



Industrie 4.0 steht für eine industrielle Revolution – auch in der Prozessindustrie. Dass man daran intensiv und lange arbeiten muss und dass manch Revolutionäres sich evolutionär ergibt, erläutert Dr.-Ing. Thomas Tauchnitz, Technology Transfer Manager bei Sanofi in Frankfurt und Vorstandsmitglied der NAMUR, im CHEManager Interview. Im Mittelpunkt stehen dabei sieben “Use Cases” für die Anwendung von Industrie 4.0 im Bereich der Prozessautomatisierung. Das Gespräch führte Dr. Volker Oestreich.


Zeit- und Budgetüberschreitungen verursachen bei Großprojekten in der Prozessindustrie jährlich Mehrkosten in Milliardenhöhe. Helfen dagegen soll ein ingenieurwissenschaftlicher Ansatz für verbesserte Kapitaleffizienz und zuverlässige Projektplanung.





Der Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) ist von der Neolyse Ibbenbüren, einem Produktions-Joint-Venture von Evonik und AkzoNobel, als Generalauftragnehmer für EPCM-Leistungen (Engineering, Procurement and Construction Management) für eine neu zu errichtende Membranelektrolyse beauftragt worden.


Anpassung an Marktanforderungen, das bedeutet Kapazitätserweiterung, Verfahrens- oder Produktumstellungen. Ist der beteiligte Anlagenplaner breit aufgestellt und hat alle Aspekte im Blick, vom ersten Entwurf bis zu Inbetriebnahme, bleibt das Projekt kurz und übersichtlich – von Vorteil für alle Beteiligten.









Die BASF Schwarzheide und die Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) arbeiten zukünftig noch enger zusammen.

Die Aufgaben von Rohren in der chemischen Industrie sind so vielfältig wie komplex.







Die steigende Komplexität verfahrenstechnischer Anlagen oder bestimmter Prozesse macht es notwendig, mögliche Risiken und Gefährdungen, die von solchen Anlagen oder Prozessen ausgehen, schon im Rahmen der Planung zu identifizieren.

Die Planung von Prozessanlagen ist ein stark arbeitsteiliger und interdisziplinärer Prozess mit umfangreichen Abhängigkeiten in den Organisations- und Datenstrukturen.





























