
Politikzirkus
In öffentlichen Debatten geht‘s ständig um Parteihickhack, Scheindebatten und den x-ten Aufguss altbekannter Probleme. Danke, aber was nicht läuft, wissen wir. Wie wär's mit konkreten Lösungen?

In öffentlichen Debatten geht‘s ständig um Parteihickhack, Scheindebatten und den x-ten Aufguss altbekannter Probleme. Danke, aber was nicht läuft, wissen wir. Wie wär's mit konkreten Lösungen?

Eine neue Studie des VCI zur Zukunft der Chemie-, Pharma- und Biotechbranche macht deutlich: Ohne entschlossene Reformen droht der Standort weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Für die kleine, exportabhängige Schweizer Volkswirtschaft sind die geregelten Beziehungen zur EU sowie Rechts- und Planungssicherheit zentral.

Der VAA setzt sich für mehr Offenheit statt Abschottung sowie für Investitionen und eine kluge Industriepolitik ein.

Die Zukunftsausschichten der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind unter den derzeitigen industriepolitischen Rahmenbedingungen ausgesprochen negativ. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter den Fach- und Führungskräften in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche.

Der Ukraine-Krieg, drohende Energie- und Gasmangellagen, die Erosion des Patentschutzes sowie das anhaltend unsichere Verhältnis Schweiz-EU – trotz unsicherer Zeiten war die chemisch-pharmazeutische Industrie auch vergangenes Jahr der Exportmotor der Schweizer Wirtschaft.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) schlägt ein Sofortprogramm für industriepolitische Maßnahmen vor, deren Umsetzung von der neuen Bundesregierung so schnell wie möglich angepackt werden soll. Eine zügige Regierungsbildung schaffe die Basis dafür.

Der SPD-Bundesparteitag hat gestern das Programm „Zukunft, Respekt, Europa.“ zur Bundestagswahl beschlossen. Aus Sicht des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) finden sich darin gute Industriepolitische Ansätze, aber auch Wachstumsbremsen.




























