18.09.2014 • Themen

Instrumente der Mehrwert-Generierung in kommerziellen Unternehmensnetzwerken

Instrumente der Mehrwert-Generierung in kommerziellen Unternehmensnetzwerken

Kommerzielle Unternehmensnetzwerke haben in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen und stellen ein neues Feld der Dienstleistungs-Wertschöpfung dar. Diese sehr speziellen Netzwerk-Dienstleistungen verlangen nach eigenen, speziell ausgerichteten Managementansätzen. Die Autoren stellen die Frage, wodurch in derartigen Netzwerken die Optimierung von Netzwerkleistungen erfolgen kann, bzw. wie ein Netzwerkbetreiber die Wertschöpfung der Teilnehmer fördern kann. Im Buch werden zunächst auf theoretischer Basis Möglichkeiten der Mehrwertgenerierung erörtert, danach im Rahmen einer empirischen Untersuchung konkrete Instrumente der Wertschöpfung identifiziert, um abschließend die Tools für den Betrieb eines kommerziellen Unternehmensnetzwerkes zu definieren.

Instrumente der Mehrwert-Generierung in kommerziellen Unternehmensnetzwerken
Identifikation, Analyse und Bewertung - mit einem Praxisteil
von Marc Dralle und Torsten Olderog
148 Seiten, 29,80 €
ISBN 13: 978-3-8169-3225-3

 

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Meist gelesen

Photo

Pioniere aus Tradition

Interview mit Peter Friesenhahn, CEO von Haltermann Carless, über die Ziele des Transformationsprogramms RACE und seine Pläne für das Unternehmen.

Photo

Vorsprung durch Forschung

Wacker baut seine Forschungsaktivitäten aus. Der Münchner Chemiekonzern hat einen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues Biotechnology Center in der bayerischen Landeshauptstadt investiert.