




Mit über 160 Mitarbeitern in fünf Ländern in Mittel- und Osteuropa realisiert die Weyer-Gruppe jährlich 1.000 Engineering- und Consulting-Projekte in und um industrielle Anlagen u.a. in den Branchen Chemie, Pharma, Mineralöl, Ver- und Entsorgung sowie öffentliche Hand.

Überschwemmungen werden zunehmen – das bestätigt eine aktuelle Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Schutzvorkehrungen können die Gefahr einer Betriebsunterbrechung sowie Folgeschäden minimieren. Industriesachversicherer unterstützen Unternehmen bei der Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Risikomanagements und können mithilfe innovativer Hochwasserkarten bei der strategischen Planung neuer Standorte beraten.







Der „Summit on Global Hazardous Chemicals Supply Chain Safety“ findet vom 20. bis zum 22. März 2018 zum fünften Mal in Schanghai statt.








Die chemische Industrie sieht sich zunehmender Bedrohung ihrer traditionellen Geschäftsmodelle ausgesetzt.




Hersteller in der Prozessindustrie sehen sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, die von volatilen Preisveränderungen bei Rohöl und anderen Rohstoffen über die Verschärfung von Umwelt- und Sicherheitsvorschriften bis hin zu strukturellen Veränderungen in ihren Branchen reichen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie sich schnell an Veränderungen anpassen können.



In den nächsten 15 Jahren wird sich die globale Chemie- und Pharmaproduktion von derzeit ca. 3,6 Bio. EUR auf knapp 6,5 Bio. EUR annähernd verdoppeln.





Wenn es darum geht, verfahrenstechnische Prozesse besonders effizient und sicher zu führen, dann leisten hochwertige, oft stoffspezifische Echtzeit-Messdaten, wie sie moderne Methoden der Prozessanalysentechnik (PAT) liefern, wichtige Beiträge.
























