
Endress+Hauser bietet neue Fenster zum Prozess
Damit Prozess-Spektrometer zu echten Feldgeräten werden, ist Kompetenz und Know-how aus Labortechnik, Automatisierung und Prozessmesstechnik zu vereinen.

Damit Prozess-Spektrometer zu echten Feldgeräten werden, ist Kompetenz und Know-how aus Labortechnik, Automatisierung und Prozessmesstechnik zu vereinen.

Ineos und Evonik haben in Marl eine neue Fernleitung für Cumol in Betrieb genommen. Sie führt vom Chemiepark Marl nach Gladbeck und ist ein logistisch wichtiger Baustein für die World Scale-Cumolanlage, die von Ineos im Chemiepark Marl errichtet und betrieben wird. Am Standort Gladbeck wird das Cumol von Ineos zu Phenol und Aceton weiterverarbeitet.

Robert Franke, Evonik, erhält die Otto-Roelen-Medaille 2022. Mit diesem Preis würdigen die Dechema und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse seine richtungsweisenden Beiträge auf dem Gebiet der katalytischen Carbonylierung, insbesondere der Hydroformylierung, von ihren theoretischen Grundlagen bis zur industriellen Umsetzung. Die Preisverleihung findet am 17. März 2022 während des Jahrestreffens Deutscher Katalytiker in Weimar statt.

Was tun westliche Chemieunternehmen, insbesondere solche mit Hauptsitz in Deutschland, um vom Wachstumsmarkt der chemischen Materialien für EV zu profitieren?

Interview mit Ulrich S. Schubert, Direktor des Center for Energy and Environmental Chemistry (CEEC) Jena, über die Zukunft der Batterieforschung in Deutschland.

Evonik investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in den Bau einer neuen Produktionsanlage für biobasierte Rhamnolipide am Standort Slovenská Ľupča in der Slowakei. Die Entscheidung zum Bau folgt einem Durchbruch in der Forschung und Entwicklung.

Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft ist in Vorbereitung. Die zentralen Grundlagen für den verlässlichen Betrieb einer klimaneutralen Wasserstoffinfrastruktur sind geschaffen und werden jetzt zukunftsgerichtet weiter vertieft: Mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sammeln die Partner RWE, OGE, Nowega, Rosen, Evonik, die Universität Potsdam, der DVGW, Adlares und Meter-Q Solutions im TransHyDE-Verbundprojekt GET H2 wichtige Erkenntnisse zum Transport und zur Speicherung von Wasserstoff. Das Vorhaben wird vom BMBF mit 11,63 Mio. EUR gefördert und ist Teil von TransHyDE, einem von drei durch das Ministerium geförderten Wasserstoff-Leitprojekten.

Ausgestattet mit neuester Wärmebildtechnik befliegt eine Drohne namens Ceptor zu wechselnden Uhrzeiten die Werksgrenzen.

Im Chemiepark Marl wird emsig gebaut. An Dutzenden von Baustellen entstehen neue Anlagen, Kraftwerke und die Infrastruktur wird auf den neuesten Stand gebracht.

Evonik investiert in das Start-up Revivo BioSystems und fördert damit die Entwicklung und Kommerzialisierung eines künstlichen 4D-Gewebemodells der menschlichen Haut. Damit können chemische, kosmetische und pharmazeutische Substanzen getestet werden. Die Technologie des singapurischen Start-ups bietet eine Alternative zu Tierversuchen und ist zudem schneller, zuverlässiger und kosteneffizienter.

Götz Baumgarten, Axel Kobus und Jörg Balster von Evonik Operations werden mit dem Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2021 ausgezeichnet.

Evonik will im kommenden Jahr neue Weichmacher-Produkte auf den Markt bringen, die auf dem Rohstoff INA (Isononanol) basieren. Damit stärkt der Konzern sein weltweites Geschäft mit Weichmachern, die insbesondere für PVC-Produkte wie Kabel, Fußböden oder Dachbahnen eingesetzt werden. Die neuen Produkte sollen am größten Standort des Konzerns in Marl hergestellt werden.

Evonik beschäftigt sich intensivmit der Bedeutung des Mikrobioms für die Darmgesundheit – Anwendungsmöglichkeiten für probiotische Produkte zeichnen sich dabei ab.

Evonik stärkt seine Position im Markt für kosmetische Wirkstoffe durch die Übernahme des Schweizer Pflanzenextraktherstellers Botanica.

DSL Japan, ein Gemeinschaftsunternehmen von Evonik und dem japanischen Pharmakonzern Shionogi, hat am Standort Ako, Japan, eine neue Produktionslinie für Spezialkieselsäuren in Betrieb genommen. Die neuen Kapazitäten erweitern das Produktionspotenzial für innovative, maßgeschneiderte Kieselsäurelösungen um 30% und versetzen DSL Japan in die Lage, die wachsende Nachfrage verschiedener Branchen im In- und Ausland zu bedienen.

Evonik und das chinesische Unternehmen Wynca haben eine neue Anlage in Betrieb genommen, mit der pyrogene Kieselsäuren produziert werden. Sie ist Teil des Gemeinschaftsunternehmens Evonik Wynca (Zhenjiang) Silicon Material. Die Anlage befindet sich im Zhenjiang New Material Industry Park in der Provinz Jiangsu und ist die erste Produktionsstätte von Evonik für pyrogene Kieselsäuren in China.

Evonik will den Standort Lülsdorf mittelfristig in neue Hände geben. Bis Frühjahr 2022 werden die weiteren Maßnahmen dazu ausgearbeitet. Ein Interessent könnte PCC sein. Der Duisburger Chemiekonzern prüft den Bau mehrerer Produktionsanlagen am Evonik-Standort südlich von Köln.

Vom digitalen Wandel zur technischen Lösung: Der Einsatz von Industrie-Datenbrillen ist auf dem Vormarsch

Die zuverlässige Verfügbarkeit von Additiven ist entscheidend für die Produktion von Lacken und Farben. Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat daher die Produktionskapazitäten für mehrere wichtige Additive erweitert und entsprechend die Versorgungssicherheit erhöht.

Evonik baut an seinem österreichischen Standort in Schörfling am Attersee eine neue Hohlfaserspinnanlage zur Produktion von Membranen für die Gasseparation.

Saubere Lieferketten, Schonung von Umwelt und Klima, extrem hoher Schutz vor Wirtschaftsspionage und Hackern sowie Kollaboration, ohne Geschäftsgeheimnisse zu verraten.

Evonik übernimmt das deutsche Biotech-Unternehmen JeNaCell komplett und erweitert damit das eigene Portfolio an Biomaterialien um biotechnologisch gewonnene Cellulose.

Ausgezeichnet wurden am Dienstag in Baden-Baden durch Winfried Golla, Geschäftsführer des VCI, als Landessieger die DSM Nutritional Products, Grenzach, mit dem Sonderpreis Digitalisierung die Evonik, Standort Rheinfelden, und mit dem Sonderpreis Mobilität Roche Diagnostics, Mannheim.

Die neue Flexibilität soll auch in Zukunft Teil der Arbeitswelt des Chemiekonzerns Evonik sein.

Das größte von Evonik koordinierte, EU-geförderte Forschungsprojekt Macbeth (Membranes And Catalysts Beyond Economic and Technological Hurdles) hat nach 18 Monaten Laufzeit den ersten Meilenstein erreicht.

Evonik feiert einen Meilenstein in der Konzerngeschichte. Die Bauarbeiten an der neuen Polyamid-12-Anlage im Chemiepark Marl sind praktisch abgeschlossen, noch in diesem Jahr wird die Produktion voll anlaufen.

Forscher und Entwickler von Evonik starten in diesem Monat eine auf drei Jahre angelegte Kooperation mit Wissenschaftlern der renommierten Stanford University in Kalifornien. Gemeinsam wollen sie die Anwendungsmöglichkeiten von mRNA-Therapeutika erweitern, um künftig auch Krankheiten wie Krebs und Aids besser bekämpfen zu können.

Die Querschnittfunktion für die unterschiedlichen naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen eröffnet Forschung und Entwicklung zahlreiche Möglichkeiten.

Delegierte wählen Birgit Schwab zur 1. Vorsitzenden des VAA


Weltweit arbeiten Hersteller an aufsehenerregenden Modellen für das, was bald der letzte Schrei im öffentlichen Nahverkehr sein wird – Lufttaxis.

Evonik plant im Chemiepark Marl ein neues Forschungsgebäude für Hochleistungskunststoffe. Nach erfolgter Baugenehmigung will Evonik noch im zweiten Quartal 2021 mit den Bauarbeiten beginnen. Im ersten Quartal 2023 soll das Gebäude fertiggestellt sein und etwa 180 Mitarbeitern Labore und Büros nach neuestem technischem Standard in kreativer Arbeitsatmosphäre bieten.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Mehrzweckreaktors erhöht Evonik die Produktionskapazitäten und vor allem die Flexibilität seiner Multifunktionsanlage für Nano- und Silikontechnologie am Standort Geesthacht. Die neue Anlage bedient den steigenden Bedarf an hochwertigen Spezialprodukten, wie zum Beispiel mit Nanopartikeln gefüllte Acrylatharze, die in der Dentaltechnik verwendet werden, etwa als Bestandteil von Füllungen oder künstlichen Zähnen.

Evonik beschleunigt die Produktion des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-Biontech durch die Lieferung einer wichtigen Komponente. Monate früher als geplant liefert Evonik die dringend benötigten Lipide für den mRNA-basierten Impfstoff an Biontech. In nur acht Wochen hatten Spezialisten am Standort Hanau die Lipid-Produktion aufgebaut, die die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt. Zunächst war der Lieferstart für Mitte des Jahres vorgesehen.

Das Genehmigungsverfahren für die Modernisierung und Erweiterung der Rückstandsverbrennung im Chemiepark Marl ist Anfang März mit der Einreichung der Antragsdokumentation gestartet.

























