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Wasserstoff-Verbundprojekt GET H2 TransHyDE gestartet

Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft ist in Vorbereitung. Die zentralen Grundlagen für den verlässlichen Betrieb einer klimaneutralen Wasserstoffinfrastruktur sind geschaffen und werden jetzt zukunftsgerichtet weiter vertieft: Mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sammeln die Partner RWE, OGE, Nowega, Rosen, Evonik, die Universität Potsdam, der DVGW, Adlares und Meter-Q Solutions im TransHyDE-Verbundprojekt GET H2 wichtige Erkenntnisse zum Transport und zur Speicherung von Wasserstoff. Das Vorhaben wird vom BMBF mit 11,63 Mio. EUR gefördert und ist Teil von TransHyDE, einem von drei durch das Ministerium geförderten Wasserstoff-Leitprojekten.

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Evonik investiert in Revivo BioSystems

Evonik investiert in das Start-up Revivo BioSystems und fördert damit die Entwicklung und Kommerzialisierung eines künstlichen 4D-Gewebemodells der menschlichen Haut. Damit können chemische, kosmetische und pharmazeutische Substanzen getestet werden. Die Technologie des singapurischen Start-ups bietet eine Alternative zu Tierversuchen und ist zudem schneller, zuverlässiger und kosteneffizienter.

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Evonik will in Marl mehr Weichmacher produzieren

Evonik will im kommenden Jahr neue Weichmacher-Produkte auf den Markt bringen, die auf dem Rohstoff INA (Isononanol) basieren. Damit stärkt der Konzern sein weltweites Geschäft mit Weichmachern, die insbesondere für PVC-Produkte wie Kabel, Fußböden oder Dachbahnen eingesetzt werden. Die neuen Produkte sollen am größten Standort des Konzerns in Marl hergestellt werden.

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Evonik baut Spezialkieselsäureproduktion in Japan aus

DSL Japan, ein Gemeinschaftsunternehmen von Evonik und dem japanischen Pharmakonzern Shionogi, hat am Standort Ako, Japan, eine neue Produktionslinie für Spezialkieselsäuren in Betrieb genommen. Die neuen Kapazitäten erweitern das Produktionspotenzial für innovative, maßgeschneiderte Kieselsäurelösungen um 30% und versetzen DSL Japan in die Lage, die wachsende Nachfrage verschiedener Branchen im In- und Ausland zu bedienen.

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Evonik und Wynca nehmen pyrogene Kieselsäure-Anlage in Betrieb

Evonik und das chinesische Unternehmen Wynca haben eine neue Anlage in Betrieb genommen, mit der pyrogene Kieselsäuren produziert werden. Sie ist Teil des Gemeinschaftsunternehmens Evonik Wynca (Zhenjiang) Silicon Material. Die Anlage befindet sich im Zhenjiang New Material Industry Park in der Provinz Jiangsu und ist die erste Produktionsstätte von Evonik für pyrogene Kieselsäuren in China.

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Evonik will Standort Lülsdorf veräußern

Evonik will den Standort Lülsdorf mittelfristig in neue Hände geben. Bis Frühjahr 2022 werden die weiteren Maßnahmen dazu ausgearbeitet. Ein Interessent könnte PCC sein. Der Duisburger Chemiekonzern prüft den Bau mehrerer Produktionsanlagen am Evonik-Standort südlich von Köln.

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Evonik schafft neue Kapazitäten für Beschichtungsadditive in China

Die zuverlässige Verfügbarkeit von Additiven ist entscheidend für die Produktion von Lacken und Farben. Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat daher die Produktionskapazitäten für mehrere wichtige Additive erweitert und entsprechend die Versorgungssicherheit erhöht.

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DSM erhält Responsible Care-Auszeichnung im VCI Baden-Württemberg

Ausgezeichnet wurden am Dienstag in Baden-Baden durch Winfried Golla, Geschäftsführer des VCI, als Landessieger die DSM Nutritional Products, Grenzach, mit dem Sonderpreis Digitalisierung die Evonik, Standort Rheinfelden, und mit dem Sonderpreis Mobilität Roche Diagnostics, Mannheim.

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Evonik weiht weltgrößte Polyamid-12-Anlage ein

Evonik feiert einen Meilenstein in der Konzerngeschichte. Die Bauarbeiten an der neuen Polyamid-12-Anlage im Chemiepark Marl sind praktisch abgeschlossen, noch in diesem Jahr wird die Produktion voll anlaufen.

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Evonik und Stanford University schließen Forschungskooperation

Forscher und Entwickler von Evonik starten in diesem Monat eine auf drei Jahre angelegte Kooperation mit Wissenschaftlern der renommierten Stanford University in Kalifornien. Gemeinsam wollen sie die Anwendungsmöglichkeiten von mRNA-Therapeutika erweitern, um künftig auch Krankheiten wie Krebs und Aids besser bekämpfen zu können.

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Evonik plant neues Forschungsgebäude im Chemiepark Marl

Evonik plant im Chemiepark Marl ein neues Forschungsgebäude für Hochleistungskunststoffe. Nach erfolgter Baugenehmigung will Evonik noch im zweiten Quartal 2021 mit den Bauarbeiten beginnen. Im ersten Quartal 2023 soll das Gebäude fertiggestellt sein und etwa 180 Mitarbeitern Labore und Büros nach neuestem technischem Standard in kreativer Arbeitsatmosphäre bieten.

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Evonik erweitert Produktionskapazität von Nanopartikeln für Spezialanwendungen in der Dentaltechnik

Mit der Inbetriebnahme des neuen Mehrzweckreaktors erhöht Evonik die Produktionskapazitäten und vor allem die Flexibilität seiner Multifunktionsanlage für Nano- und Silikontechnologie am Standort Geesthacht. Die neue Anlage bedient den steigenden Bedarf an hochwertigen Spezialprodukten, wie zum Beispiel mit Nanopartikeln gefüllte Acrylatharze, die in der Dentaltechnik verwendet werden, etwa als Bestandteil von Füllungen oder künstlichen Zähnen.

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Evonik liefert erste Lipide aus deutscher Produktion an Biontech

Evonik beschleunigt die Produktion des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-Biontech durch die Lieferung einer wichtigen Komponente. Monate früher als geplant liefert Evonik die dringend benötigten Lipide für den mRNA-basierten Impfstoff an Biontech. In nur acht Wochen hatten Spezialisten am Standort Hanau die Lipid-Produktion aufgebaut, die die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt. Zunächst war der Lieferstart für Mitte des Jahres vorgesehen.

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Im Asset Life Cycle denken

Wilhelm Otten, Beirat der TTP-Group, bezieht im CHEManager-Interview Stellung zum wirtschaftlichen Nutzen von Integrated Engineering in Brownfield und Greenfield-Anlagen.

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