
Patente für Kunststoffe der Zukunft
Jeweils 8 % aller weltweiten Patente für Kunststoffrecycling- und Biokunststofftechnologien stammen aus Deutschland.

Jeweils 8 % aller weltweiten Patente für Kunststoffrecycling- und Biokunststofftechnologien stammen aus Deutschland.

Die USA und Europa sind weltweit die aktivsten Innovatoren bei Kunststoffrecyclingtechnologien.

Antwerpen ist der Heimathafen des größten integrierten Chemie-Clusters in Europa. Es ist der Ort, an dem Partnerschaften über die gesamte Kette und sogar sektorübergreifend geschlossen werden.

Lanxess baut sein Produktionsnetzwerk in China aus: Der Spezialchemie-Konzern wird an seinem Standort in Changzhou eine zweite Compoundier-Anlage für Hightech-Kunststoffe der Marken Durethan und Pocan errichten und dafür rund 30 Mio. EUR investieren.

Lanxess überführt seinen Geschäftsbereich High Performance Materials (HPM) in eine eigenständige rechtliche Gesellschaftsstruktur und reiht sich in die wachsende Liste europäischer und US-amerikanischer Chemiekonzerne ein, die ihre Aktivitäten im Bereich der technischen Kunststoffe veräußern wollen - auf die eine oder andere Weise.

Der Bausektor ist laut UN für etwa 38 % der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Auch in der Architektur hat deshalb der Nachhaltigkeitstrend längst Einzug gehalten.

Mit seiner Patentanmeldung im Jahr 1984 gilt Charles W. Hull als Erfinder des 3D-Drucks, auch additive Fertigung genannt.

Lanxess und das Energieunternehmen BP gehen eine strategische Partnerschaft für den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe in der Produktion von Hochleistungskunststoffen ein.

Biobasierten Kunststoffe tragen nicht nur dazu bei, Ressourcen zu schonen, sie sind auch auf lange Sicht verfügbar.

Braskem hat mit dem thailändischen Unternehmen SCG Chemicals, Branchenführer auf dem petrochemischen Markt in Asien, eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Gemäß der Erklärung soll eine gemeinsame Investition in eine neue Bioethanol-Entwässerungsanlage in Thailand untersucht werden.

Die drei Kunststoffverbände GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie, PlasticsEurope Deutschland und VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen schaffen mit „Wir sind Kunststoff“ einen bisher in der Wertschöpfungskette einmaligen Schulterschluss für mehr ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit.

Das Experimentierset für Grundschulkinder, Kunos coole Kunststoff-Kiste, ist das Aushängeschild der vielfältigen Bildungsarbeit bei PlasticsEurope Deutschland. Denn mit den Kunststoff-Experimenten können schon die jüngsten Schülerinnen und Schüler spielerisch für die Naturwissenschaften begeistert werden. Jetzt wird der Tüftlerkasten Kuno ganze zwanzig Jahre alt.

Die Architektur der großen Ballsport- und Leichtathletikarenen hat sich in den vergangenen 50 Jahren enorm gewandelt. Mit neuen Materialien werden immer kühnere Dach- und Fassadenkonstruktionen verwirklicht.

Platten aus Polycarbonat (PC) ermöglichen luftig-leichte und transparente Konstruktionen, die gleichzeitig höchsten Anforderungen an Sicherheit, Beständigkeit und Ästhetik entsprechen.

Evonik feiert einen Meilenstein in der Konzerngeschichte. Die Bauarbeiten an der neuen Polyamid-12-Anlage im Chemiepark Marl sind praktisch abgeschlossen, noch in diesem Jahr wird die Produktion voll anlaufen.

Vor einhundert Jahren beschrieb Hermann Staudinger, ein damals 39 Jahre alter Chemieprofessor aus Deutschland, zum ersten Mal die Welt der Makromoleküle, ein Universum riesiger Verbände von Atomen. Diese Entdeckung bringt Staudinger nicht nur den Chemienobelpreis ein, sondern wird zur Geburtsstunde einer neuen Art extrem vielseitiger Materialien. Die Rede ist von den Polymeren, landläufig als Kunststoffe bezeichnet und teils abschätzig auch Plastik genannt.

Beim Kunststoffrecycling in Europa wurde ein neuer Meilenstein erreicht: im niederländischen Terneuzenin wurde eine Recyclinganlage für Abbruchmaterial aus expandiertem Polystyrol (EPS) eröffnet.

Mit der Eröffnung der Recyclinganlage der Palurec ist den Herstellern von Getränkekartons ein entscheidender Schritt bei der Rückgewinnung der Kunststoff- und Aluminiumanteile ihrer Verpackungen gelungen.

Kunststoffe sind in der Lebensmittelbranche das wichtigste Verpackungsmittel und leisten einen wichtigen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung.

Der ungebrochene Preisanstieg und die anhaltende Verknappung vieler Kunststoffe setzen die Hersteller von Kunststoffverpackungen weiter unter Druck. Eine aktuelle fünfte Blitzumfrage unter den Mitgliedern der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen Ende Mai zeigt, wie extrem angespannt die Lage der Branche weiterhin ist.

PlasticsEurope will Investitionen in das Chemische Recycling erheblich steigern: von 2,6 Mrd. EUR im Jahr 2025 auf 7,2 Mrd. EUR im Jahr 2030.

Das Zauberwort lautet auch bei Cirplus: Digitalisierung

Interview mit Carsten Harms, Vorstandsmitglied der Biesterfeld-Gruppe und Sprecher der Geschäftsführung von Biesterfeld Plastic

Der Verband der Kunststofferzeuger PlasticsEurope Deutschland hat bei seinem jährlichen Wirtschaftspressegespräch die jüngsten Erwartungen der Branche bestätigt: Die Kunststoffproduktion in Deutschland ging im Jahr 2020 – in Anbetracht der Pandemie – um 1,6% zurück.

Die Kunststoffindustrie steht am Anfang eines Paradigmenwechsels. In diesem Wandel bekennt sie sich nicht nur zu Nachhaltigkeitszielen, sondern versteht sich darüber hinaus als Treiber des Systemwandels hin zu einer nachhaltigen ...

Kunststoffrezyklat galt früher als minderwertig; aus dem gräulichen Material wurden höchstens Parkbänke oder nicht sichtbare Konstruktionselemente hergestellt.

Fehlende Rohstoffe und eine noch nie gesehene Preisexplosion bei Kunststoffen setzen die Hersteller von Kunststoffverpackungen massiv unter Druck.

Die Hersteller von Kunststoffprodukten schlagen angesichts der anhaltenden Rohstoffverknappung Alarm: Ausbleibende Kunststofflieferungen haben bereits zu Einschränkungen der Produktions- und Lieferfähigkeit geführt.

Braskem erweitert seine Fertigungskapazität für grünes Ethylen, dem wichtigsten Grundstoff für die Herstellung nachhaltiger Polyethylene. Dafür erhöht das brasilianische Petrochemieunternehmen die Kapazität seines Werkes in Triunfo, Brasilien, von heute 200.000 auf künftig 260.000 t/a.

Braskem hat sein Lager für solche Biokunststoffe von Antwerpen nach Rotterdam verlegt. Damit stärkt der Rotterdam Polymer Hub seine Position als führender logistischer Knotenpunkt für die Lagerung und den Umschlag von Biokunststoffen in Europa.

Neste hat in diesem Herbst in seiner Raffinerie in Finnland erfolgreich 400 t von verflüssigten Kunststoffabfällen aus dem chemischen Recycling verarbeitet. Ein Betrag, der der jährlichen Menge an Plastikabfall entspricht, der von 20.000 durchschnittlichen europäischen BürgerInnen erzeugt wird.

Der Verband der Kunststofferzeuger hat einen neuen Hauptgeschäftsführer: Seit dem 1. Januar 2021 steht Ingemar Bühler an der Spitze des Wirtschaftsverbandes. Er folgt auf Ingo Sartorius, der diese Funktion seit Mai vergangenen Jahres kommissarisch innehielt, nachdem der langjährige Hauptgeschäftsführer Rüdiger Baunemann plötzlich verstarb.

Das Unternehmen hat mit dem Bau einer neuen Produktionsanlage für Vulkollan-Rohstoffe in der Industriezone Map Ta Phut in Thailand begonnen.

Herbst und Winter sind die Jahreszeiten, in denen am meisten Tee getrunken wird.

Der Abfallwirtschaft wird zukünftig die Schlüsselrolle im Kunststoffgeschäft zukommen.















