
Bilanz 2020: Borealis steht solide da
Borealis meldet ein solides Jahresergebnis mit einem Nettogewinn von 589 Mio. EUR, trotz eines von der Covid-19-Pandemie stark beeinträchtigten Marktumfelds.

Borealis meldet ein solides Jahresergebnis mit einem Nettogewinn von 589 Mio. EUR, trotz eines von der Covid-19-Pandemie stark beeinträchtigten Marktumfelds.

Celanese hat heute für das Gesamtjahr 2020 ein verwässertes GAAP Ergebnis von 16,85 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 7,64 USD je Aktie berichtet. Der Jahresumsatz betrug 5,7 Mrd. USD, da die Verkaufspreise um 6% und die Verkaufsmengen um 5% niedriger waren als 2019.

Der Spezialchemie-Konzern Lanxess geht davon aus, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen für das 4. Quartal 2020 deutlich über der durchschnittlichen Markterwartung und dem Vorjahresergebnis liegen wird.

Symrise gibt aufgrund besonderer Umstände frühzeitig ihre Umsatzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 bekannt. Das Unternehmen erzielte ein organisches Umsatzwachstum von 2,7 % und blieb damit leicht unter der angestrebten Bandbreite von 3 bis 4 %.

Aurubis erhöht ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020/21, wie das Unternehmen heute in einer Ad-hoc-Meldung dem Kapitalmarkt bekannt gab.

BASF legt vorläufige Zahlen für das 4. Quartal 2020 und das Gesamtjahr 2020 vor. Der Umsatz stieg im 4. Quartal 2020 um 8% auf 15.905 Mio. EUR (4. Quartal 2019: 14.686 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Mengen und Preise; negative Währungseffekte wirkten gegenläufig. Im Gesamtjahr 2020 ging der Umsatz um 167 Mio. EUR auf 59.149 Mio. EUR zurück (2019: 59.316 Mio. EUR) und lag damit über der im Oktober 2020 prognostizierten Spanne von 57 Mrd. EUR bis 58 Mrd. EUR.

Covestro erhöht die Prognose für EBITDA und Free Operating Cash Flow (FOCF) im Geschäftsjahr 2020 als Folge eines besser als erwarteten Geschäftsverlaufs im vierten Quartal 2020.

Die AlzChem Group erzielte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 einen Konzernumsatz von 278,6 Mio. EUR nach 287,7 Mio. EUR im 9-Monatszeitraum 2019.

Brenntag berichtet ein starkes drittes Quartal 2020 mit einem organischen operativen EBITDA-Wachstum und weiterhin geringen Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie.

Auf der Basis der vorläufigen Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2020 hat Henkel eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht, nachdem im April 2020 die Jahresprognose aufgrund der hohen Unsicherheit durch die Covid-19-Pandemie zurückgezogen wurde.

Im Zuge der Aufstellung der Q3 2020 Zwischenmitteilung von Covestro weichen die vorläufigen Q3-Finanzkennzahlen von der Kapitalmarkterwartung ab.

BASF legt vorläufige Zahlen für das 3. Quartal 2020 vor. Der Umsatz sank im 3. Quartal 2020 um 5% auf 13.812 Mio. EUR (3. Quartal 2019: 14.556 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren negative Währungseffekte.

K+S hat heute einen Vertrag über die Veräußerung ihres amerikanischen und in der Operativen Einheit Americas gebündelten Salzgeschäfts an Stone Canyon Industries Holdings (SCIH), Mark Demetree und Partner unterzeichnet.

Merck erwartet in den kommenden Jahren trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds weiteres profitables Wachstum. Das Unternehmen stellte die Fortschritte bei der Umsetzung der Wachstums- und Expansionsphase seiner Strategie bis zum Jahr 2022 heute Analysten und Investoren im Rahmen seines virtuellen Kapitalmarkttags vor.

BRAIN hat heute ihre Ergebnisse der ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2019/20 veröffentlicht. Demnach verzeichnet die BRAIN-Gruppe einen Umsatz in Höhe von 29,6 Mio. EUR gegenüber 27,9 Mio. EUR in der Vorjahresperiode. Das entspricht unter Berücksichtigung der Entkonsolidierung der Monteil Cosmetics einem organischen Wachstum von 12,2%.

Die Duisburger Beteiligungsholding PCC hat die Ergebnisse im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal trotz der weiter verstärkten wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise verbessert. Von April bis Juni erwirtschaftete die PCC ein operatives Ergebnis (EBIT) von 4,7 Mio. EUR. Dadurch gelang im ersten Halbjahr mit einem leichten Gewinn von 0,4 Mio. EUR der Turnaround.

Lanxess blickt auf seiner Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück und präsentiert sich auch in der derzeitigen Corona-Krise robust. „Ich bin stolz darauf, wie wir bei Lanxess in den vergangenen Monaten zusammengehalten haben. In einer Grenzsituation, wie sie noch keiner von uns zuvor erlebt hat, haben wir alle an einem Strang gezogen“, sagte Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert.

Die Syngenta Group hat heute die ersten Halbjahreszahlen der Gruppe seit der Gründung der Gesellschaft am 18. Juni 2020 bekannt gegeben. Die Gruppe steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2% auf mehr als 12 Mrd. USD. Bereinigt um einmalige Lizenzerlöse aus dem Kontrollwechsel im Bereich Seeds und um die Auswirkungen der Verlagerung von Produktionsstandorten von ADAMA und Sinofert in China entspricht dies einem Anstieg von 5%.

Die Bachem Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2020 mit 177,1 Mio. CHF (+31.7%) einen neuen Rekordumsatz für das erste Halbjahr und unterstrich in der anspruchsvollen, von der Covid-19 Pandemie geprägten Marktumgebung ihre Stärke und Zuverlässigkeit. Lediglich der negative Währungseinfluss verhinderte das Übertreffen der in der zweiten Jahreshälfte 2019 erzielten historischen Bestmarke von 179,2 Mio CHF.

Lanxess kommt weiter gut durch die Krise und bestätigt seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Spezialchemie-Konzern erwartet für 2020 weiterhin ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 800 Mio. und 900 Mio. EUR.

Die Alzchem Group hat sich im 1. Halbjahr 2020 im Rahmen der Prognose entwickelt. Mit 197,3 Mio. EUR konnte der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,8% verbessert werden.

Symrise hat seinen profitablen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2020 auch während der weltweiten Corona-Pandemie sehr erfolgreich fortgesetzt.

Brenntag berichtet ein weiteres robustes Quartal mit positiver Entwicklung des operativen EBITDA und weiterhin geringen Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie.

Beiersdorf hat im ersten Halbjahr 2020 bedingt durch die anhaltende weltweite Ausbreitung der Covid-19-Pandemie einen Umsatzrückgang verzeichnen müssen.

Der niedrige Gewinn von Borealis im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zu 2019 beruht hauptsächlich auf der negativen Entwicklung des Vorratswerts aufgrund des sinkenden Ölpreises, einem verringerten Vorteil aus der Nutzung leichter Rohstoffe im Vergleich zu Naphtha und der außerplanmäßigen Abschaltung des Steamcrackers in Schweden.

Der Konzernumsatz lag im zweiten Quartal 2020 bei 18,4 Mio. EUR (Q2 2019: 34,7 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse beinhalten erfolgsabhängige Zahlungen in Höhe von 12,8 Mio. EUR, hauptsächlich von Janssen (Q2 2019: erfolgsabhängige Zahlungen von 32,4 Mio. EUR, einschließlich einer Meilensteinzahlung von GSK in Höhe von 22,0 Mio. EUR).

Henkel erzielte im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz von 9.485 Mio. EUR. Das entspricht einem nominalen Rückgang von -6,0% und einem organischen Rückgang von -5,2% gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres.

Merck hat im 2. Quartal in allen Unternehmensbereichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie verzeichnet. Am stärksten betroffen waren Healthcare und Performance Materials.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Rezession infolge der Corona-Pandemie kommt Evonik gut durch die Krise. Gleichwohl gingen Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal infolge deutlich schwächerer Nachfrage in einigen Märkten gegenüber dem Vorjahr zurück. Der Konzernumsatz sank um 14% auf 2,83 Mrd. EUR, das bereinigte EBITDA um 19% auf 456 Mio. EUR.

Die Geschäfte des Bayer-Konzerns haben sich im 2. Quartal 2020 trotz der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Unsicherheiten solide entwickelt.

Boehringer Ingelheim erzielte von Januar bis Juni Umsatzerlöse von 9,7 Mrd. EUR. Bereinigt um Währungseffekte entspricht dies einem Wachstum von 4,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2019: 9,3 Mrd. EUR). Alle drei Geschäftsbereiche trugen zu diesem Umsatzwachstum bei. Das Unternehmen geht davon aus, dass ein Teil dieses Wachstums in der ersten Jahreshälfte auf eine höhere Bevorratung der Gesundheitssysteme zurückzuführen ist.

Der Konzernumsatz von Fresenius stieg im 2. Quartal 2020 um 2% auf 8,9 Mrd. EUR (2. Quartal 2019: 8,7 Mrd. EUR). Das organische Wachstum betrug 2%. Im 1. Halbjahr 2020 stieg der Konzernumsatz um 5% auf 18,1 Mrd. EUR (1. Halbjahr 2019: 17,2 Mrd. EUR). Das organische Wachstum betrug 3%. Akquisitionen/Desinvestitionen trugen netto 2% zum Umsatzanstieg bei.

In einem anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat Fuchs im ersten Halbjahr 2020 einen um 14% rückläufigen Umsatz in Höhe von 1.120 Mio. EUR (1.296) erzielt. Der positive Beitrag durch Akquisitionen (+1%) wird durch negative Währungseffekte (-1%) kompensiert.

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben sich auf die BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2020 wie erwartet deutlich stärker ausgewirkt als im ersten Quartal dieses Jahres.

Celanese hat heute für das zweite Quartal 2020 ein verwässertes GAAP-Ergebnis von 0,93 USD je Aktie und ein bereinigtes Ergebnis von 1,30 USD je Aktie berichtet. Der Quartalsumsatz betrug 1,2 Mrd. USD.
















