deal und der Kreislaufwirtschaft in der Chemie- und Pharmaindustrie – und haben im wahrsten Sinne einiges aus Lager.

Mit dem Kabinettsbeschluss für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz steuert die Bundesregierung weiter unbeirrt auf eine Schwächung des Pharmastandorts und der Gesundheitsversorgung in Deutschland zu.

Der Gesetzesentwurf zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) gefährdet den Pharma- und Innovationsstandort Deutschland. Die Pharmaindustrie hat besonders während der Corona-Pandemie ihre Leistungsfähigkeit für den heimischen Gesundheitsstandort bewiesen, betont der Verband der Chemischen Industrie (VCI).

Der Entwurf zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz aus dem Bundesgesundheitsministerium sieht unter anderem vor, den pauschalen Zwangsrabatt auf Arzneimittel massiv über mehrere Jahre anzuheben.

„Hinsichtlich der Einführung neuer Arzneimittel in Deutschland war 2021 ein außergewöhnliches Jahr. Nie zuvor ist es gelungen, dass ein therapeutisches Medikament in weniger als zwei Jahren entwickelt, erprobt, behördlich geprüft und nach Zulassung in die Versorgung gebracht wurde.“

89.517EUR zahlte die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie an Arbeitskosten pro Beschäftigten im Jahr 2020, 1 % weniger als im Jahr davor.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stiegen im Jahr 2020 um 2,5 % auf 13,7 Mrd. EUR im Vergleich zum Vorjahr.

Bachem feiert am 16. Juni 2021 sein fünfzigjähriges Bestehen.

Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine eigene leistungsfähige Pharmaindustrie in Deutschland und Europa. Hierfür sprechen sie sich vor dem Hintergrund der Pandemie mit 91% Zustimmung nahezu einstimmig aus.

Die hessische Chemie- und Pharmaindustrie ist 2020 durch die Coronavirus-Krise in Mitleidenschaft gezogen worden.

Aktuelle Studien belegen, dass Auftragshersteller für die Pharmaindustrie, die sog. CDMOs (Contract Development and Manufacturing Organizations) bisher wenig in die Produktion von Impfstoffen eingebunden waren. Dies ändert sich mit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie.


Mit einer neuen strategischen Plattform für Zell- und Gentherapie möchte Bayer eine führende Position auf diesem Gebiet aufbauen und zugleich die Transformation seines Pharmageschäfts weiter vorantreiben.

Das Jahr 2020 verlief für viele Kundenindustrien der Chemie deutlich besser als zu Beginn der Pandemie erwartet.

2019 lag Großbritannien mit einem Chemie- und Pharmaumsatz von rund 55,5 Mrd. EUR auf Rang 17 der weltweit umsatzstärksten Chemienationen.

In der Niederlassung in Visp steht vor allem die Kundennähe und persönliche Unterstützung im Vordergrund.

Die Coronakrise hält die Weltwirtschaft weiter in Atem. Asien kommt dabei vergleichsweise gut durch die Krise.

Mit dem »Blockchain Device« präsentieren Dortmunder Wissenschaftler einen zukunftsweisenden Prototyp zur Überwachung temperaturempfindlicher Waren wie Medikamente oder Impfstoffe aber auch Lebensmittel entlang weltweiter Lieferketten.


In der Pharmaentwicklung und Pharmaproduktion sind Qualität und Sicherheit die zentralen Themen. Dies gilt natürlich auch für Gebäude und deren Infrastruktur. Die Haupt Pharma Wülfing, Mitglied der Aenova Group mit über 4.300 Mitarbeitern weltweit und rund 450 Mitarbeitern in Gronau, hat nun das modernisierte Entwicklungsgebäude wieder in Betrieb genommen.

Die Coronakrise zeigt Schwachstellen und Auswirkungen in der Pharma Supply Chain.

Merck hat heute sein neues M Lab Collaboration Center in Shanghai eröffnet. Es ist das größte von weltweit neun Kundenkooperationszentren des Unternehmens.

Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute weltweit arbeiten an mehr als 150 verschiedenen Impfstoffen gegen Covid-19, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Infektionskrankheit.
















