
Chemiekonjunktur – Asiens Chemiemärkte unter Druck
In weiten Teilen Asiens kommt es zu massiven Störungen der Lieferketten. Die Produktion wird gedrosselt.

In weiten Teilen Asiens kommt es zu massiven Störungen der Lieferketten. Die Produktion wird gedrosselt.

Das wirtschaftliche Umfeld der Chemieindustrie bleibt herausfordernd.

Im Jahr 2024 stieg der Anteil Chinas an den globalen Chemieinvestitionen auf rund 45 %. Doch die goldenen Jahre des chinesischen Wirtschaftswunders sind vorbei.

Chemieindustrie in China steigert Produktion trotz Nachfrageflaute

Die globale Chemieproduktion konnte in den letzten beiden Jahren kaum noch zulegen. Auch für 2024 ist keine Erholung in Sicht.

Vor allem dank China stieg die asiatische Wirtschaftsleistung 2021 kräftig.

Das Jahr 2020 verlief für viele Kundenindustrien der Chemie deutlich besser als zu Beginn der Pandemie erwartet.

Die Coronakrise hält die Weltwirtschaft weiter in Atem. Asien kommt dabei vergleichsweise gut durch die Krise.











Die deutschen Mittelstand-Champions haben in Asien eine Erfolgsgeschichte geschrieben: Der durchschnittliche Umsatzanteil Asiens am Gesamtumsatz liegt bereits bei 20% und damit sogar höher als bei den Dax-Konzernen (16%).

Der Wettbewerbsdruck im Großanlagenbau hat in den vergangenen drei Jahren erheblich zugenommen. Zu dieser Einschätzung kommt einer aktuelle Umfrage unter Top-Managern des deutschen Großanlagenbaus: 89 Prozent der Befragten sagen, der Konkurrenzdruck habe sich seit 2014 spürbar verstärkt. In den kommenden drei Jahren erwarten sogar mehr als 90 Prozent eine nochmalige Verschärfung.



Auf der vierten Singapur-Konferenz für den deutschen Mittelstand in Frankfurt vom Singapore Economic Development Board ( EDB ) stellte Professor Bernd Venohr die Ergebnisse der Studie "German Mittelstand Champions in Asia – Catching the Next Wave of Growth" vor.








Immer mehr deutsche Mittelständler entdecken das Potenzial, das die Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten (ASEAN) bietet.



